Wechselobjektiv
Ein Wechselobjektiv ist ein fotografisches Objektiv, das an einer Kamera mit einem Schraubverschluss befestigt und entfernt werden kann. Man kann diese Wechselobjektive zwischen Objektiven mit Autofokus und Objektiven mit manueller Scharfeinstellung unterscheiden.

Großer Bildsensor und Wechselobjektive - technisch weist die Videokamera NEX-VG10E von Sony einige Gemeinsamkeiten mit Spiegelreflexkameras auf. Die Bauform ihres Gehäuses bietet sich jedoch deutlich besser für Filmaufnahmen an, als ein DLSR-Body ohne weitere Hilfsmittel.
Panasonic erweitert sein Kamera-Angebot um ein neues Micro-Four-Thirds-Modell. Die Lumix DMC-GF1 bietet wie ihr Vorgänger DMC-G1 viele Vorteile einer Spiegelreflexkamera im kleinen Gehäuse. Das Gerät kommt zum vergleichsweise niedrigen Preis von rund 650 Euro in den Handel, die Käufer müssen dafür auf ein Klappdisplay verzichten.
Eine kleine Revolution ist die Digitalkamera G1 von Panasonic. Trotz Wechselobjektiven ist sie keine Spiegelreflexkamera. Der fehlende Spiegel bietet mehr Vorteile als nur eine kompakte Bauweise.
Mit einem 17 bis 50 Millimeter Weitwinkelzoom will der Hersteller Tamron eine Alternative zu den Kit-Objektiven der beliebtesten digitalen Spiegelreflexkameras bieten. Gegenüber diesen oft im Bundle mit den Kameras verkauften Linsen bietet das Objektiv von Tamron den Vorteil einer über den gesamten Brennweitenbereich konstant hohen Lichtstärke. Im Praxistest von netzwelt musste das kompakte - speziell für digitale Spiegelreflexkameras gerechnete - Zoom zeigen, ob es auch sonst eine Alternative zu den Systemlinsen ist.

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