| | # 4 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Sichern Sie regelmäßig Ihre E-Mails und Einstellungen von Microsoft® Outlook & Express. Stellen Sie diese Daten im Notfall wieder her oder kopieren Sie die Daten auf einen anderen Computer. OEBackup - Datensicherung für Outlook & Express ist eine Software zum automatisierten Archivieren von E-Mails, Internetkonten, WAB-Adressbüchern, Filtern, Regeln, Signaturen, usw... sowie der Browser Favoriten vom Internet Explorer, Mozilla Firefox und Opera. Outlook & Express Backup mit OEBackup - Datensicherung für Outlook & Express Ich benutze es selber seit der ersten Stunde, das Programm ist Spitze! | |
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| | # 5 |
| Systemintegrator Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.641
| Hi Kara, Es gibt schon Möglichkeiten, das System zu optimieren. Dazu brauchen wir aber mehr Informationen. Welches Betriebssystem mit welchem Service Pack nutzt Du? Was für einen PC hast Du? Welche Anwendungen sind installiert? Beantworte diese drei Fragen bitte möglichst ausführlich. Erst dann kann ich Dir Hilfestellung geben. Gruß, Sebastian
__________________ Mein System: LIAN LI PC-A71FB Tower|BeQuiet! Dark Power Pro! 550W|Intel Core i7 2600k|Noctua NH-C14|Asus Sabertooth P67|16GB Samsung M378B5273CH0-CH9 DDR3-1333|1x LG CH08LS10|1x Crucial M4 CT128M4SSD2 128GB|2x OCZ Vertex 2E 120GB|1x WD Caviar Black WD2001FAAS 2TB|POV GeForce GTX580|Hauppauge WinTV HVR-5500 HD|Creative SB X-FI|Windows 7 Ultimate x64|Logitech Z5500 Du findest einen Userbeitrag sinnvoll? Bedanke Dich bei dem User mit dem DANKE-Button. |
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| | # 7 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
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| Zitat:
Nur ich vermute mal es werden sich jetzt hier die Miesmacher melden, lass es Dir nicht kaputt reden. Nur ein Tipp von mir ließ Dir bitte die Hilfe durch, denn das Programm kann Dir helfen, aber auch schaden anrichten. Ich selber benutze es selber auch, (ab und an)! | |
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| | # 8 | |||
| Systemintegrator Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.641
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Tuneup Utilities werden meistens von Leuten empfohlen, die nicht wirklich Ahnung von PCs haben. Wenn Du mir jetzt noch sagst, dass Du das im Media Markt, oder Saturn gekauft hast, dann ist eh alles klar. Schon alleine mit der Installation dieses Programms machst Du am PC mehr kaputt, als es wert ist, denn die Software nimmt sehr tiefgreifende Veränderungen am Betriebssystem vor, welche sich zum Teil selbst nach einer Deinstallation von Tuneup Utilities kaum, oder garnicht rückgängig machen lassen. Ich habe zu viele wegen Tuneup zerschossene Windows-Systeme gesehen, um hier was Gutes über diese Software zu sagen und in der IT-Branche hab ich doch ein paar schöne Jährchen verbracht. Somit kann ich Dir nur von dem Programm abraten und sagen, dass es nichts gibt, was man nicht mit Windows-Boardmitteln machen kann und was das Programm besser kann. Das Geld hätte ich an Deiner Stelle in was anderes investiert. Sollte irgendwann demnächst übrigens kein Windows-Update mehr funktionieren, kannst Du dich bei Tuneup bedanken. Mein Tipp und Rat an Dich: Befasse Dich etwas intensiver mit Deinem PC und versuch etwas über Dein Betriebssystem zu lernen. Verlasse Dich nie auf diese Placebo-Tuningsoftware. Lies Dir auch den verlinkten Beitrag weiter unten durch. Schöne Grüße, Sebastian. @ulrich Die beste Wahl, die man bei Tuneup treffen kann, ist es, das Programm am besten nicht zu kaufen und es schon garnicht zu installieren. Zitat:
Zitat:
Apropos, meine Art und Weise ist manchmal sehr direkt, allerdings nie persönlich gemeint, daher nicht einen dicken Hals kriegen. Wer allerdings immer noch von Tuneup so begeistert ist, den wird das hier vielleicht interessieren (Seite einfach nach unten scrollen und den Beitrag eines Informatik-Studenten lesen): TuneUp Utilities 2009 - Download - CHIP Online Gruß, Sebastian.
