Nach Abofalle Ärger mit Inkasso und Rechtsanwälten

Alt 05.03.2007, 14:51   # 1
AndyT1
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Hallo an Alle,

Ich bin Hartz 4 Empfänger und in dauerhafter Ärztlicher Behandlung. So langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Hier erstmal mein Fall:

Vor ca. 6 Jahren habe ich über die Internetseite Gratis.de oder ähnlich ein kostenloses Probeabo einer Zeitschrift Namens "Glücksbringer" angefordert. Dieses kostenlose Abo sollte sich um 3 Zeitschriften handeln.
Als mir dann die 1. Zeitschrift zugestellt wurde sah ich das es sich hierbei nur um eine Zusammenstellung von Gewinnspielen, Preisausschreiben usw. handelte und das zu einem Preis vom 7,40€ pro Ausgabe. Noch am selben Tag habe ich dem Verlag per Email mitgeteilt das ich keine weitere Zeitschrift haben will und auch kein Abo abschliessen werde. Eine Reaktion auf meine Email erfolgte nicht, ausser das mir noch 2 weitere Zeitschriften zugesandt wurden. Danach wurde die Lieferung eingestellt.
Einige Zeit später bekam ich Post von einer Inkassofirma und zwar in dreifacher Ausführung, jeweils ein separater Brief. Hier wurde jeweils von mir verlangt eine Zeitschrift plus aufgelaufende Kosten und Gebühren zu bezahlen ansonsten werde man einen Titel gegen mich erwirken. Zu diesem Zeitpunkt hielt ich das Ganze für einen schlechten Scherz und die Schreiben landeten im Mülleimer. Wieder einige Zeit später wurden mir 3 Mahnbescheide zugestellt. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir sehr schlecht, ich stand pemanent unter Schmerzmitteln und Psychopharmaka, dazu meine Arbeitslosigkeit. Mir war also alles Schei...egal und so reagierte ich auch nicht auf die Mahnbescheide. Es kam natürlich auch zum Vollstreckungsbescheid, wieder in 3facher Ausführung, auf welche ich auch wieder nicht reagierte ausser mich noch mehr aufzuregen.
Inzwischen sind aus den kostenlosen Zeitschriften a 7,40€ die gewaltigen Summen von :

1.) 445,21€ 2.) 426,39€ und 3.) 470,69€ geworden.

Nun war der Gerichtsvollzieher bei mir und überbrachte mir die Einladung zum Amtsgericht zum ablegen der Eidesstattlichen Versicherung für oben genannten Fall. Um die Ablegung der EV werde ich nicht herrumkommen da ich noch mehr Schulden habe, die auch gerechtfertigt sind, aber ich sehe nicht ein das ich diese für diesen offentsichtlichen Betrug ablegen muss.

Heute versuchte ich mir durch einen Rechtsanwalt Hilfe zu holen. Dieser will aber erst tätig werden wenn ich 100,-€ Vorschuss bezahle. Nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.
Ausserdem steht auch noch ein weiterer Fall von Wehnert an wo es um einen sogenannten Schufafreien Kredit geht. Die Unterlagen hierfür sollten kostenlos zugesandt werden von der Fa. Deltakredit. Bekommen habe ich aber einen Versicherungsschein den ich nie angefordert habe. Dafür will die Firma eine Bearbeitungsgebühr. Auch diese Forderung wurde von Wehnert und Konsorten übernommen.
Über die faulen Machenschaften von FKH Gbr und Wehnert und Kollegen kann man im Internet eine Menge finden. Ich frage mich warum der Gesetzgeber Menschen in Not nicht gegen sollche Halsabschneider hilft und denen die Lizenz entzieht.

