Die magischen 4GB RAM / Windows 7 x64 Datenträger zum Nulltarif

Alt 09.01.2011, 21:06   # 1
N-Traxx
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Man bestellt sich seinen neuen Rechner mit Windows 7 x86, rüstet irgendwann mal den Arbeitsspeicher mit 4GB und mehr auf. In der Systemsteuerung, der Systemeigenschaften zeigt Windows jedoch nur 3 bis 3,5GB verfügbaren RAM an. Wieso?

Ganz einfach, die magische Speichergrenze liegt bei 32 bittigen Systemen bei 4GB. Alles schön und gut, denkt man. Wieso aber zeigt mein Windows weniger als 4GB an? Das liegt einfach an der Tatsache, dass Speicherbereiche unterhalb der 4GB Grenze für andere Komponenten reserviert werden und vom Betriebsystem nicht angesprochen werden. Diese Speicherbereiche werden dann quasi ausgeblendet.
Wikipedia - Die 4GB Grenze

Wie kann man dann den vollen Speicher nutzen?
Ganz einfach. Ein 64 bittiges Betriebsystem muss hier. In dem Fall ein Windows 7 x64.

Da denkt sich nun der PC-Jüngling: So ein Misst, muss ich mir doch wieder ein neues Windows kaufen. An der Stelle sage ich STOP!

Seit es Windows Vista gibt, unterscheidet Microsoft nicht mehr zwischen 64 und 32 Bit. Im Klartext bedeutet das, dass man seinen erworbenen Produktschlüssel sowohl für eine 32 Bit als auch 64 Bit Edition von Windows Vista/7 verwenden kann und das ganz legal ohne sich irgendwie strafbar zu machen. Windows lässt sich dann auch ohne Probleme mit dem Schlüssel installieren und aktivieren.

Speziell bei Windows 7 kommt man sogar ganz legal direkt über Microsoft an aktuelle Windows ISOs.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass man sich für den Download kostenlos bei Hotmail, bzw. Windows Live registrieren muss.
Weiterhin fragt Microsoft auch persönliche Daten ab, die dann auch gespeichert werden. Dafür erhält man jedoch eine vollwertige Windows 7 ISO kostenlos, die man mit Hilfe einer kleinen Modifikation (siehe Text) für den bereits bestehenden Lizenzschlüssel hernehmen kann.

Man lädt sich also die passende Windows 7 Enterprise 90-day Trial herunter und öffnet die ISO mit Winrar oder 7zip, ggf. Isobuster (falls als Vollversion vorhanden).
Im SOURCES Ordner wird dann die Datei EI.CFG gelöscht, damit beim Setup zwischen den verschiedenen Editionen (Starter, Home Premium, Professional, Ultimate ...) ausgewählt werden kann.
Danach brennt man die ISO auf DVD und startet damit den PC. Nach der Installation kann man sein Windows ganz normal mit dem bestehenden Schlüssel aktivieren.
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Alt 10.01.2011, 01:08   # 2
-Sandstorm-
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Trotz eines bereits vergebenen Danke's möchte ich nur kurz mal anmerken: ein toller Beitrag!!
Bitte mehr von diesen Tipps, Tricks und Hintergrundwissen. Diese "Schnell mal nebenbei was gelernt"-Beiträge finde ich super.
Danke, N-Traxx
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Alt 10.01.2011, 20:22   # 3
urpes
 
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Guter Beitrag, aber selbst unter den Systemen mit 32 Bit kann man in der Regel mehr Speicher nutzen. Dies, indem man z.B. bei XP in der Boot.ini den Schalter /PAE hinter das zu bootende System einträgt. Wenn das System dann nicht zickt (was der Normalfall sein sollte), kann man eine Ramdisk erstellen, die den restlichen Speicher belegt.

Hierauf lässt sich dann wunderbar (je nach Konfiguration der Ramdisk) die Auslagerungsdatei von Windows ablegen bzw. temporäre Pfade von diversen Programmen ...

