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| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
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| Enthält Open-Source-Software weniger Fehler? Eine Studie, die die Anzahl von Fehlern in offener und geschlossener Software über die Zeit vergleicht, kommt zu dem Ergebnis, daß Open-Source-Software jederzeit besser ist. Die Wissenschaftler Damien Challet und Yann Le Du benutzen ein mathematisches Modell der Software und ihrer Fehlerzahl. Sie gehen von folgenden Punkten aus:
Das Modell wurde mit realen Projekten wie dem Linux-Kernel und Mozilla verglichen. Beim Linux-Kernel scheint die Anzahl der Programmierer linear mit der Zeit zu wachsen, die Code-Größe jedoch annähernd quadratisch. Es wird festgestellt, daß selbst ein so schnelles Software-Wachstum zu hoher Qualität führen kann, wenn die Qualität der Programmierer hoch genug ist. Die Forscher sind sich im Klaren darüber, daß ihr Modell auf vielen Annahmen beruht, die nicht unbedingt der Realität entsprechen müssen. Speziell wird angenommen, daß alle Teile der Software unabhängig sind. In weiteren Forschungen soll das Modell verbessert werden. (Dank an Andreas Theofilu, Reiner Schischke und Andreas Wozniak.) Information: Arxiv del/FTF quelle und link: [Kein Bild? Bitte lesen!] |
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