Einkabellösung

Alt 14.02.2010, 17:48   # 1
Waldemar
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Guten Tag,

ich habe gesehen, daß schon Beiträge über die Einkabellösung existieren. Wir wohnen in einem Haus auf Sylt mit insgesamt 12 Eigentumswohnungen. Die wenigen Fachhändler auf Sylt tun sich äußerst schwer eine Einkabellösung anzubieten. Es würde mich freuen, wenn jemand seine Erfahrunge, Preise, etc. mit dieser Einkabellösung widergeben kann, bzw. mir jemanden nennen kann, der eine derartige Lösung einbauen kann.

Vielen Dank
Waldemar
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Alt 14.02.2010, 18:30   # 2
King W.
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Hallo Waldemar,

Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru:

Ich möchte dir gern helfen, brauche aber dazu noch ein paar Informationen. Schließlich soll ja später alles perfekt funktionieren.

Macht es dir etwas aus, dich hier im Forum anzumelden? Es ist absolut kostenlos und verpflichtet dich zu nichts. Du könntest dann im SAT-Forum einen Beitrag aufmachen und uns mitteilen, wie der Ist-Zustand aussieht (Kabelfernsehen, DVB-T, analoge SAT-Anlage oder was auch immer).

Weiterhin wäre es noch wichtig zu wissen, wie die einzelnen Wohnungen ausgestattet werden sollen. Sind es FeWo's, wo ein einziger Anschluß ausreicht, oder werden mehrere Anschlüsse benötigt (z.B. für Twin-Receiver)? Wo soll die Antenne hin (Dach? Wand? Garage? Balkon?)

Sind sich alle Eigentümer einig, d.h. soll es eine Gemeinschaftsanlage für alle werden? Welche Programme sind gewünscht? Nur deutsche, oder auch Programme aus ganz Europa und darüber hinaus?

Du siehst, es sind noch eine Menge Sachen abzuklären, bevor es an die Verwirklichung geht. Aber machbar ist es auf jeden Fall.

Schreib mal zurück, die Sache ist interessant!
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Albert Einstein


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Alt 15.02.2010, 13:28   # 3
Waldemar
 
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Hallo King W.

vielen Dank für die schnelle Antwort. Habe mich zwischenzeitlich angemeldet. Hier nun die Antworten zu deinen Fragen:

-Derzeitger Stand: analoge SAT-Anlage über Module (Kopfstation)
-Es sind Ferienwohnungen, wo jeweils ein einziger pro Wohnung ausreicht
- Die SAT-Schüssel steht auf der Rasenfläche am Haus
- Ja, die Eigentümer sind sich einig, d.h. soll es soll eine Gemeinschaftsanlage für alle werden.
- Es sind nur deutsche Programme gewünscht.

Für alle Hinweise auf technische Problematiken, Preisvorstellungen, bzw. Techniker, der dies ausführen könnte, möchte ich mich schon an dieser Stelle bedanken.

Liebe Grüße
Waldemar
Liebe Grüße
Waldemar
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Alt 15.02.2010, 21:13   # 4
King W.
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Eine Kopfstation in dieser Größenordnung macht meiner Meinung nach wenig Sinn und hat eigentlich nur den Vorteil, daß in den einzelnen Wohnungen keine separaten Receiver erforderlich sind.

Dem stehen ein paar Nachteile gegenüber: Es ist relativ teuer, die Programmauswahl ist auf die paar aufbereiteten Kanäle beschränkt, HD-Empfang ist nicht machbar und ein Sky/Premiere Abo fällt ebenfalls flach. 2012 wird eure gesamte Anlage unbrauchbar, da dann die analogen Programme abgeschaltet werden.

Natürlich könnte man durch den Einbau neuer digitaler Kanalzüge in die Kopfstation den Empfang wiederherstellen, aber ich denke, das ist so nicht gewollt und ich möchte das auch nicht empfehlen, weil damit die grundsätzlichen Nachteile nicht beseitigt würden.

Es gibt auch Kanalzüge, die DVB-S in QPSK (DVB-T) oder COFDM (DVB-C) umsetzen. Auf diese Weise könntet ihr ein kleines Kabelnetz aufbauen, und an den Antennendosen jeweils einen Kabelreceiver betreiben. Ich halte davon aber nicht allzuviel. Grund: Für jeden Transponder ist ein eigener Kanalzug erforderlich. Ihr habt dann zwar ein paar Programme mehr als jetzt, aber die Sache ist teuer und 2012 müßt ihr wieder kräftig basteln, wenn neue Programme auf die alten Analogtransponder aufgeschaltet werden. Ich denke, das wäre für euch ziemlich suboptimal.

