Gibt es User die ohne Antivirenscanner auskommen.

Alt 24.07.2007, 15:36   # 1
Valnar
 
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Ich fragte mich vor Wochen ob es Anwender gibt die ohne Antivirenscanner auskommen. Wie schützen die sich unsw. Ich verwendete dafür die google Suche. Seit heute früh habe ich diese Softwarelösung installiert. Aus Spass gleich mal einige bekannte verseuchte Seiten besucht.(aus Spybot - Search & Destroy)

Ich verwende nun Datapol WINSecure. Datapol wurde schon vor Monaten von Avira übernommen.

Info Quelle:C.G.(opensky.cc)

Vergleichen wir den Sicherheits-Ansatz mit den heute verbreiteten Anti-Viren Lösungen. Sämtliche marktbeherrschenden AV-Lösungen arbeiten nach dem Grundprinzip: "Alles was nicht explizit als Malware definiert ist und sich in der Signaturliste befindet darf und kann ausgeführt werden." Dieses Prinzip erlaubt zweifellos maximale Freiheit und schränkt einen Benutzer in seiner Arbeitsweise kaum ein. Es zeigt sich jedoch, dass es immer mehr Viren durch neuartige Bedrohungsansätze und Mutationen gelingt, den Wettlauf mit der Zeit zu gewinnen und ihr Ziel weit vor der notwendigen Aktualisierung der AV Signaturlisten zu erreichen und zu verseuchen. Milliarden-Schäden resultieren daraus jährlich mit stark zunehmender Tendenz.

Proaktiver Sicherheitsansatz nach Haustürprinzip
WINSecure basiert auf einem exakt umgedrehten Sicherheitsansatz. Dieser wirkt nach dem klassischen "Haustürprinzip": "Nur das was explizit erlaubt ist kann ausgeführt werden!" Dies erfordert zwar anfangs eine genaue Definition von ausführbaren Applikationen und anderer ausführbarer Codes bietet aber den entscheidenden Vorteil, dass dieser Sicherheitsansatz komplett unabhängig von Signaturlisten proaktiv und äußerst zuverlässig wirkt. Seit der erstmaligen Integration dieser Technologie in WINSecure bereits 1999 ist es nicht einem Virus oder Trojaner gelungen, den Schutz- Mechanismus zu umgehen. Und das ganz ohne Updates.

Wirkung des WINSecure Filetreibers
WINSecure besitzt einen Filetreiber der auf Basis einer patentierten Technologie ermöglicht, Zugriffe auf Laufwerke, Ordner und Dateien zu kontrollieren. Der Filetreiber sitzt dabei zwischen dem Betriebssystem und den Speichermedien wie Festplatten, Diskettenlaufwerke, CD-Roms, USB, PCMCIA und Netzlaufwerken. Dabei muss jeder Zugriff auf die Speichermedien den WINSecure-Filetreiber passieren. Dieser entscheidet, ob ein Filezugriff erlaubt ist oder nicht. Jedem Laufwerk, jedem Verzeichnis und jeder Datei können zudem spezielle Attribute zugewiesen werden, die den Zugriff auf entsprechend einschränken. Diese Attribute sind z.B: nicht öffnen, nicht lesen, nicht schreiben, nicht löschen, nicht umbenennen, verstecken, nicht erstellen.

Vergleich zu UNIX und NTFS
Auch Dateirechte von NTFS oder UNIX werden immer häufiger den geänderten Anforderungen alleine nicht mehr gerecht, da der Benutzer immer Bereiche auf seiner Festplatte benötigt, auf denen er vollen Zugriff besitzt. Mit WINSecure können diese Bereiche gezielt eingegrenzt werden, da WINSecure Rechte nach Masken vergeben kann.

Grundeinstellungen für proaktiven Rundumschutz
Die Grundkonfiguration des Filetreibers ist so eingestellt, dass alle bereits installierten Programme zur Ausführung freigegeben sind. Bei der Installation kann dann für jeden Benutzer festgelegt werden, welche Programme dem jeweiligen Benutzer zur Verfügung stehen. WINSecure ist es dadurch möglich, intern eine Liste von "Zugelassenen Dateien" zu führen. Das hat zur Folge, dass keine Programme zur Ausführung gebracht werden können, die nicht vom Administrator explizit zugelassen wurden.
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Alt 24.07.2007, 16:31   # 2
grunzer
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Bekommst Du Geld von dem Laden?
So eine Lobeshymne und anstatt den ihren Text zu kopieren fände ich es viel interessanter, wenn Du über Deine eigenen Erfahrungen berichten würdest.

