Hallo hab mal eine Frage:
Was ist Video-Remastering.
Kann man so etwas selber machen wenn man den zeitaufwand nicht scheut.
Oder ist das auf einem PC unmöglich.
Wenn ja wie ist der Ablauf, welche Soft- und Hardware benötigt man.
Ich staune immer wieder über die Qualität alter Filme (aus ca. 1960) die auf DVD verkauft werden.
Ein Bekannter sagte mir das sei ein riesiger Arbeitsaufwand, was ich angesichts des Preises für solch eine Film (ca.10 Euro) nicht so recht glauben kann.
Auch wenn man das nicht selber machen kann würde mich interessieren was genau bei solch einem Vorgang geschieht.
mfg Altstadt
28.03.2008, 10:52
#
2
FreewareGuide
Moderator
Registriert seit: 31.10.2002
Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
Moin,
so ein Remastering wie auf DVDs alter Filme kriegst Du nicht hin, einfach weil das Ausgangsmaterial ein anderes ist und die Technik Dir nicht zur Verfügung steht. Was VHS an Qualität bietet ist so unendlich berauschend nicht. Kann aber für den Hausgebrauch durchaus reichen, z.B. wenn Du es über Deinen DVD-Rekorder aufnimmst (den hast Du ja, vgl. Dein anderer Thread, dazu kann ich aber vom Arbeitsplatz aus noch nichts sagen). Oder über TV-Karte, ich persönlich habe bessere Qualität mit meinem Festplatten-Rekorder erzielt als damals mit TV-Karte (in so technischen Details wie Interlacing etc.).
Den großen Filmfirmen stehen auch Ihre älteren Werke ja schon noch in besseren Formaten zur Verfügung, insbesondere zumeist als Film, der professionell "abgetastet" wird. Und von Softwareseite kann man da natürlich hinterher auch beliebig viel Arbeit investieren.
Je nachdem, was Du vorhast, aber ich würde mich darauf beschränken, mir die Videos zu überspielen, die was einmaliges sind, nicht aufzutreiben sonst. Und die dann mit Deinem DVD-Rekorder aufnehmen und das ggf. am PC weiter bearbeiten. TV-Karte etc. bringen wahrscheinlich kaum mehr, da der Faktor, der die Qualität beschränkt am ehesten der Videorekorder ist, von dem das Signal kommt.
...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht!
28.03.2008, 14:16
#
3
geldmann3
Registriert seit: 24.11.2007
Ort: In Frankfurt am Main
Beiträge: 582
Hallo,
Ich muss sagen das ich es ziemlich faszinierend finde in welcher Qualität große Filmfirmen ihr Material noch zur Verfügung haben. Aber eigentlich schon klar - zum Beispiel sind viele dieser Werke auch im Kino gelaufen und um da auf der großen Leinwand gut auszuschauen muss die Qualität schon überragend sein.
Die einzigen wirklich eventuell ratsamen Qualitätsverbesserungseffekte bieten heutzutage die Software Player auf denen man das Film- Material abspielt selbst.
So Bietet der VLC Media Player zum Beispiel einige Motion Blur Effekte die dafür sorgen das bei MPEG 4 Formaten wie zum Beispiel Divx kein Tearing zu sehen ist.
Bei alten Filmen könnte ich mir vorstellen das ein leichter umschärfe Effekt den Optischen Eindruck verbessern könnte.
Jedoch sollte man immer bedenken wenn man irgend welche Effekte anwendet das sich die wahre Qualität nur verschlechtern kann. Denn der PC kann unmöglich wissen wie eine "Super Qualität" von einem "schlechten Film Material" aussieht. An die Qualität des Originals kommt man mit heutiger Software egal welche Effekte man anwendet niemals heran. Aber wer weiß, vielleicht gibt es schon bald wenn mehr Rechenleistung zur Verfügung steht Programme die so etwas wie --PIXEL DAZU ERFINDEN --- können um zum Beispiel die Auflösung zu erhöhen.
28.03.2008, 15:19
#
4
Altstadt
Threadstarter
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 79
Hallo Thorsten,hallo geldmann3,
Danke erst mal für eure Antwort.