Im Prinzip habt ihr drei Möglichkeiten, jede mit speziellen Vor- und Nachteilen.

1. Ihr verteilt das SAT-Signal mit einem Multischalter.

Vorteile:
In jeder Wohnung steht das komplette Signal des Astra zur Verfügung und es kann mit einem beliebigen Receiver empfangen werden. HD-Empfang ist möglich, ein Sky-Abo ebenfalls. Kurz gesagt: Es gibt keinerlei Einschränkungen, was den Astra-Empfang betrifft. Die Anlage läßt sich relativ preisgünstig erstellen und bei Bedarf auch erweitern. Jeder Receiver ist geeignet, selbst alte Analogreceiver (natürlich nur bis 2012)

Nachteile:
Es ist eine Sternverkabelung erforderlich, d.h. jeder Receiver muß mit einem eigenen Kabel an den Multischalter angeschlossen werden. Die Verkabelung ist insoweit zu ändern, falls noch keine Sternverkabelung vorliegt. Ohne einen separaten Receiver ist kein Empfang möglich, es sei denn, es wird ein Fernseher mit integriertem DVB-S Empfang genutzt (teuer!).

2. Ihr entscheidet euch für eine herkömmliche "Einkabellösung".

Vorteile:
Die Art der bestehenden Verkabelung spielt keine Rolle, sie kann so bleiben, wie sie ist. Eventuell müssen nur die Antennensteckdosen und eventuelle Verteiler überprüft werden und getauscht, falls sie nicht SAT-tauglich sind. Es sind keine speziellen Receiver erforderlich, jeder Digitalreceiver ist geeignet.

Nachteile:
Jeder Receiver bekommt ein "Einheitsband", das von einem Einschleusverstärker , z.B. diesem hier aus dem gesamten Programmangebot des Astra ausgeschnitten und wieder neu zusammengesetzt wird. Astra sendet über 4 Bänder: Hochband/Tiefband und das Ganze in Horizontal und Vertikal. Falls mehrere Receiver über nur ein Kabel angeschlossen sind, ist keine bidirektionale Kommunikation zwischen Receiver und Schalter möglich, so daß der Receiver auch kein bestimmtes Band anfordern kann (denn das würde unter Umständen der Anforderung eines anderen Receivers widersprechen, der Empfang wäre gestört.
Also bleibt nur das Einheitsband und die Beschränkung auf ¼ des Gesamtangebots des Astra. Zur Zeit ist es durch geschickte Programmierung des Einschleusverstärkers zwar möglich, über das Einheitsband alle wichtigen deutschen Programme zu liefern, aber jedesmal, wenn ein Frequenzwechsel stattfindet, seid ihr erst einmal "außen vor". Und spätestens 2012, wenn die freien Analogtransponder mit digitalen Programmen wieder neu belegt werden, ist das Chaos komplett.
Auf gut Deutsch: Mit dem Einschleusverstärker habt ihr im Moment zwar auf einfache Weise nahezu alle relevanten deutschen Programme zur Verfügung, aber ihr handelt euch eine Dauerbaustelle ein - und zukunftssicher ist es - im Gegensatz zur Aussage in der Werbung - auch nicht. Deshalb sind diese Einkabellösungen hauptsächlich zur Versorgung großer Objekte (Hotels, Krankenhäuser etc.) gedacht, wo der Aufwand für das Umprogrammieren und Erweitern im Vergleich zu einer sternförmigen Neuverkabelung kaum ins Gewicht fällt.

3. Ihr installiert eine Unicable-Lösung (nicht zu verwechseln mit der herkömmlichen "Einkabellösung)

Vorteile:
Das gesamte Spektrum des Astra-Satelliten wird verteilt, Einschränkungen hinsichtlich der empfangbaren Programme gibt es nicht. Auch 2012 muß an der Anlage nichts geändert werden. Eine Änderung an der bestehenden Kabelstruktur ist nur dann erforderlich, wenn mehr als 8 Wohnungen an einem Kabel angeschlossen sind. Die gesamte Anlage kann relativ preisgünstig erstellt werden, zwar ist ein Unicable-Router teurer, als ein Multischalter, dafür fällt aber zusätzlicher Verkabelungsaufwand weg.

Nachteil:
Es sind spezielle, unicable-taugliche Receiver nach EN 50494 erforderlich. Eine wirklich gravierende Einschränkung bedeutet das aber nicht, da von verschiedenen Firmen (TechniSat, Kathrein, Smart, Vantage um nur einige zu nennen) passende Receiver in verschiedener Ausstattungs- und Preisklasse angeboten werden. Da ist für jeden was dabei.

