| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Hallo Dipol, erstmal danke für deine rasche Antwort. Ich bitte gleich zu Begin darum, möglichst wenig an Fachausdrücken zu benutzen, da ich nicht so der SAT Profi bin. Verdrehte Kabel schließe ich so gut wie aus, da ich die Kabel angeschrieben habe. Dennoch werde ich das nochmal kontrollieren. Wenn ich an den High Horizontal direkt ein Kabel mit dem Receiver verbinde, dann bekomme ich 77%. Schließe ich die Kabel an die Hausverkabelung an, so sind es ca. 73%. Was meinst du mit Signalgüte? Die Schüssel ist wie gesagt unverändert am selben Platz wie vorher. Sie steht auf dem Garagendach und ist ca. zu einem Drittel unter dem Vordach des Hauses. Zwischen Oberkante der Schüssel und Vordach sind aber sicher 4 oder 5 Meter. Ansonsten steht da nichts im Weg. War aber schon immer so. Das mit den Dosen ist sehr intessant. Keiner konnte mir das so richtig erklären. Vielleicht ja du. Ich habe an meinem Multiswitch sechs ESD 30 Dosen dran. Die anderen habe ich mit einem Abschlußwiederstand verschlossen. Ist das korrekt? Ich wollte eine Dose mit F Stecker, da mir gesagt wurde, dass die am Besten sei. In einem der 6 Kabel habe ich dazuwischen eine Schweiger RSD 660 GL hängen. Ist das korrekt, wenn dann am Ende wieder eine Kathrein ESD 30 ist? Dieses Ende dient im Wohnzimmer nur als Zweitanschluß. Der Erstanschluß ist ein durchgängiges Kabel von Multiswitch weg. Wenn was nicht stimmt, könntest du mir dann bitte evtl. direkt eine bestimmte Dose empfehlen? Ich habe schon viel in den Foren gelesen. Aber die ganzen Infos mit DC durchgang oder Welle oder WISI sagen mir alle nichts. Derzeit kontrolliere ich schnell die Kabel. -----Doppelpost zusammengeführt am 28.2.2010 um 15:21:07----- Ich habe am LNB mal die Spannungen gemessen: Horizontal High 17,51 Volt Horizontal Low 17,81 Volt Vertikal High 14,08 Volt Vertikal Low 14,04 Volt ![]() Das sollte eigentlich ausschließen, dass die Kabel falsch angeschlossen sind. Außer High und Low. Aber dann dürften die Sender ja am Receiver nicht gehen. Die meisten Sender gehen ja, nur einige Transponder sind ohne Empfang. |
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| | # 4 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Ich war nun gerade mit meinem iCord beim Nachbarn und habe ihn da ausprobiert. Aber auch dort erscheint nur die Meldung "Kein oder schlechtes Signal". Anscheinend ist doch wirklich der teure Receiver defekt. Also noch zusätzlich zu dem Verkabelungsproblem. grrrr |
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| | # 5 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 3.792
| Sorry, aber ganz ohne Fachchinesisch geht es leider nicht. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Was ist den für eine Multischaltertype montiert, deine Messung passt zu keiner KATHREIN-Matrix. Der neue LNB ist typengleich und kein Quad (KATHREIN-Slogan Quattro-Switch)? Wenn ein Receiver lange genug auf einem Kabel mit Feinschluss angeschlossen ist, kann sich auch die Schutzschaltung verabschieden. Somit unbedingt vor dem Anschluss eines neuen Receivers alle Kabel mit einem Ohmmeter nachmessen! | ||||
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Ich habe sowohl den "alten" LNB, als auch den Multiswitch wieder zurück geschickt. Hat sich ja nichts geändert. Somit meine ich, dass ich ausschließen kann, dass die beiden defekt sind. Der LNB ist ein UAS 584, der Multiswitch ein EXR 508. Ob die Volt exakt dem entsprechen, was es laut Spek sein soll, weiß ich nicht. Ich habe das nur mit einem billigen Multimeter gemessen. Kann sein dass dies etwas "ungenau" ist. Den Wiederstand messen könnte ich wenn dann nur mit dem "billigen" Multimeter. Aber wie? An der Dose direkt? Oder am Kabel? Oder an der Matrix? |
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.847
