Glauben und ein wenig Datenschutz? -Cut-

Alt 12.01.2005, 11:38   # 41
delforcer
...ist anders...
 
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Lol das dachte ich mir schon, weil in dem Thema kann man an sich meine Gegenteilige Meinung lesen, deswegen war ich sehr ueberrascht, ein solches Psoting von dir in bezug zu meinem zu lesen.
Das kann man so nicht stehen lassen :]

del/FTF
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Alt 12.01.2005, 14:37   # 42
AgentCooper
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Der "Schuss" war ja auch nicht in Deine Richtung abgegeben. Ich habe die erste Seite gelesen, bis es dann halbe Romane pro Post mit massig Zitaten gab. Somit beschloss ich, meine Antwort eher auf den Post des Eröffners zu beziehen. Dumm natürlich, daß dazwischen fast ne ganze Enzyklopädie geschrieben wurde und ich somit "von hinten durch die kalte Küche" kam. :binunsch:
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Alt 23.01.2005, 20:21   # 43
Dekal
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Zitat:
Zitat von delforcer
Ach dich gibts noch...
del/FTF
Ja in der Tat gibts mich noch Aber wie ich schon sagte, so bin ich ziemlich schreibfaul und deshalb diese manchmal etwas zu langen Pausen zwischen den Antworten. Ausserdem ist es nicht so, dass ich mir zwischendrin nicht mal die Antworten anschaue. Im Gegenteil, ich schaue sie mir meist schon frühzeitig an und mache mir dann entsprechende Gedanken. Ich möchte ja schließlich keine falschen/unangebrachten Antworten geben.

Zitat:
Zitat von delforcer

Sagen wir mal, du waerst 13 Jahre, machst deine ersten Sexuellen Erfahrungen, was heute in dem Alter nicht unueblich ist. Du wirst Schwanger... Mit deinen kleinen 13 Lebensjahren...
del/FTF
1.) Bin ich ein Mann und kann nicht Schwanger werden.
2.) Habe ich mit 13 Jahren im Traum noch nicht dran gedacht meine sexuellen Erfahrungen mit einem Mädchen zu teilen.
3.) Wurde ich gut erzogen und hätte mich selbst vor dieser Situation bewahrt.
4.) Wäre es um Längen unwahrscheinlicher mit diesem Alter ein Kind zu bekommen, da man in diesem Alter noch nicht ganz ausgewachsen ist.
5.) Wird doch überall aufgeklärt und man könnte Verhüten.

Alleine diese vielen Gründe machen dieses Beispiel für mich eigentlich schon vollkommen zunichte. Dies sieht man auch, wenn man sich umschaut, wie selten (wenn überhaupt jemals vorhanden) ein solcher Fall im wahren Leben eintrifft.
Aber gehen wir mal davon aus, dass dies so eingetroffen wäre wie du es sagst und ich eine Frau sei. Dann könnte ich diese Frage nur sehr schwer beantworten, da ich mit 13 Jahren noch ganz anders gedacht habe wie heute.
Denn mit 13 Jahren hat man einfach noch nicht eine solche Reife, wie man es mit 24 hat. Wenn ich von meiner heutigen Reife und meinem heutigen Wissenstand und meinem heutigen Glauben ausgehe, so würde ich ganz klar nur eine Möglichkeit zulassen. Ich würde das Kind behalten. Ein entscheidender Grund hierfür wäre der, dass ich an Gott glaube und der Meinung bin, dass er mir in dieser Situation beistehen würde. Ein anderer Grund wäre der, dass ich meinen Fehler, frühzeitig ein Kind bekommen zu haben eingestehen würde, und die Konsequenz nicht einfach wegdenke, indem ich das Kind abtreiben ließe, sondern die Konsequenz auf mich lade. Aber da ich an die Zukunft meines Lebens denke, so sähe ich schon das Kind, wie es aufwächst und in der Lage ist, meinen Worten und meinen Erfahrungen Gehör zu schenken. Ich würde dem Kind natürlich beibringen, dass ich an Gott glaube und ihm von meiner festen Überzeugung erzählen. Da ist es doch geradezu ein Geschenk, dem Kind klarmachen zu können, dass man gerade deshalb, weil man an Gott glaubt, das Kind heute überleben konnte. Das Kind wird dann schon einmal meine Überzeugungen nicht nur per Wort, sondern auch per Tat bezeugen. Es wird im späteren Leben begreifen, wie wichtig es mir trotz meines jungen Alters war, das Kind nicht abzutreiben zu lassen und nach Gottes Willen zu leben. Ich würde sozusagen dem Kind meine Überzeugung vorleben. Und genau das ist die beste Erziehung, die man einem Kind geben kann, obgleich man nun an Gott glaubt, oder es nicht tut!

