Nikon Coolpix
Coolpix ist der Markenname einer Reihe von digitalen Fotoapparaten des japanischen Herstellers Nikon. Sämtliche Coolpix-Kameras sind geeignet für Einsteiger.
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In seine kleine Bridgekamera Coolpix L120 baut Nikon ein Objektiv mit 21-fachem Zoom und einen Standard-Bildsensor, der auch HD-Videos aufnimmt, ein. Ein Bildstabilisator sorgt auch bei großen Brennweiten für einen ruhigen Bildausschnitt.

Die Bedienung der Nikon Coolpix S80 erfolgt vollständig über den 3,5 Zoll großen OLED-Touchscreen, der auch Multitouch-Gesten versteht. Für Nostalgiker bietet die Kamera noch einen Auslöser zum Drücken.

Zoom und fast kein Ende: Die Brennweite der Nikon Coolpix P500 reicht von 22,5 bis 810 Millimeter. Dies entspricht einem 36-fachem Zoom und ist bei Bridgekameras rekordverdächtig. Im Test sammelt die Kamera aber auch in anderen Bereichen Punkte.

25 bis 450 Millimeter - so groß ist die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite der Nikon Coolpix S9100. Der optische Bildstabilisator erweist sich beim 18-fachen Zoom als sehr hilfreich. Für die Fotos zeichnet ein rückseitig belichteter Bildsensor verantwortlich.

Mit ihrer großen Anfangsblende von F1.8 könnte sich die Nikon Coolpix bei den hochwertigen Kompaktkameras einreihen. Doch ihr nur durchschnittlich großer Bildsensor könnte sich als Stolperstein erweisen.

Zehnfacher Zoom, Full-HD-Videos und ein rückseitig belichteter Bildsensor: Die Nikon Coolpix S8100 weist nicht nur eine umfangreiche Ausstattung auf, sondern lässt sich auch einfach bedienen und liefert gute Bilder - allerdings ist auch bei dieser Kamera nicht alles perfekt.

Mit der Coolpix P7000 gehört Nikon zu den Kameraherstellern die eine hochwertige Kompaktkamera anbieten. Ein großer Bildsensor, eine umfangreiche Ausstattung sowie eine Bedienung, die dem Fotografen die Wahl zwischen manuellen und automatischen Einstellungen lässt, zeichnen die Kamera aus.

Spontane Dia-Vorführungen sind mit der Nikon Coolpix S1100pj kein Problem. In der Kompaktkamera steckt ein Mini-Beamer mit dem sie ihre Foots und HD-Videos an jede Wand projiziert.
Die neue Nikon Coolpix P7000 ist eine Kompaktkamera, die Ausstattungsdetails einer Bridge- oder Spiegelreflex-Kamera bietet. Zum Beispiel hat der Hobby-Fotograf zahlreiche Möglichkeiten, auf die Bildparameter zuzugreifen.

Nikon bietet mit der Coolpix L110 eine günstige Bridgekamera an. Für den niedrigen Preis muss der Nutzer einige Abstriche bei der Ausstattung hinnehmen, die überwiegend nicht stören. Allerdings liefert ein Standard-Bildsensor auch nur eine durchschnittliche Bildqualität.

Viel kann der Nutzer bei der Nikon Coolpix S8000 nicht einstellen, doch auch so liefert die handliche Kompaktkamera mit zehnfachem Zoom eine überdurchschnittliche Bildqualität. Aber auch dieses Modell ist nicht frei von Fehlern.

Nikon bietet mit der Coolpix P100 eine Bridgekamera an, die zumindest in Sachen Ausstattung keine Wünsche offen lässt: großer Zoom, lichtempfindlicher Bildsensor und Full-HD-Videos sind nur einige Merkmale. Jetzt müssen nur noch Bildqualität und Bedienung überzeugen.
Wer sich im Frühjahr eine neue Digicam kaufen will, hat derzeit eine große Auswahl neuer Modelle zu sichten. Auch Nikon wird mit neuen Coolpix-Digicams vorstellig, darunter eine Bridge-Kamera, die auch anspruchsvolle Fotografen interessieren dürfte.

Kompaktkamera im Geschwindigkeitsrausch: Die Nikon Coolpix S640 steht nach dem Einschalten in 0,7 Sekunden für die erste Aufnahme bereit, der Autofokus arbeitet so schnell wie der älterer Spiegelreflexmodelle. Damit stellt die S640 eines der wenigen Kompaktmodelle dar, das sich für Schnappschüsse eignet. Die Bildqualität hingegen erreicht lediglich Klassenstandard.

Mit der Coolpix S70 bietet Nikon die erste Kompaktkamera mit einem OLED-Touchscreen an. Die komplette Bedienung der Fotoapparats erfolgt über den berührungsempfindlichen Monitor, der Auslöser ist die einzige Taste. Der Hersteller verzichtet sogar auf den übliche Ein- und Ausschalter.

Nikon baut als erster namhafter Hersteller einen Projektor in eine Digitalkamera ein: Der Beamer der kompakten Coolpix S1000pj strahlt hell genug, um in abgedunkelten Räumen Bilder in ordentlicher Größe an die Wand zu projizieren. Fotos und Filme nimmt die Kamera ebenfalls auf.
Nikon bringt die weltweit erste Digitalkamera mit eingebautem Beamer. Der japanische Kamerahersteller hat am Dienstag die Nikon Coolpix S1000pj vorgestellt, die mit Hilfe eines LED-Projektor aufgenommene Fotos in VGA-Auflösung an die Wand wirft. Die Kamera mit zwölf Megapixel Auflösung kommt für 429 Euro auf den Markt.
Die Coolpix P6000 von Nikon ist die erste kompakte Digitalkamera mit einem integrierten GPS-Empfänger. Dank eines Bildsensors mit 13,5 Megapixeln und vieler manueller Einstellmöglichkeiten kann sie sich sogar mit Kameras aus dem Bridgebereich messen. Ihr größter Nachteil: nur vierfacher optischer Zoom.
Nikon legt nach. Die WLAN-Kamera Coolpix S51c hat noch nicht einmal ihren ersten Geburtstag erlebt, da ist schon das Nachfolgemodell, die Coolpix S52c, auf dem Markt. Was Nikon verändert und verbessert hat sich netzwelt angeschaut.
Eine schöne Vorstellung: Die Digitalkamera überträgt nach dem Fotografieren Bilder automatisch und kabellos an den Computer. Die Nikon Coolpix S51c ist genau dazu in der Lage. Für wen sich die Kamera lohnt und was sie sonst noch kann verrät der netzwelt-Test.

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