| Die Sache mit der gemessenen 18V-Spannung ist schon zu erklären: Am Anschluß H/L, über den das UAS 584 mit Strom versorgt wird, stehen 0,3V mehr zur Verfügung, als am Anschluß H/H. Aufgrund der internen Schaltung des EXR 508 wäre es möglich, daß auch am Ausgang H/H die Spannung zur Verfügung steht, allerdings nur hochohmig, so daß sie bei einer Belastung schnell zusammenbricht. Falls du die Möglichkeit hast, kannst du die Spannung ja noch einmal messen, und sie dabei geringfügig belasten (z.B. mit einem 470 Ω Widerstand). Dieser Widerstand bewirkt am Anschluß H/L kaum eine Spannungsänderung, während am Anschluß H/H die Spannung deutlich niedriger sein sollte.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 8 | |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Zitat:
Jungs, ich bin euch dankbar für eure Hilfe. Ich selbst bin am Ende mit meinem Latein. Ich mach alles, was nötig ist. Dafür müsst Ihr aber mit mir so reden wie mit einem sechsjährigen Dieses Fachchinesisch verstehe ich sonst nicht.Stimmt das, dass ich einen 470 Ohm Wiederstad an den F-Stecker am LNB bei H/H und H/L anhängen soll und dann die Volt erneut messen soll? Was sagt denn das Ergebnis aus? Kann doch nur bedeuten, dass die Matrix im ***** ist? Aber die habe ich doch schon mal ausgewechselt? Ich probiers trotzdem. Kann das sein, dass wenn die Schüssel nur ganz leicht verstellt ist, dass es zu dem Phänomen kommt? Also dass alles nur an einer verstellten Schüssel liegt? Wäre komisch, aber mittlerweile glaube ich an alles. Ich kann die Schüssel aber kaum besser einstellen als es jetzt ist. | |
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| | # 9 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 3.792
| Zitat:
Ich bin davon ausgegangen, dass du keinen Guss-Multischalter installiert hast. Deren Produktion wurde Anfang 2009 eingestellt, die hatten noch auf allen LNB-Eingängen eine Spannung aufgeschaltet. Bei den KATHREIN-Schaltern in Blechbüchsen wird der LNB ausschließlich über Horizontal Low mit 18 Volt gespeist. Zitat:
Zitat:
Ein LNB-Defekt und die anschließende Vertauschung der Kabel war für mich die einleuchtenste Erklärung. Wenn du definitiv ausschließen kannst, dass eine Verwechslung der Kabel stattgefunden hat, wirst du um einen Profi mit Messgerät nicht herum kommen. | |||
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Ich weiß, das ist ein sehr komisches Problem und meine eigenen Möglichkeiten sind sehr begrenzt. Das mit dem Messen unter Last (470 Ω) ist mir dann doch etwas zu heiß, da lass ich dann doch lieber nen Fachmann ran (trotzdem danke). Habe heute leihweise einen Dämpfungstecker bekommen. Den werde ich noch ausprobieren. Evtl. ist irgendwo der Pegel zu hoch. Wird ein paar Tage dauern, bis ich näheres weiß. Ich werde das Ergebnis dann berichten. |
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| | # 11 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Ich hasse es immer, wenn ich stundenlang im Internet irgendwelche Foren durchforstet, am Ende dann aber keine Lösung für das Problem steht, weil derjenige zu Faul war das auch noch zu posten. Diesem Trend möchte ich nicht folgen und schreibe somit diese Antwort als "Gutes Vorbild". Es hat mich nun mehrere Wochen Zeit gekostet, um den lapidarsten aller Fehler zu finden (zumindest aus preislicher Sicht). Ich habe den LNB, den Multiswitch, die Durchgangsdose und auch all meine Receiver aus- und durchgetauscht. Ich habe mir für weit mehr als hunter Euro einen SAT finder zugelegt. Alles ohne Ergebnis. Egal was ich gemacht habe, es blieb alles beim Alten. Erst heute hat der Zufall etwas nachgeholfen. Ich war insgesamt bei drei verschiedene Elektriker. Anscheinend sind Durchgangsdosen was ganz seltenes, denn keiner hat sich da so wirklich ausgekannt. Ich bekam mehrere Dosen mit zum Testen. Aber leider ... Erst der letzte Elektriker gab mir auch eine andere Enddose mit. War nicht einfach die auszubauen, denn die versteckte sich hinter dem