Habe ich in der Chip gelesen, getestet und bei mir für gut befunden, wenn ich sonst auch nicht viel in der Zeitschrift für mich finde.
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Alt 12.01.2011, 20:40   # 4
N-Traxx
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Dieser Tipp funktioniert bei XP nicht. PAE ist nur bestimmten Serverversionen von Windows vorenthalten und wird bei den Desktop-Betriebssystem trotz Aktivierung von Microsoft auf 4GB begrenzt, weil die meisten Programme damit eben nicht klar kommen.
Physical Address Extension ? Wikipedia
Bei einem Speicheraubau von mehr als 4GB kommt man daher nicht um ein 64 Bit Windows herum.

PAE funktionier auch nur, wenn ein 64 Bit Prozessor installiert ist und wird normalerweise gleich beim Windows Setup mit aktiviert. Bringen tuts aber eben nur bei Serversystemen was.

Die Chip hätte besser recherchieren müssen.
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Alt 12.01.2011, 22:00   # 5
urpes
 
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Das funktioniert sehr wohl unter XP mit 32 Bit.

Ich habe jetzt bei mir 3GB RAM und 7GB Ramdisk. Bei einem weiteren Rechner sind es 3,25 GB Ram und 768MB Ramdisk.

Drum schrieb ich:
"...getestet und bei mir für gut befunden..."
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Alt 13.01.2011, 21:28   # 6
N-Traxx
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Dann kannst Du sicherlich Screenshots posten.
Bin ja eh gespannt, wie Du 10GB RAM in einen PC gesteckt hast.

Deinen PAE Schalter hab ich eben in einer VM getestet und es funktioniert definitiv nicht. Screenshots folgen morgen!

Abgesehen davon kannst Du Dich selbst vom Gegenteil überzeugen, in dem Du erstens in den Systemeigenschaften nachschaust, wieviel RAM XP ausgibt und das dann auch im Taskmanager überprüfst.
Ob mit "/PAE" oder ohne, es gibt vom ansprechbaren RAM keinen Unterschied!

Deine RAM-Disk wird höchstens so groß, weil Windows sie dann auf die Platte auslagert, wenn überhaupt.

Ofizieller Statement von Microsoft:
Zitat:
Microsoft supports Physical Address Extension (PAE) memory in Microsoft Windows 2000, Windows XP, and Windows Server 2003 products:
Operating system Maximum memory support with PAE

Windows 2000 Advanced Server
8 GB of physical RAM

Windows 2000 Datacenter Server
32 GB of physical RAM

Windows XP (all versions)
4 GB of physical RAM*

Windows Server 2003 (and SP1), Standard Edition
4 GB of physical RAM*

Windows Server 2003, Enterprise Edition
32 GB of physical RAM

Windows Server 2003, Datacenter Edition
64 GB of physical RAM

Windows Server 2003 SP1, Enterprise Edition
64 GB of physical RAM

Windows Server 2003 SP1, Datacenter Edition
128 GB of physical RAM

* Total physical address space is limited to 4 GB on these versions of Windows.
http://www.microsoft.com/whdc/system...ae/paedrv.mspx
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Alt 14.01.2011, 07:46   # 7
N-Traxx
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Um hier endgültig die im Internet kursierenden Gerüchte um PAE zu widerlegen, habe ich mir die Zeit genommen es für Euch mit Screenshots zu dokumentieren, was PAE unter Desktop-Betriebsystemen der Windows 32 Bit Ära wirklich bringt.
Das Ganze wurde unter einem Windows 7 Ultimate x64 System getestet, in dem VirtualBox 4.0.0 werkelt. Innerhalb des Virtualisiers ist ein komplettes Windows XP Professional x86 mit Service Pack 3 und allen aktuellen Updates installiert.