Vielleicht kann mir hier jemand sagen was ich noch tun kann. Danke schon mal im Vorraus und Entschuldigung weil es so ein langer Bericht geworden ist.
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Alt 05.03.2007, 15:00   # 2
schnippewippe
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Zitat:
Zitat von AndyT1 Beitrag anzeigen
Hallo an Alle,

Ich bin Hartz 4 Empfänger und in dauerhafter Ärztlicher Behandlung. So langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Hier erstmal mein Fall:

Vor ca. 6 Jahren habe ich über die Internetseite Gratis.de oder ähnlich ein kostenloses Probeabo einer Zeitschrift Namens "Glücksbringer" angefordert. Dieses kostenlose Abo sollte sich um 3 Zeitschriften handeln.
Als mir dann die 1. Zeitschrift zugestellt wurde sah ich das es sich hierbei nur um eine Zusammenstellung von Gewinnspielen, Preisausschreiben usw. handelte und das zu einem Preis vom 7,40€ pro Ausgabe. Noch am selben Tag habe ich dem Verlag per Email mitgeteilt das ich keine weitere Zeitschrift haben will und auch kein Abo abschliessen werde. Eine Reaktion auf meine Email erfolgte nicht, ausser das mir noch 2 weitere Zeitschriften zugesandt wurden. Danach wurde die Lieferung eingestellt.
Einige Zeit später bekam ich Post von einer Inkassofirma und zwar in dreifacher Ausführung, jeweils ein separater Brief. Hier wurde jeweils von mir verlangt eine Zeitschrift plus aufgelaufende Kosten und Gebühren zu bezahlen ansonsten werde man einen Titel gegen mich erwirken. Zu diesem Zeitpunkt hielt ich das Ganze für einen schlechten Scherz und die Schreiben landeten im Mülleimer. Wieder einige Zeit später wurden mir 3 Mahnbescheide zugestellt. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir sehr schlecht, ich stand pemanent unter Schmerzmitteln und Psychopharmaka, dazu meine Arbeitslosigkeit. Mir war also alles Schei...egal und so reagierte ich auch nicht auf die Mahnbescheide. Es kam natürlich auch zum Vollstreckungsbescheid, wieder in 3facher Ausführung, auf welche ich auch wieder nicht reagierte ausser mich noch mehr aufzuregen.
Inzwischen sind aus den kostenlosen Zeitschriften a 7,40€ die gewaltigen Summen von :

1.) 445,21€ 2.) 426,39€ und 3.) 470,69€ geworden.

Nun war der Gerichtsvollzieher bei mir und überbrachte mir die Einladung zum Amtsgericht zum ablegen der Eidesstattlichen Versicherung für oben genannten Fall. Um die Ablegung der EV werde ich nicht herrumkommen da ich noch mehr Schulden habe, die auch gerechtfertigt sind, aber ich sehe nicht ein das ich diese für diesen offentsichtlichen Betrug ablegen muss.

Heute versuchte ich mir durch einen Rechtsanwalt Hilfe zu holen. Dieser will aber erst tätig werden wenn ich 100,-€ Vorschuss bezahle. Nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.
Ausserdem steht auch noch ein weiterer Fall von Wehnert an wo es um einen sogenannten Schufafreien Kredit geht. Die Unterlagen hierfür sollten kostenlos zugesandt werden von der Fa. Deltakredit. Bekommen habe ich aber einen Versicherungsschein den ich nie angefordert habe. Dafür will die Firma eine Bearbeitungsgebühr. Auch diese Forderung wurde von Wehnert und Konsorten übernommen.
Über die faulen Machenschaften von FKH Gbr und Wehnert und Kollegen kann man im Internet eine Menge finden. Ich frage mich warum der Gesetzgeber Menschen in Not nicht gegen sollche Halsabschneider hilft und denen die Lizenz entzieht.

