Problem mit Windows Movie Maker

Alt 13.05.2008, 00:00   # 1
JinKazama
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Hallo ich habe eine Problem mit dem Windows Movie Maker ich habe ein Musikvideo mit ein paar Effekten und Musik erstellt nun wollte ich es fertig stellen bin auf filmveröfftlichung gegangen und nach ein paar sekunden während der Fertigstellung kam die Fehlermeldung Filmveröfftentlichung kann nicht abgeschlossen werden,
da steht ich hätte nicht genügend freien Speicher aber ich habe noch 250 gb freien Speicherplatz und das zu erstellende Video habe ich auf eine Größe von 37 Mb eingestellt
ich bitte um eure Hilfe den ich weiss nicht mehr weiter
vielen dank im voraus JinKazama
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Alt 29.05.2008, 08:06   # 2
Hugafuga
 
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Hi Jin

hatte bei unserem Hochzeitsvideo ( 38 GB Rohdaten ) ein ähnliches Problem.
Meine Annahme war, daß eine der zu verarbeitende Einzeldateien größer als
4GB ist. Da aber WINDOWS nur offiziell 4GB ( in Wirklichkeit ca 3,8 GB) verarbeiten kann, kackt es ab.
Soll am sogenannten FAT (?) liegen, NTS? ( was auch immer dies ist ) soll
mehr können.
Hatte mir damit geholfen, daß ich den Film in einzelne Sequenzen zerteilte,
diese dann einzeln übersetzt um abschließend die dabei entstehenden
Takes bzw. Filmchen zusammen zuführen.
Ich habe dies mit unserem Vor- und -Abspann gemacht, danach lief es.
Ein anderes Problem war mein Screensaver, immer wenn dieser im Hintergrund
ansprang stoppte auch das Programm. Einfach ausschalten während deiner Session. ( Problem wie oben oder der Arbeitsspeiche ist überlastet )
Achja, hatte den kompletten Film mit PowerDirector 6.0, Vor- und
Abspann mit WinMovieMaker erstellt und mit NERO auf DVD gebannt.
Entstandenes Video hatte am Ende 3,86 GB und läuft auf PC und DVD-Player.
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Alt 29.05.2008, 09:01   # 3
FreewareGuide
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Moin,

beides FAT32 und NTFS sind Dateisysteme für Windows-Rechner, und eigentlich forciert Microsoft spätestens seit XP den Umstieg von FAT32 auf NTFS, weil FAT32 eben grade solche Beschränkungen mit sich bringt.

Eine Datei darf auf FAT32 maximal 4 Gigabyte groß sein, nix mit 38 GB, dafür muss es NTFS o.ä. sein. D.h. Deine Aussage stimmt so nicht, Windows kann mehr als 4 GB, FAT32 kann es nicht. Das Problem ist aber, dass NTFS von Windows in den Versionen 95/98/Me nicht unterstützt wird (es gab mal ein Tool, aber Sysinternals ist inzwischen von Microsoft aufgekauft).

Grüße,
Thorsten
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Alt 30.05.2008, 21:02   # 4
Hugafuga
 
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Hi FreewareGuide,

wer lesen kann ist im Vorteil ! ( nicht böse sein )
Die 38 GB sind, wie beschrieben die Rhdaten gewesen.
( MOV-Filmchen ; JPG-Bilder ; MP3 Musikdaten und weitere Features )
Aus denen wird der Film, welcher später übersetzt werden soll zusammengestelt. Das daraus entstandene DVD-Video betrug 3,68 GB.
Das ganze habe ich mit Win-XP-Rechner, Powerdirector durchgeführt.
Und auch bei mir hat der Rechner nicht mitgemacht als es vorher über
40 GB Rohdaten waren. Ich gehe davon aus, daß eine der zuübersetzenden
Dateien mehr als 4 GB waren und der Rechner nicht mehr wollte.
Aber selbst wenn dies nicht der Grund war, der gegangene Lösungsweg brachte das gewünschte Ergebnis.
Wer will darf darüber nachdenken aber Nutzer, die ähnlich veranlagt sind
wie interessiert das Ergebnis mehr.
Solltest du dennoch heraus kriegen warum und eine Lösung haben, die weniger aufwendig und stabil läuft, poste diese hier.

Danke im vorraus
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Alt 31.05.2008, 08:31   # 5
FreewareGuide
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Moin,

ich habe unter "unserem Hochzeitsvideo ( 38 GB Rohdaten )" eine Videodatei dieser Größe verstanden, ich denke schon dass man das da rauslesen könnte. Und um das zu bearbeiten (also bevor da irgendwann mal eine DVD draus kodiert wird), muss man da ja auch drauf zugreifen, und wenn eine Datei größer ist als 4 GB und man noch FAT32 hat, dann ist erst einmal dass das Problem. Und wer von uns beiden hat hier das "sogenannte FAT (?)" und "NTS? ( was auch immer dies ist )" als Ursache ins Spiel gebracht? Nix mit "wer lesen kann ist im Vorteil"...

Ich suche immer zuerst das naheliegende. Wenn Du jetzt sagst, dass keine Datei über 4 GB war, aber der PowerDirector nicht in der Lage war, all das Rohmaterial in einem Projekt zu vereinen, dann wird wohl der PowerDirector selbst Schuld sein. Vielleicht will der PowerDirector ja schlicht zwischendurch mal Daten schreiben, die dann doch größer sind als jene 4 GB. Ist sehr wahrscheinlich, so ein Programm handelt nicht alles im Speicher oder sonstwie magisch ab, und es schreibt auch meist nicht sofort ins endgültige Format, sondern erst ein Video, dass das Ergebnis der Zusammenstellung darstellt und danach kodiert es das in DVD-Format um.

Was ansonsten wahrscheinlich mit dem ursprünglichen Problem von @JinKazama wenig damit zu tun hat, ich glaube nicht, dass man ein 37 MB-Video noch weiter aufteilen muss/sollte, weil man an Dateisystem-Grenzen stößt.

Grüße,
Thorsten

PS: Um es auch deutlich gesagt zu haben: Eine Lösung könnte sein, die Festplatte nach NTFS umzuwandeln.
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Alt 31.05.2008, 17:09   # 6
Ascharan
 
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Zitat von JinKazama Beitrag anzeigen
Hallo ich habe eine Problem mit dem Windows Movie Maker ich habe ein Musikvideo mit ein paar Effekten und Musik erstellt nun wollte ich es fertig stellen bin auf filmveröfftlichung gegangen und nach ein paar sekunden während der Fertigstellung kam die Fehlermeldung Filmveröfftentlichung kann nicht abgeschlossen werden,
da steht ich hätte nicht genügend freien Speicher aber ich habe noch 250 gb freien Speicherplatz und das zu erstellende Video habe ich auf eine Größe von 37 Mb eingestellt
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vielen dank im voraus JinKazama
Als erstes Willkomen
also mal ne kurze Frage Bevor die Jungs hier sich dem Kopf Runter Reißen ?
Welches Betriebs Version Hasst du Win95/98, XP, Vista

Das Nächste, Welche Version vom Movie Maker hast denn bei mir Steht Filmdatei Speichern und nicht veröffentlichen , Könnte es sein das dein Ram nicht mitmacht vieleicht zu klein oder zuviele anwendungen im hintergrund laufen, mein Brother hatte das selbe Problem.

//ps: kann das sein das das problem nichtmehr hat den der tread is ja schon paar wochen alt
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Alt 29.05.2012, 04:10 # --
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