Wohnzimmerschrank. Aber siehe da. Kaum hatte ich die Enddose ausgetauscht, klappte es an der Durchgangsdose ohne Probleme. Mit der defekten Enddose kamen an der Durchgangsdose RTL oder SuperRTL (und ein paar andere) nicht an. Mit der neuen Enddose geht wieder alles. Krass. Das scheiß Teil kostet nur 9 Euro und ich habe für 400 Euro alle meine Komponenten ausgetauscht. Gott sei dank konnte ich das meiste wieder zurückgeben. Lange Rede kurzer Sinn: Die Enddose war anscheinend teilweise defekt. An dieser Dose direkt ging alles, das machte die Fehlersuche so schwierig. An der Durchgangsdose davor gingen aber einige Sender nicht. Zusätzlich wurde anscheinend mein Testsender "BahnTV" verschoben oder abgeschaltet (egal, den brauch ich eh nicht), was mich noch weiter verwirrt hat. Und zuguterletzt hat anscheinend die Enddose beim kaputtgehen meinen teuren SAT Receiver mit in den Tod gerissen. Heute kam dieser wieder von der Reperatur (Tuner wurde ausgetauscht). Alles geht wieder so wie es soll. *freu* Besten Dank für eure Hilfe! |
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| | # 12 | ||||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 3.792
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Da freuen wir uns mit dir mit! Sollte der Effekt nochmal auftauchen, weißt du ja was noch zu tun ist. Zwei Durchgangsdosen mit 12 bzw. 10 dB Auskoppeldämpfung + einen DC-getrennten Abschlusswiderstand einbauen. Nur so werden Stehwellen verhindert und auch bei Einspeisung terrestrischer Signale eine normgerechte Teilnehmerentkopplung erzielt. Da AXING löblicherweise Stichdosen nicht als Enddosen bezeichnet, gehe ich davon aus aus, dass die Bezeichnung Enddose für die SSD 5-07 zutrifft! Diese Dose bietet am Stammende 3 dB mehr Pegel und verhindert mit interner Terminierung ebenfalls Stehwellen, die terrestrische Teilnehmerentkopplung von 42 dB wird jedoch nicht erreicht. Bitte poste noch die Typenbezeichnungen der alten Stichdose und der jetzt installierten. | ||||||
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| | # 13 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Wie gesagt ... ich bin ein Laie und kein Profi. Woher soll ich wissen, dass eine Stichdose "sowas" ist, was der Volksmund als Enddose bezeichnet? Egal. Auf jeden Fall habe ich mich anscheinend zu früh gefreut. Gestern klappte noch alles. An allen Dosen. Heute Früh machte mein Receiver im Schlafzimmer (Durchgangsdose) wieder schlapp. Einschalten, Display zeigt kurz "on" an und kurz drauf bootet er erneut. Ich habe das ein paar mal machen lassen und dann ausgeschaltet. Zwischen gestern und heute habe ich nicht mehr verändert. Noch nicht mal an den Kabel gewackelt Ich habe dann alle anderen Receiver kontrolliert. Die gehen alle. Ich wieder zurück ins Schlafzimmer und nochmal getestet. Plötzlich gings da auch wieder. Hä? Warum? Des kann doch nicht sein. 20 Minuten später?. So ne Sch....Ich hatte vorher eine Schwaiger RSD 650 als letzte Dose und eine RSD 660 GL als Durchgangsdose. Das ging mehrere Monate ganz gut. Die 650er habe ich nun gestern durch eine Kathrein ESD 84 ersetzt. Jetzt geht es fast immer (bis auf heute morgen). Jetzt (Mittag) geht wieder alles. Schön langsam habe ich die Schnautze gestrichen voll. Bitte siehs mir nach, aber deinen letzten Absatz habe ich so gut wie nicht verstanden: ... Sollte der Effekt nochmal auftauchen ... Bitte schreib mir einfach die Bezeichnungen der Dosen, die ich kaufen soll (z.B. Kathrein XY), dann werde ich mir die besorgen. Evtl. eine ESD 52? Oder Preisner oder Schwaiger oder egal was. Ich versuche dann nochmal mein Glück. |
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| Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 1