Zitat:
Ich fragte mich vor Wochen ob es Anwender gibt die ohne Antivirenscanner auskommen.
Ja, ich daheim mit einem einigermaßen gut konfiguriertem Linux
Seit ein paar Jahren ohne Scanner und ohne Befall!

Der Geschwindigkeitsunterschied bei meiner "alten" Nudel von WinXP mit FreeAV (so hieß der kostenlose Avira früher) zu meiner jetzigen Konfiguration war auch enorm

Viele wollen uns jetzt einreden, daß auch für Linux unbedingt ein Virenscanner her sollte, aber ich sehe den Sinn nicht.
  • Datensicherung mache ich von meinen Daten sowieso und mehr als mein Benutzerverzeichnis kann ein möglicher Virus eh nicht zerstören
    -mangels Rechte.
  • Programme aus dubiosen Quellen lade ich bei mir nicht in die Kiste
  • Ich habe noch eine virtuelle Maschine, falls ich doch mal was unbekanntes starten muß.

Soweit
Grüße Grunzer
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Alt 24.07.2007, 16:39   # 3
Valnar
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Zitat:
Zitat von grunzer Beitrag anzeigen
Bekommst Du Geld von dem Laden?
So eine Lobeshymne und anstatt den ihren Text zu kopieren fände ich es viel interessanter, wenn Du über Deine eigenen Erfahrungen berichten würdest.
Nein Geld nicht diese Software ist nicht mehr im Handel zu finden. Warum wohl ? Dann bräuchte ja keiner jedes Jahr eine neue Lösung/Lizenz zu kaufen.
Marktwirtschaft

Geld bekomme ich nur von ........ und das mit Steuerklasse 1
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Alt 24.07.2007, 16:58   # 4
grunzer
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Ach, zumindest aus der genannten Branche

Zitat:
Ich verwende nun Datapol WINSecure.
Wie ist Dein Eindruck denn nun?
-Geschwindigkeitseinbußen
-Konfigurationsaufwand (Anfangs und kontinuierlich)

Grüße
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Alt 24.07.2007, 17:54   # 5
Valnar
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Ich test mal eine Woche und poste einige Berichte und Bilder unsw.
Läuft bei mir auf Intel Core sehr gut.
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Alt 25.07.2007, 08:02   # 6
grunzer
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Optimal.
Bis dann
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Alt 25.07.2007, 08:56   # 7
FreewareGuide
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Zitat:
Zitat von Valnar Beitrag anzeigen
Vergleichen wir den Sicherheits-Ansatz mit den heute verbreiteten Anti-Viren Lösungen. Sämtliche marktbeherrschenden AV-Lösungen arbeiten nach dem Grundprinzip: "Alles was nicht explizit als Malware definiert ist und sich in der Signaturliste befindet darf und kann ausgeführt werden." Dieses Prinzip erlaubt zweifellos maximale Freiheit und schränkt einen Benutzer in seiner Arbeitsweise kaum ein. Es zeigt sich jedoch, dass es immer mehr Viren durch neuartige Bedrohungsansätze und Mutationen gelingt, den Wettlauf mit der Zeit zu gewinnen und ihr Ziel weit vor der notwendigen Aktualisierung der AV Signaturlisten zu erreichen und zu verseuchen. Milliarden-Schäden resultieren daraus jährlich mit stark zunehmender Tendenz.
Ich will jetzt den Nutzen einer Positiv-Liste nicht bewerten, aber dieses Werbegewäsch ist doch ziemlich kurz gegriffen. Heuristik heißt das Zauberwort, und das verwenden eigentlich inzwischen alle nennenswerten Virenscanner.

Grüße,
Thorsten
__________________
Wieder da: FreewareGuide.de
...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht! smiley crystal ball
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Alt 28.05.2012, 16:57 # --
News Flash
 
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