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Spit on a Stranger
Pavement
| Künstler | Pavement |
| Songtitel | Spit on a Stranger | |
| Genre | Punk | |
| Typ | mp3 | |
| Größe | 2,876 | |
| Quelle | www.matadorrecords.com | |
| Bewertung |
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Coole Säcke.
Jemandem, der Pavement nicht mag, kann man ja gar nicht erklären, was einen eigentlich dazu bringt, immer und immer wieder die CD's zu hören und deshalb tagelang mit niemandem zu sprechen. Sie wandeln auf Messers Scheide zwischen Zufall und Konzept, man versteht ihre Texte nicht, aber man versteht sie trotzdem. Es ist ein Rätsel, und das Rätselhafteste ist, daß sie sich auch auf "Terror Twilight" nicht wiederholen, obwohl sie natürlich immer noch die gleiche Musik machen. Seltsam. Der strahlende Stern auf einem grandiosen Album ist der Anfang von "Carrot Rope". Kann ich wochenlang hören, nur dieses Stück.
meisterlich wie alle Pavements
Soviel sei gesagt: wer irgend eine Pavement Scheibe mag wird auch diese moegen und wird sie trotzdem sicherlich nicht langweilig finden. Ein must-have!! Wer Pavement sowieso nicht mag, der wirds nie kapieren! Vielleicht ist diese aber ein guter Pavement-Einstieg, weil etwas eingaengiger als die anderen. Viel Spass mit diesem Meisterwerk!
Die Band des Jahrhunderts
Was gibt es dazu noch zu sagen? Seit Jahren spielen sie wunderbar schräge Songs mit trotzdem eingänglichen Melodien. Und immer wieder Textzeilen, die einem nicht aus dem Kopf gehen. Mein Anspieltipp für diese Platte: Major League. Was es noch zu sagen gibt: Pavement sind für mich die Band des (vorigen) Jahrhunderts.
Überraschend gut
Nun haben die Jungs von Pavement also doch gelernt, Instrumente zu spielen... Der Unterschied zu Platten wie Crooked Rain Crooked Rain könnte nicht größer sein, wo letztere bisweilen mit schrägem Gitarrengeschraddel zu nerven begann, perlen bei Terror Twilight die Töne nur so dahin. Astreine Popsongs möchte man meinen, aber Pavement sorgen dafür, daß es nicht so kommt: immer wieder abrupte Tempowechsel, unerwartete Einfälle, aber immer witzig anzuhören, das ist eben ihr Markenzeichen. Auch sonst: ein erfreulich entspanntes, leise-lautes Album, das zu gefallen vermag. Glanzstücke für mich: (natürlich) die Auskopplungen Major Leagues und Carrot Rope sowie Spit On A Stranger.
Virtuosität ist immer schräg!
Pavement, Garant für schräge Melodien. Man mag sie oder man mag sie sehr gerne; eventuell liebt man sie auch. Auf jeden Fall hört man diese Musik nicht einfach "mal so". Natürlich, wenn man in der Stammkneipe fragt: "Pavement, kenne ich nicht!". Vielleicht fragen sie aber auch nach dem "Haarschnitt". Naja, für Fans ein absolutes MUST-HAVE. Für mich ist dieses Album das BESTE. Wirklich: Schön, schräg, neue Gitarren.
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