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| | # 9 | |||||||
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
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Die Stärken der Software liegen aber wie ich meine im übersichtlichen Aufbau, der Zeitersparnis und den Hilfen und Erläuterungen. Gerade Nutzer, die weniger fit sind im Umgang mit dem Computer oder möglichst wenig Zeit in die Systempflege investieren wollen, finden in TuneUp Utilities 2009 einen zuverlässigen Helfer. Zitat:
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| | # 10 | |
| Threadstarter Registriert seit: 19.06.2007
Beiträge: 46
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Ich weiß nicht, was man gegen Saturn oder Media Markt oder sonst wen haben kann, die Beratung kann durchaus gut sein. Das ist individuell sehr verschieden und hängt davon ab, wen man als Verkäufer vor sich hat. Und der Preis ist eben immer so eine Sache über die man sich streiten kann. Was die Beratung angeht, haben mir zwei Informatikstudenten unabhängig voneinander zu Tuneup geraten. Ich denke, es gibt immer Leute, die Pech damit haben, aber anscheinend auch welche, die dieses Programm für durchaus sinnvoll halten. | |
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| | # 11 | |
| Weiß von allem etwas Registriert seit: 28.11.2008 Ort: Cafe del Mar
Beiträge: 1.877
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Anschauen kostet ja (zum Glück) nix LG schnurri_ | |
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| | # 12 | |||
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
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.Kostenlos ist der CCClaener schon, aber eine Altenative ist er eher nicht! -----Doppelpost zusammengeführt am 22.6.2009 um 17:18:08----- Zitat:
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| | # 13 | |
| Threadstarter Registriert seit: 19.06.2007
Beiträge: 46
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| | # 14 | |||||
| Systemintegrator Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.641
| Zitat:
Stärken hat Tuneup keine. Im Gegenteil, durch den einfachen Aufbau bleiben dem User viele Einblicke in die Modifikationen, die das Tool am System vornimmt, verborgen. Hier verweise ich Dich nochmals auf den verlinkten Beitrag. Eine zuverlässige Systempflege bedarf immer etwas Einarbeitungszeit, die man sich einfach nehmen sollte. Will man alles nur schnell machen, erfolgen auch sehr schnell z.T. gravierende Fehler, die dazu führen, dass bestimmte Funktionen von anderen Anwendungen und dem Betriebssystem nicht mehr nutzbar sind, weil sie einfach wegmodifiziert worden sind. Dei Zeiterparnis löst sich dann in Luft auf. Zitat:
![]() He he... diese Frage solltest Du Dir am besten selbst beantworten können. Meine Frage hast Du eigentlich schon beantwortet, was mir auch zeigt, dass Du Dich nicht sonderlich am PC auskennst und somit darauf hoffst, dass Deine Wissenslücken hier von irgendwelchen Tuningtools gefüllt werden. Zitat:
Dem unerfahrenen Anwender gaukelt Tuneup einfach nur "ES IST ALLES EASY" vor. Schöne Menüs, ein Klicki-Bunti und es wird schon alles gut werden, bis irgendwann garnichts mehr geht. Ein erfahrener Benutzer lässt gleich die Finger von dem Tool, denn er braucht kein Klicki-Bunti auf dem Rechner. Zitat:
Sicherlich haben die die Weissheit nicht mit Löffeln gefressen, deshalb studieren sie ja Informatik, wobei man hier sicher von einer gewissen Fachkompetenz ausgehen mag. Der Beitrag an sich ist sehr umfangreich formuliert und zeugt davon, dass sich der User hier intensiv mit der Software auseinander gesetzt hat. Mein Tipp an Dich: Lies Dir den Beitrag einfach mal in Ruhe durch. @Kara Zitat:
