| | # 2 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo und Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru: Erst einmal ein Kompliment: Du kümmerst dich wirklich früh um den Fernsehempfang, wenn das Verlegen von Leerrohren, den nötigen Erdkabeln und Stromleitungen noch problemlos machbar ist. Das wird der Qualität und Sicherheit deiner Anlage sehr zu Gute kommen. Deine Vermutung bezüglich der Schüsseln ist richtig: Für Astra und Hispasat sind zwei Antennen erforderlich. Die beiden Satelliten sind so weit auseinander, daß selbst eine gute Multifocus-Antenne nicht mehr viel ausrichten kann. Astra ist in ganz Deutschland sehr gut zu empfangen, da spielt die Antennengröße keine so entscheidende Rolle. Für einen Mehrteilnehmerempfang nimmt man Antennen mit 70 - 90 cm Durchmesser. Bei weniger leidet die Schlechtwetterreserve, bei zu großen Antennen besteht die Gefahr, daß der nachfolgende Multischalter übersteuert wird. Der Europa-Beam von Hispasat strahlt vorwiegend nach Spanien und auf die Kanaren. Nach Norden und Osten hin nimmt die Leistung etwas ab. In Deutschland kannst du mit einem [LEX]EIRP[/LEX]-Wert von 46-47 dBW rechnen, mit kleinen regionalen Unterschieden. Hier reicht eine Antenne ab ca. 80 cm für den Mehrteilnehmerempfang. Die Montage mit einem herkömmlichen Mast würde ich mir sehr überlegen. Ein solcher Mast muß nach Vorschrift mindestens mit 1/6 seiner Länge eingespannt werden, d.h. er geht durch die Dachisolierung und bildet eine Wärmebrücke. Dort könntest du Schwierigkeiten mit Kondenswasser bekommen. Wenn für beide Antennen nur ein Mast vorgesehen werden soll, besteht darüber hinaus die Gefahr, daß die zulässige Windlast überschritten wird. Eine einfache Rechnung bestätigt das sofort: Die untere Antenne möge so eingespannt sein, daß der Mittelpunkt des Reflektors 1,20m über der oberen Einspannstelle sei. Die 2. Antenne einen Meter höher. Die Windlast ist von der Reflektorgröße abhängig, du mußt, je nach Antenne mit ca. 700 N rechnen. Das Biegemoment an der oberen Einspannstelle ist nun 1,20m * 700N + 2,20m * 700N = 2.380 Nm.Hinzu kommt noch die relativ geringe Windlast des Mastes selbst und einer eventuell vorhandenen UKW-Antenne. Selbst mit dem stärksten Mast von Kathrein, dem ZAS 04, wäre das zulässige Biegemoment (2.350 Nm) bereits leicht überschritten. Eine gute Alternative sind diese Dachsparrenhalter. Stabile Vierkant-Rohre leiten die Windkräfte großflächig in die Dachbalken, eine angeschweißte Schraube für die Erdleitung sorgt für guten Kontakt und es gibt keine Probleme mit der Dachisolation. (die Kabel müssen natürlich hindurch). Bauseitig ist zunächst folgendes zu tun: 1) Vom Dach aus, also dort, wo die Antenne(n) hin sollen, sind zwei Leerrohre in den Hauswirtschaftsraum zu verlegen. Für jede Antenne sind 4 Kabel erforderlich. Gutes Antennenkabel, z.B. dieses 110 dB-Kabel hat einen Außendurchmesser von ca. 7 mm. Entsprechend dick sind die Leerrohre zu wählen (ca. 20 - 22 mm), damit 4 Kabel ohne Quälerei hindurch gehen. Falls du eine UKW-Antenne mit anschließen möchtest, kommen sogar 5 Kabel durch ein Leerrohr. 