| | # 5 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| Sicherlich schreibt das System permanent, das System selbst hat aber auch immer den Zugriff, waere auch strange, wenn dem nicht so waere. Es geht ja um Benutzerrechte. Eben das Benutzer Hans nicht die Befugniss hat, etwas zu installieren oder die Systemplatte zuzumuellen. Ich glaube man kann dem System gar nicht verbieten, die Dinge zu tun, welche den normalen Ablauf beeinfluessen oder einschraenken, daher faellt das weg. Egal... Ich zweifel grade wirklich, ob man diesen Beitrag so auffassen kann, wie du es getan hast?! //edit: Oehm bei Windows kann man dem System scheinbar Dinge verbieten. Hatte deswegen eine Disskusion in der Nacht. Aber ich setze an dieser Stelle vorraus, das man sich bewusst ist, das sowas dem System und den natuerlichem Ablauf wie es funktioniert, nur schadet. Somit ist der Gedanke daran nichtig, und fuer mich noch immer fern. Weil bringt es etwas, einem User zu raten, sein System zu zerstoeren? Die Antwort sollte auf der Hand liegen... Bei Linux kann man den Ablauf nicht einschraenken... Hier bleibt das System selbst die hoechste Instanz... Er will das mit dem Scannen schon erledigt haben, bevor auf den Rechner die Daten gelangen. Scanner funktionieren im Nachhinein, er moechte es aber schon an einer Instanz davor erledigt haben. Die Idee ist nicht schlecht, nur eben nicht machbar und viel zu aufwendig. Und wuerden unter Linux die Leute als Root bzw. Admin ins Netz geben, besteht dort genau die selbe Gefahr. Was ja im Grunde logisch ist. Nur da die Rechteverteilung so ausgelegt ist, dass man Applikationen unter verschiedenen Benutzern gleichzeitig laufen lassen kann und auch starten kann, ist es unnoetig unter Linux, als Root oder Admin ins Netz zu gehen. Nur hilft ihm, dem Threaderoeffner, dieses auch nichts. Er hat kein Linux... del/FTF |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 14.04.2005
Beiträge: 4
| jeder rechner hat natürlich auch einen virenscanner. Es ist wie der vom "router" HBEDV AntiVir. Es war natürlich nur eine überlegung von mir das Netz etwas mehr zu schützen wenn der traffic der Netzwerkverbindung gescannt wird. wie delforcer ja sagte ... ich hätte es gerne so das ein Virus/Wurm bevor er mit einem Client kontakt hat vom "router" gelöscht oder geblockt wird. Mehr sicherheit hätte ich ja wenn ich 2 unterschiedliche scanner im einsatz hätte. Auf meinem "router" einen scanner von Firma A der den Traffic überwacht und auf den Client einen Scanner von der Firma B. Ist vielleicht nen bisschen übertrieben aber so könnte ich wenn ich nen Virus auf dem "router" hab per Netzwerk von einem Client aus den "router" scannen und auch umgekert vom Server auf einen versuchten Client scannen. Natürlich nur dann wenn der rechner plus OS noch starten *g*kommt ja auch auf den schädling an... mfg syn |
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| | # 8 |
| Registriert seit: 19.10.2002
Beiträge: 3.109
| Hm, schätze das geht nur wenn du auf dem "Router" einen Proxy einrichtest der alles was angefordert wird zwischenspeichert. Dann würde der Virenscanner auf dem Routerrechner alles scannen können weil es ja dort auf die Platte geschrieben wird. Dürfte sich allerdings äußerst negativ auf die Geschwindigkeit auswirken. Google hat auch noch das hier: http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=...=go&id=1003844 ausgespuckt. hyrican |
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| | # 9 |
| Gastposter | Ne gute Virenschutzlösung kriegt das in den Griff. Die kostenlosen Home-Versionen sind zum Absichern von Firmennetzwerken nicht geeignet. Dann lieber was richtiges, keine Probleme mit Viren, Rund-Um-Die-Uhr-Support und immer die aktuelle Version, keine Werbebanner und minutenlangen Signaturdownloads. |
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