| | # 3 |
| Registriert seit: 14.05.2009
Beiträge: 14
| Wenn der neue PC Vista hat, ist es dan leicht alles einzurichten und zu überwachen. Du kannst in Systemsteuerung -> Jugendschutz alles einrichten wie du willst. Du kannst bestimmen wieviele Stunden pro Tag dein "Kind" spielen darf, verbotene Seiten sperren usw |
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| | # 4 |
| Weiß von allem etwas Registriert seit: 28.11.2008 Ort: Cafe del Mar
Beiträge: 1.877
| Ganz abgesehen von dein Einschränkungen - ich würde - zumindest am Anfang - nur in meinem Beisein den Zugriff zum Internet zusammen mit meinem Kind ermöglichen - Learning by Doing Außerdem kann ich so direkt kontrollieren, für was sich mein Kind interessiert und kann direkte Hilfe geben. Sobald eine sichere Grundlage geben ist, kann man das Ganze ja lockern - aber ich möchte zumindest am Anfang wissen, was mein Kind im Internet eigentlich macht |
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| | # 5 |
| Gastposter | Äußerst schwierige Frage. Meine Tochter hat, von den genannten Befürchtungen ausgehend, genau das gemacht, was Schnurri empfiehlt. Sie läßt ihre Kinder sogar dauerhaft nur dann an den PC, wenn sie selbst dabei ist. Ich möchte diese Frage heutzutage nicht entscheiden müssen. Einerseits verbaut sie damit den Kindern die Möglichkeit, zum jetzigen Zeitpunkt schon Dinge spielerisch zu erlernen, zu dessen Nachholung im Erwachsenenalter bereits Übung und Zeit erforderlich sind. Gleichaltrige, die es von Kind an gewohnt sind, mit dem Rechner umzugehen, sind ihnen haushoch überlegen. Andererseits ist es doch so gut wie unmöglich, alles das zu sperren, was schädlich sein könnte. Nimm nur "normale" chaträume wie z.B. den AOL-chat. Vor länger als 10 Jahren hat man da noch "normale" Leute getroffen, mit denen man sich "normal" unterhalten konnte. Schau da doch heutzutage mal rein! Ich hab´s seit Monaten nicht mehr gemacht, aber, wat ich da gesehen hab, war genug. Kids, die sich im absoluten Gassenjargon und noch weit darüber hinaus ihre stumpfsinnigen und idiotischen Phrasen um die Ohren gehauen haben. Fazit: Vom Prinzip her kann ich meine Tochter und meinen Schwiegersohn verstehen. Aber nochmal: Ich selbst möchte nicht vor die Frage gestellt werden. Gruß antiTank |
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| | # 6 | |
| Registriert seit: 15.01.2009
Beiträge: 169
| Zitat:
Genau so würde ich es machen. Und ich würde von totaler Kontrolle abraten. Setz feste, aber ausdiskutierbare Grenzen, sei kompromißbereit und lass dein Kind da ganz langsam dazu lernen. Absolut beispielhaft finde ich, dass du in Sachen Abmahnanwälte und co. absolute Vorsicht walten lässt. MFG | |
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| | # 7 | |
| Gastposter | Zitat:
Gruß antiTank | |
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| | # 8 |
| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.749
| Ich verlinke einfach mal einen anderen Thread ohne weiteren Kommentar: Internet und Kinder Grüße Grunzer |
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| | # 9 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.847
| Ich denke, besser als Sperren und Verbote sind Einsicht und Verständnis. Ob und wie weit du das von deinem Kind erwarten kannst, mußt du selbst wissen, schließlich kennst du dein Kind besser als wir. Ich plädiere jedenfalls weniger für Sperren, die ein sehr cleveres Kind ohnehin umgehen kann, als für Hilfestellung durch geeignete Software. Eine Menge gefährlicher Seiten kann man schon durch das Programm "Spybot Search & Destroy" unzugänglich machen, sogar ohne daß das als Sperre empfunden wird. Nach der Installation einfach den Rechner "Immunisieren". Dann tritt beim Versuch, eine solche Seite aufzurufen, ein Ladefehler auf. Die Art der Fehlermeldung läßt übrigens keinerlei Rückschluß auf den Grund des Fehlers (nämlich daß die Seite absichtlich gesperrt worden ist) zu. Dann sollte noch WOT (Web Of Trust) installiert sein, ein Programm, das vor gefährlichen Internetseiten warnt. Ein paar allgemeine Verhaltensregeln gehören natürlich auch noch dazu, z.B. darf ein 14-jähriger Jugendlicher niemals - ohne jede Ausnahme - seine Identität im Netz preisgeben. Dazu gehört z.B. auch die Handynummer, die Schule, die er besucht usw. Das erfordert natürlich etwas Mühe, ist aber allemal besser, als Verbote und Sperren. Denn wie soll ein Jugendlicher Verantwortung lernen, wenn er generell daran gehindert ist, überhaupt welche zu übernehmen? Zusätzlich kann man noch Adblock plus installieren, gegen allzu aufdringliche Werbefuzzies und die Behandlung der Cookies im Browser ziemlich restriktiv einstellen. Ich selbst akzeptiere z.B. grundsätzlich keine Cookies von Drittanbietern und lasse mich bei den übrigen Cookies vom Browser fragen wobei ich über 90% ablehne. Bevor ich jetzt zerrissen werde: Das Ganze ist natürlich nur meine persönliche Meinung, kein Dogma.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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