2) Vom Hauswirtschaftsraum aus ist jeweils ein Leerrohr überall dort hin zu verlegen, wo mal ein Fernseher stehen könnte. Ein vorhandener, aber nicht genutzter Anschluß ist weit weniger ärgerlich, als ein Anschluß, den man gern hätte, der aber nicht da ist. Durch diese Leerrohre sollten 2 Antennenkabel passen, 16 mm² Querschnitt sollten es schon sein. 3) Als [LEX]Blitzschutz[/LEX] ist eine starre 16 mm² Kupferleitung auf kürzestem Weg von der Antenne zur Potentialausgleichsschiene zu verlegen. Diese Leitung darf nicht durch Räume geführt werden, in denen leicht brennbare oder explosive Stoffe gelagert werden. Die Leitung kann, muß aber nicht in einem Leerrohr verlegt werden. Zu den Antennenkabeln sollte ein möglichst großer Abstand eingehalten werden, damit der Blitz nicht dort hin überspringt und deine Anlage zerstört. 4) Als Potentialausgleich ist eine grün-gelbe Leitung von mindestens 4 mm² Querschnitt von der Antenne in den Hauswirtschaftsraum zu verlegen. Hier sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, die Leerrohre für die Antennenleitung können mit benutzt werden. Für den Potentialausgleich ist keine starre Leitung erforderlich, leichter zu verlegende Litze tut es auch. Leider funktioniert die Antenne auch, wenn die Punkte 3 und 4 nicht beachtet werden. Eine Antenne nach Mittelmeer-Norm ohne ausreichende Erdung und Potentialausgleich bietet aber nicht die erforderliche Sicherheit und im "Fall des Falles", nämlich wenn ein Blitz einschlägt, wird die Hausversicherung Schwierigkeiten machen. Soviel erst einmal zu den "Besonderheiten". Die Auswahl an geeignetem Material ist groß und unübersichtlich. Ein paar Hinweise hast du schon gegeben, um aber gezielt aussuchen zu können, bitte ich noch um folgende Angaben.
Ich hoffe, die wichtigsten Dinge sind erst einmal geklärt. Wenn die Vorarbeiten ordentlich gemacht sind, wirst du auch eine Antennenanlage bekommen, die sicher ist, tadellos funktioniert und dir über viele Jahre einwandfreien Fernsehempfang garantiert.
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Es ist sicher nicht nötig, daß jeder Anschluß mit einer Doppelsteckdose bestückt sein muß. Für die Nebenräume sollten einfache Steckdosen reichen. Twin-Receiver, z.B. dieser Topfield 7700 sind zwar enorm vielseitig, aber auch nicht gerade als Sonderangebote zu betrachten. Natürlich sind auch Multischalter mit wesentlich mehr Anschlüssen verfügbar, ich denke aber, mit 12 solltest du locker hinkommen. Wenn du 800€ für das Material ausgeben kannst, ist schon eine recht gute Qualität darstellbar. Willst du selbst montieren? Ich werde dir gern eine passende Antennenanlage zusammenstellen. Laß mir noch 1-2 Tage Zeit, ich möchte vorher noch etwas klären.