Das Unicable-System funktioniert vereinfacht gesagt so, daß ein "Router" das angeforderte Programm auf eine bestimmte Frequenz umsetzt, die der Receiver dann empfängt. Insgesamt stehen, je nach Typ des Routers, bis zu 8 verschiedene Frequenzen zur Verfügung, von denen jede einem Receiver fest zugeordnet ist. Der Receiver verbleibt, nach der Erstinstallation, immer auf dieser Frequenz. Deshalb sind an einem "Strang" auch immer nur maximal 8 Receiver möglich.
Weiterhin fordert ein Unicable-System von den einzelnen Teilnehmern etwas Disziplin. Ein falsch konfigurierter Receiver kann den gesamten Strang lahmlegen! Falls die Gefahr besteht, daß jemand an der Einstellung herumspielt (das könnte eventuell bei vermieteten Ferienwohnungen so sein), so kann auf zwei Wegen für Abhilfe gesorgt werden:
1. Man sperrt das Einstellmenü per Kindersicherung
2. Es werden spezielle Antennendosen eingebaut (Kathrein ESU 33), die den Receiver bei falscher Einstellung sofort vom übrigen Strang trennen - das Spielkind sitzt im Dunkeln.

Fazit:
Bei einer Anlage in eurer Größenordnung ist meiner Meinung nach die Signalverteilung per Multischalter zu empfehlen, wenn die Verkabelung sternförmig ist, oder leicht geändert werden kann. Ist das nicht der Fall, so ist eine Unicable-Anlage nach EN 50494 dann gut geeignet, wenn die Verkabelung so beschaffen ist oder geändert werden kann, daß sich Stränge von nicht mehr als 8 Teilnehmern ergeben.
Ist auch das nicht möglich, habt ihr keine andere Wahl: es bleibt nur noch die herkömmliche Einkabellösung.

Soviel erst einmal grundsätzlich zu den gegebenen Möglichkeiten. Nun müßt ihr prüfen, wie das mit der Verkabelung aussieht und euch dann auf ein System einigen. Danach kann man konkret planen.

Wann soll es denn losgehen? Allzu lange warten solltet ihr meiner Meinung nach nicht, damit zu Beginn der Saison alles erledigt ist. Schreib mal zurück, wie es weiter geht.
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Alt 18.02.2010, 17:49   # 5
Waldemar
 
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Hallo King W.,

vielen herzlichen Dank für die ungemein hilfreichen und detaillierten Informationen. Wir haben am kommenden Samstag eine Eigentümerversammlung und werden über das Thema sicher angeregt diskutieren. Ich vermute, daß sich für die unicable-Lösung nach EN 50494 entschieden wird, wenn geprüft worden ist, daß zwei Stränge für die insgesamt zwölf Wohnungen vorhanden sind. Wie du schon gesagt hast, sonst wird nur die herkömmliche Einkabellösung bleiben, wobei dann geprüft werden muß, wie die Verkabellung einigermaßen unauffällig (auf Putz) bewerkstelligt werden kann. Ich vermute einmal, daß aufgrund der Kosten (ca. 4.500,-€, incl. Receiver) für die unicable-Lösung die Maßnahme auf Anfang 2011 verschoben wird. Ich nehme aber auch an, daß die Kosten für die Einkabellösung nicht viel geringer sein werden.

Liebe Grüße
Waldemar
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Alt 19.02.2010, 01:30   # 6
King W.
Team SAT-Technik
 
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Kommt darauf an.

Ich halte einen Betrag von 4.500€ nur dann für angemessen, wenn die Umrüstung aufgrund der baulichen Gegebenheiten mit außergewöhnlich viel Arbeit verbunden ist, oder ihr für die Empfänger richtig tief in die Tasche greifen wollt.

Bei 12 Receivern sollte wohl schon etwas Mengenrabatt möglich sein. Selbst ein guter HD-Receiver wird bei der Stückzahl für 110 bis 115 € zu bekommen sein.

Rechnen wir mal ganz großzügig 1.500€ für die Receiver und noch einmal 1.000€ an Arbeitskosten. Dann blieben noch 2.000€ für das Material. Ich weiß ja nicht, was erneuert werden muß, aber selbst wenn - bis auf die Kabelstränge - alles zu machen ist und Top-Qualität gewünscht wird (Kathrein oder Triax TDE Antenne, Alps LNB, Jultec Unicable-Router, Kathrein ESU 33 Antennendosen, Kabel von Spaun, Hirschmann oder FTE usw.) kommt man mit 2.000 € ganz locker aus.

Unicable und herkömmliche Einkabellösung tun sich übrigens nicht viel im Preis. Nur die Technologie ist eine andere.

