Wo kommze wech? Ruhrpottdialekt im Wandel

Alt 24.05.2007, 19:12   # 1
Bessel
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Wo kommze wech?

Wenn Johannes Gutenberg nicht um 1450 den Buchdruck erfunden und Martin Luther nicht 1521 die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt hätte, wäre Deutschland vielleicht noch heute eine lose Ansammlung aus zig Königreichen, Fürsten- und Herzogtümern, Grafschaften, Stadt- und Kirchenstaaten.
Es existierte damals weder eine einheitliche Sprache noch Schriftsprache, und deshalb entstand auch kein gemeinsamer Sprachraum, der eine nationale Staatsbildung möglich gemacht hätte.
Vor Luthers Bibelübersetzung galt Latein als die Sprache des Klerus und der Wissenschaft, Französisch – die Sprache bei Hofe.
In jedem dieser politischen Einzelgebilde wurden jedoch vom „gemeinen Volk“ eigene Dialekte gesprochen.
Luther hatte der Bevölkerung aufs Maul geschaut und schuf durch seine volksnahe Übersetzung des Neuen- und Alten Testaments das „protestantische Dialekt“ – die einheitliche Deutsche Sprache, die spätere Hochsprache.
Er war also nicht nur konfessioneller Reformator, sondern auch der Vater einer einheitlichen deutschen Schriftsprache.

Die meisten Kleinstaaten zerfielen – die deutsche Sprache aber überlebte in Wort und Schrift.
Von den unzähligen geografischen Gebilden unserer Heimat blieben sechzehn Bundesländer übrig.
Eines davon heißt „Nordhrein-Westfalen“. In diesem bevölkerungsreichen Landesteil entstand seit Beginn der Industrialisierung (1860 – 1920) eine besondere Region, die noch heute einen ausgeprägten Dialekt spricht – eine Mundart, die es in sich hat. Die hier lebenden Menschen reden Tacheles – ohne jeden Schnörkel. Klar und kraftvoll sagen sie offen heraus „wat Sache iss“.
Wo hört man noch diese urige, liebenswerte Alltagssprache mit dem „Wat“ und „Dat“, und dem „Wennze“ und „Kannze“?
Na, ist der Groschen gefallen? Richtig, in Westfalen, genauer gesagt – im Ruhrgebiet.

Auswärtigen fallen bisweilen die Ohren ab, wenn sie die Emschersprache in Reinkultur, also aus der tiefsten Sohle des Ruhrpottdialekts – beispielsweise in einer Kneipe vernehmen. („Ey, Theo, tu mich ma n Pilsken!“ oder „samma, hattata geplästert?“ = „sag mal, hat es da geregnet?“).

Diese Mundart ist sicherlich kein gefälliges Sprachgebilde – nichts für feinnervige Gehörgänge. Deshalb galt sie lange Zeit, vor allem bei Sprachwissenschaftlern (Linguisten) und Sprachpflegejüngern, abwertend als Gossensprache oder Ausdrucksweise der Ungebildeten – als Proletendeutsch der Westfalczyks.
Sie vertraten lange die Meinung, der Ruhrpottslang sei überhaupt kein Dialekt, sondern lediglich ein Regiolekt (Teil einer regional verbreiteten Umgangssprache) oder Soziolekt des Hochdeutschen (Sprachvariante, die auf gesellschaftlichen Faktoren beruht).
Fachkollegen der Universitäten Bochum und Duisburg bewiesen jedoch, dass es sich beim Ruhrdeutsch sehr wohl um einen „hochkarätigen“ Dialekt handelt. Und nicht nur das.
Er ist auch das unüberhörbares Kennzeichen einer regionalen Sprachautonomie und Ausdruck starker Identität der Menschen mit ihrem geliebten Ruhrpott.

Ruhrdeutsch ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Es entstand vor allem aus dem überlieferten Westfälischen- und Niederrheinischen Platt. Natürlich wurde es auch von anderen Spracheinflüssen geprägt:

Schon seit fünfhundert Jahren leben Juden im Sprachraum des heutigen Ruhrgebiets. Da kann es nicht verwundern, dass der Dialekt auch viele jiddische Vokabeln beinhaltet:
Ich hab da wat ausbaldowert (auskundschaftet). Bisse meschugge? (Bist du blöd?) Wenn du Miese machst, (beim Skat Verlustpunkte) bedeutet das, keinen Reibach (Gewinn) zu erzielen. Wenn eine Sache nicht ganz koscher (sauber) ist, gibt et leicht Zoff oder Zorres (Ärger).
Beim Zocken (Glücksspiel) krisse keinen Rochus (Wut) wenn allet toffte (gut) läuft.
Diese und viele andere Jiddismen findet man überall in der deutschen Sprache, vor allem aber im Ruhrgebiet.