Zitat:
Zitat von delforcer

Zu dem nicht von allein ins Reine kommen koennen...
Wieso kannst du nicht mit dir selbst ins Reine kommen? Sprich du nutzt deinen Geist fuer sowas... Weil das nun mal alles ist was wir besitzen...
del/FTF
Der Geist spielt eine ganz entscheidende Rolle bei der "Gottesfindung". Er ist dafür verantwortlich, was wir als gut und was wir als böse ansehen. Ich denke, man kann den Geist als wahres Gehirn eines Menschen betrachten. Hätten wir keinen Geist, so währen wir plumpe Wesen die ihren Trieben nachgehen würden, ohne auf moralische Grundsätze zu achten, weil es dann für uns keine gäbe. Und hier sehe ich den großen Knaller, den die Wissenschaft immer gerne wegdenken möchte. Die Wissenschaft denkt, dass wenn ein Lebewesen eine bestimmte Gehirnmasse oder ein Gehirn, welches ein bestimmtes Entwicklungsstadium erreicht hat, der Mensch dazu in der Lage ist, sich von den Tieren zu unterscheiden. Nein, ich bleibe wohl für immer bei meiner Meinung, dass der Mensch nur aufgrund seines Geistes eine dermassen hochentwickelte Intelligenz mit all seinen ihm zur Verfügung stehenden Entscheidungen vorweisen kann. Für mich ist deshalb die Evolutionstheorie, die vor allem diese Intelligenz auf Biologische Entwicklungsstadien zurückführen möchte, ein Versuch, etwas unbegreifliches oder auch übernatürliches für uns Menschen begreiflich zu machen.
Aber nun zu deiner Frage, dessen Antwort eigentlich sehr kurz ist. Wir können nur durch unseren Geist nicht mit uns ins Reine kommen. Unser Geist dient der Enscheidungsfreiheit. Er macht uns das Auffinden von Gott möglich. Aber ohne Gott, können wir keine Vergebung erfahren. Wer sollte uns denn die Sünden vergeben? Wir sollten immer im Hinterkopf behalten, dass der Geist uns ausmacht. Also kann ich genauso fragen: Können wir uns selbst vergeben?

Zitat:
Zitat von delforcer

Du machst doch nicht sofort etwas mit deinem Gott etwas aus, sondern zu erst tust du das. Ob dir das gelingt ist etwas anderes...
Aber du traegst dies immer in dir, jeh nachdem wie sehr dich Dinge bedruecken oder wie auch immer man sich mit sowas auseinander setzt. Und ich glaube kaum, das tiefe Gefuehle oder Gedanken von heute auf Morgen als nichtig erscheinen.
Sprich erging es dir mal so?
del/FTF
Es ist, als würde Gott einen Diamanten bearbeiten. Zuerst ist er rissig und an allen Enden lädiert. Er hat eine brüchige Form. Dieser Diamant ist dem Menschen gleichzusetzen. Aber damit dieser Diamant schön wird, muss er geschliffen werden. So ist es auch mit uns, wenn wir Gott kennenlernen und ihm angehören wollen. Aber in der Zeit macht Gott etwas mit einem. Wenn wir es ernst meinen und unser Leben nach seinem Willen ausrichten, gibt er uns unmenschliche Kräfte/Unterstützung. Es gibt etwas das wir Menschen nicht begreifen können. Das ist die Geisterwelt, die uns unbewusst beeinflusst. Diese beeinflusst jeden Menschen. Aber wenn wir Gott angehören, dann schützt er uns vor den bösen Mächten der Geisterwelt!

Zitat:
Zitat von delforcer

Und sagtest du nicht, im Jenseits bleibt alles bestehen?
Sprich lies dir mal deinen Text durch und dann deinen letzten...
Das passt nicht und widerspricht sich irgendwie...
del/FTF
Ich dachte du hast das im letzten Beitrag schon begriffen, wie ich das meine. Es gibt immer 2 Wege: Der eine endet mit Gott, der andere ohne. Im ersten Beitrag habe ich waage beschrieben wie es aussehen könnte, wenn man bis an sein Lebensende nicht an Gott glauben wollte und sich von seinen irdischen Bindungen nicht lösen konnte. Irdische Bindungen sind hierbei z.B Gefühle jeglicher Art.
Aber es gibt ja noch einen Ausweg, den uns Gott offen hält. Dieser ermöglicht uns den Frieden mit Gott und natürlich mit uns selbst. Deswegen sprach ich vom Wort "nichtig" und meinte die schlimmsten Gefühle die wir mal hatten. Der Prozess beginnt natürlich schon auf Erden. Man kann meines Wissens nach unmöglich von heute auf morgen sämtliche Probleme bewältigen. Deshalb gibt uns Gott ja die Chance, schon jetzt an uns zu arbeiten, sodass er "etwas mit uns tun kann". Hierzu habe ich auch einen entsprechenden Newsletter vom Jesus-Online Forum erhalten, der folgendes besagt:

Zitat:
Zitat von Jesus-Online Forum
Der Monat Januar ist nach Janus benannt, dem römischen Gott des Anfangs und des Endes. Dieser wird als Mann mit zwei Gesichtern dargestellt: Ein Gesicht, das zurückblickt und eins, das nach vorne schaut.

Was fällt Dir leichter? Bist Du eher jemand, der gerne (und vielleicht sogar meistens optimistisch) in die Zukunft schaut oder hängst Du gerne der Vergangenheit nach und schwelgst sehnsüchtig in Erinnerungen?

Beides hat seinen Platz im Leben. Aber wer immer nur in der Vergangenheit lebt, bekommt vielleicht Probleme, weil er Dinge nicht loslassen kann. Oder die eigenen Fehler immer wieder hervorkramt und sich damit selber das Leben schwer macht.

Der Gott der Bibel wird oft als "der Gott des Neuanfangs" bezeichnet. Dem Volk Israel hat er einmal gesagt:

"Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?" (Jesaja 43, 18 )

Das soll nicht bedeuten, dass Gott schöne Erinnerungen nicht wichtig sind oder dass wir unsere Vergangenheit einfach über Bord kippen sollen. Vielmehr ist Gott jemand, der einen Neuanfang ermöglicht, wenn wir ihn brauchen. Unsere Fehler und Erinnerungen, die uns fertig machen, können wir bei ihm abladen:

"Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch." (1. Petrus 5, 7)

Ilona Mahel
Ich denke das passt haargenau zu unserer Frage.

AgentCooper: Das sind die Worte meines Vaters an die Menschen des Jesus-Online Forums, die versuchen, die Existenz Gottes durch Wissenschaft zu beweisen oder gegenteilige Beweise zu finden:

Zitat:
Ich wurde auf die Diskussion im Jesus- Online aufmerksam gemacht. Ich
glaube an Jesus Christus und damit an die Existenz eines lebendigen Gottes. Dennoch sehe ich es als ein hoffnungsloses Unterfangen die Existenz Gottes mit mathematischen Formeln oder naturwissenschaftlichen Erkenntnissen
beweisen zu wollen.
Natürlich verstehe ich das Anliegen der Freunde mit ihrer Logik,den
Schöpfer von der Schöpfung her beweisen zu wollen.Man kann es auch
umgekehrt, wie wir es an den vielen Gedankengängen von Ilgiardino gesehen haben. Er hat sich in vielen nachvollziehbaren logischen Gedankengängen die Mühe gemacht die Nichtexistens Gottes zu beweisen,und sicherlich hätte ich viele ähnliche Gedankenschlüsse gehabt; wenn Jesus nicht mein Leben verändert hätte.Die Ausführungen Ilgiardinos sollten uns Christen wieder nüchterner machen und wir sollten uns davor hüten unsere Weltanschauung anderen überzustülpen.
Der Glaube an den lebendigen Gott kommt eben nicht aus überredenden
Worten menschlicher Logik. Könnten wir Gott durch logische
Gedankenschlüsse den anderen Menschen näherbringen, würden vielleicht die meisten Philosophen und Wissenschaftler an ihn glauben. (damit möchte ich nicht sagen, dass Christen unlogisch an etwas glauben, was sie selbst nicht kennen; denn dann hätte Karl Marx recht; wenn er sagt "Religion ist Opium fürs Volk"). Glaube an Gott kommt aus dem Zeugnis echter Christen in Wort und Leben. Nur da,wo andere Menschen sehen können,dass unser Leben sich verändert hat und das,was wir bezeugen auch von uns gelebt wird,können aufrichtige Menschen Gott finden. Wir müssen lernen,Gott ist nicht unlogisch,aber seine Logik unterliegt anderen Gesetzen,welche "höher", "weitreichender" sind als unsere Logik,welche sich in Grenzen von Zeit,Raum und Veränderung bewegt.
Wollten wir anderen Menschen Begriffe wie z. B.Auferstehung oder
biblische Wunder versuchen logisch zu erklären,würden wir uns selber
lächerlich machen,aber keiner würde deshalb an Gott glauben.
Allerhöchstens würden "erklärbare" Wunder "entmystifiziert und nicht
erklärbare -als symbolisch entstellt.
Darum lasst uns Jesus Christus bezeugen, wie es die ersten Jünger
taten,dann können echte Zweifler (wie Thomas) glauben an den
Auferstandenen und Zweifelsüchtige (Zweifel suchende) weiter zweifeln.
Jetzt wirst du vielleicht sagen, dass du doch genau geschrieben hast, dass man Gott und Wissenschaft trennen muss. Dennoch denke ich, dass die Worte meines Vaters einige Fragen beantworten könnten.
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Alt 23.01.2005, 21:16   # 44
delforcer
...ist anders...
 