Sorry, kann an dieser Stelle wirklich nur mit dem Kopf schütteln. Hier mal ein paar sinnvolle Tipps zu Systempflege und Tuning bei Windows XP: Löschen von temporären Dateien: Funtioniert z.B. über die Datenträgerbereinigung von Windows, die man im Startmenü/Zubehör/Systemprogramme findet. Systempflege in Windows XP (Teil 3): Datenträgerbereinigung Löschen von temporären Internetdateien (Internet Explorer / Firefox): Im Internet Explorer unter Extras/Internetoptionen/Allgemein zu finden. Die Datenträgerbereinigung löscht diese allerdings gleich mit. Zusätzlich kann man hier auch noch andere gespeicherte Informationen (Passwörter/Browserverlauf löschen). Löschen des Inhalt des Ordners "Temporary Internet Files" Temporäre Internetnetdateien im IE/Firefox löschen | Microsoft Windows Vista FAQ Im Firefox findet man alles unter Extras/Private Daten löschen. Temporäre Internetnetdateien im IE/Firefox löschen | Microsoft Windows Vista FAQ Deinstallieren von Programmen: Die Deinstallationsoptionen findet man in der Systemsteuerung unter Software. Bei Programminstallationen werden diese in der Regel im Ordner PROGRAMME installiert, manchmal auch unter PROGRAM FILES. Nach einer Deinstallation bleiben oft Reste übrig, d.h. es verbleiben oft noch Dateien und Ordner unter PROGRAMME und PROGRAM FILES, die man nach einer erfolgreichen Deinstallation ruhig per Hand löschen kann. Überresten in der Windows Registry (Programmverweise) kann man mit CCCleaner zu Leibe rücken, wobei auch hier vorsicht geboten ist. Alle markierten Einträge von CCCleaner sollte man kritisch betrachten und wirklich nur die anhacken, bei denen man sich auch wirklich sicher ist. Macht man hier was falsch, kann das mitunter fatale folgen haben, wobei CCCleaner hier auch ein Backup der Modifikationen anbietet, damit man hinterher auch alles rückgängig machen kann, falls hinterher etwas nicht mehr richtig funktioniert. XP: Überflüssige Programme deinstallieren Festlegen einer festen Auslagerungsdatei: In der Standardeinstellung wird die Auslagerungsdatei von Windows dynamisch verwaltet, d.h. sie wird den Anforderungen immer angepasst. Das System ist zwar dadurch flexibel, allerdings kostet das auch etwas Rechenzeit und hat auch zudem den negativen Effekt, dass die Auslagerungsdatei mit der Zeit fragmentiert und die Zugriffe auf diese immer länger dauern. Weiterhin wird diese Datei beim Herunterfahren immer wieder gelöscht und beim Booten immer wieder neu angelegt. Hier kann man also selbst Hand anlegen und die Größe der Auslagerungsdatei fest anlegen. Dabei sollte man beachten, dass man als Größe hier das 1,5- bis 2-fache des installierten RAMs wählt. Bei 1GB also wären es 1,5GB bis 2GB als Größe zu wählen. Laufen mehrere Anwendungen gleichzeitig, kann man auch mehr Speicher dafür auswählen. Man sollte es einfach ausprobieren und mit dem 1,5-fachen anfangen. Ich selbst nehme immer das 2-fache als Grundlage und fahre bis jetzt damit sehr gut und ohne Probleme. Die Einstellungen für die Auslagerungsdatei findet man unter Systemsteuerung/System/Systemeigenschaften/Erweitert. Unter Leistung klickt man auf Einstellungen und dann auf Erweitert. Bei virtueller Arbeitsspeicher klickt man auf Ändern. Den Hacken unter Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten macht man raus und klickt auf Benutzerdefinierte Größe. Unter Anfangsröße und Maximale Größe gibt man nun hier seine ausgerechneten Werte in Megabyte ein (Arbeitspeicher x 1,5), bestätigt die Eingabe mit OK, ÜBERNEHMEN und dann nochmals mit OK. HINWEIS!!! Zum Ausrechnen