Vielleicht kann mir hier jemand sagen was ich noch tun kann. Danke schon mal im Vorraus und Entschuldigung weil es so ein langer Bericht geworden ist.
Wegen des Rechtsanwalts , solltest du mal zum Amtsgericht in deinen Bezirk gehen. Da kann man Prozesskostenbeihilfe beantragen.
Da deine Sache aber schon mehr als fortgeschritten ist, solltest du wirklich alle Unterlagen dort vorlegen.
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Alt 28.06.2007, 21:52   # 3
ACTROS_1860
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Hallo, hatte die gleichen Probleme mit Glücksbringer und versuchte über Verbraucherzentrale u. a. Mitteln. Ich ärgerte mich auch sehr das niemand gegen diese Abzogger vorgehen wollte.
Ich habe von einem Richter Unterstützung bekommen der mir 3 Schriftstücke aufgesetzt hat. Nach Absendung per Einschreiben mit Rückschein habe ich nie mehr etwas von Glücksbringer sitzt in Achern gehört. Man darf nur auf keinen Fall einen Formfehler begehen, mit welchem Sie einem an den A.... kriegen!
Würde Dir die Schreiben natürlich ohne Schriftkopf gerne zukommen lassen.
Gruß T. H.
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Alt 22.07.2007, 12:25   # 4
Gottschlinger
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Hallo,
habe die gleichen Probleme mit "Glücksbringer".
Würde mich freuen wenn Du mir das Schreiben vom Rechtsanwalt zukommen lassen könntest. Ich weis sonst nicht weiter.
Danke
Gruß Rico
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Alt 17.09.2007, 17:14   # 5
Takashi
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Sehr geehrter AndyT1, diese Herren sind uns sehr bekannt; und haben sich ausschließlich auf solche Be***en spezialiesert. Uns ist das gleiche passiert und nun will man von uns zwei Beträge einfordern. Einmal 500€ und 600€. Wir hatten auch schon mit unserem Rechtsanwalt gesprochen, was in solch einem Falle zu tun ist. Denn wir hatten den Fehler begangen, daß wir die Sendungen bzw. Pakete u. Päckchen, die ich überhaubt nicht bestellt hatte, habe zurückgehen lassen, indem ich die Annahme dieser Sendungen verweigert hatte.Mein Rechtsanwalt hatte mir geraten, alle Paketsendungen anzunehmen und per Einschreiben zurück zu senden. Solchen Be***n ist und sollte man mit allen Mitteln auf rechtlicher Basis bekämpfen. Aber solche Be***en sind hier in der BRD schon Standart und werden einfach nicht dafür zur Rechenschaft gezogen. Deshalb ist die Frage wie kann unsereiner gegen solche Be***er vorgehen?
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Alt 10.10.2007, 13:42   # 6
Karl-Werner
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Guten Tag,
habe gerade Ihren Beitrag gelesen. Auch ich habe Ärger mit FKH,UGV+Wehnert.
Wegen angeblichem Abo Glücksbringer. Es ist bis zu einer Summe von einhunderpaarundsechzig € und einem Mahnbescheid gekommen. Ich legte natürlich Widerspruch ein und bekam, OH WUNDER eine neue Forderung zum Gerichtstermin genannt: nur noch 22,20€. Und diese erkenne ich auch nicht an.
Leute, laßt euch nicht einschüchtern-dieses Klientel baut auf Eure Angst!!!
Für Rückfragen und Info´s zum Termin=
karl-werne****ske [at] t-online.de

Mailadresse unkenntlich gemacht wg. Spam
mfg hungriger-wolf
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Alt 18.10.2007, 09:33   # 7
12Hitman
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Wenn UGV Inkasso bzw. Rechtsanwälte Wehnert und Kollegen gegen euch ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten, dann habt Ihr zwei Wochen Zeit, dagegen WIDERSPRUCH beim zuständigen Amtsgericht einzuleiten. Der Widerspruch ist für euch kostenlos.

Das Amtsgericht leitet das gerichtliche Mahnverfahen nur weiter, es prüft aber nicht, ob der Anspruch auch berechtigt ist.

Ein gerichtliches Mahnverfahren ist aber etwas anderes als die üblichen Mahnungen von o.g. Firmen.

Wenn euch ein Mitarbeiter dieser Firmen anruft, dann solltet Ihr Fragen, wer denn die Mahnungen unterschrieben hat.
Außerdem müsst Ihr mal beachten, beide Firmen vermeiden tunlichst eine halbwegs leserliche Unterschrift, dami die entsrechenden Anwälte nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Auch stellen sich die Anwälte am Telefon nie mit Namen vor, nur die einfachen Mitarbeiter.

Außerdem könnt Ihr erwähnen, das Ihr das Urteil vom Amtsgericht Speyer vom 22.02.2005 kennt. Das Urteil ist im Netz zu finden. Ich kann euch aber auch gerne den Link senden.