Testsystem / Wirts-PC:
Mainboard: Asus Crosshair IV Formula
CPU: AMD Phenom II X6 1090T
RAM: 8GB DDR3-1333 ECC
Grafikkarte: Club 3D Radeon HD 5970
Primäre HD: OCZ Vertex 2 120GB SSD
Sekundäre HD: 2x WD Caviar Black 640GB im RAID0
Opt. Laufwerk: LG BD Combo-Laufwerk
Soundkarte: Soundblaster X-Fi Titanium
Betriebsystem: Windows 7 Ultimate x64 inkl. aller aktueller Updates
Virtualisierer: Oracle VirtualBox 4.0.0
  Spoiler:
[Windows7Ultimatex64Wirtssystem


Gastsystem:
CPU: AMD Phenom II X6 1090T / 2 Kerne zugewiesen
Beschleunigungsfunktionen: VT-x/AMD-V, Nested Paging, PAE/NX
RAM: 4GB ECC zugewiesen
Restliche Einstellungen sind standardmäßig
  Spoiler:
VirtualBoxWindowsXPProx864GBRAM



Erster Test erfolgte mit der von Microsoft standarmäßig erzeugten BOOT.INI.
  Spoiler:
WindowsXPBoot

Wie es zu sehen ist, fehlt der Eintrag /PAE.

In den Systemeigenschaften wird trotzdem angegeben, dass PAE aktiviert ist, was bei Verwendung von 64-bittiger CPUs standardmässig ist. Trotz in der VirtualBox zugewiesenem 4GB RAM sind unter dem 32-bittigen Windows XP nur 3,5GB nutzbar.
  Spoiler:
WindowsXPPAE4GBRAM


Der Taskmanager von Windows XP bestätigt das auch.
  Spoiler:
WindowsXPTaskmanagerRAMPAE


Wiederholen wir jedoch nun den Test nochmals mit dem /PAE Schalter in der BOOT.INI. Alle anderen Einstellungen bleiben unverändert.
  Spoiler:
WindowsXPBoot


In den Systemeigenschaften werden nach einem Reboot weiterhin 3,5GB RAM angezeigt.
  Spoiler:
WindowsXPPAE4GBRAM


Auch der Taskmanager zeigt das gleiche Bild, wie vorher.
  Spoiler:
WindowsXPTaskmanagerRAMPAE



Wie man hier gut erkennen kann, bringt die PAE-Modifikation der BOOt.INI unter einem Windows XP x86 keine Veränderung mit sich.
Das liegt einfach daran, dass Microsoft den nutzbaren Arbeitsspeicher auf maximal 4GB begrenzt, da viele Anwendungen und Treiber mit dieser Technik nicht zurecht kommen. Das gleiche Bild stellt sich auch unter Windows Vista/7 x86. Wer mehr als 4GB RAM nutzen möchte, muss also zu einem echten 64 Bit Betriebsystem greifen.

PAE bleibt nur einigen 32 Bit Serverbetriebsystemen von Microsoft im vollen Funktionsumfang vorbehalten.
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Alt 14.01.2011, 08:05   # 8
urpes
 
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Hallo N-Traxx

und dennoch funktioniert es. Mit einem Zusatztool wie z.B. der Gavotte Ramdisk.

Windows zeigt mir zwar weiterhin 3GB RAM an, die Ramdisk ist aber definitiv nicht auf einer Festplatte. Denn wenn ich von Ramdisk auf Ramdisk kopiere, habe ich keinerlei Festplattenaktivitäten zu verzeichnen.

Wie ich das per Screenshot beweisen soll, weiß ich jetzt natürlich nicht.

Das Tool gibt es unter anderem hier

Einen ausführlichen Thread gibt es auch hier dazu.
Hier, hier oder auch hier (wenn man bereit ist zu zahlen), kann man weitere Berichte dazu finden.

Wie 10 GB RAM gehen? Ganz einfach. 2x1GB + 2x4GB. Da hättest Du aber auch selber drauf kommen können.
2x1GB hatte ich mir reingesetzt, als ich den Rechner gekauft habe. Als ich jetzt das mit der Ramdisk anderem Speicher erst testete und es funktionierte habe ich mir noch 2x4GB gekauft.

Warum ich das gemacht habe? Das Meiste was ich am Rechner mache ist Videoschnitt und die Tonbearbeitung für diese Videos was einiges an temporärem Speicherplatz nimmt (so wie ich es mache). Das geht so halt wesentlich flotter.

Soll ich wirklich noch irgendwelche Screenshots erstellen?

