Wenn Weihnachten heute stattgefunden hätte ...

Alt 20.12.2007, 17:55   # 1
pittiplatsch
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Nach den letzten Zeitungsberichten und Nachrichten in Funk und Fernsehen haben sich einige Leute mal Gedanken gemacht:

Zitat:
Wie wäre die Geschichte abgelaufen, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte? ...
Zunächst die Schlagzeile in den großen Tageszeitungen mit bunten Fotos:

Zitat:
Zitat von BLÖD
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

Bethlehem, Judäa -
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdiestes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H.* aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H.*, ebenfalls aus Nazareth indentifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten.
Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten.
.
Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen,
aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren.
Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden.
Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
* Name der Redaktion bekannt
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben.
Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft.
Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit:
Zitat:
Zitat von Mitarbeiterin Sozialamt
"Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."
Maria ist im Kreiskrankenhaus zu Bethlehem zu medizinischen und psychatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.
.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychatrie steht:
Zitat:
Zitat von Mitteilung der Psychatrie
"Mir steht es nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen.
Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken.
Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info:
Die anwesenden Hirten behaupten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen.
Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung:
Zitat:
Zitat von Sprecher der Drogenfahndung
"Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."
In diesem Sinne:
Seien wir froh, dass sich die Geburt des Kindes schon vor langer Zeit in einem nicht so reglementiertem Land ereignet hat, welches an seiner eigenen Gesetzesflut erstickt und die Bedürftigsten in seiner Obhut oft genug vergisst.

Allen Lesern dieser Weihnachtsgeschichte wünsche ich eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit. Denkt doch mal über den wahren Inhalt der Begebenheit nach.

@pittiplatsch72
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Alt 20.12.2007, 19:40   # 2
Floh
 
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Antworten kann man hier schlecht.Also "eigener Thread überflüssig" Wenn alle gelesen haben, kannst'e selber löschen! Frohes Fest!
sperr mich dafür nicht ein!
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Alt 20.12.2007, 20:28   # 3
schnippewippe
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Zitat:
Zitat von Floh Beitrag anzeigen
Antworten kann man hier schlecht.Also "eigener Thread überflüssig" Wenn alle gelesen haben, kannst'e selber löschen! Frohes Fest!
sperr mich dafür nicht ein!
Wenn jetzt Silvester wäre ,würde ich mal so sagen, der Kracher ging nach hinten los.

Warum kann man darauf nicht Antworten ?
Die Heilige Geschichte fand in einer Zeit statt , wo man auf Gottes Sohn ja gewartet hatte.
Die Menschen waren bereit dafür , zu glauben, dass Jesus der erwartet Messias ist.
Er selber hat es nie mit einen klaren ja bestätigt. Er hat nur auf seine Wunder hingewiesen.

In der heutigen Zeit würde die Geschichte wohl eher so geschrieben werden ,wie in Pittis Post Sorry.

Ok. es gibt viele Menschen die daran glauben. Das ist auch ok. Ich hoffe, dass kein User die Sache hier so ernst sieht.
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Alt 20.12.2007, 20:37   # 4
Floh
 
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Toll! Und das ,wo du evangelisch bist (mit dem falschen Gebetbuch)
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Alt 20.12.2007, 20:43   # 5
schnippewippe
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Zitat:
Zitat von Floh Beitrag anzeigen
Toll! Und das ,wo du evangelisch bist (mit dem falschen Gebetbuch)
Siehste Floh, dass ist der Grund, warum man hier nichts Schreiben kann.
Es gäbe zu der Sache von Pitti eine Menge zu schreiben.
Aber das würde leider wieder nur mit Ärger enden.

Ich muss nicht alles was in der Bibel steht glauben um Christ zu sein.
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Alt 20.12.2007, 20:49   # 6
Pascal1984
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An Jesus und die Geschichten die sich um seine Geburt ranken glauben doch sowohl Katholiken als auch Protestanten. Hat also nichts mit der Konfession, sondern mit dem persönlichen Glauben zu tun.
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Alt 20.12.2007, 21:09   # 7
pittiplatsch
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Zitat:
Zitat von schnippewippe Beitrag anzeigen
Ich muss nicht alles was in der Bibel steht glauben um Christ zu sein.
Und als überzeugter Atheist kann ich im Neuen Testament mehr als 80 Prozent Wahrheit erkennen -
denn schon weise Männer sagten:
"Um seine Feinde zu verstehen - muss man ihre Bücher lesen!"

:ideen: Nur, dass nach dieser Lektüre mir einige Glaubenshaltungen und Verhaltensweisen der Gläubigen verständlicher wurden.

Ich würde einen "Heiden" genauso wenig verteufeln, wie denn strengsten Gläubigen!