Wenn Ihr euch über diese beiden Firmen, die rein zufällig den gleichen Amtssitz haben, beschweren wollt, dann wendet euch an die Verbraucherzentrale in eurem Bundesland. Die suchen noch bis 26. Oktober 2007 solche Fälle, damit sie diese Fälle der Politik vorlgen können, um eine Gesetzesänderung zu erreichen. Eine kurze Zusammenfassung, mit den wichtigsten Vorfällen, sollte reichen.

Ich besitze ein richterliches Schreiben, welches ein Richter diesen Firmen geschrieben hat. Ich kann euch das gerne senden, bzw. hier ins Forum reintellen.

Ihr könnt euch auch beim Präsidenten des LG Frankenthal beschweren, er kennt sich mit diesen Firmen bestens aus.

Auf jeden Fall müsst Ihr beim gerichtlichen Mahnverfahren die 2-Wochen-Frist einhalten.

Ihr könnt den beiden Firmen auch gerne mal ein Brief schreiben oder telefonisch nachfragen. Dann mit folgenden Inhalt:

- wer hat die Briefe unterschrieben,
- wie setzen sich die Forderungen zusammen (was sie euch da aber dann darauf antworten, ist nicht besonders wichtig, so lange eure "Bestellung" auf Grund eines Gewinnspielversprechen zu Stande gekommen ist),
- dass Ihr euch an die Verbraucherzentralen wendet,
- dass Ihr euich beim Präsidenten des LG Frankenthals beschweren werdet,
- dass Ihr euch bei der Rechtsanwaltkammer Zweibrücken beschweren werdet,
- dass Ihr das Urteil vom Amtsgericht Speyer kennt
- und Ihr sendet den Brief des Richters mit
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Alt 01.01.2008, 14:53   # 8
Michaelsen
 
Registriert seit: 01.01.2008
Beiträge: 2
Hallo AndyT1,
auch ich kann davon ein Lied singen. Ich habe jahrlange "Erfahrungen" mit dem Ab*o**er- und Be*****er-Firmen-Verbund FKH, UGV und RAe Wehnert&Koll. gemacht, aber bisher noch nie etwas bezahlt. Man braucht einfach genügend Stehvermögen und muss auch rechtlich richtig gegen sie vorgehen, da geben sie dann irgendwann auf. Nähere Infos über meine
e-mail: networking-insider (at) gmx.de

* aus rechtlichen Gründen geändert und email nicht in Klartext wegen
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Alt 01.01.2008, 16:07   # 9
krennz
Gesperrt
 
Registriert seit: 12.03.2007
Beiträge: 739
@Michaelsen,

bitte keine e-mailaddis in Klarschrift hier reinstellen. Feind liest mit!! und Spamversender auch.

Guck mal Forenregeln ganz oben.