der Größer gilt: Kleinste Einheit ist 1 bit. 8 bit = 1 byte 1024 byte = 1 kbyte 1024 kbyte = 1Mbyte 1024 Mbyte = 1 Gbyte 1024 Gbyte = 1 Tbyte usw. Das Betriebssystem verlangt hier nach einem Neustart, damit die Änderungen übernommen werden, den Du nun machen solltest. Beim Neustart wird die Auslagerungsdatei mit der von Dir eingegebenen Größe fix auf der Festplatte angelegt und nie wieder neu angelegt, oder gelöscht. Der Platz, denn sie natürlich jetzt für sich beansprucht, ist exklusiv für sie reserviert. Dadurch, dass das Löschen und Anlegen nun entfällt, beschleunigen sich die Boot- und Shutdownvorgänge von Windows um ein paar Sekunden. Da die Verwaltung hier auch wegfällt, steht die dafür sonst benötigte Rechenzeit anderen Anwendungen zur verfügung. Festplattenzugriffe veringern sich auch etwas. Dei fixe Auslagerungsdatei fragmentiert nicht mehr, da sie sich immer an gleicher Stelle an der Platte befindet, allerdings sollte man vor dem Anlegen dieser die Festplatte defragmentieren, damit das Betriebssystem die Fragmente hier zusammenhängend anlegen kann, denn es kann durchaus sein, dass sich diese bei einer fragmentierten Festplatte nach dem Anlegen durchaus über die Festplatte verteilt haben (siehe auch "Dateisystem defragmentieren"). Sollten mal Schwierigkeiten mit Anwendungen aufkommen ("Zu wenig virtuellen Arbeitsspeichers") , musst Du die Auslagerungsdatei auf dem gleichen Wege vergrößern. SO WIRD'S GEMACHT: Festlegen der Leistungsoptionen in Windows XP Dateisystem defragmentieren: Je länger man mit dem PC arbeitet, Programme installiert, deinstalliert, Dateien kopiert, usw, defragmentiert das Dateisystem. Das kann man sich so vorstellen: Normalerweise versucht das System hier die Daten in einem Zug und zusammenhängend auf die Festplatte zu schreiben. Wenn aber Dateien in einem Bereich A mit 1Mbyte geschrieben werden und wieder gelöscht werden, wird dieser Bereich ja wieder frei und diesen möchte man natürlich auch nutzen, was ja auch Sinn macht. Will man allerdings in diesen 1MB-Bereich eine 3MByte Datei schreiben, passiert folgendes. Das Betriebssystem teilt diese Datei auf. So wird ein Teil in den Bereich A geschrieben, ein weiterer in einen Bereich F, dann G, usw. Der Plattenspeicher wird somit optimal ausgenutzt, aber die eigentliche Datei befindet sich nun zerstückelt über die Festplatte verteilt. Der User merkt davon zuerst nichts. Mit der Zeit aber wird merklich, dass die Festplatte immer langsamer wird, die Zugriffe länger dauern. Der ganze PC brauch einfach immer länger um zu starten und herunterzufahren, Programme zu laden. Hier kann eine Defragmentierung Abhilfe schaffen. Die Defragmentierung geht her und fügt die Dateifragmente wieder zusammen, in dem es diese hin und her verschiebt, bis der optimale Zustand der Festplatte wiederhergestellt ist, d.h. alle Daten wieder zusammenhängend auf dem Speichermedium angeordnet sind. Hier gilt es, defragmentiert man, muss man dafür sorgen, dass möglichst keine Programme im Hintergrund laufen sollten. Dazu zählen auch Virenscanner und Firewalls, die man während der Defragmentierung abschalten sollte. Mitunter macht es durchaus Sinn, die Defragmentierung im abgesicherten Modus zu machen, da hier nur die wichtigsten Dienste vom Betriebsystem geladen werde. So kann das System auch auf fast alle Dateien exklusiv zugreifen und diese sinnvol anordnen. Das Defragmentierungsprogramm findet man im Startmenü/Zubehör/Systemprogramme. Dateisystem defragmentieren Wie funktioniert eine Festplatte? ==> http://www.myvideo.de/watch/4059768/...ine_Festplatte http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte Die Defragmetierungsfunktion von Windows hat einen großen Nachteil: Geöffnete Dateien können nicht defragmentiert werden, weil Windows hier exklusiven Zugriff braucht. Dazu zählt natürlich auch die Auslagerungsdatei. Hier muss man also zu anderen Defragmentierern greifen. http://technet.microsoft.com/de-de/s.../bb897426.aspx (Freeware) http://www.perfectdisk.com/ (kostenpflichtig, wobei sinnvoller als Tuneup) Das beste Systemtuning --> mehr RAM: Jedes Betriebssystem hat so seine Mindestanforderungen. Um allerdings hier richtig vernünftig mit seinem PC zu arbeiten, schadet es nie, etwas Geld in den Arbeitsspeicher zu investieren. Hier gilt auch, je mehr Anwendungen gleichzeitig laufen, um so mehr RAM braucht der PC. Fehlt dem PC RAM, so muss das Betriebssystem auf die Festplatte auslagern, die bekanntlich wesentlich langsamer ist, als der Arbeitsspeicher. Zum Vergleich: Eine übliche SATA-Festplatte hat ein Zugriffszeit von ca. 10-12 Milisekunden und überträgt Daten mit bis zu knapp über 100MB pro Sekunde. DDR-400 RAM leistet hier z.B. bereits 3,2GB pro Sekunde. Im Dual-Channel-Modus (2-Kanalbetrieb) steigt die Übertragungsrate auf theoretische 6,4GB/s. Die Zugriffzeiten liegen im Nanosekundenbereich, also weit unter den Zugriffszeiten der Festplatten. DDR-SDRAM ? Wikipedia Für Windows XP empfehle ich mindestens 1GB RAM, wenn noch Virenscanner und Firewall im Hintergrund laufen. Spielt man auf dem PC, ist mehr RAM sinnvoll, das Spiele durchaus viel Speicher brauchen. Für Windows Vista sollte man schon 2GB und mehr verbauen. Autostartprogramme und Dienste deaktivieren: Windows startet standardmässig viele Dienste im Hintergrund. Manche braucht man, auf manche kann man verzichten. Hier muss man im oft im Einzelfall entscheiden. Dazu am besten dieses Tutorial mal lesen: http://www.netzwelt.de/news/72384-wi...schneller.html http://www.netzwelt.de/news/72399-wi...bschalten.html Ich hoffe, Dir hier etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben. Falls noch etwas unklar sein sollte, einfach nachfragen. Vor dem ganzen Tuning solltest Du natürlich alle Deine Daten sichern! Somit wünsche ich viel Spaß beim Windows-Tuning. Schöne Größe, Sebastian.
__________________ Mein System: LIAN LI PC-A71FB Tower|BeQuiet! Dark Power Pro! 550W|Intel Core i7 2600k|Noctua NH-C14|Asus Sabertooth P67|16GB Samsung M378B5273CH0-CH9 DDR3-1333|1x LG CH08LS10|1x Crucial M4 CT128M4SSD2 128GB|2x OCZ Vertex 2E 120GB|1x WD Caviar Black WD2001FAAS 2TB|POV GeForce GTX580|Hauppauge WinTV HVR-5500 HD|Creative SB X-FI|Windows 7 Ultimate x64|Logitech Z5500 Du findest einen Userbeitrag sinnvoll? Bedanke Dich bei dem User mit dem DANKE-Button. | |||||
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| | # 15 | |
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Zitat:
Nicht etwa weil ich mich nicht "auskenne" wie Du behauptest, sondern es geht einfach schneller und ist einfacher. P.S.: Tolle Signatur hast Du :schmunze: ... | |
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| | # 16 | |
| Systemintegrator Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
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| Zitat:
Ob Du selbst Tuneup weiter nutzt, oder nicht, ist mir persönlich egal. Was mir nicht egal ist, dass jemand ohne nur ein einziges Aspekt zu nennen, anderen irgendwelche dämlichen Tools aufschwätzen will und sich nicht mal die Zeit dazu nimmt, ein Programm einem anderen User vorzustellen und ihn auf wichtige Merkmale und Funktionen dabei aufmerksam zu machen. Das ist definitiv keine sinnvolle Hilfe und leistungsmässig mit einer 6 zu bewerten. Gruß, Sebastian.