Ja, und dann „kam Stachu aus Polen, mit Stiefel ohne Sohlen“ ins Ruhrgebiet. Jeder im Ruhrpott kennt diese unzähligen Spottverse, die etliche negative Vorurteile gegen die Polen auflisten. Sie sind aber in der Regel gar nicht bös gemeint.

Etwa zwischen 1870 und 1925 wanderten annähernd zwei Millionen Polen aus den verarmten Ostgebieten aus. Die Angst vor dem Hungertod verschlug sie in alle Himmelsrichtungen. Auch ins Ruhrgebiet. Hier wurden seinerzeit massenhaft Arbeitskräfte gebraucht. Sie wurden sogar mit großen Versprechen auf eine bessere Zukunft in ihrer Heimat angeworben.
1905 sprachen beispielsweise in Bottrop ein Drittel der Einwohner Polnisch. 1914 lebten bereits fünfhunderttausend Polen und Polendeutsche aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern im Ruhrgebiet.
Für die Einheimischen waren es lange Zeit ohne Unterschied die „Pollacken“ (von Polacki = Polen). Sie malochten (schufteten) mit deutschen Kumpels unter Tage – Schulter an Schulter.
Witze erzählt man sich noch heute von den ehemaligen polnischen Arbeitsimmigranten:
Sie werden in gebrochenem Deutsch vorgetragen und berichten von der Maloche mit Mottek (Bergmanns-Hammer, polnisch = Mlotek) und Pannschüppe im Pütt (Bergbau) und vom Ärger mit Steigerchen. (Steiger = akademischer Beruf im Bergbau).
Natürlich wird auch son bissken über die „polnische Wirtschaft“ (Unordnung), den Mattkas (Frauen), und ihrem dobschen (guten) Leben auf Kubitschko (Pump) inne Kolonie (Bergmannswohnsiedlung) gelästert.

Sie malochten in einer Region, die hauptsächlich durch Stahl- und Kohlebergwerke geprägt war. Rauchende Schlote, dampfende, voluminöse Kühltürme und riesige Fördertürme sind auch heute noch weit sichtbare, eindrucksvolle Symbole des Ruhrgebiets.

Die harte, gefährliche Arbeit unter Tage und das gegenseitige Puckelschruppen (Rückenwaschen) nach der Schicht in der Waschkaue schweißten die Menschen, wie das anschließend geschnasselte Gedeck (Korn und Bier), zusammen.
Mischehen mit Polen hatten zur Folge, dass man im Ruhrpott kaum einen Familienstammbaum finden dürfte, in dem nicht ein Hausname mit “ki“ oder „czek“ endet.

Manche Polen hatten so unaussprechlichen Namen, dass man ihn nur pfeifen konnte. Viele Menschen haben sich deshalb den Namen behördlich schleifen lassen. So wurden aus Koslowski – Kosmann und aus Nowicki – Meier oder Müller.

Man sprach jahrzehntelang bewusst oder spöttelnd das „Polendeutsch“ nach. Es wurde schließlich zum markantsten Markenzeichen des Ruhrgebietsdialekts.

Es wäre aber falsch anzunehmen, dass nur die oben angeführten Spracheinflüsse den Ruhrpottslang ausmachten. Niedersächsisch und Niederfränkisch zum Beispiel – mit den Endungen –ken statt –chen (Würstken statt Würstchen), sind ebenfalls augenfällige Sprachbestandteile des Ruhrpottdeutsch.

Auch innerhalb des Ruhrdeutschen bestehen mehrere Dialekte. Der Typus des Rheinischen Sprachmerkmals (Idiom) im Westen, beispielsweise das Mölmsch (Mühlheimer Platt) und des westfälischen im Osten.
Auffallend ist dabei der Bestätigungspartikel im westfälischen Teil des Ruhrpotts das „Ne“? oder das „Nech“ ?“ Im östlichen, etwa ab Dortmund, sagt man „Woll?“ (Iss doch so, woll?).