| Hallo der Threat ist schon einige Tage alt - aber ... ich habe auch meine Erfahrung zum selben Thema gesammelt. Ich habe einen SONY KDL46Z5800, 80er Schüssel mit Humax QUAD LNC. Mit einem 15 Jahre alten SAT Kabel ca. 30m lang - bester Empfang aller Kanäle (ASTRA). Da ich den LCD umgestellt habe - konnte ich auch einen kürzern Kabelweg wählen. Neues SATkabel, 115 db SchirmDämpfung, 25db/100m Dämpfung, neue F-Stecker, aber nicht mehr alle sind Kanäle empfangbar. Meldung des SAT-Empfängers (=LCD) kein Signal... ... und die Suche begann. Die Ursache, zu hoher Signalpegel ! Der Empfänger sagt kein Signal - ist Quatsch, er schaltet ab, weil zu hoher Signalpegel.!!!! Lösung: Das Signal dämpfen. Also variables Dämpfungsglied eingesetzt und den Signalpegel bedämpft. Damit kann ich wieder alle Kanäle empfangen. :eekdevil: |
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| | # 16 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Hallo Auch das hat mir schon mal ein Arbeitskollege vorgeschlagen. Er hat mir dann einen 6db Dämpfer geliehen, denn bei ihm ist es das gleiche wie bei dir. Leider hat das bei mir aber nichts gebracht. Meine letzte Hoffnung ist liegt jetzt wirklich darun, dass die verwendeten Dosen nocht optimal zusammenspielen, da eigentlich eine Durchgangsdose bei einer ZF-Anlage die Ausnahme der Ausmahmen ist. Auf der Homepage von Hischmann habe ich eine Dose gefunden, die laut Prospekt extra für so einen Anwendungsfall gebaut wurde. Aber nur so ins blaue hinein will ich mir diese nicht mehr kaufen. Da müsste schon vorher mal jemand drüberschauen und sein OK geben. @dipol: Eine Schwaiger RDS 660 + gibt es nicht. Zumindest nicht auf der Homepage von Schwaiger. Nur ohne + Eben sowas verunsicht mich dann wieder und ich weis wieder nicht was ich dann kaufen soll. |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 3.792
| Meine Klage wegen der falschen Enddosen-Bezeichnung richtet sich nicht gegen Laien, sondern Fachleute die damit schludern. Die Ein- und Ausgangskabel von Durchgangs-Steckdosen dürfen keinesfalls vertauscht werden. Bevor neue Steckdosen gekauft werden erst mal nachchecken, ob nicht an der SCHWAIGER-Dose Ein- und Ausgangs-Kabel vertauscht wurden!!! Zitat:
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1.) AXING SSD 5-14 + SSD 5-10 + TZU 3-01 2.) Preisner SD 33 DC + SD 33 DC + SR 75 DC 3.) AXING SSD 5-10 + SSD 5-07 (Intern terminiert) Bei allen drei Varianten ergibt sich an der ersten Steckdose ein höherer, an der zweiten ein niedrigerer Pegel als mit der Kombination RDS 660 + Stichdose. Die terrestrische Teilnehmer-Entkopplung ist mit Variante 1 und 2 normgerecht. Mit Variante 3 ergeben sich höhere Pegel als bei 1 und 2, die terrestrische Teilnehmerentkopplung wird allerdings nicht erreicht. | |||
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| | # 18 |
| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Ahhh *freu* So verstehe auch ich deine Antwort. Danke! Was meinst du: Wären evtl. zwei Kathrein ESD52 (eine davon mit Abschlußwiederstand ERA14) eine vierte Alternative? Gibt es praktische Erfahrungswerte, welche der angeführten Alternativen sich am Besten eignen? Also z.B. die Signalstärge an den Ausgängen optimal(er) ist? |
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| | # 19 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
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| Threadstarter Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 15
| Ok. Dose mit möglichst wenig Durchgangsdämpfung bedeutet höhere "Empfangsleistung" an der zweiten Doese. Das ist einleuchtend. Also denn keine Kathrein-Daten mehr. Soll mir auch recht sein, hauptsache es funktioniert korrekt. Zwischen Multiswitch und Durchgangsdose wären ca. 13 Meter. Zwischen Durchgangsdose und Stichdose dann noch höchstens 40 Zentimeter. Ich habe lauter Kathrein-Kabel. Welche genau weis ich nicht mehr auswendig, ich glaub die haben eine Abschirmung von 91 db. Kann das stimmen? Ich denk schon. |
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Dieses Fachchinesisch verstehe ich sonst nicht.