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| | # 17 | ||
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
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Um nochmal auf den Miesmacher zu kommen, Dein Satz "irgendwelche dämlichen Tools" der passt wie die Faust aufs Auge. Aber nimm es nicht persönlich meine Art und Weise ist manchmal sehr direkt. Damit sollte ja wohl alles geklärt sein. | ||
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| | # 18 | |||
| Systemintegrator Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
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| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Tja, zumindest habe ich meine Meinung geäußert und auch mit Fakten begründet. Von Dir kommt immer noch nichts! @Kara Für Dich habe ich noch nach ein paar Informationen über Tuneup Utilities gesucht und bin auf ein paar interessante Sachen gestossen. Bei diesem Tool ist es sehr wichtig, dass man es korrekt einstellt, damit dieses Programm keinen Schaden anrichtet. Daher solltest Du Dir die folgenden Beiträge unbedingt durchlesen und auch die Tipps dazu befolgen: http://www.pc-experience.de/wbb2/thr...threadid=28326 Interessant auch das folgende Zitat aus dem verlinkten Beitrag: "Ach ja in der letzten c't (1/2009) wurden diese Programme ausführlich getestet und was kam dabei völlig überraschend heraus? genau, sie bewirken nichts..." Meiner Meinung nach ist das ein sehr teures NICHTS, wenn es mit 40.-€ zu Buche schlägt. Wie gesagt, Tuneup Utilities ist im Grunde nur ein Placebo, denn es nutzt hauptsächlich die windowsinternen Funktionen. Gehe mit der Software jedenfalls vorsichtig um und lasse Dich nicht von den "schönen" Funktionen blenden, wobei hier die Arbeit mit Windows-Boardmitteln wirklich sinnvoller wäre, denn so würdest Du zumindest einen Überblick behalten können und auch was dazu lernen können. Wirklich mehr an Leistung bekommst Du hier allerdings nicht. Lies auch das hier durch: http://www.derfisch.de/tuneup-wunder...r-placebo.html Dieser Beitrag bezieht sich war noch auf die Tuneup Utiliies 2006, was aber im Grunde auch auf die aktuelle Version zutrifft, denn viel hat sich an diesem Tool nicht geändert. Im Gegenteil sind noch einige unnütze Funktionen dazu gekommen. Noch was zum Lesen: https://www.klamm.de/forum/showthread.php?t=259071 http://www.pcwelt.de/forum/ram-arbei...henst-o-o.html Gruß, Sebastian.
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| | # 19 | |||
| Gesperrt Registriert seit: 16.03.2009 Ort: Unter den Buchen sollst Du suchen.
Beiträge: 7.682
| Was Bitte ist da falsch, der Link zur Quelle steht doch drunter. Zitat:
Im übrigen muss ja wohl jeder selber entscheiden ob er sich das Tool zulegt oder nicht. Zitat:
Es gibt nur "zwei Einstellungen" im Rescue Center die für einen Erstbenutzer von Interesse sein könnte, und das sind die Module die von der Einklick Wartung benutzt werden. Dazu gibt es eine Hilfedatei. Was für Schäden werden denn da angerichtet, würde mich mal interessieren. In all den Jahren habe ich bei mir keine bemerkt. Das sind alles unhaltbare Parolen die nicht Zutreffen, wenn dem so wäre, würde ich das Programm nicht benutzen und eine Empfehlung aussprechen. Sollte doch mal was in die Binsen gehen, was auch ich nicht ausschließen kann, so liegt es nicht an TuneUp, sondern der Verursacher sitzt in den meisten Fällen vor dem Rechner. Zitat:
Ich kann Dir auch etliche Zeitschriften und Beiträge verlinken, die das Gegenteil aussagen. Im Übrigen sollte das Thema doch durch sein, denn Du kannst mich nicht davon überzeugen, dass es ein Placebo ist, und ich wollte es Dir nicht verkaufen. So hat halt nun mal jeder seine eigene Meinung, und das ist auch gut so! | |||