Grüsse

Klaus
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Alt 14.06.2008, 16:04   # 10
Fassi
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Hallo. Auch ich habe schon seit Jahren Probleme mit der Firma FKH GbR bzw. Rechtsanwälte Wehnert & Kollege. Ich habe ihnen am Anfang geschrieben, das ich die Forderungen nicht akzeptiere. Also darf man auch keine Schuldanerkenntnis unterschreiben. Sie schicken mir zwar dauernd Mahnungen und auch bereits zwei Mahnbescheide. Gegen diese habe ich selbstverständlich Widerspruch eingelegt. Vor Gericht wird dieses Rechtsanwaltbüro wohl kaum gehen, da sie genau wissen, anhand bereits gesprochener Gerichtsurteile, das sie kaum eine Chance haben, den Prozess zu gewinnen.
Die Firma FKH GbR, bzw. die dahunterstehenden Verdsandhäuser, arbeitet mit betrügerischen Mitteln und zahlt versprochene Gewinne nicht aus. Diese Art der Werbung ist nach deutschem Recht nicht erlaubt. Versprochene Gewinne müssen ausbezahlt werden und offenstehende Rechnungen dieser dubiosen Firmen dürfen, laut Gerichtsurteilen, mit dem Gewinn verrechnet werden.
Wie auch in einem TV-Bericht erläutert wurde, hat man die Geschäftsführer dieser dubiosen Firmen, die mit Geldgewinnen Kunden locken, nicht ermitteln können. In einem Fall hatte man nur eine Adresse in den Niederlanden ausfindig machen können. Da gab es jedoch nur ein kleines Büro, bzw. ein Raum, wo die Bestellungen ankamen. Es handelte sich sozusagen, um eine Briefkasten-Adresse. Die Hintermänner des Unternehmens konnten nicht ermittelt werden. Daher sind die betrügerischen Absichten dieser Unternehmen offensichtlich. Und somit kann mir Wehnert & Kollege ruhig weiter anschreiben. Ich reagiere erst garnicht mehr auf diese Schreiben, außer eben mit einem Widerspruch bei einem Mahnbescheid.
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Alt 14.06.2008, 16:48   # 11
immorb
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Zitat:
Zitat von Fassi
Auch ich habe schon seit Jahren Probleme mit der Firma FKH GbR bzw. Rechtsanwälte Wehnert & Kollege.
Vor den Herren wurde schon im Jahr 2003 gewarnt.
==>> test warnt: Vorsicht, Inkasso
Zitat:
Zitat von Fassi
Vor Gericht wird dieses Rechtsanwaltbüro wohl kaum gehen, da sie genau wissen, anhand bereits gesprochener Gerichtsurteile, das sie kaum eine Chance haben, den Prozess zu gewinnen.
Vorsicht!
Auch die FKH GBR wirbt auf ihrer Seite mit einer Trophäensammlung an gewonnenen Gerichtsurteilen.
Aber die Herren der FKH GBR gewinnen nicht jeden Prozess.
Ein gewonnener Prozess
oder:
die "zweite Ernte",

Aktuelles zu Gewinnversprechungen:
Zitat:
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Freitag drei Männer zu Freiheitsstrafen verurteilt, die hunderttausenden älteren Menschen Autogewinne und Geldgeschenke versprochen hatten.
Quelle: Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs gegen Versandhändler
m.f.G.
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Alt 27.11.2008, 12:27   # 12
Jfk24
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Zitat:
Zitat von AndyT1 Beitrag anzeigen
Hallo an Alle,

Ich bin Hartz 4 Empfänger und in dauerhafter Ärztlicher Behandlung. So langsam weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Hier erstmal mein Fall:

Vor ca. 6 Jahren habe ich über die Internetseite Gratis.de oder ähnlich ein kostenloses Probeabo einer Zeitschrift Namens "Glücksbringer" angefordert. Dieses kostenlose Abo sollte sich um 3 Zeitschriften handeln.
Als mir dann die 1. Zeitschrift zugestellt wurde sah ich das es sich hierbei nur um eine Zusammenstellung von Gewinnspielen, Preisausschreiben usw. handelte und das zu einem Preis vom 7,40€ pro Ausgabe. Noch am selben Tag habe ich dem Verlag per Email mitgeteilt das ich keine weitere Zeitschrift haben will und auch kein Abo abschliessen werde. Eine Reaktion auf meine Email erfolgte nicht, ausser das mir noch 2 weitere Zeitschriften zugesandt wurden. Danach wurde die Lieferung eingestellt.
Einige Zeit später bekam ich Post von einer Inkassofirma und zwar in dreifacher Ausführung, jeweils ein separater Brief. Hier wurde jeweils von mir verlangt eine Zeitschrift plus aufgelaufende Kosten und Gebühren zu bezahlen ansonsten werde man einen Titel gegen mich erwirken. Zu diesem Zeitpunkt hielt ich das Ganze für einen schlechten Scherz und die Schreiben landeten im Mülleimer. Wieder einige Zeit später wurden mir 3 Mahnbescheide zugestellt. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir sehr schlecht, ich stand pemanent unter Schmerzmitteln und Psychopharmaka, dazu meine Arbeitslosigkeit. Mir war also alles Schei...egal und so reagierte ich auch nicht auf die Mahnbescheide. Es kam natürlich auch zum Vollstreckungsbescheid, wieder in 3facher Ausführung, auf welche ich auch wieder nicht reagierte ausser mich noch mehr aufzuregen.
Inzwischen sind aus den kostenlosen Zeitschriften a 7,40€ die gewaltigen Summen von :

1.) 445,21€ 2.) 426,39€ und 3.) 470,69€ geworden.