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Jau ich sehe dich auch im Forum, nur antworten tust du nicht :].
Aber es ist voellig okay, lass dir deine Zeit und irgendwann wirste ja noch antworten. Das ist auf jeden Fall besser als zu schreiben ohne nachgedacht zu haben.

Abschnitt Schwanger:

Ja klar das du als Mann keine Kinder bekommen kannst. So war es aber auch nicht gemeint...
Und auch ich habe mit 13 noch keine sexuellen Erfahrungen gesammelt. Nur war das vor zehn Jahren. Da war meine Welt auch noch ganz anders. Wende etc, neue Einfluesse mit denen man erstmal klar kommen muss etc. Ich war und bin ein Ostkind :]
Ich bezweifle jedoch das ein Kind, was man mit 13 noch ist, sich vor neuen Erfahrungen bewahrt. Denn grade in der Kindheit sammelt man Erfahrungen und wird zu dem was man spaeter ist. Sprich es mag wenige Kinder geben die fuer sich sagen, '''Nein das mache ich nicht weil'''... Und wenn du schon sagst, das du in der Zeit nicht an sowas gedacht hast, so kann ich dir nicht glauben, das du dich bewahrt haettest. Wieso eigentlich bewahren? Das klingt danach als waere Sex etwas boeses. Was nicht so ist, denn etwas natuerlicheres mag es kaum noch geben.
Und es ist alles andere als unwahrscheinlich in diesem Alter Kinder zu bekommen. Sobald die erste Menstruation einsetzt ist es moeglich. Und das kann schon vor dem elften Lebensjahr sein. Natuerlich ist der Prozess einer Geburt nicht so einfach, dank Kaiserschnitt dennoch nichts was unmoeglich ist. Und es gibt auch Menschen die werden nicht sonderlich groesser... Egal...
Natuerlich wird man heute gut aufgeklaert, nur das heisst noch lange nicht das man verhuetet. Denn wenn ein 13 jaehriger Junge Kondome kaufen soll, so denke ich nicht das er aus eigener Scharm kann... Und die Scharm ist hoch in dem Alter...
Und auch Erwachsene heute verhueten nicht, obwohl sie sich der Gefahren bewusst sind...

Und wenn dieses Beispiel in deinen Augen zunichte ist, dann schau dich heute um. So selten sind diese Faelle nicht... Nur wer sprich offen darueber? Das ist die andere Sache...

Auf deinen Text gehe ich nicht weiter ein, meine Meinung ist schon niedergeschrieben...
Aber eine Frage setze ich nun doch: Wuerdest du ein Kind abtreiben was behintert waere und aufgrund dessen kein lebbares Leben fuehren koennte? Wuerdest du dich ueber das Anraten deines Arztes hinwegsetzten und dieses Kind in die Welt setzten, nur weil dein Glaube dir sagt du solltest es tun?

Unterpunkt Kindererziehung:

Versuch es zum Wohl deines Kindes irgendwann, mal mit Freiheit anstatt es in deiner Welt einzusperren...
Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen...

