04.12.2009, 18:45
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Beiträge: 2
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Sehr sicher. Fraunhofer Institut: Eine echte Alternative zu BitLocker ist weder EFS noch TrueCrypt.
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Alles in allem betrachtet ist BitLocker sicher nicht die schlechteste Lösung für sicherheitsbewußte Anwender. Wer mit den o.g. Einschränkungen leben kann, sollte deshalb auch BitLocker in die engere Wahl ziehen, wenn es um das Thema Verschlüsselung geht. Für alle anderen Anwender empfehlen sich flexiblere Lösungen wie TrueCrypt oder DiskCryptor, deren Quelltext im Internet von jedermann heruntergeladen und auf Hintertüren überprüft werden kann bei einer proprietären und geschlossenen Lösung wie BitLocker muß man sich voll und ganz auf das Versprechend des Herstellers verlassen, daß keine Hintertüren für Nachrichtendienste oder Polizeibehörden eingebaut wurden, mit deren Hilfe auch ohne Kenntnis des entsprechenden Verschlüsselungspasswortes der Zugriff auf verschlüsselte Festplatten oder USB-Sticks möglich ist.
| Windows BitLocker im Vergleich mit Open Source-Verschlüsselungslösungen | Markus Speckmeier IT-Consulting Blog Zitat: |
Zitat: Der österreichische IT-Sicherheitsspezialist Peter Kleissner hat auf der Sicherheitskonferenz Black Hat ein Bootkit namens Stoned demonstriert, das in der Lage ist TrueCrypts vollständige Partitions- und Systemverschlüsselung auszuhebeln. ... So soll der Einsatz der Windows-eigenen Verschlüsselung BitLocker ein sicheres Gegenmittel sein, da der Hashwert des MBR nach der Infektion nicht mehr mit dem im TPM gespeicherten übereinstimmt und das TPM so den Bootvorgang stoppt.
| heise online - 30.07.2009 10:32 - Bootkit hebelt Festplattenverschlüsselung aus Aber Kleissner hat es anscheinend nur für 32-bit systeme geschafft...
Sieht die Sache mit der TrueCrypt-Verschlüsselung bei einem 64-bit System anders aus? |
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