Viele Grüße und vielleicht glaubst Du mir ja irgendwann.
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Alt 14.01.2011, 08:31   # 9
N-Traxx
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Das sprechen wir jetzt aber eine ganz andere Sprache. Du nutzt ein Fremdprogramm, um eine RAMdisk zu erstellen. Deine Programme können diese RAMDisk auch nur als eine Art Festplatte nutzen und mehr nicht. Du kannst jedoch nicht den Speicher direkt Deiner Software durch Windows zuweisen lassen und hier liegt also der ganz große Untwerschied. Deine Programme profitieren von den 10GB RAM nicht. Du kannst zwar Dateien da rein schreiben, aber Deine Software bekommt keinen direkten Zugriff drauf. Sie läuft weiterhin in dem 4GB Fenster, wobei die Zuweisung von Speicherbereichen pro ausgeführte Anwendung in Deinem Fall weiterhin auf 2GB begrenzt ist. Die restlichen 2GB nimmt das 32 Bit System in Anspruch.

Durch die RAMDisk verfügt XP nicht über volle 10GB RAM!!!
Das hat auch absolut nichts mit PAE zu tun!

In meinem Beitrag geht es jedoch darum, den vollen Speicher dem Betriebsystem und den Anwendungen als solchen zur Verfügung zu stellen und nicht RAMDisks zu erstellen.
Das sind leider zwei verschiedene Welten.

Übrigens, wegen dem Speicher hatte ich nur gefragt, weil mich lediglich die Konfiguration interessiert hat.
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Alt 14.01.2011, 08:44   # 10
urpes
 
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Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
Deine Programme können diese RAMDisk auch nur als eine Art Festplatte nutzen und mehr nicht.
Das stimmt, mehr wollte ich auch nicht damit sagen. Wenn es zu Missverständnissen kam, tut es mir leid. Aber ich könnte z.B. die Auslagerungsdatei auch auf diese Ramdisk schieben und dann ist es nicht großartig anders als Arbeitsspeicher. Das mache ich aber nicht, da ich ab und zu den Ruhezustand nutze, der dann nicht mehr funktionieren dürfte (ich habe es nicht getestet)

Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
Deine Programme profitieren von den 10GB RAM nicht.
Stimmt auch. Aber meine Programme könnten das wohl auch kaum. Office 2000, Ulead Media Studio Pro Version 7 und noch ein paar so ältere Schinken.
Die reichen für meine Zwecke aber alle vollkommen und profitieren alle von schnellerem Zwischenspeicher.

Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
Durch die RAMDisk verfügt XP nicht über volle 10GB RAM!!!
Stimmt auch. Aber ich will nicht, um den restlichen Speicher zu nutzen, mein schön konfiguriertes Windows neu installieren. Anderen geht es da eventuell ähnlich, weshalb ich einfach auf diese Möglichkeit hinweisen wollte. Einen Grund für Vista oder 7 sehe ich für mich momentan nicht. So kann ich den Speicher auch gut nutzen. Ich gehöre sowieso zu den Spätwechslern. Ich habe erst vor vier Jahren von Win98 auf XP gewechselt.

Zitat:
Zitat von N-Traxx Beitrag anzeigen
Das hat auch absolut nichts mit PAE zu tun!
Mag sein, den Schalter braucht es laut Anleitungen aber, damit das ganze eben genau so funktioniert, wie ich es will.
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Alt 14.01.2011, 08:57   # 11
N-Traxx
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Zitat:
Zitat von urpes Beitrag anzeigen
Das stimmt, mehr wollte ich auch nicht damit sagen. Wenn es zu Missverständnissen kam, tut es mir leid. Aber ich könnte z.B. die Auslagerungsdatei auch auf diese Ramdisk schieben und dann ist es nicht großartig anders als Arbeitsspeicher. Das mache ich aber nicht, da ich ab und zu den Ruhezustand nutze, der dann nicht mehr funktionieren dürfte (ich habe es nicht getestet)
Es braucht Dir doch nichts leid zu tun. Hauptsache ist doch, dass wir die Umstände geklärt haben. Sicherlich ist eine RAMDisk in solchen Fällen auch eine feine Sache. Allerdings muss man sich dann auch die Frage stellen, inwieweit das Sinn macht. Für Leute, die mit mehreren Anwendungen gleichzeitig arbeiten ist ein 64 bittiges System die bessere Wahl und im Falle von Windows Vista/7 bietet es sich regelrecht an, den vorhandenen Produktschlüssel mit einer 64-bittigen Installation zu verwenden.