Aussprache und Grammatik stecken voll von Wortaromen und Überraschungen.
In der Kürze liegt die Würze:
Weil Ruhrpottdialekt Vorgänge kurz und knapp vermittelt, entstanden auch verkürzte Wörter:
„Tusse“ = tust du, „Bisse“ = bis du, „Hasse“ = hast du? „Zamma“! = „zeig mal“! „Hömma“! = „Hör mal“! „Samma, hasse no alle?“ = „sag mal, bist du noch gescheit?“, „gemma“ am Telefon! = „Geh ’mal“ ans Telefon!).

Im westfälischen Ruhrdeutsch schwindet auffällig das „r“ und wird durch den Vokal „a“ ersetzt. (Unser Hoast fährt inne Kiiache nach Doatmund. Vatta und Kinda haben Duast. = Unser Horst fährt zur Kirche nach Dortmund. Vater und Kinder haben Durst.)

Lange Vokale des Hochdeutschen werden häufig verkürzt. (Bannoff = Bahnhof, Vatta = Vater Omma = Oma).

Das auslautende „g“ in Wörtern wie „wenig“, wird „wenich“ ausgesprochen.

Duisburg oder Hamburg werden mit dem Reibelaut wie „ach“ gesprochen (Duisburch oder Hamburch).

Die Rheinische Verlaufsform ist im Ruhrgebiet ebenfalls üblich: „Et iss am plästern. Et fängt am rechnen“ oder „am regen“ = „Es regnet. Es fängt an zu regnen.“

Authentisches Beispiel für die Ruhrpott-Umgangssprache ist auch die Kurzform „gezz“ für „jetzt“.

Die Unterscheidung zwischen Dativ und Akkusativ schwand im Laufe der Zeit mehr und mehr und das Verb „tun“ (vom westfälischen Plattdeutsch „doon“ = „geben“) wurde „herrlich“ vergewaltigt. Beispiele:
„Komma bei mich bei, ich tu dich noch ’ne Körriwuast. Hömma, mach mich voll dat Glas! Tu mich ma wacker Zucker im Kaffee!“ „Sie! ich sach Sie wat.“

Auch der Genitiv verlor immer mehr an Bedeutung: „Wegen dem Schneefall“ = Wegen des Schneefalls“. „Mein Kumpel seine Olle“. = „Die Frau von meinem Freund“.

Präpositionen wie das Richtung anzeigende Wort „zu“ wird oft durch „bei“ ersetzt. Es folgt dann entweder der Dativ oder Akkusativ: „Ich geh’ beim Bund „oder „Ich gemma bei die Omma“ = „Ich gehe zur Bundeswehr“ oder „Ich geh mal zur Oma“.

Konjunktionen wie „wegen“ werden durch Nebensatzkonstruktionen ersetzt: „wegen des Regens“ wird zu „weil dat am plästern iss“.

Man spricht heute im Ruhrgebiet seltener den kultigen Kumpel-Anton-Dialekt der Fünfziger Jahre. Man begegnet ihm aber immer noch in der Eckkneipe, in den Fußballstadien und auf den Wochenmärkten.

Ein moderates Ruhrpottdeutsch, eine Mischung aus Hochdeutsch und Mundart setzte sich in den letzten Jahren mehr und mehr durch und ist heute die Alltagssprache an der Ruhr.
Gut, dieser Balanceakt aus Hochsprache und Ruhrpottisch geht noch oft inne Hose, aber was soll’s? Mich stört es nicht – im Gegenteil.
Emscherdialekt war im Ruhrpott nie die Sprache der Pastoren und Politiker. Er blieb hauptsächlich die Sprache der Berg- und Industriearbeiter. Ganz anders in Bayern! Ohne ihren bayrischen Dialekt kämen sie beim Volk gar nicht an.

Schon nach ’m ersten Satz erkennze die Menschen ausse Ruhrpott-Heimat. So hasse, wenne ma auf Mallorca weilen tus, also ma inne Fremde biss – rubbeldikatz Gesprächskumpels und kannz mit die dann tucke, tucke, also schön gemütlich, ’n Pilsken picheln und über Schalke quatschen. Iss doch so, woll?

In der Musikszene, der Literatur, auf der Bühne, im Funk und Fernsehen war die Ruhrpottsprache schon vor etwa fünfzig Jahren angekommen.

Musikszene:
(Geier Sturzflug, Bochum mit „Bruttosozialprodukt“), auch Herbert Grönemeyers „Curry-wurst 1982 (Auff’m Hemd, auffe Jacke, Ker wat iss dat für ne Kacke. Allet voll Körriwuast“).