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| | # 6 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Sorry für die Verzögerung, ich will dir aber gern weiterhelfen. Du benötigst 2 Antennen Triax TDA 88, wahlweise in anthrazit, hellgrau oder ziegelrot 2 LNB's Alps Quattro 2 Dachsparrenhalter Aufdach II 2 Kunststoff-Dachpfannen, wahlweise in schwarz oder rot * 2 Dichtmanschetten ebenfalls in schwarz oder rot lieferbar (du bekommst entsprechend der Dachpfanne automatisch die richtige Farbe) 1 Multischalter Emp-Centauri MS9/12PIU-6, bei SEH im Moment noch nicht gelistet, aber auf Anfrage zu bekommen ** 2 Rollen Kabel 46 F-Stecker *** Antennendosen 2-fach und 1-fach nach Bedarf. Sowohl die 2-fach wie auch die 1-fach Dose sind auf- wie auch unterputz verwendbar. Wenn man für den Multischalter knapp 200€ rechnet und für die Antennensteckdosen 70€, so landet man ungefähr bei 700€ + Kosten für Erdung und Potentialausgleich, also noch innerhalb des Budgets. Dafür bekommt ihr eine SAT-Anlage der gehobenen Mittelklasse mit Tendenz zur Spitzenklasse, die euch für viele Jahre perfekten Fernsehgenuß bieten wird. 5 Jahre Garantie auf die Antenne und 4 Jahre auf den Multischalter sorgen für die nötige Sicherheit. Bitte denkt aber auch an eure Sicherheit und erdet die Anlage vernünftig und führt auch einen Potentialausgleich durch. Das dafür benötigte Material habe ich jetzt nicht besonders erwähnt, es ist in dem Beitrag zur Erdung und zum Potentialausgleich nachzulesen. Kleiner Tip noch: Es ist eine gute Idee, die Kabel bereits vor dem Einbau der Leerrohre einzuziehen. Wenn die Leerrohre erst einmal um etliche Ecken verlegt sind, geht das Einziehen deutlich schwerer. Bitte oben genügend Kabel herausgucken lassen, damit es keine Probleme gibt, den Multischalter anzuschließen, unten bei den Antennensteckdosen genügen 15 - 20 cm. Gleiches gilt insbesondere auch für das Erdkabel, falls du es in einem Leerrohr verlegen willst. Es ist ein starres Kabel mit 16 mm² Querschnitt erforderlich. Das nachträglich ins Leerrohr zu bekommen, ist beinahe unmöglich. Sonst fällt mir im Moment nichts mehr ein. Ich hoffe, jetzt nichts vergessen zu haben. * Die angegebenen Dachpfannen passen nur, wenn dein Haus mit "Frankfurter Pfannen" gedeckt ist. Bei anderen Dachpfannen-Typen kannst du flexible Bleipfannen verwenden, oder aber du bittest den Dachdecker, dir entsprechende Pfannen mit Mastdurchlaß zu liefern. Die Montage einer Antenne mit Hilfe einer Aufdachhalterung ist in diesem Video-Tutorial beschrieben. Denke dir einfach anstelle des TechniRouters den Multischalter und du hast annähernd die gleichen Verhältnisse. ** Bei Bedarf einfach telefonisch bestellen (02323/61887). Der angegebene Multischalter ist nicht zu teuer, hat einen niedrigen Stromverbrauch und kommt mit 4 Jahren Garantie. Zudem hat er einen eingebauten Verstärker für terrestrische Signale, so daß bei Bedarf z.B. eine UKW-Antenne ohne einen extra Verstärker angeschlossen werden kann. *** 200m Kabel ist erfahrungsgemäß die Menge, die man für ein Projekt in dieser Größenordnung braucht. Die vergoldeten F-Stecker sind dann zu verwenden, wenn es Aufschraubstecker sein müssen. Sie sind glatter und geben besser Kontakt als die Standard-Stecker. Zur Montage ist kein besonderes Werkzeug erforderlich. Aber wie sagt man so schön: Das Bessere ist des Guten Feind. SEH hat seit kurzer Zeit Kompressionsstecker im Programm, die den Schraubsteckern, auch den vergoldeten, in ihrer Abschirmwirkung deutlich überlegen sind. Zur Montage ist eine Kompressionszange erforderlich. Um seinen Kunden nun die Montage dieser Kompressionsstecker zu ermöglichen, bietet SEH einen Zangenverleih an. Gegen den Selbstkostenpreis von 110€ bekommt der Kunde ein Set, bestehend aus einer Kompressionszange, einem Abisolierwerkzeug und 100 Kompressionssteckern. Damit kann die Verkabelung durchgeführt werden. Nach getaner Arbeit wird das Set einfach zurückgeschickt und der Kunde bekommt daraufhin postwendend sein Geld wieder zurück, natürlich abzüglich der verbrauchten Stecker. Eine Leihgebühr wird nicht erhoben, der Kunde trägt lediglich das Porto für die Rücksendung. Falls gewünscht, kann das Set auch gekauft werden, indem es einfach nicht zurückgeschickt wird. In Verbindung mit den Kompressionssteckern ist allerdings das angegebene Kabel weniger gut geeignet, denn die Kompressionsstecker lassen sich darauf nur mit viel Mühe anbringen. SEH hat deshalb, zusammen mit dem Zangenverleih, das hochwertige Hirschmann KOKA 100 Kabel ins Sortiment genommen. Vom Preis her tut es sich mit dem 4-fach geschirmten Kabel nicht viel und auch in den technischen Eigenschaften ist es, obwohl "nur" 2-fach geschirmt, ebenbürtig. Es ist auf der WEB-Seite noch nicht aufgeführt, aber schon lieferbar und kann ab sofort telefonisch bestellt werden (02323/61887). Der geplante Zangenverleih und die Aufnahme des Hirschmann-Kabels ins Sortiment war auch der Grund, weshalb ich um ein paar Tage Geduld gebeten habe. Hat nun leider etwas länger als 1-2 Tage gedauert - sorry noch einmal. Schreib mal zurück, wie es weiter geht, es interessiert mich.