Also wenn ich das richtig verstanden habe bedeutet das:
1. Man kann die Qualität eines Filmes der von VHS oder DVD in den PC überspielt wurde nicht verbessern.
2. Man kann noch nicht einmal die gleiche Qualität bekommen.
3. Nach der Bearbeitung, im PC, mit egal welchem Programm (Teile rausschneiden/zusammenfügen) wird die Qualität immer schlechter.
IST DAS SO?
Wenn ja dann verstehe ich nicht wie in so vielen Berichten geschrieben wird das dies alles kein Problem ist.
Oder sind meine Qualitätsansprüche einfach zu hoch? - oder sind andere einfach mit weniger zufrieden - und finden dies gut.
geldmann3
spricht vom VLC Media Player auf dem PC. Ich möchte aber den Film am TV mit meinem normalen DVD-Player sehen.
Ich brauche auch keine PIXEL DAZU ERFINDEN. Da ja auch Filme vom TV aufgenommen auf DVD nach der Bearbeitung nicht mehr die gleiche
Qualität aufweisen. Bei VHS kann es ja sein das die Auflösung nicht ausreichend ist.
Dennoch bin ich der Meinung das die Ursache der schlechteren Qualität bei mir liegt. Wäre ich schlauer und wüßte wie die optimale
Einstellung,bei welcher Software, für die Ausgabe des Film ist, könnte ich mir vorstellen das ich zufrieden bin.
Vielleicht finde ich ja noch Grundwissen bei Deinem vorgeschlagenen LINK.
Danke nochmal an Euch Beide.
mfg Altstadt
28.03.2008, 15:48
#
5
FreewareGuide
Moderator
Registriert seit: 31.10.2002
Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
Zitat:
Zitat von Altstadt
Also wenn ich das richtig verstanden habe bedeutet das:
1. Man kann die Qualität eines Filmes der von VHS oder DVD in den PC überspielt wurde nicht verbessern.
2. Man kann noch nicht einmal die gleiche Qualität bekommen.
3. Nach der Bearbeitung, im PC, mit egal welchem Programm (Teile rausschneiden/zusammenfügen) wird die Qualität immer schlechter.
IST DAS SO?
Nein, so nun auch nicht. DVD verbessern eher nicht (wirklich), denn die ist bereits digital. VHS kannst Du in der Qualität, die die Aufnahme hergibt, auch digital bekommen. Was Du dann digital hast, dass ist quasi verlustfrei kopierbar, wieder als DVD brennbar usw. Es ist halt digital.
Und danach geht es halt los, da wird es kompliziert. Etwas qualitativ "besser" zu machen ist halt so eine Sache. Ein Bild einfach größer zu rechnen, das ist halt genau das: Rechnen. Wenn Du zwei mal zwei Pixel größer rechnest auf z.B. vier mal vier Pixel (um z.B. Dein VHS-Video auf einem HD-Fernseher zu betrachten), dann kann man schlicht sagen, ich nehme Pixel eins, nochmal Pixel eins, dann Pixel zwei und nochmal Pixel zwei, und ich habe es doppelt so groß. Ich kann aber auch sagen, wenn Pixel eins weiß ist und Pixel zwei schwarz, dann sind im Vergrößerten die beiden Pixel dazwischen wohl irgendeine Form von grau. Das ist schon eine bessere Berechnung, aber ggf. sorgt das dafür dass alles unscharf, verwaschen aussieht. Ich kann natürlich auch alle Pixel des Bildes betrachten (in einem Film vielleicht sogar die Bilder davor und danach) und schauen, ob ich rechnerisch an irgendwas erkenne, dass z.B. an dieser Stelle eine schräge Linie dargestellt wird. Um dann beim groß-rechnen dies zu berücksichtigen, um ggf. noch genauer berechnen zu können, welcher Grauton (oder Farbe, klar) dort hin gehört. Es gibt Forschung diesbezüglich, aber mir ist keine einfache Freeware o.ä. bekannt, die da allzu viel HighTech einfließen lässt. Außerdem musst Du natürlich sehen, wie viel Rechenzeit das für jedes Bild Deines Films auf Deinem heimischen Rechner bedeutet. (EDIT: Ein Beispiel für solche bessere Software zum Hochrechnen von Bildern, allerdings Einzelbilder, nicht Video: Zoom Engine Photoshop Plugin, Shareware.)
