| | # 1 | ||||
| Registriert seit: 19.12.2008
Beiträge: 6
| Trotz Vorwarnungen an die SM-Betreiber ist es passiert und an Weihnachten sind nahezu alle großen Suchmaschinen mit dem opendownload aka mega-downloads Müll oder seinen Weiterleitungen verseucht. Klar unter dem Weihnachtsbaum liegt oftmals ein neuer PC und der muss erstmal richtig für Multimedia und. co eingerichtet werden und die Werbemitarbeiter die den Dreck sonst mehr oder weniger schnell nach einer Beschwerde löschen, sind großteils außer Haus. Beispiel Flash Player Flash Player - Google-Suche Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Gerade die Freewaremasche funktioniert ja nur mit Suchmaschinen und die Verantwortung wie bei den normalen Suchergebnissen von sich zu schieben geht bei Ads eher daneben, wenn die wissentlich Geld aus unseriösen Nepp und Erpressung unerfahrener Webuser einnehmen. Das grenzt ja fast an kriminieller Vereinigung und riecht nach Korruption, zumal es aus betriebswirtschaftlicher Sicht langfristig völlig blödsinnig ist länger so schädliche Anzeigen wegen dem schnellen Geld zu schalten denn ein gebranntes Kind scheut bekanntlich das Feuer und klickt nicht mehr auf irgendeine Ad. Google ist über adwords-de@google.com oder https://adwords.google.com/support/b...=Weiter+%C2%BB Yahoo über Yahoo! Suche - Missbrauch melden msn über https://feedback.live.com/default.as...ctkey=wlsearch oder direkt per Mail an die Mitarbeiter lycos über Lycos - media center Beschwert euch, es funktioniert! Und steter Tropfen hüllt den Stein. Wer noch frische Keywords findet, bitte sammeln bis auch das letzte verbrannt ist. Bei den anderen Abzockmaschen ala Ahnenforschung, Gesichtsanalyse funzt das natürlich ebenso und wenn man die SMs ordentlich bearbeitet verlieren diese Abofallenbetreiber jegliche Grundlagen für die Abzocke und kann auf ihren kino.to und Warezseiten die Besucher mit noch mehr Fakelinks abnerven, denn auf layerads klickt man eh nur ausversehen | ||||
|
| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 19.12.2008
Beiträge: 6
| Oh bei google war der falsche Link https://adwords.google.com/support/b...cuffhelp&hl=de Aber da geht es auch in deutsch per mail. Wenn man was sieht nur Abofalle melden mit google Suchlink und Anzeigentext reinkopieren und um Sperrung dieses Betrügerkontos bitten damit andere nicht entdeckte Sachen von denen gleich mit gelöscht werden. Heute haben alle Suchmaschinen reagiert und teilweise die Sicherheitsabteilungen eingeschaltet, doch leider stand der ganze Müll wie erwartet über 4 Tage im Netz so wie meistens über das Wochenende. Da muss sich was ändern. -----Doppelpost zusammengeführt am 29.12.2008 um 19:43:00----- .. und übrigens nicht nur am Wochenende. Die Anzeigen werden nun mit voller Absicht so wie heute schon wieder nach 18 Uhr geschalten weil da natürlich auch kaum einer zu erreichen ist der sie löschen kann. Die lesen sicher in einigen Foren mit und langsam steigt wohl die Verzweiflung hoch ![]() Übertreibts nur weiter ihr ******** dann ist in Kürze entgültig Schluß damit. Wer betroffen ist ist muss nebenbei nicht alle Keywords absuchen sondern sich nur beschweren das er Aufgrund dieser Anzeigen reingefallen ist und Schadenersatz vom Suchmaschinenbetreiber haben will da die Anzeigen im Gegeensatz zu normalen Suchmaschinenergebnissen redaktionell überprüft gehören. |
|
| | # 4 | |
| Registriert seit: 27.04.2008
Beiträge: 128
| Zitat:
![]() ![]() Außerdem: Ein deutsches Gericht (Ich glaube Wiesbaden) hat doch entschieden, daß unberchtigte Rechnungen zum normalen Lebensrisiko gehören. | |
|
| | # 5 | |||
| Gastposter | Zitat:
Es muss nicht direkt ein Schaden enstehen. Eine Anzeige bei Google ist Werbung. Irreführende Werbung ist laut UWG verboten. Zitat:
![]() Nachtrag: Zitat:
| |||
|
| | # 6 | |
| Gastposter | Vielleicht hatte er das hier gelesen. Inkasso dubios: Firma droht mit irreführendem Urteil aus Wiesbaden Dubiose Rechnungen sind "allgemeines Lebensrisiko" Zitat:
| |
|
| | # 7 | |
| Gastposter | Zitat:
![]() Man sollte Leitsätze und Erklärungen zu einem Urteil aufmerksam lesen. Wie bekannt ist ging es nicht um die Rechnung,sondern um die Kostenerstattung für den Rechtsbeistand. Gemeint ist also,"Wenn man sich gegen unberechtigte Forderungen wehrt geschieht dies auf eigen Risiko. Es sei den man kann dem Rechnungssteller Sittenwidrigkeit/Betrug nachweisen. Zur Auffrischung: >> Pressemitteilung 15.09.2008 Das Letzte: Bei dem vielzitiertem Urteil der Katja G. handelt es sich um eine Einzelentscheidung eines Amtsrichters. m.f.G. | |
|
| | # 9 | ||
| Registriert seit: 20.02.2007
Beiträge: 1.180
| Zitat:
Zitat:
| ||
|
| | # 10 | |
| Registriert seit: 27.04.2008
Beiträge: 128
| Zitat:
| |
|
| | # 11 | ||
| Gastposter | Zitat:
Aus dem Grund ist auch das, was ich hier>> AW: SMS Case erwähnte,sehr interessant für Geschädigte. Die Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Beklagte, man munkelt es ist die DIS.m.f.G. | ||
|
| | # 12 |
| Threadstarter Registriert seit: 19.12.2008
Beiträge: 6
| Kurzer Zwischenstand Wir sind mittlerweile in Kontakt mit den oberen Verantwortlichen und es wurden bei den 3 größten Suchmaschinen die Sicherheitsabteilungen eingeschaltet. Bei google geht das löschen der Anzeigen bislang wie gewohnt schnell nach Meldung des Suchlinks mit dem Anzeigentext. MSN und yahoo haben es nicht ganz so gut im Griff da die Ads teilweise outgesourced sind und viele im Urlaub infolgedessen die wiedereingestellten Anzeigen länger dastehen, aber es ist etwas in Bewegung. Danke an die die mitmachen, eine Flut von Beschwerden macht offenbar doch etwas mehr Druck. Denen muss deutlich klar werden das sie gerade bei den Ads als Mitstörer haften und es auch sonst höchst unmoralisch ist Geld mit so etwas zu verdienen. Die Betrügeraccounts müssen radikal weg, oft mißbrauchte Keywörter kontrolliert und die Domains gleich noch in der Suchmaschine gefiltert werden. Das ist das mindeste was sie tun können und auch technisch kein großer Aufwand um diesen Abzockersumpf Stück für Stück trockenzulegen. |
|
| | # -- |
| News Flash | Das könnte Dich auch noch interessieren:
Nicht fündig geworden? Dann ohne Anmeldung in unserem Gast-Forum nachfragen. |








