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| Threadstarter Registriert seit: 04.02.2010
Beiträge: 3
| Hallo und vielen Dank erstmal für die Antwort... Ich glaube ich muss meine Ausführungen noch ergänzen, da du etwas falsch verstanden hast in meiner Planung.... Ist aber nicht schlimm Also von ner 85er Schüssel über einen Quattro LNB soll das Signal via 4 Kathrein LCD 111 Kabel auf den TechniSat TechniRouter 5/2x4 G übertragen werden... Bis hierin sollte es keine Probleme geben oder? Bei unserem Haus handelt es sich um ein Einfamilienhaus, wo meine Eltern EG und 1.OG bewohnen, mein Bruder 2. OG links und ich 2. OG rechts... Das ganze sind keine getrennten Wohnungen, mein Bruder und ich bewohnen einzelne Zimmer. Die Sat- Dosen liegen immer auf der gleichen Wand untereinander... Vom TechniRouter 5/2x4 G soll eine Leitung den Strang auf der "linken" Seite des Hauses versorgen, der anderen den "rechten". Das Kathrein LCD 111 Koaxialkabel geht von dem einen Anschluss des TechniRouter 5/2x4 G also zu meinem Bruder ins 2. OG links an eine Kathrein ESU 33 Sat Dose, von da weiter an die ESU 33 im 1.OG links und weiter ins EG links wo dann am Ausgang der ESU 33 ein Kathrein ERA 14 Abschlusswiderstand verbaut wird. Das gleiche soll dann ebenfalls auf der rechten Seite passieren. Die Dosen im 1. OG (beide) und im EG rechts werden zu 99% erstmal nicht benötigt, sollen aber für alle Eventualitäten trotzdem bei Bedarf benutzt werden können... Im EG links kommt nach der ESU 33 ein 2- fach Verteiler um daran einen Twin Receiver anschließen zu können... Bei meinem Bruder 2. OG links soll "nur" ein normaler Unicable Receiver angeschlossen werden, heißt also das auf der linken Seite 1 Kanal freibleibt... Im 2. Og rechts soll ebenfalls ein 2- fach Verteiler sowie ein Twin Receiver verbaut werden.... Ist das so korrekt? Danke schonmal im Voraus |
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| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Es macht schon einen kleinen Unterschied, ob es um sechs Etagenwohnungen oder ein Einfamilienhaus geht. Wenn der TechniRouter den Bedarf abdeckt, ist das Konzept schlüssig. Mit durchgehender ESD 33-Steckdosenbestückung und ERA 14 als Stammleitungsabschluss ist die Anlage hochfrequenztechnisch einwandfrei. Wenn jetzt auch noch der Erdungsdraht im Leerrohr einen Sicherheitsabstand zu elektrischen Kabeln hat, gibt es auch da nichts zu beanstanden. |
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