In diesem Sinne:
Erfreuen wir uns einer christlichen Tradition - den einen beschert sie Geschenke und freie Tage,
- den anderen eine glückliche Zeit mit ihren Familien! :hochzeit:
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Alt 20.12.2007, 22:24   # 8
Floh
 
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Jetzt habe ich den Pit erkannt ATHEIST
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Alt 20.12.2007, 22:46   # 9
andrealr
weiss wovon sie redet
 
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Ob man nun gläubig ist oder nicht, würden sich alle wenigstens an die 10 Gebote halten, könnte man sich eine Menge Gesetze sparen und das Dasein wäre um einiges einfacher und lebenswerter.
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Alt 20.12.2007, 23:12   # 10
schnippewippe
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Zitat:
Zitat von Floh Beitrag anzeigen
Jetzt habe ich den Pit erkannt ATHEIST
Muss ich jetzt nicht verstehen. Ist er jetzt ein anderer Mensch ? Oder was.
Ich bin evangelisch meine Kinder Heiden.
Ich habe sie nicht taufen lassen, da ich der Meinung bin, dass es jeder Mensch für sich selber entscheiden sollte.
Mein Vater war Freidenker und kannte trotzdem die Bibel in und auswendig.

Ein Heide oder Freidenker kann in meinen Augen ,oft mehr Christ sein , als der , der sich Christ nennt.
Es kommt doch darauf an, wie er sich im Leben verhält .

In der Kirche ach so from ,
warte ab, bis ich nach Hause komm.
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Alt 20.12.2007, 23:46   # 11
Gudruninge
weiss wovon sie redet
 
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Liebe Gemeinde,
da es sich, wieder mal nicht, vermeiden lässt, des Geburtstages des HERRN zu erinnern, 2007 Jahre ist das nun her - er kam als Erlöser und ging als Gehenkter - die Geschichte von Pitti ist nett, lest mal moderne Bibleübertragungen, die sind noch besser - ich finde wir alle haben es irgendwo nötig nach Erlösung zu streben, es wurde und wird uns eine Chance gegeben rund um die Jesuslegende, sie ist für alles mögliche gut, nur nicht für Blödsinn. Vielleicht nehmt Ihr mal dieses alte Buch zur Hand, schaut mal ins Lukas-Evang., da kommt viel rüber - vor allem Hoffnung - und das ist das, was diese Welt braucht.

(Entschuldigung - ich bin Atheist, will mir aber meien Glauben erhalten)
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Alt 23.12.2007, 15:00   # 12
sarazena
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Zitat:
Zitat von Floh Beitrag anzeigen
Toll! Und das ,wo du evangelisch bist (mit dem falschen Gebetbuch)
Zitat:
Zitat von Floh Beitrag anzeigen
Jetzt habe ich den Pit erkannt ATHEIST
Und bevor hier weiter Posts in de o. a. Qualität passieren, habe ich den folgenden Artikel von Volker Dittmar kopiert (keine Sorge, es ist erlaubt). Seine Website ist erreichbar über: Psychologie: Leben, Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt, Atheismus Online und Religion & Glauben sowie Volker Dittmar. Hier gibt es für ehrlich Interssierte einen Haufen an Infirmationen.

Zitat:
Was ist Atheismus?
Als Theismus bezeichnet man den Glauben an Gott. Als Atheismus demgegenüber einen Nicht-Glauben an Gott (A- ist eine Silbe der Verneinung).

Ein Atheist ist jemand, der nicht an Gott glaubt. Er ist nicht unbedingt jemand, der glaubt, es gäbe kein Gott. Mehr steckt tatsächlich nicht dahinter. Nach einem landläufigen Vorurteil ist ein Atheist ein Mensch, der glaubt, dass es keinen Gott gibt. Diese Haltung bezeichnet man als positiven oder starken Atheismus - sie wird ziemlich selten vertreten. Eine Position, bei der nur einfach der Glauben an Gott fehlt, nennt man negativen oder schwachen Atheismus.

Atheisten werden oft als Gottlose bezeichnet, meist mit dem Vorwurf, ein Atheist habe auch keine Moral. Das ist aber völlig falsch - eine Haltung, bei der die Moral abgelehnt wird, bezeichnet man als Nihilismus [1] oder als Amoralismus. Ein Atheist kann, muss aber nicht Nihilist oder Amoralist sein. Auch die meisten Atheisten folgen einer Moral (dazu später mehr), nur dass sich ein Atheist zur Begründung seiner Moral nicht auf Gott beruft [2].