Literatur:

Der gebürtige Essener Jürgen Lodemann, u. a. mit dem Roman „Anita Drögemöller und die Ruhe an der Ruhr“, erfreut die Leser mit „klassischer Ruhrerotik“. „Lass jucken , Kumpel“, der Roman und die fünf Filme von Hans Henning Claer, sind auch nicht von schlechten Eltern.
Selbst Lyrik in Ruhrpottisch ist sehr reizvoll.
„Sternkes inne Augen“, herrliche Liebesgeschichten aus dem Ruhrpott, von Wernfried Stabo zusammengestellt, tragen bestrickend romantische Züge. Der Gedichtband „Pittermesser“ von Werner Streletz vermittelt ebenfalls „wat Romantischet“.
Ja, sogar zwei Asterix-Bände auf Ruhrdeutsch wurden vom Ehapa Verlag Berlin veröffentlicht.

Auch meine Helden, Willi Püttmann und sein schlaues Eheweib, dat Bertaken, sprechen in meinen Büchern Ruhrpottmundart, allerdings moderat, so dass auch Süd- und Nordlichter den Inhalt verstehen dürften: „Püttmann auf Ibiza drauf“, „Püttmanns ehrliche Grabreden“ und „Achtung! Treiber Püttmann kommt“ (2006-2007). Siehe auch hier im Forum "Püttmanns ehrliche Grabreden"

Eine umfassende Wörtersammlung von Ruhrpottvokabeln von Klaus Spick und Klaus Birkenhauer („Hömma!“) bringen Klärung bei eventuellen Wortstreitigkeiten. Ebenso das im Rainer Henselowsky Verlag 1982 erschienene Lexikon des Ruhrgebiets von Werner Boschmann „1000 Worte Bottropisch“ und Helga Kanies Wörterbuch „Sarret ährlich“.
Auch das Mölmsch-Lexikon der Stadt Mülheim mit etwa dreitausend Wörtern beantwortet Fragen zum Ruhrplatt.
Lexikografisch werden die Dialekte in Nordrhein-Westfalen vom Rheinischen Wörterbuch und dem Westfälischen Wörterbuch erfasst.

Printmedien ...
bedienten sich seit den 60 er Jahren sehr gern der Hardcore-Ruhrpottsprache. Sie erinnern sich vielleicht noch:
In der WAZ - Samstagsausgabe begann die Glosse von „Kumpel Anton“ jedes Mal mit: „Anton“ sachtä Cervinski für mich, …“
Die NRZ – ließ „Ämmil Cerwinski“ antreten. „Gehich ahms anne Bude unn hol Zigaretten, treffich Kalla. ‚Mannomann, finga an …’

Kabarettisten ...
sind es, die den ausgeprägten Ruhrpott-Slang heute noch gern satirisch nutzen und pointiert auf die Spitze treiben.
Die ersten und bekanntesten Kabarettisten/Innen waren Jürgen von Manger als Adolf Tegtmeier, Erwin Weiss („Ähwin“: „Wenn dich dein Mäusken beißt“ 1973). Auch unvergesslich: Dieter Krebs.
Tana Scharanza, eine beliebte Volks- und Theaterschauspielerin („Vatta, aufstehn …“1970), die vielseitige Journalistin und Autorin Elke Heidenreich in der herrlichen Rolle als Metzgermeistergattin Else Stratmann aus Wanne-Eickel, und viele andere haben auf der Bühne, im Funk und Fernsehen das Kohlenpottisch vorgestellt und überall in Deutschland bekannt gemacht. Mit Wortwitz beschrieben sie herrlich treffend und unvergesslich Vorder- Hintergründiges und Schauriges aus dem Leben der Ruhrpöttler.
Hochaktuell sind die Kabarettisten Uwe Lyko als Herbert Knebel mit seinem Affentheater, der aus Recklinghausen gebürtige Entertainer Hape Kerkeling, Ludger Stratmann („Hausmeister Jupp“ „Doktor Stratmann“), Atze Schröder und andere Künstler. Auch die Wiederho-lungen der Sendungen „Missfits“ mit Stefanie Überall und Gerburg Jahnke begeistern noch viele Mundartfreunde.

Film- und Fernsehregisseure ...

drehen gerne im kulissenreichen und sprachlich derben Ruhrpott. Die Filme und sind oft echte Knaller (Schimanski). Der WDR zeigte im April 2007 die TV-Komödie „Harte Brötchen“ mit Katharina Thalbach, Uwe Ochsenknecht u. a. Hier wurde „dat Milljö“ um das Kommunikationszentrum für kleine Leute – einer Selterbude in Oberhausen herrlich treffend vorgestellt!