Zitat:
Ich brauche auch keine PIXEL DAZU ERFINDEN. Da ja auch Filme vom TV aufgenommen auf DVD nach der Bearbeitung nicht mehr die gleiche
Qualität aufweisen. Bei VHS kann es ja sein das die Auflösung nicht ausreichend ist. Dennoch bin ich der Meinung das die Ursache der schlechteren Qualität bei mir liegt. Wäre ich schlauer und wüßte wie die optimale Einstellung,bei welcher Software, für die Ausgabe des Film ist, könnte ich mir vorstellen das ich zufrieden bin.
Wie bearbeitest Du denn bisher Filme von DVD? Lassen wir den ersten Schritt mal weg, was vom TV kommt hat erst einmal eine mittelprächtige Qualität, schlechter als DVD. Wie bekommst Du bisher Deine DVD-Filme in den Rechner (ich weiß, dazu hast Du noch ein Thema offen, aber Du hast ja offenbar schon was getan in dem Bereich, die Erfahrung gemacht, dass es schlechter wird)? Wie bearbeitest Du sie dort weiter, in welchem Format speicherst Du sie, und wie machst Du wieder eine DVD draus?
Es ist grundsätzlich so, dass Video komprimiert gespeichert wird. Es wird versucht, Information derart wegzulassen, dass es nicht sichtbar (bzw. hörbar) ist. Auf DVD heißt das Format MPEG-2 normalerweise. Wenn man nun auf dem PC in einem anderen Format (z.B. WMV) speichert, oder es auch nur neu als MPEG-2 berechnen lässt, dann wird erneut versucht, anhand des dargestellten (entpackten) Bildes zu schauen, welche Info könnte überflüssig sein, was kann man weglassen. Dabei kommt der Encoder für dieses Format (MPEG, WMV usw.) zumeist jedes mal wieder zu neuen Ergebnissen, je nach Einstellungen, Format usw. D.h. mit jeder Umwandlung geht wieder weitere Information verloren.
Man kann aber auch, z.B. um Werbung noch raus zu schneiden, das Videomaterial im Ursprungsformat bearbeiten, ohne es neu zu berechnen. Dann geht auch keine Qualität verloren. Man kann es auch zur Bearbeitung in einem kaum oder nicht komprimierten Format speichern und erst zum Schluss, wenn es z.B. wieder auf eine DVD soll, in das endgültige Format umwandeln, so dass unterwegs nicht stets wieder Qualität verloren geht.
Ich brauche mehr Details, um zu verstehen, was bisher bei Dir nicht klappt.
...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht!
28.03.2008, 23:22
#
6
Altstadt
Threadstarter
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 79
Hallo Thorsten,
Du brauchst mehr Details, um zu verstehen, was bisher bei mir nicht klappt!
o.K.
Ich habe das ja schon in meinem Thread womit bearbeite ich DVD´S optimal beschrieben.
Also fang ich ganz von vorn an.
1. Meine Hardware:
ACER Aspire E560 mit Intel Core 2 Duo E 6400, 2 GB DDR II RAM,
NVIDIA GeForce 8600 GT mit 1024 MB,
Hauppauge WinTV-HVR 1300 mit Hardware-Encoder MPEG-2 Format,
3x SATA zusammen über 1 TB, 2x DVD Brenner Double Layer 8,5 GB.
2. Betreibssytem :
Windows XP32 Media Center
3. Software:
MAGIX Filme auf CD & DVD 6 (gekauft und registriert)
CyberLink PowerProducer 4 (gekauft und registriert)
beinhaltet PowerDirector
WINTV v6, Software zur TV Karte
4. Videorekorder 6 Kopf HiFi
5. SCART <-> Chinch Kabel
Anschlüsse:
Scart an Videorecorder <-> Chinch an TV Karte sowie 2x Chinch an Audio
Was ich bisher versucht habe:
VHS im Videorecorder gestartet, WinTV v6 am PC gestartet, sobald ich PLAY drücke erscheint das Video Bild in der WinTV v6 Software.