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 18.01.2010
Beiträge: 7
| Hallo King W., seit Deiner Empfehlung ist es schon eine Weile her. Der Bau hat sich ein wenig verzögert und wir haben gestern erst die Sat Anlage mit den von Dir Empfohlenen Bauteilen in Betrieb nehmen können. Funktioniert einwandfrei, an dieser Stelle nochmal vielen Dank für Deine Hilfe!! LG Nuno |
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| | # 9 |
| Registriert seit: 10.05.2011
Beiträge: 6
| Hallo, ich hab hier gelesen weil ich von analog auf digital umstellen will (muß). derzeit habe ich 4 analoge receiver mit zwei antennen 60 und 70 cm jeweils anlog twin-lnb`s ausgerichtet beide auf astra 19e. außer event.den antennen kann ich nichts weiter gebrauchen, muß also alle komponenten neu kaufen. die neue digital anlage würde ich gern für 19e und 13e ausrichten. es wird ja alles mögliche angeboten, nun weiß ich nicht so recht was ich kaufen soll, an möglichkeiten gibt es m.E.folgende varianten: 1) 1 multiblock-quad switch, 6 grad mit 4 anschlüssen direkt zu den receivern, an der antenne 70 cm, incl Discq-Umschalter. 2) 2 quattro LNB`s + 1 Multischalter incl discq umschalter im dachboden für 2 satelliten, z.B. 9/8 für 8+1 eingänge und max 8 ausgänge, je an 60cm und 70 cm antenne 3) 1 multiblock-quattro, 6 grad+ 1 Multischalter incl. discq umschalter im Dachboden für 2 satelliten, z.B. 9/8 für 8+1 Eingänge und max 8 ausgänge, an 70 cm antenne. 4) lnb? multischalter?? als receiver gehen meine vorstellungen in richtung 3 stück xoro hrs 8520, und 1 stück hrs 8600 ci Vor-und Nachteile: zu 1) keine Erweiterungsmöglichkeit über 4 receiver hinaus, strom über receiver, sind die netzteile dafür ausreichend? möglicherweise probleme beim umschalten, schielender empfang aber kostengünstigste lösung. zu 2) vorteil: ein anderer satellit könnte später eingestellt werden, nachteil zwei schüsseln auf dem dach, weiteres problem multischalter im nicht gedämmten dachbodenbereich, im sommer temperaturen max ca 60 bis 70 grad. z.B spaun läßt nur 50 grad zu. zu 3) vorteil nur 1 antenne, nachteil keine spätere andere ausrichtung möglich, schielender empfang, temperaturproblem dachboden. würde mich über eure ansichten und ratschläge freuen, auch über fabrikate von hardware. qualität gut und günstig. |
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| | # 10 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Hallo und Die 60er Antenne kann runter, sie ist für Mehrteilnehmerempfang arg klein. Schielen ist zumindest bei nahe beieinander stehenden Satelliten hingegen kein Problem. Von den Monoblocks halte ich aus zwei Gründen nicht allzu viel: 1) sie stehen in dem Ruf, nicht besonders zuverlässig zu sein. Es ist eben zu viel Elektronik auf zu kleinem Raum. 2) Der Abstand für 2 Satelliten ist fest, und wird meist mit 6° angegeben. Bereits für Astra/Hotbird schwankt der tatsächliche Winkel aber bereits in Deutschland von 7,5° (Flensburg) 8,35° (Garmisch-Partenkirchen). Von 6° keine