Nun war der Gerichtsvollzieher bei mir und überbrachte mir die Einladung zum Amtsgericht zum ablegen der Eidesstattlichen Versicherung für oben genannten Fall. Um die Ablegung der EV werde ich nicht herrumkommen da ich noch mehr Schulden habe, die auch gerechtfertigt sind, aber ich sehe nicht ein das ich diese für diesen offentsichtlichen Betrug ablegen muss.

Heute versuchte ich mir durch einen Rechtsanwalt Hilfe zu holen. Dieser will aber erst tätig werden wenn ich 100,-€ Vorschuss bezahle. Nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.
Ausserdem steht auch noch ein weiterer Fall von Wehnert an wo es um einen sogenannten Schufafreien Kredit geht. Die Unterlagen hierfür sollten kostenlos zugesandt werden von der Fa. Deltakredit. Bekommen habe ich aber einen Versicherungsschein den ich nie angefordert habe. Dafür will die Firma eine Bearbeitungsgebühr. Auch diese Forderung wurde von Wehnert und Konsorten übernommen.
Über die faulen Machenschaften von FKH Gbr und Wehnert und Kollegen kann man im Internet eine Menge finden. Ich frage mich warum der Gesetzgeber Menschen in Not nicht gegen sollche Halsabschneider hilft und denen die Lizenz entzieht.

Vielleicht kann mir hier jemand sagen was ich noch tun kann. Danke schon mal im Vorraus und Entschuldigung weil es so ein langer Bericht geworden ist.
Ich habe mit genau der Gleichen Firma Delta Kredit das problem. wollen geld für infomaterial. und anträge werden oder ahnliches wird dann noch nicht mal zugesand. Abzockerei.
Ich werde dagegen Einspruch einlegen.
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Alt 27.11.2008, 12:54   # 13
immorb
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Zitat:
Zitat von Jfk24 Beitrag anzeigen
Ich habe mit genau der Gleichen Firma Delta Kredit das problem.
Mit welcher gleichen Firma?
Vermutlich das gleiche Inkasso-Büro
Ich glaube aber dein Problem ist ein total anderes.
Delta-Kredit ist eine Kreditvermittlung.

Ps.
Wer dem Spruch Glauben schenkt:
Zitat:
"Wir bieten Ihnen Geld schnell, fair, unkompliziert und diskret – auch ohne Schufa-Auskunft.
muss schon "sehr" naiv sein.

Kein seriöses Kreditinstitut vergibt "ohne" Schufa-auskunft einen Kredit.

ps.2.)
In der heutigen Zeit, mit Internet, ist es doch sehr einfach sich über Firmen zu informieren.
Und Delta-Kredit ist schon sehr bekannt.

m.f.G.
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Alt 27.11.2008, 15:17   # 14
Hanseatin
 
Benutzerbild von Hanseatin
 
Registriert seit: 24.10.2008
Beiträge: 131
Hallo,

habe auch mal wieder eine Mahnung von 1000Gratisproben bekommen, wohl
deren letzte, aber ich hab' denen gemailt, daß ich sie bereits auf der
schwarzen Liste der Verbraucherzentrale gesehen habe, genauso wie
auch "Glücksbringer.de", die wohl nie Glück bringen werden.

Auch habe ich denen gemailt, daß ich dann wohl die Rechnugen aussitzen
werde, bis in einem halben Jahr die Verbraucher-Insolvenz eröffnet wird,dann
können sie sowieso vergebens auf ihr Geld warten. Auch habe ich mit Straf-
anzeige gedroht.