Für die Qualität bietet mir diese Software folgende Möglichkeiten an:
DVD Standard Play - Output Stream = DVD
Rate Details (KBit/Sec) = Variable,
6400 Bit Rate, 8000 Bit Rate PEAK, GOPs 12, Video Resolution 720 x 576
MPEG2 2.0MBit/sec - Output Stream = Program,
Rate Details (KBit/Sec) = Variable,
1600 Bit Rate, 2000 Bit Rate PEAK, GOPs 12, Video Resolution 720 x 576
MPEG2 2.0MBit/sec (HalfD1) - Output Stream = Program,
Rate Details (KBit/Sec) = Variable,
1600 Bit Rate, 2000 Bit Rate PEAK, GOPs 12, Video Resolution 352 x 576
MPEG2 12.0MBit/sec - Output Stream = Program,
Rate Details (KBit/Sec) = Variable,
9600 Bit Rate, 12000 Bit Rate PEAK, GOPs 12, Video Resolution 720 x 576
MPEG2 12.0MBit/sec (CBR) - Output Stream = Program,
Rate Details (KBit/Sec) = Constant,
12000 Bit Rate, GOPs 12, Video Resolution 720 x 576
Die Audioeinstellungen liste ich hier nicht auf da ich damit kein Problem habe.
Mit der letzten Einstellung erreiche ich die beste Qualität. Doch solch eine Aufnahme auf DVD gebrannt kann mein externer DVD Player am TV nicht abspielen. Lasse ich diese Datei nach meiner Bearbeitung mit MAGIX oder PowerProducer von diesen Programmen als Standard DVD Brennen ist die Qualität wieder schlechter.
Also benutze ich die erste Möglichkeit = DVD Standard
Diese Datei importiere ich in meine Software und bearbeite sie auch dort. Die Bearbeitung beschränkt sich nur auf Schneiden und zusammen fügen. Ich benutze keine Filter, verändere keine Farben oder Helligkeiten. Alles bleibt wie es ist. Doch nach dem Brennen ist die Qualität wieder schlechter.
Das gleiche Problem habe ich mit meinen Aufnahmen auf DVD wie in meinem zweiten Thread beschrieben. Diese behandele ich genauso wie gerade beschrieben. Und das Ergebnis ist das gleiche - die Qualität wird schlechter.
MAGIX bietet ja noch Möglichkeiten Encoder Veränderung doch traue ich mich noch nicht so recht dran.
PS. Versuche habe ich mit vielen Einstellungen gemach. Habe ca 30 DVD´s gebrannt die hälfte auf Double Layer 8,5 GB doch alles entspricht nicht meinen Vorstellungen.
Ich weiß dass sich mein Aufwand nicht rechnet. Aber ich bin noch nicht bereit auf zu geben.
Ich hoffe die Details reichen Dir um meine Situation besser beurteilen zu können.
Mfg Altstadt
29.03.2008, 07:56
#
7
FreewareGuide
Moderator
Registriert seit: 31.10.2002
Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
Moin,
vorweg, für das Aufnehmen mit WinTV bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Ich hatte eine Karte in meinen vorherigen Rechner, bin aber nicht wirklich zu ansprechenden Ergebnissen gekommen, sei es weil der Rechner etwas zu schwach motorisiert war oder ich mich einfach nicht genug damit auseinander gesetzt hatte. Habe schnell kapituliert und im jetzigen Rechner gleich auf TV-Karte verzichtet. Mit meinem Festplatten-und-DVD-Rekorder bin ich jetzt erheblich glücklicher. EDIT: Allerdings mit Hardware-MPEG-2-Encoder sollte das ja nicht das Problem sein
Bei den Aufnahmeformaten, die WinTV Dir anbietet, bietet sich sicherlich "DVD Standard Play" an. Dann böten sich auch zur einfachen Weiterverarbeitung die verlustfreien Varianten an, die im anderen Thema besprochen werden sollten. Geringere Bitrate ("2.0MBit/sec") würde ich nicht empfehlen. Höhere Bitrate ("12.0MBit/sec") ist klar bessere Qualität, aber wird am Ende halt wieder neu berechnet werden müssen (denn sie ist nicht Standard-konform: "Der Standard sieht eine Datenrate für Audio und Video von insgesamt bis zu 9,8 MBit/s vor" sagt Wikipedia).