Abschnitt: Geist und ins Reine kommen

Aehm was ich komisch finde, du definierst deine Umwelt nur in gut und boese. Ich mag zu bezweifeln das dies der richtige Weg ist, es gibt neben gut und boese weit mehr.
Dein Geist ist dein Gehirn... Dein Sein und dein Denken werden dort erst '''geschaffen'''.
Aehm, also wenn ich dich recht verstehe, dann unterscheidest du den Geist vom Gehirn...
Okay dann die Frage, warum ist bei einem Hirntot ende? Sprich es ist messbar, das dann einfach nur eine Line ist und keine Funktionalitaet. Auch selbstaendig leben ist nicht...
Und was ist falsch an den nun mal wirklich vorhandenen Entwicklungsstadien? Es ist nun mal so...
Neugebohrenes, dank angebohrenen Reflexen bleibt es am leben... Sprach und Denkvermoegen eher sehr schwach...
Kleinkind, braucht seine Zeit um die Sprache zu erlernen etc... Komplexe Zusammenhaenge sind nicht begreifbar...
Teenager oder wie man das auch immer in deutsch bezeichnet: Entwickelt eigenstaendige Persoenlichkeit, entwickelt sich auf den bereits gemachten Erfahrungen etc...
Erwachsen: Da bist du heute... :]
Sprich lernen ist das grosse Wort, das ist auch das was man dauerhaft macht...

Und ich kann sehr wohl ins Reine mit mir kommen, Aufgrund der Geschehenisse die Aufgrund meines Verhaltens entstehen. Dank darueber reden etc...
Lebensunmut etc sind Dinge die kann einem keiner nehmen. Auch ein Gott koennte dies nicht...
Jedenfalls nicht in meinem Denken, dazu ist das etwas zu persoenliches, ebenso wie Erfahrungen. Denn wenn ich mit Freunden ueber Probleme rede, so bringt einem das mehr, als zu einem Wesen zu reden, wo keine Antwort kommen mag. Sprich entweder fuehre ich ein Tagebuch oder ich glaube, beides hat den selben Erfolg...
Und meine Suenden, ihh, welch perverse Umschreibung, die kann ich auch begleichen. Obwohl es mich gruselt es so zu umschreiben...

Abschnitt Diamanten:

Hmm passt genauso auf Erfahrungen, sprich diese sind das Schleifmittel...
Ich bin auch geschliffen, weil ich besitze meine Moral und das auch ohne Gott...
Und ich habe mich zu dem gemacht was ich heute bin. Mehr oder weniger, natuerlich ist man beeinflusst von den Menschen in seinem Umfeld, angefangen von den Eltern. Und ich nutze mein klein bisschen Freiheit um so zu leben wie ich es fuer mich als richtig ansehe, mit meinen freien Gedanken.
Boese Maechte der Geisterwelt? <- Ich erbitte hier deine Definition!

Jenseits

Vorweg, ich kann andere Menschen nicht begreifen. Auch deren Denkweisen etc...
Denn ueberlege mal, kannst du dich selbst begreifen? Wenn ja Gratulation...
Ich kanns nicht...

Und was mein Ziel bei dieser Aussage war, auf einen Widerspruch hinzuweisen, mehr nicht.
Zu den weiteren Aussagen habe ich bereits meine Meinung kund getan.
Fuer mich ist es eine perverse Vorstellung weiterhin zu existieren, und wenn es ohne Dem sein soll was mich zu dem machte was ich heute bin, umso schlimmer...

In diesem Sinne...

del/FTF
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Alt 24.01.2005, 00:01   # 45
AgentCooper
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Zitat von Dekal
Wir müssen lernen,Gott ist nicht unlogisch,aber seine Logik unterliegt anderen Gesetzen,welche "höher", "weitreichender" sind als unsere Logik,welche sich in Grenzen von Zeit,Raum und Veränderung bewegt.
Naja, ich möchte Dir und Deinem Vater nicht zu nahe treten, aber für mich ist das mehr oder minder eine schlechte Ausrede.

Das ist so, als ob ich nen Lehrer frage, warum 1 + 1 = 2 ist und der Lehrer mit "Das ist eben so!" anwortet.

Nunja, ich denke unsere Ansichten lassen sich schlecht verbinden. Ich bin weder spirituell oder sonstwie geistlich veranlagt. Für mich zählen Fakten und logische Beweise.

Aber eins würd ich gern von Dir wissen. Ich würde gerne eine einleuchtende (ich benutze absichtlich nicht "logische") Darlegung der Gründe, warum ich grade an den christlichen "Gott" glauben soll. Wer sagt mir, daß dieser Glaube der Richtige ist? Es gibt doch auch noch andere Religionen... Das bemerkenswerte daran ist aber, jede ist absolutistisch, schließt anderen Glauben aus bzw. betitelt ihn ans "Ungläubig". Oder wie es die Christen nennen: "Götzenanbetung".

Wenn ich vor der Frage stünde, welche "Religion" für mich am ehesten glaubwürdig ist, dann würde ich den Glauben der Naturvölker anführen.
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Alt 29.05.2012, 00:23 # --
News Flash
 
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