Picasa
Picasa ist ein Bilbearbeitungsprogramm, das Google von LifeScape abgekauft hat und es seitdem kostenlos zum Download zur Verfügung stellt. Davor wurde sie als Shareware für 25 Dollar angeboten. Die Software ist für Einsteiger der Bildbearbeitung entwickelt worden.
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Der Freeware-Bereich bietet hilfreiche Software für das Betrachten, Verwalten und Bearbeiten von digitalen Fotos. Die Spanne reicht von Programmen, die auf wenige Aufgaben oder Formate spezialisiert sind, bis hin zum kompletten Foto-Workflow mit vielen Filtern und Effekten.
Die Foto-Tour des Trevi-Brunnen kann auf dem kleinen Bild links oder direkt in der Karte gestartet werden. (Bild: google-latlong.blogspot.de) Mit den neuen Foto-Touren von Google Maps sind Reisen auf der Couch möglich. Gezeigt werden Nutzer-Bilder von über 15.000 bekannten Orten weltweit.
Picasa ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das vieles kann. Es übernimmt die Verwaltung und die Bearbeitung von Fotos, erstellt Filme oder Collagen und stellt alle diese Inhalte auf Wunsch in einem Picasa-Webalbum ins Netz.
Google will seine Suche besser auf die Lebenswelt seiner Nutzer abstimmen. "Search, plus your world" erfasst auch Informationen von Google+ und Picasa. Zunächst ist das Angebot nur in der englischsprachigen Suche nutzbar.
Picasa und Blogger verlieren bald ihre Markennamen, damit sie als Google-Produkte erkannt werden. (Bilder: Google; Montage: netzwelt) Google möchte seine Produkte zumindest im Namen stärker vereinheitlichen. Deshalb wird aus Picasa demnächst "Google Photos" und Blogger wird bald "Google Blogs" heißen. Das berichtet das US-Blog Mashable.
Auf der Computermesse in Hannover können Besucher auch einige neue Media Player bewundern, darunter ein günstiges Gerät, dass auch Apples Streaming-Technologie AirPlay beherrscht.
Wer eine professionelle Bildbearbeitung sucht, kommt nur schwer an professionellen Programmen wie etwa Adobe Photoshop vorbei. Doch meist sind die Anwendungen sehr teuer - und nicht jeder Nutzer möchte für ein Programm über 1000 Euro ausgeben. Eine gute und deutlich günstigere Alternative ist Pixelmator.

Mit ihrem WLAN-Modul versendet die Samsung ST80 Fotos direkt per E-Mail oder stellt sie bei Online-Portalen wie Facebook und Picasa und ihre Videos bei Youtube ein. Von diesem Merkmal abgesehen handelt es sich bei ihr allerdings um eine ganz normale Kompaktkamera.
Picasa ist eine übersichtliche Fotoverwaltung mit Upload-Funktion zu den Picasa Webalben von Google. Google hat die kostenlose Fotoverwaltung Picasa auf die Version 3.8 aktualisiert und um einige praktische Funktionen erweitert. Mit "Face Movie" stellt das Programm auf Wunsch alle Bilder einer Person als Slideshow in einem Video dar. Außerdem ist die Online-Bildbearbeitung Picnik integiert.
Immer mehr Hobbyfotografen nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr oder Picasa zum Veröffentlichen ihrer Bilder. Das Anschauen der Fotos stellt in der Regel kein Problem dar, das Herunterladen interessanter Motive dagegen schon. Kostenlose Programme und Webdienste helfen Anwendern bei diesem Problem.
Gladinet ermöglicht es Online-Speicherkonten wie Amazon Storage, Google Picasa oder Windows SkyDrive als virtuelle Laufwerke in den Windows Explorer einzubinden. Dazu wird einem Online-Konto einfach ein verfügbarer Laufwerks-Buchstabe zugewiesen. Das Programm übernimmt unter anderem die automatische Synchronisation.
Der Fireuploader (oder auch "Firefox Universal Uploader") ist eine Erweiterung für Mozilla Firefox, die den gleichzeitigen Upload auf unterschiedliche Online-Dienste - wie zum Beispiel Flickr oder YouTube - mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche ermöglicht. Das Firefox Plug-In von fireuploader.com läuft unter Windows, Linux und Mac OS X mit einer englischen Benutzeroberfläche. Die Freeware steht unter netzwelt.de zum Download bereit.
Seinen eigenen Bildschirmhintergrund individuell zu gestalten und durch Fotos immer wieder neu aufleben zu lassen ist der Wunsch vieler Computerbesitzer. Mit Johns Background Switcher kann dies nun schnell und kunstvoll geschehen, da hier im zeitlichen Wechsel immer wieder neue Fotos von großen und weltweit aktiven Foto-Communities angezeigt werden können.
Immer mehr Fernseher mit Internet-Anschluss kommen auf den Markt. Entsprechende Geräte ermöglichen das bequeme Abrufen von Internet-Videos und Online-Nachrichten per Fernbedienung. Zur Auswahl stehen TV-Plattformen von Philips, Samsung, Panasonic oder Sony.
Picasa bringt Ordnung in den Foto-Dschungel auf der Festplatte. Bei jedem Programmstart durchsucht die Software den PC des Anwenders automatisch nach Bildern und Videos. Die Freeware sortiert diese in virtuelle Alben nach verschiedenen Kriterien wie Datum oder Ordner. Auch grundlegende Bildbearbeitungs- und Präsentationsfunktionen bietet die kostenlose Software an.
Panasonic stellte auf der CES mit dem DMP-B15 den ersten mobilen Blu-ray-Player vor. Er besitzt ein 8,9 Zoll großes Display, einen HDMI- und SD-Slot und kann sogar über LAN mit dem Internet verbunden werden. Ein Nachteil des Players: Der Winzling kann nur über die HDMI-Schnittstelle Full-HD darstellen.
Mit Picasa bietet Google eine kostenlose Software zum Verwalten, Bearbeiten und Veröffentlichen von Fotos an. Interessante Funktionen wie die Suche nach Gesichtern waren seit Erscheinen der 3er-Reihe allerdings nur US-Nutzern vorbehalten - jetzt zieht Deutschland nach.
Microsoft startet mit Live Photos ein eigenes Fotoportal. Was auf den ersten Blick wie ein Angriff auf Flickr aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Online-Galerie, die andere Ansprüche bedient als Yahoos Fotoportal.
Die Firma Panasonic stellt auf der CES in Las Vegas derzeit HDTVs vor, die auf YouTube-Videos und Picasa-Fotoalben aus dem Internet zugreifen können, um diese dann anzuzeigen. Im Frühjahr dieses Jahres sollen die entsprechenden HD-Fernseher mit der "Viera Cast" getauften Software auf den Markt kommen.
Die kostenlose Software Google Picasa bringt Ordnung in die Fotosammlung, auf dem eigenen PC. Das Programm bietet auch die Möglichkeit, Online-Webalben anzulegen und die eigenen Fotos mit Freunden zu teilen oder sie für die gesamte Picasa-Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Gerüchten zufolge sollen die öffentlich freigegebenen Fotos erstmals auch in der normalen Google-Bildersuche angezeigt werden.

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