Ich habe weder "MAGIX Filme auf CD & DVD" noch "CyberLink PowerProducer" parat, ich scheue mich halt zu kaufen, weil ich selbst nur verlustfreie Bearbeitung brauchte bisher und das mit Freeware hinkriege. Darum weiß ich nicht, ob bzw. wie man denen beibringt, auf eine Neukodierung zu verzichten, wenn sie nicht nötig ist. D.h. hier müssen ggf. andere aushelfen.
Es kann noch weitere Aspekte geben, die die Qualität zwischendurch verschlechtern. Z.B. kann MPEG-2 und Video-DVD Video auch interlaced beinhalten, d.h. es werden nicht ganze Bilder, sondern zeilenweise getrennte Halbbilder gespeichert, so stellt es dann auch ein Fernseher dar (zum Verständnis mal die Bilder auf 100fps anschauen). Davon würde ich bei TV-Aufnahmen ausgehen. Wenn Deine Videobearbeitung nun aber beim Umkodieren das nicht gut wieder zusammensetzt, deinterlaced, dann geht massiv Qualität flöten.
Insgesamt könnte mir noch eine Beschreibung helfen, was Du als schlechtere Qualität ansiehst, wie sich das äußert. Linien? Quadrate? Verwaschen? Usw.
...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht!
29.03.2008, 09:37
#
8
Altstadt
Threadstarter
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 79
Danke Thorsten,
unsere Kommunikation erreicht jetzt den Punkt wo es immer interessanter wird.
Wenn ich das richtig verstehe wäre eine Aufnahmen mit WinTV mit der Einstellung:
MPEG2 12.0MBit/sec (CBR) - Output Stream = Program,
Rate Details (KBit/Sec) = Constant,
12000 Bit Rate, GOPs 12, Video Resolution 720 x 576
das Richtige .
WinTv bietet mir hier die Möglichkeit diese Vorgabe zu ändern und als Benutzerdeffinierte Einstellung zu speichern so das ich diese immer wie aufrufen kann. Eine Änder ung der Bitrate auf 9,8 wäre dann ja das Richtige - oder.
Auch die Auflösung kan ich ändern- höher setzen- dann kan ich die DVD aber nicht mehr in dem externen DVD-Player am TV laufen lassen - Fehler unbekanntes Format -
Auch in MAGIX kann ich den Encoder verändern und zwar viel viel tiefer.
Da kann mann alles verändern bis hin zu I -P- und B frames. Das Problem ist einfach die optimale Einstellung zu finden.
Ich denke ich muß erst einmal eine grobe Gundeinstellung finden die für meine Belange o.K. ist. Und dann nur an Feinheiten rumfeilen.
Zu Deiner Frage:"was Du als schlechtere Qualität ansiehst"
Das Bild ist unscharf im Sinne von schlierig. Als wenn man durch eine leicht milchige Scheibe sieht. Gerade Linien im Film - Häuserkannten, Leitungen und Geländer usw. sind nach dem Encodieren deutlich zackiger als vorher.
mfg Altstadt
29.03.2008, 10:01
#
9
FreewareGuide
Moderator
Registriert seit: 31.10.2002
Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
Moin,
kannst Du mal erklären, wie Du aus meinem Posting darauf geschlossen hast, dass "MPEG2 12.0MBit/sec (CBR)" die richtige Einstellung ist? Wie ich sagte, sind die beiden "12.0MBit/sec"-Formate nicht direkt Video-DVD-kompatibel. Klar kannst Du so eine Vorlage nehmen und die Bitrate runterschrauben. Aber wenn damit dann die entstehenden Dateien zu groß werden, dann müssen sie beim Brennen der DVD doch wieder runtergerechnet werden. Ist denn "DVD Standard Play", was ich eigentlich vorschlug, so schlecht? An welcher Stelle schlecht? Also:
Wie ich sagte, die Qualität kann auf verschiedene Weise schlechter werden. So recht verstehe ich Deine Beschreibung nicht, aber "deutlich zackiger als vorher" klingt ja schon so, als ob Interlacing eine Rolle spielt. Da kann es auch sein, dass Dein Softwareplayer am PC kein ordentliches Deinterlacing hinkriegt, wo die gebrannte DVD am Fernseher betrachtet trotzdem keine Probleme zeigt.
Insgesamt möchte ich mich ausklinken, ich kann zu "MAGIX Filme auf CD & DVD" noch "CyberLink PowerProducer" einfach nichts beitragen...