An eurer Stelle würde ich mit dem Umbau nicht allzu lange warten. Der Grund: Spätestens 2012 werden die Analogprogramme abgeschaltet. Bis dahin müssen etliche 10.000 Satellitenanlagen umgerüstet werden. Im Moment ist es noch relativ ruhig, aber ich rechne damit, daß spätestens im Herbst dieses Jahres die Nachfrage erheblich anziehen wird mit der Gefahr von Preissteigerungen und Lieferengpässen.

Es ist wie mit dem Heizöl: Im Sommer warten viele Hausbesitzer darauf, daß das Heizöl möglichst noch einen Cent billiger wird und warten und warten ...

Und irgendwann kommt der Herbst und die ersten kalten Tage, sodaß geheizt werden muß. Und dann wird das Heizöl garantiert nicht billiger.

Wie gesagt, macht nicht den gleichen Fehler!
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Alt 28.02.2010, 15:58   # 7
Biketom69
 
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Hallo Zusammen,

ich möchte mich gerne mit einer ähnlichen Problemstellung an dieses Thema anhängen.
Als erstes habe ich schon mal angemeldet

Auch mir schwebt eine Einkabellösung vor.
Aber erst einmal zum
Ist Zustand:
Dreistöckiges Einfamilienhaus Baujahr 1977, nicht Sylt, aber Oberbayern.
Bisher Kabelanschluss via Kabel Deutschland; Verkabelung auch aus dem Jahr 1977, keine Beschriftung auf den Kabel = Qualität unbekannt. Verkabelung ist nicht überall in Leerohren; Vom Dach geht genau ein bestehendes Kabel in den Keller, keine Sternverkabelung.
Bisher sind rein analoge Geräte vorhanden, das Bild an einem kanpp zwei Jahre alten bestehenden Sony HD Fernseher ist grauenhaft (hochscaliertes analoges Signal).
Freie Sicht in Richtung Süden.

Wunsch Zustand:
Ziel ist es die neue Lösung möglichst einfach in er Bedieung für meine Eltern zu gestalten. Es steht parallel die Anschaffung von neuen DVD/Blue Ray/Festplattenrecordern und eines neuen Fernsehers an.

Meine Idee: Einkabellösung mit den bestehenden Kabeln. Also Satellitenschüssel, Quattro LNB, Einschleusverstärker; zusätzlich Panasonic DMR-BS 750 und Sony KDL-46Z5800 ( das muss hier jetzt nicht Thema sein)
Vorteil wäre, dass die oben genannten Geräte einen DVB-S Tuner integriert haben, was das ganze sehr einfach für meine Eltern machen würde; ebenso wie bisher nur eine Ferbedienung für den Fernseher und eine für den Recorder, fertig... Die Beschränkung auf 200 Kanäle ist absolut kein Problem auch 50 Kanäle würden mehr als ausreichen. Das Programmieren des Einschleusverstärkers hin und wieder würde mich nicht stören.

Fragen:
1. Geht das mit den alten Kabel (sehr gut/ gut / schlecht/ gar nicht)?
2. Ist die Lösung Zukunftssicher - soweit man das abschätzen? Da machte mich Dein Betrag hier etwas unsicher, allerdings bin ich nicht erfahren
Zitat:
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Auf gut Deutsch: Mit dem Einschleusverstärker habt ihr im Moment zwar auf einfache Weise nahezu alle relevanten deutschen Programme zur Verfügung, aber ihr handelt euch eine Dauerbaustelle ein - und zukunftssicher ist es - im Gegensatz zur Aussage in der Werbung - auch nicht. Deshalb sind diese Einkabellösungen hauptsächlich zur Versorgung großer Objekte (Hotels, Krankenhäuser etc.) gedacht, wo der Aufwand für das Umprogrammieren und Erweitern im Vergleich zu einer sternförmigen Neuverkabelung kaum ins Gewicht fällt.
3. Welchen Durchmesser braucht die Schüssel?
4. Die Qualität des Empfangs sollte aus meiner Sicht besser sein, als bisher, richtig?
5. Kabel Deutschland kostet uns pro Jahr ca. 200,- EUR, die Hardware für Satellitenempfang ca. 800,- EUR; erwarten uns noch weitere Kosten? Ist der Invest sinnvoll?
6. Soll Satellitenempfang kostenpflichtig werden, weiß man da schon was?
7. Habe ich noch was vergessen?


Danke und Grüße,
Tom

-----Doppelpost zusammengeführt am 28.2.2010 um 16:00:36-----

PS: Wir würden ggf. auch beim Kabelfernsehen bleiben, allerdings stelle ich einen Trend in Richtung DVB-S Tuner und nicht nicht Richtung DVB-C Tuner fest...
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Alt 28.05.2012, 11:08 # --
News Flash
 
Benutzerbild von News Flash
 
 
 
   
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