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| | # 20 |
| Systemintegrator Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
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| Mir fehlen einfach nur noch die Worte. Von Tuneup hast Du einfach auch keinen blassen Schimmer! Dazu bist Du auch noch lesefaul. Meinst Du, ich mach einfach mal so die Mühe und verlinke Erfahrungsberichte und Konfigurationstipps dazu? Deine Kommentare sind witzlos, unqualifziert und mittlerweile kommt mir das Ganze vor, wie eine Unterrichtsstunde im Kindergarten, wobei Kinder noch einsichtiger sind. Die ganzen Tests, die Du erwähnst, kenne ich bereits. Kannst Du alle in der Pfeife rauchen, denn die erzählen nur von den ganzen Tuneup-Optionen, belegen aber keinesfalls Leistungswerte des Programms, denn hier bleiben die Performanceberichte aussen vor. Somit kann man hier auf Tests von CHip und Computer Bild getrost verzichten, deren Aussagen zum praktischen Nutzten von Tuneup kleiner Null sind. Was man in Tuneup so einstellen sollte, müsstest Du eigentlich als erfahrener Tuneup-User wissen, was Du allerdings offensichtlich nicht tust. Einen Bericht dazu hab ich verlinkt ... brauchst nur anklicken. Deine Behauptung, das Programm wäre eine gute Wahl, gleicht hier nunmehr der eines 0815-Verkäufers, der nur ein Stück Software loswerden will. Wie gesagt, mit persönlich ist es vollkommen egal, ob Du dieses Programm weiterhin nutzt, oder nicht. Ich habe meine Behauptungen dazu geäußert und auch belegt und sehe weiterhin keinen Anlass mehr mich weiter auf diese sinnlose Diskussion einzulassen, zumal Du nichts entgegen zu setzen hast. Zur Information: Auch ich habe mal vor längerer Zeit Tuneup getestet. Mein Fazit: Die einzige sinnvolle Funktion, die das Programm bietet, ist die Löschung von temporären Dateien, wobei auch schon hier Tuneup unsinnigerweise die Löschung aller Wiederherstellungspunkte vorschlägt. Was ist aber, wenn Windows nicht mehr starten will? Wie setzt man es dann wieder zurück? Im Grunde gleichen meine eigenen Erfahrungen denen hier (links unten / hatte es schon mal verlinkt):TuneUp Utilities 2009 - Download - CHIP Online Tuneup Utilities sind und bleiben ein Placebo, welches mit 40.- eine Völle an unsinnigen und unausgereiften Funktionen bietet, die man mit etwas Mühe zum größten Teil bereits in Windows findet und auch kostenlos nachrüsten kann. Ein unerfahrener Benutzer richtet mit Tuneup eher Schaden an, als er Nutzen davon hat. Ein erfahrenen Benutzer vertraut auf das Klicki-Bunti eh nicht und legt besser selbst Hand an. Performancevorteile bringt das Programm keine. Zur Zeit, als ich das Programm geteste habe, habe ich mehrere Benchmarks (3Dmark06, Sisoft Sandra, Babco Sysmark) vor und hinter der Optimierung mit Tuneup gefahren. Messungen vielen im Rahmen der Messgenauigkeit stets gleich aus. Mitunter wurde das System sogar etwas langsamer. Diese Tests habe ich dann samt Tuneup dem Händler (Media Markt) vorgelegt und für Tuneup mein Geld zurück verlangt. Soviel zum Thema Tuneup. Die 40.- habe ich sinnvollerweise in zusätzliche 2GB RAM für einen der PCs investiert, was das Betriebssystem hier schon fühlbar schneller gemacht hat, weil Windows nach dieser Aufrüstung nicht mehr viel auf die Festplatte auslagern musste. Im Prinzip kann man sich also das Geld für Tuneup sparen und dieses besser in eine Hardwareaufrüstung investieren, die bekanntlich immer eine Mehrleistung bringt. Auch ein guter Virenscanner macht im Vergleich zu Tuneup für 40.- wesentlich mehr Sinn. Somit wünsche ich Dir weiterhin viel Spass mit Tuneup. Gruß, Sebastian.
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