Wenn Du kein Geld für einen Anwalt hast, die Verbraucherzentrale macht das
auch, da sitzen Anwälte. Die haben natürlich längere Wartezeiten. Aber immer
widerrufen, Beschwerde einreichen! (oder auf das nächste Gerichts-Urteil
warten)

Gruß
Hanseatin
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Alt 20.02.2009, 05:17   # 15
blackjackas
 
Benutzerbild von blackjackas
 
Registriert seit: 20.02.2009
Ort: Hamburg / St.Pauli
Beiträge: 3
Moin an alle "Gläubiger"

Meine Mutsch hatte auch den "Glücksbringer" bestellt, aber diesen NIE erhalten. Kurz darauf kam sie gesundheitsbedingt in "psychatrische Behandlung" und war zum "Abschluß" des sogenannten Vertrages gar nicht zurechnungsfähig und ich habe sie nach Hamburg zu mir geholt.
Hier begann der Rechtsstreit, der inzwischen in das vierte Jahr geht.
Außer Spesen nichts gewesen, mit samt unserem Anwalt und den Kollegen
der UVP, welche nun unser Konto gepfändet haben, trotz einer Eidesstatt !
Ich nehme hier nun Euere Antworten aus dem Forum mit zum Gericht in Hamburg , in Hoffnung , das ein gerechtes "Grundsatz-Urteil" gefällt wird.
Allen dubiosen Geschäftemachern und vor allem den Inkassobüros muß das Handwerk gelegt werden ! Gerade UVP : Ich rufe dort an und kündige an den Betrag zu überweisen , aber : Unter Vorbehalt !, da das Verfahren von "Glücksbringer" noch lange nicht Geschichte ist ! Und dann knallt man mir wiederholt den Telefonhörer auf !
Wir kämpfen bis zum bitteren Ende, mal sehen wer das Sahnestück bekommt !

Maik und Mutsch , bermuda-autoren-kollektiv
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Alt 20.02.2009, 08:22   # 16
Hanseatin
 
Benutzerbild von Hanseatin
 
Registriert seit: 24.10.2008
Beiträge: 131
Hallo,

meine Strafsache liegt auch in 22305 HH!
(Habe es aber auch über die Onlinewache angezeigt, das geht jetzt auch,
über Hamburg.de)

Gruß
Hanseatin
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Alt 20.02.2009, 09:49   # 17
Drstrunck
 
Registriert seit: 27.04.2008
Beiträge: 128
Zitat:
Zitat von AndyT1 Beitrag anzeigen
Hallo an Alle,

Zu diesem Zeitpunkt ging es mir sehr schlecht, ich stand pemanent unter Schmerzmitteln und Psychopharmaka, dazu meine Arbeitslosigkeit. Mir war also alles Schei...egal und so reagierte ich auch nicht auf die Mahnbescheide. Es kam natürlich auch zum Vollstreckungsbescheid, wieder in 3facher Ausführung, auf welche ich auch wieder nicht reagierte ausser mich noch mehr aufzuregen.
Inzwischen sind aus den kostenlosen Zeitschriften a 7,40€ die gewaltigen Summen von :

1.) 445,21€ 2.) 426,39€ und 3.) 470,69€ geworden.

Nun war der Gerichtsvollzieher bei mir und überbrachte mir die Einladung zum Amtsgericht zum ablegen der Eidesstattlichen Versicherung für oben genannten Fall. Um die Ablegung der EV werde ich nicht herrumkommen da ich noch mehr Schulden habe, die auch gerechtfertigt sind, aber ich sehe nicht ein das ich diese für diesen offentsichtlichen Betrug ablegen muss.

Heute versuchte ich mir durch einen Rechtsanwalt Hilfe zu holen. Dieser will aber erst tätig werden wenn ich 100,-€ Vorschuss bezahle. Nun weiß ich wirklich nicht mehr weiter.
Ich kann den Schreiber hier beruhigen: Das Geld für den Rechtsanwalt kann er sich sparen.
Wie soll ich sagen? Der Zug "Anwalt" ist hier bereits abgefahren.
Was kann man da noch machen?
Ich empfehle diesen Link:Video - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten.
Vorteil: Dafür braucht man weder einen Anwalt, noch die Verbraucherzentrale.
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Alt 20.02.2009, 11:36   # 18
Hanseatin
 
Benutzerbild von Hanseatin
 
Registriert seit: 24.10.2008
Beiträge: 131
Hallo,

genau kenne ich mich damit nicht aus, aber das kannst Du sicher
auch im Internet rausfinden, ab wann man Gerichtsbeihilfe bekommen
kann! Es kann sein, daß es auch auf den Streitwert drauf ankommt und
auf die Aussichten auf Erfolg.Denn die Anwälte stehen ja gewissermas-
sen unter Erfolgsdruck!