Dann ist da noch die Bezeichnung Gottesleugner in Gebrauch. Leugnen wird in zwei Bedeutungen gebraucht, im eigentlichen Sinne heißt es "bestreiten". Demnach wäre ein Gottesleugner jemand, der Gott bestreitet (genauer: seine Existenz). Das trifft für die positiven Atheisten zu, aber nicht für die Mehrheit der Atheisten. Außerdem wird das Wort leugnen noch umgangssprachlich oft in dem Sinne benutzt, dass es sich darum handelt, etwas Wahres bewusst als falsch zu bezeichnen - und in diesem Sinne ist es falsch. Ein negativer Atheist weiß nicht, ob Gott existiert oder nicht. Er hält in der Abwesenheit von guten Gründen es für sinnvoller, sich einer Meinung darüber zu enthalten. An Gott zu glauben bedeutet natürlich, dass man überzeugt ist, Gott existiert. Der Atheist müsste wissen, dass Gott existiert, um ihn im umgangssprachlichen Sinne der "Gottesleugnung" zu beschuldigen. Aber so wenig wie der Theist weiß, ob Gott existiert, so wenig weiß dies der Atheist, er kann also nicht etwas, was er für wahr hält, leugnen. Ein Atheist kann nur sagen, dass er nicht weiß, ob Gott existiert oder nicht - und dass er es nicht sinnvoll hält, an Gott zu glauben. Er ist also ein Ungläubiger.

Atheismus als Weltanschauung ist oft (nicht immer) noch mit mehr verbunden, nämlich der Auffassung, dass die natürliche Welt alles ist, was es gibt (das bezeichnet man als starken Naturalismus) oder dass die natürliche Welt alles ist, was wir erfahren können (das bezeichnet man als schwachen Naturalismus). Mehrheitlich sind die Atheisten schwache Naturalisten, was bedeutet, dass sie weder an übernatürliche Wesen noch an ein Leben nach dem Tode glauben.

Warum sollte man nicht daran glauben, dass ein Gott existiert? Die meisten Theisten halten es für völlig legitim, zu glauben, dass es Zeus oder Thor oder Odin (oder einen der paar tausend anderen Götter, siehe auch →Götter der Welt) nicht gibt. Wie kommen sie dazu? Wenn es nicht richtig wäre, an die Nichtexistenz eines Gottes zu glauben, dann dürfte auch der Theist die Existenz von Zeus und anderen Göttern nicht leugnen (bestreiten). Theisten tun das aber im Allgemeinen, und Christen oder Muslime im Besonderen. Sie sind, was andere Götter angeht, starke Atheisten, zumindest glauben sie nicht an andere Götter. Ihren Unglauben halten sie für ihr selbstverständliches Recht bzw. für gerechtfertigt. Darin muss man ihnen zustimmen, aber es bedeutet auch, dass jeder das Recht hat, für keinen Gott eine Ausnahme zu machen, statt für einen bestimmten eine machen zu müssen.

Ein Atheist glaubt nur (bei tausenden von Göttern) an einen einzigen Gott weniger als der Theist, was bedeutet, dass der Theist ebenso ein "Gottesleugner" ist wie der Atheist, jedenfalls bei nahezu allen Göttern mit einer Ausnahme.

Wenn der Theist dem Atheisten das Recht bestreitet, an einen (seinen) Gott nicht zu glauben, dann bestreitet er sich selbst das Recht, an die anderen Götter nicht zu glauben.

Ohnehin finde ich es nicht nachvollziehbar, dass "alle Menschen an denselben Gott" glauben sollen. Man frage zehn Gläubige nach ihrem Gott, und man wird ein Dutzend verschiedener Antworten bekommen. Kaum einer glaubt an des anderen Menschen Gottes. Beziehen wir die Gläubigen anderer Kulturen mit ein, dann werden die Unterschiede noch dramatischer. An welchen von diesen Göttern soll ich denn nun glauben? Es gibt wohl einen "Gott des kleinsten gemeinsamen Nenners". Das bedeutet natürlich, dass auch die Gläubigen selbst nicht so furchtbar viel über ihren Gott wissen können, sonst wäre ihr Glauben einheitlicher.

Manchmal wandelt sich das Gottesbild eines Theisten während man mit ihm spricht (siehe auch →Wer ist eigentlich Gott?). So werden viele logische Rückschlüsse von der Welt auf Gott gemacht - so wird Gott als Schöpfer bezeichnet, weil die Welt ja "irgendwo" herkommen muss [3]. Das geht nur, wenn so ein logischer Schluss bei Gott überhaupt möglich wäre. Aber schon ein paar Sätze später heißt es dann oft, dass man nicht die Logik benutzen kann oder darf, um damit auf Gott zu schließen. Ist Gott nun der Logik zugänglich oder nicht [4]? Darüber sind sich die Theisten untereinander uneinig, manchmal sogar mit sich selbst.
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Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen!

2304 angela danke.......3maus1
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