Lichtblick am Horiziont - Abzockanwalt verurteilt


Alt 20.03.2010, 23:45   # 1
Greenhörnchen
 
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Mal eine positive Nachricht, die alle Betroffenen hoffen läßt:


********-Anwalt zu Schadensersatz verurteilt - Nickles
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Alt 21.03.2010, 08:15   # 2
arthus
 
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Zitat:
Zitat von Greenhörnchen Beitrag anzeigen
Mal eine positive Nachricht, die alle Betroffenen hoffen läßt:
Hoff, o du arme Seele
Zitat:
Hoff, o du arme Seele,
hoff und sei unverzagt!
Es wird schlimmer, nachdem die Sta München die Absolution für Inkassostalking
erteilt hat und die Meldungen in andern Foren am Wochenende verstärktes Inkassostalking zeigen.

>> München: Katja *******: Betrugs-Ermittlungen gegen Anwältin eingestellt - Bayern - Augsburger Allgemeine

>> Persilschein für Katja *******

Das bißchen wo mal zivilrechtlich zur Kasse gebeten wird, bezahlen die aus den Kleinstgeldbörse
__________________
"Das kann doch nicht sein, dass der Bürger, der sich gesetzmäßig verhält,
sich wie ein Idiot vorkommen muss." (Roman Herzog)
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Alt 21.03.2010, 17:42   # 3
Greenhörnchen
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Zitat:
Zitat von arthus Beitrag anzeigen

Es wird schlimmer, nachdem die Sta München die Absolution für Inkassostalking
erteilt hat und die Meldungen in andern Foren am Wochenende verstärktes Inkassostalking zeigen.

Ich habe ja auch nicht behauptet, nun seien alle Probleme gelöst.

Aber ein Anfang ist getan. Erstmals ist überhaupt ein Anwalt verdonnert worden.

Und DAS ist das Gute an der Nachricht.

Daß die anderen jetzt erst mal Gas geben und noch schnell Reibach machen wollen, solange es mit dieser Methode noch klappt, ist eigentlich zu erwarten gewesen.

Aber die Opfer haben jetzt eine Argumentationshilfe, und das ist sicherlich hilfreich.
__________________
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Alt 21.03.2010, 18:13   # 4
arthus
 
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Es gibt eine Reihe solcher Urteile. Es ist nicht das erste.

Hier ein frisches Urteil, dass die Argumenation ggü. Newbies erleichtert

Gericht: Kein Vertragsschluss bei outlets.de: computerbetrug.de und dialerschutz.de

Zitat:
Gericht: Kein Vertragsschluss bei outlets.de
Wer auf der Seite outlets.de seine Daten einträgt, schließt keinen wirksamen Abo-Vertrag ab und muss deshalb auch nicht bezahlen. Das hat das Amtsgericht Leipzig festgestellt.
Aber auch das wird den Ausstoss von Mahndrohmüll auch Inkassostalking genannt nicht verhindern
und auch die Zahlungsquote kaum senken

Das Problem liegt seit Beginn der Aboabzocke vor vier Jahren nicht auf der rechtlichen Seite, sondern in der Angst und Uninformiertheit eines großen Teils der Betroffenen
10-30% zahlen nach Schätzungen der Verbraucherzentralen trotz aller Urteile und aller Informationen im WWW

Das eigentliche Problem liegt darin, dass in Deutschland jede Inkassobutze oder unseriöse Anwälte ungerechtfertigte Rechnungen und Mahndrohmüll verschicken dürfen ohne dafür belangt werden zu können.
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Alt 12.02.2012, 13:34 # --
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