| | # 1 |
| Registriert seit: 17.03.2007
Beiträge: 59
| Der Link führt zu einer als Argumentationshilfe gedachten Ausarbeiten, wenn jetzt die Rechnungen aus dem Hessischen kommen. Danke für den Hinweis auf die gute Zusammenstellung. @vanHelsing |
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| | # 5 | |
| Gastposter | Zitat:
Man kann nicht sehen das ich den Link über die E-Mail öffne. Aber,weil es ein "Aktivierungslink" ist,sieht der Anbieter warum ich die Seite besuche. Logischerweise wird auch die IP-Nummer übermittelt. In diesem Fall,eine scheinbare Sicherheit.M.f.G. | |
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| | # 7 | |
| Gastposter | Zitat: Warum muss ich über Rom nach Paris gehen??? ![]() Ein direkter Link zu deinem Posting bei Computerbetrug.de wäre doch sinnvoller. Zum Thema ohne Umweg==>> Was beweist die IP-Adresse? M.f.G. | |
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| | # 8 | |
| Threadstarter Registriert seit: 17.03.2007
Beiträge: 59
| Zitat:
Zweitens: Von U.V. im lawblog zitiert zu werden, hat in Internetkreisen einen gewissen Stellenwert. Für mich bedeutet dies schon viel, weil meine Texte manchmal etwas der Zeit voraus sind und damit nicht immer gleich ernst genommen werden. Ein Beispiel dafür. Erst haben viele gelacht, heute lachen sie nicht mehr, weil es Verurteilungen wegen Betrugs als Vortat gibt. | |
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| | # 9 |
| Gesperrt Registriert seit: 12.03.2007
Beiträge: 739
| Hab da mal ne Frage wegen der Vorratsdatenspeicherung. Könnte es dadurch jetzt möglich werden, dass ich selber bei meinem Provider nachfragen kann, ob und wann ich auf einer bestimmten Website war? Bisher wurden die Daten, z.B. bei mir, sofort nach Verbindungsabbruch gelöscht. Wenn das möglich wäre, könnte man den Zockies in diesem Falle evtl. doch Betrug nachweisen? Wenn meine Info stimmt haben die Homepages der Denic eine feste IP. Dadurch wäre ja dann für mich eine Rückverfolgung möglich. Was meint Ihr? Grüsse Klaus PS: Habe gerade mal bei meinem Provider nachgefragt. Bin auf die Antwort gespannt und werde sie hier kundtun. |
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| | # 10 | ||
| Gastposter | Zitat:
Wenn die temporären Internetdateien mit den im Browser dafür vorgesehenen Funktionen komplett gelöscht werden, bleiben eindeutige Spuren der besuchten Webseiten in der index.dat erhalten. Zitat:
Testweise kann man es mit >> X-Ways Trace versuchen. Zeigt aber in der Freeware-Version nur 500 Einträge an. m.f.G. | ||
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| | # 12 | |
| Gastposter | Zitat:
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| | # 14 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.03.2007
Beiträge: 59
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| | # 15 |
| Gesperrt Registriert seit: 12.03.2007
Beiträge: 739
| Habe gerade die Antwort von AOL/Alice. Bei DSL ist es z.Zt. noch nicht möglich bei AOL die Daten zu speichern. Bei Alice kann, auf schriftliche Anfrage, mit Kundendaten und Sicherheitsfrage die Daten bis zu einem gewissen Grad nachverfolgt werden. AOL wird, als ausländischer Betreiber, die Daten, nach bisheriger Lesart, auch weiterhin nicht speichern, sondern nach Verbindungsabbruch löschen. Bei Alice kommt die Speicherung, wie vom Gesetzgeber verlangt. AOL-Altkunden werden über Proxy in USA gehostet/umgeleitet. Sie können Anfangsnummern zwischen 149 und 199 mit dem Hinweis AOL Proxy xxxx bekommen. Eine Drohung mit der gespeicherten IP kann also AOL-Kunden nur zu einem Lachanfall verleiten Grüsse Klaus |
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| | # 16 |
| Registriert seit: 14.01.2008
Beiträge: 152
| Wie steht es eigentlich mit den berühmten IP-Verschlüsslern, die man sich zum Beispiel als AddOn für Firefox herunterladen kann? Nicht dass ich vorhabe, sowas an einer "Internetfalle" wie die hier verzeichneten zu testen, die Frage ist nur aus Interesse. Ich selbst halte diese "IP-Verschlüsser" nicht für besonders wirkungsvoll. Ich habe selbst schon einmal einen ausprobiert und an einem Testforum (mit der IP-Bannen-Funktion) getestet, es funktionierte aber nicht... Weiß jemand etwas darüber? (Ich hoffe das passt in diesen Thread) |
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| | # 17 |
| Gastposter | schau mal hier: Tor: anonymity online Für Firefox gibt es da ein Plugin zum bequemen ein- und ausschalten |
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| | # 18 |
| Gastposter | hallo, durch eine ip adresse bekommen die gar nicht raus. ich hab mich erkundigt. telekom speichert die zb. nur 7 tage. außerdem bekommen die die ip adresse nur raus, wenn die das gerichtlich geltend machen und das werden die nicht weil dann die dubiosen machenschaften auffliegen. das haben mir die netten damen der verbraucherzentrale mitgeteilt. |
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| | # 19 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.03.2007
Beiträge: 59
| Die Diskussion hier geht jetzt aber voll am Thema vorbei. In dem Eingangstext wird unterstelle, dass die IP stimmt und der Nutzer auch seine IP "rausgerückt" hat. Der Anbieter kann auch die IP einer bestimmten Person zuordnen - wie er das konnte, sei dahin gestellt. Das nützt ihm aber auch nichts. Denn schon wenn ich eine Mail habe und Grafiken nachlade oder von einer Mail auf eine Seite gehe, weil ich einen Link anklicke, dann hat der Anbieter (m)eine IP. Kann er diese mir zuordnen, was derzeit rechtmäßig nur durch Aktionen der Staatsanwaltschaft möglich ist, dann kann er immer noch nicht nachweisen, dass er mit mir einen Vertrag geschlossen hat. Denn zum Vertragsschluss gehören zwei übereinstimmende Willenserklärungen. Das Betreten eine Kaufhauses bedeutet ja auch nicht, dass ich den Anzug im ersten Stock erworben habe. |
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In diesem Fall,eine scheinbare Sicherheit.

