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| Gesperrt Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 404
| Hallo Community, es gab und gibt sicher einige Leute die sich trotz ausreichender Systemkonfiguration darüber geärgert haben, daß sich "Google Earth" hin und wieder aufhängt oder "einfriert" und die Prozessorleistung erstaunliche 100% (Vollast) anzeigt. Die Folge: Das Bild stockt und "Google Earth" kann nur noch beendet werden. Selbst mehrmalige Neuinstallationen des Programms (egal, ob Version 4 oder die aktuelle Version 5) brachten ebenso nichts, wie ein neues Aufspielen des Betriebssystems Windows. Dieser Fehler ("einfrieren" des Programms) bei "Google Earth" taucht verstärkt bei Single-Core Prozessoren auf (z.B. Pentium 4-Generation). Anstatt nun seinen Rechner durch kostenverursachende Auf- oder Umrüstungen umzugestalten, bin ich vor kurzem auf ein sehr nützliches Tool gestoßen, mit dem man Programme bzw. deren Zugriff auf dem Prozessor verringern kann. Das Programm heiß "Battle Encoder Shirase", ist englisch sprachige Freeware und kann hier herunter geladen werden. Zur Vorgehensweise Zuerst wird das Programm gestartet, welches bei Vollast für Aufhänger sorgt (z.B.: "Google Earth") - sonst nichts weiter unternehmen, weil sich das Programm sonst erneut aufhängen und die Prozessorleistung schnell auf 100% steigen kann! Anschließend wird das vorgenannte Programm "Battle Encoder Shirase" gestartet und ein Fenster mit Menü erscheint. Nun klickt man "Target" an und alle derzeitigen Prozesse werden angezeigt. Nun wird das "Problem-Programm" markiert (in diesem Fall "googleearth.exe") und mit Klick auf "Limit this" für die verringerte Prozessorleistung ausgewählt. "Battle Encoder Shirase" verringert in diesem Beispiel für "Google Earth" den Zugriff auf den Prozessor um ca. 30% (der %-Wert wird angezeigt). Maximal kann "Google Earth" dann also nur noch etwas über ca. 66% in Anspruch nehmen. Der kleine Nachteil an "Battle Encoder Shirase" ist natürlich, daß das gebremste Programm nicht ganz flüssig läuft und manche kleine Ruckler verursacht, die aber je nach Programm vertretbar sind. Dafür kann man aber bis zu drei Programme drosseln. Wem die automatische Drosselung nicht reicht, der kann die vorgegebene Drosselung weiter minimieren (was aber nicht zu empfehlen ist). "Battle Encoder Shirase" spielt seine Stärken auch bei alten Spielen aus, die auf neueren Systemen zu schnell laufen. Ein kleiner Nachteil von "Battle Encoder Shirase" ist, daß es laut Herstellerangaben nur für Windows 2000 und Windows XP einsetzbar ist. Das soll aber nicht bedeuten, daß es auf neueren Systemen (Windows Vista und Windows 7) nicht funktioniert. Einfach mal testen. Ganz sicher sind Programme, die die CPU bremsen schon sehr lange bekannt. Allerdings habe ich die Bewogenheit der Erstellung dieses Thread aus eigener schlechter Erfahrung mit "Google Earth" nach mehrmaligem Aufhängen und suchen nach einem geeignetem Tool in Betracht gezogen. Gerne können hier auch andere Programme genannt werden die die CPU programmbezogen bremsen und dadurch für Programmoptimierung sorgen. Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit dem vorgenannten Tool. |
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| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 3.534
| Bedeutet das, daß dieses Thema doch nicht gelöst war? http://www.netzwelt.de/forum/softwar...iert-fest.html |
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