Würdest Du allerdings die Auslagerungsdatei auf die RAMDisk legen, hättest Du durchaus mit Problemen zu kämpfen, wenn die RAMDisk voll laufen würde.
Das kann sehr schnell passieren, wenn Du mit größeren Datenmengen und mit mehreren Programmen parallel arbeitest.

Der Ruhezustand kann da natürlich logischerweise auch nicht funktionieren, da die Ramdisk geleert wird und das Speicherabbild verloren geht.

Zitat:
Zitat von urpes Beitrag anzeigen
Stimmt auch. Aber meine Programme könnten das wohl auch kaum. Office 2000, Ulead Media Studio Pro Version 7 und noch ein paar so ältere Schinken.
Die reichen für meine Zwecke aber alle vollkommen und profitieren alle von schnellerem Zwischenspeicher.
Das können auch nur Programme, die im 64-bittigem Code geschrieben sind. Das Schöne an einem 64 Bit System ist, dass man den vorhandenen Arbeitspeicher eben effizienter nutzen kann.

Zitat:
Zitat von urpes Beitrag anzeigen
Stimmt auch. Aber ich will nicht, um den restlichen Speicher zu nutzen, mein schön konfiguriertes Windows neu installieren. Anderen geht es da eventuell ähnlich, weshalb ich einfach auf diese Möglichkeit hinweisen wollte. Einen Grund für Vista oder 7 sehe ich für mich momentan nicht. So kann ich den Speicher auch gut nutzen. Ich gehöre sowieso zu den Spätwechslern. Ich habe erst vor vier Jahren von Win98 auf XP gewechselt.
Na ja, mann muss nicht immer das Allerneueste haben. Windows 7 x64 würde ich Dir dennnoch empfehlen.

Zitat:
Zitat von urpes Beitrag anzeigen
Mag sein, den Schalter braucht es laut Anleitungen aber, damit das ganze eben genau so funktioniert, wie ich es will.
Korrekt, für die RAMDisks ist der Schalter notwendig.
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Alt 26.06.2011, 10:35   # 12
senand
 
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Ich habe die Anleitung befolgt. Leider erscheint bei mir beim Setup nicht der Dialog, bei dem ich die Edition von Windows (Home, Home Premium, etc.) auswählen kann. Statt dessen kommt ein Dialog, der sagt, dass ich die Version nur installieren darf, wenn ich eine Volumenlizenz habe. Ich hab wirklich nochmal direkt auf der DVD nachgeschaut: die ei.cfg ist nicht mehr im Sources-Ordner.

Da ich nur einen Key für Windows 7 Home Premium habe, brauche ich die Möglichkeit die entsprechende Edition auszuwählen.
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Alt 26.06.2011, 15:22   # 13
N-Traxx
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Installierst Du von der original Microsoft DVD, oder hast Du eine Recovery Version von einem Komplettrechner?
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Alt 26.06.2011, 18:50   # 14
senand
 
Registriert seit: 26.06.2011
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Ich installiere von dem iso, das ich runtergeladen habe. Doch dann wird eben eine Evaluierungsversion von Windows 7 Enterprise installliert.

Den Key, den ich habe ist für Windows 7 Home Premium OEM, und ich habe nur eine DVD auf der die Version mit 32bit drauf ist.
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Alt 31.08.2011, 22:02   # 15
N-Traxx
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Du musst mit Isobuster, oder besser UltraISO die Datei EI.CFG aus dem Ordner Sources auf dem ISO-Abbild löschen und dann das ISO auf DVD-Brennen. Erst dann kannst Du zwischen den verschiedenen Windows 7 Editionen im Windows Setup auswählen.
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Alt 28.05.2012, 23:22 # --
News Flash
 
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