Gruß
Hanseatin
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Alt 21.02.2009, 20:06   # 19
blackjackas
 
Benutzerbild von blackjackas
 
Registriert seit: 20.02.2009
Ort: Hamburg / St.Pauli
Beiträge: 3
Hallo zusammen,
ich habe gestern per einsweiliger Verfügung über das Amtgericht Hamburg-Altona eine Sperrung unseres Kontos vorläufig aufheben können. Allerdings ist eine Zahlung der Forderung unabdingbar, aber mit dem Zusatz im "Verwendungszweck" : " unter Vorbehalt" !
Da ich nun einen "Krieg" mit dem Ex-Glücksbringer und vor allem dem Inkasso-Büro , welches diese dubiose Firma unterstüzt , führe und auch notfalls bis nach Karlsruhe gehe, werde ich Euch weiterhin informieren. Am Freitag war ich bereits bei "G&R" für die Zeitung "Stern" und gehe auch noch mit diesem Anliegen zum "Axel Springer Verlag".
Erfolg werde ich haben, denn ich kämpfe....auch als Schwerbehinderter und z.Z. in Exsistenz-Gründer von der "Hilfsorganisation für juristische Angelegenheiten".

Bis später und hoffendliche Klärung sowie einem Genickbruch für die Inkasso....Maik
  Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2009, 07:12   # 20
blackjackas
 
Benutzerbild von blackjackas
 
Registriert seit: 20.02.2009
Ort: Hamburg / St.Pauli
Beiträge: 3
Moin,moin an alle Geschädigten

dieser Beitrag ist ein Erfahrungsbericht und beinhaltet auch einen Strafantrag mit AZ, und ist deshalb auch offiziel zulässig !
Nachdem meine Mutter wie erwähnt den kostenlosen (!) Glücksbringer abonniert hatte, nie bekommen hat,aber nun die Rechnungen bekommen hat,sind wir zur Gegenwehr ("Nägel mit Köpfen ").
Tatsache hierfür ist die Forderung (gestern erhalten) von sage und schreibe : 530,31 Euro !
Die "Hauptforderung" beträgt "nur" 24,90 !
Es ist und bleibt eine Frechheit ohne Gleichen.
Aufgrund dieser Tatsache habe ich gestern morgen über meine Firma "jemadi- press-agency" eine neue Abteilung mit dem Namen " Hilfsorganisation für juristische Angelegenheiten" gegründet.
Mein erster Erfolg ist eine Anzeige in der weltberühmten "David-Wache" Hamburg ,Behörde für Inneres, gegen das Inkasso Unternehmen UGV sowie
gegen "Wehnert & Kollegen".
Da sich inzwischen unsere Rechnung von einer Forderung mit 291,30 Euro wieder fast verdoppelt hat, bin ich nicht einmal gewillt diesen Betrag "unter Vorbehalt" zu bezahlen. Wie singt Marius Müller-Westernhagen " ES IST KRIEG". Und dieser beginnt gerade.
Das Aktenzeichen :015/1K/0127570/2009 bei der Behörde des Inneren ist rechtsgültig und wird Auswirkungen haben.
Unser Konto wurde zwar für einen Monat gepfändet, aber muß danach "freigeschalten" werden. Grund hierfür ist : Wir haben nicht einen Cent anbezahlt, was einem eigenem Schuldgeständnisses gleichkommen würde.
Nun ist wie erwähnt "Krieg" und das heißt für mich den Gang zur Zeitung.
Sowohl "G&J" mit dem "Stern", die "MOPO", oder der "Axel-Springer-Verlag" haben Interesse angemeldet. Ich kämpfe, doch das bittere Ende überlasse ich anderen Parteien !

Bis später Maik und Mutsch
  Mit Zitat antworten

Alt 29.05.2012, 04:39 # --
News Flash
 
Benutzerbild von News Flash
 
 
 

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