Dialekte sind lebendig und fließend, sie wachsen und verändern sich im Laufe von Jahrzehnten immer wieder. Dialektwandel ist nicht steuerbar. Fremde Einflüsse, wie wir sie heute mit den Millionen Immigranten, vor allem mit den etwa dreihunderttausend Türken im Ruhrgebiet allgegenwärtig erleben, haben bereits das Ruhrpottisch verändert.
Auch sie arbeiten, wie seinerzeit die Polen, in unseren Industriebetrieben und Bergwerken zusammen mit deutschen Kumpels und Kollegen.
Ihre Kanak-Sprak hat längst das Ruhrgebiet erreicht und vermischt sich langsam aber sicher mit der Standard- und Emschersprache.

Als Heimatfreund im Exil (Remscheid) besuche ich leidenschaftlich gern Kneipen im Ruhrgebiet. Kürzlich saß ich in meiner Heimatstadt Herne inne Pinte am Tresen dran und wollte wieder mal genüsslich den sprachlichen Heimatklängen in all seinen sympathischen Tönen lauschen.
Höflich fragte mich der Kellner: „Bitte, was du möchte?“
Ich sachte: „Tu mich ma ’n Gedeck, unn dat Pilsken zapp mit’m dicken Wilhelm (Schaum) oben dropp.“
Der Kellner: „Ey, Mann, dat iss voll krass, wo kommze wech?“
 
Alt 24.05.2007, 20:17   # 2
immorb
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@Herr Bessel
Es wird Zeit das ich sie mal Rot anlaufen lasse.
Ihre Beiträge verunstalten das Internet,überall spammen sie rum!!
@Herr Bessel, Du Waldheini,jez kannze inne Botanik abdackeln.
Früher wird nich son riesen Bohei gemacht.

M.f.G.
 
Alt 25.05.2007, 09:20   # 3
Anoly
weiss wovon sie redet
 
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Beiträge: 1.224
Immorb, das hast Du aber fein gesagt. Wie heißt es doch - in der Kürze liegt die Würze!!!
 
Alt 25.05.2007, 10:12   # 4
Bessel
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Liebe Trolls,

Wir kennen Euch ja:
Euer Ziel ist es, Diskussionen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, wütende Antworten zu provozieren und Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren. Ihr seid keine echten Diskussionsteilnehmer Ihr „trollt“ nur aus purer Lust am Destruktiven.
Ich glaube, dass in Eurem tiefsten Innern nur eine fiktive Lust an publizierter Polemik schlummert.

Ich füttere einen Troll nur einmal.

Herzliche Grüße
Wolfgang M. A. Bessel
 
Alt 25.05.2007, 10:15   # 5
Anoly
weiss wovon sie redet
 
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Beiträge: 1.224
Was hast Du denn eigentlich gegen "Lust" einzuwenden?
 
Alt 25.05.2007, 10:41   # 6
Pascal1984
Swagman
 
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Beiträge: 2.158
Zitat:
Zitat von Bessel Beitrag anzeigen
Liebe Trolls,

Wir kennen Euch ja:
Euer Ziel ist es, Diskussionen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, wütende Antworten zu provozieren und Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren. Ihr seid keine echten Diskussionsteilnehmer Ihr „trollt“ nur aus purer Lust am Destruktiven.
Sieh mal an, der Mann hat die Wikipedia gefunden.

Quizfrage: Und wie nennt man jemanden, der jeden Monat einmal vorbeischaut und seinen literarischen Erguss abgibt um für sich als Autor Werbung zu machen, ohne aber selbst zu diskutieren?
 
Alt 25.05.2007, 10:50   # 7
immorb
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Zitat:
Zitat von Pascal1984
Quizfrage: Und wie nennt man jemanden, der jeden Monat einmal vorbeischaut und seinen literarischen Erguss abgibt um für sich als Autor Werbung zu machen, ohne aber selbst zu diskutieren?
@Herr Bessel

Zitat:
Zitat von Bessel
Ich füttere einen Troll nur einmal.
Du lügst!
überall verstreust du deinen geistigen Dünnpfiff.
Du bist der Futtermeister der Trolle.
361264wn

M.f.G.
 
Alt 25.05.2007, 11:38   # 8
Anoly
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Wir wollen doch hier Müll produzieren! Deshalb sind wir doch in der Plauderecke oder sehe ich das anders???
 
Alt 25.05.2007, 12:34   # 9
Gudruninge
weiss wovon sie redet
 
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Zitat:
Zitat von Anoly Beitrag anzeigen
Wir wollen doch hier Müll produzieren! Deshalb sind wir doch in der Plauderecke oder sehe ich das anders???


