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| Der IT-Dienstleister Integralis warnt vor einem neuen Internet-Wurm namens "Bugbear-A". Der virtuelle Schädling nutzt eine bekannte Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer, um Antiviren-Software sowie Firewalls zu deaktivieren und sich zu verbreiten. Der Wurm "Bugbear-A" ist Teil einer HTML-E-Mail, die mit verschiedensten Betreff-Zeilen und Nachrichten-Texten im Umlauf, schreibt Integralis. Hinter den Anhang namens "Setup.EXE" oder "3 July 2002.DOC.PIF" verbirgt sich der Wurm, der auf ungepatchten Systemen nicht eigens aktiviert werden muss. Lädt ein Nutzer eine entsprechende E-Mail auf seinen Rechner, sammelt der Wurm alle Adressen aus den Outlook-(Express)-Kontakten des Nutzers. Dann verschickt er sich selbst mit Hilfe einer integrierten SMTP-Engine an alle Adressen. Zugleich kopiert sich "Bugbear-A" unter verschiedenen Namen in den »Autostart«-Ordner, so dass er zu jedem Neustart ausgeführt wird. Symantec: Gratis-Tool entfernt "Bugbear" Der Software-Hersteller Symantec bietet ein Programm zum Download an, das den "Bugbear"-Wurm automatisch entfernt. Eine englische Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es ebenfalls auf der Symantec-Website. Wichtig für Nutzer von Windows Me und XP: Deaktivieren Sie die System-Wiederherstellung, bevor Sie den Wurm mit Hilfe des Programms von Ihrem PC entfernen. http://www.chip.de/news_stories/news...s_8861402.html |
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