Na ja, Plauderecke eine Müllkippe, ich denke doch eher nicht, hier soll es Spass machen, hier darf man sich gegenseitig, mehr oder weniger elegant, auf die Schippe nehmen, mal nett übereinander herziehen (das Leben ist Ernst genug), aber ein Platz für Literaturtrolle, eher wohl nicht, ohne irgendwelche pfraihaitlichen Rächde einzuschränken.

Es darf geplaudert werden
 
Alt 25.05.2007, 12:40   # 10
Anoly
weiss wovon sie redet
 
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Keine Müllkippe Grudruninge, das hast Du falsch verstanden!!!!
 
Alt 26.05.2007, 19:12   # 11
King W.
Team SAT-Technik
 
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Au Backe, Herr Bessel, gezz hasse mich aber nen Spiegel forde Nase gehalten!

Fint ich gar nich so schlecht.

@ immorb: Warum bisse denn so am lästern. Is dochn Ruhri, ich les den jedenfalls gern. Auch wenna Werbunk für seine Büchskens macht.
__________________
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
 
Alt 26.05.2007, 19:47   # 12
Lady
weiss wovon sie redet
 
Benutzerbild von Lady
 
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Zitat:
Zitat von Bessel Beitrag anzeigen
Liebe Trolls,

Wir kennen Euch ja:
Euer Ziel ist es, Diskussionen auszulösen, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, wütende Antworten zu provozieren und Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren. Ihr seid keine echten Diskussionsteilnehmer Ihr „trollt“ nur aus purer Lust am Destruktiven.
Ich glaube, dass in Eurem tiefsten Innern nur eine fiktive Lust an publizierter Polemik schlummert.

Ich füttere einen Troll nur einmal.

Herzliche Grüße
Wolfgang M. A. Bessel
Danke für das kompliment aber Du kannst von uns niemanden gemeint haben.
Falls es Dir nicht entgangen ist dies hier ist die Plauderecke und wenn Du Dich mal in der Netwelt umsehen würdest hättest Du auch gesehen das wir sämtliche Fachforen hier haben.Mußt halt nur lesen
 
Alt 27.05.2007, 02:12   # 13
King W.
Team SAT-Technik
 
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Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
Ach Lady, lass man gut sein. Um dat zu fastehn, musse schonn hier aussn Ruhrpott sein.

Ich find dat jednfalls toffte, watt er so schreibt und dat stimmt auch allet und passt auch hierher. Wenichstens noch einer, der dat Ruhrpott-Deutsch kann. Sons stirptet aus und dat wär schade.
__________________
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Albert Einstein


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Alt 08.06.2007, 19:17   # 14
Amy_Michelle
 
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Meine Oma wohnt da. Ich könnt mich über den Dialekt immer wieder schieflachen. Dass die so jeden Tag reden können... Versteht mich jetzt nicht falsch, ich hab nix gegen die Leute, die da wohnen, und auch nix gegen den Dialekt. Ist halt nur gewöhnungsbedürftig, nen krasseren Gegensatz zum Pfälzischen werdet ihr kaum finden. Ist hier vielleicht noch ein Pfälzer? Der wird jedenfalls wissen, was ich meine...
 
Alt 08.06.2007, 21:52   # 15
beisskatze
 
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Ort: Hessen
Beiträge: 389
Komme aus dem Landkreis Offenbach. Wer bei DSDS den Mark Medlock hat babbeln hören, weiß wie sich bei uns die Leute anhören. Jedenfalls die ganz Krassen. Meine Oma hat Jahrzehnte im Odenwald gewohnt. Das ist noch schlimmer (Aua) .Der Odenwald liegt bei mir fast vor der Haustür (fast).
Habe einen Bekannten aus Dortmund, den höre ich jedesmal gerne reden, das tut richtig gut in den Ohren !!
 
Alt 08.06.2007, 21:55   # 16
beisskatze
 
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Registriert seit: 14.04.2007
Ort: Hessen
Beiträge: 389
Deinen Beitrag muss ich mir mal auf die Festplatte ziehen und mal in Ruhe lesen
Ich finde das Ruhrgebiet vor allem wegen seiner Industriekultur interessant. Ich war mal im Landschaftspark Duisburg und war total fasziniert.
 

Alt 28.05.2012, 05:09 # --
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WDR-dok Nachtschicht im Revier Glossar lang Dieses Thema Refback 07.08.2008 07:45


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