Spur. Der nötige Abstand der beiden Empfangsköpfe ist, außer vom Aufstellungsort der Antenne, auch noch von der Länge des Feedarms, d.h. von der Größe und Konstruktion der Antenne abhängig. Die 6° sind deshalb ein mehr oder minder fauler Kompromiß, der zu Lasten der Schlechtwetterreserve und der Signalqualität geht. Besser ist es deshalb auf jeden Fall, zwei LNB's zu nutzen und dazu eine verstellbare Halterung. Welche Halterung für dich geeignet ist, richtet sich nach deiner Antenne. Nahezu jeder Hersteller hat passende Multifeed-Halterungen im Angebot. Wenn du den Hersteller der Antenne nicht mehr weißt, hilft uns auch ein Foto. Ob du nun über 4 Anschlüsse hinaus erweitern willst, entscheide bitte selbst. Wenn ja, brauchst du einen Multischalter. dieser hier ist nicht allzu teuer, tut aber, was er soll, nämlich das Signal zweier Satelliten auf bis zu 8 Teilnehmer zu verteilen. Die Entkopplung der Stammleitungen und die Teilnehmerentkopplung sind zwar nicht ganz so gut, wie bei teureren Schaltern, aber bei zwei annähernd gleich starken Satelliten reicht es für einen einwandfreien Empfang vollkommen aus. Weiterer Vorteil: Der Hersteller gewährt auf den Schalter 4 Jahre Garantie, d.h. er ist von seiner Qualität überzeugt. Dazu zwei gute Quattros und einem einwandfreien Empfang steht nichts mehr im Wege. Bleibt es bei 4 Anschlüssen, kannst du natürlich Quattro-Switch verwenden und 4 DiSEqC-Schalter. Das ist günstiger und es entstehen keine Folgekosten durch den Stromverbrauch des Multischalters. Schreib doch noch einmal mit dem Foto der Antenne, wegen der Halterung, dann sehen wir weiter.
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| | # 11 |
| Registriert seit: 10.05.2011
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| Hallo, zunächst besten Dank für die schnelle Antwort. Hinsichtlich der größeren Antenne handelt es sich laut meinem Prospekt um eine 80cm große von Skymaster sm-electronic vertriebene Antenne, der Reflektor hat die Bestell Nr 1876, der Tragarm selbst hat die Nr 1872 und der derzeitige LNB-Halter für ein LNB die Nr 1871 Die Variante Monoblock scheidet gemäß Deinen Ausführungen somit aus, so bleibt noch übrig: - 2 quads mit 4 diseqc oder - 2 quattros mit multischalter Den Multischalter kann ich nur im ungedämmten Dachbodenbereich unterbringen und bedenken hab ich wegen den hohen Temperaturen im Sommer, ansonsten würde ich diese Lösung bevorzugen, insbesonde die Stromversorgung dabei nicht über die Netzteile der Receiver erfolgt, oder sehe ich das falsch. Stromverbrauch und Kosten ist sicher auch ein Aspekt, wieviel Watt benötigt denn so ein Multischalter von Centauri? Schaltet der im Standby der Receiver auch runter oder ist der Verbrauch dauerhaft? Eine Lösung wäre auch, zunächst mit quads+diseqs für vier Receiver zu fahren und bei eventueller späterer Erweiterung den Multischalter nachzukaufen, denn der funktioniert ja scheinbar auch mit quads und nicht nur mit quattros gemäß der Beschreibung. Die diseqs wären dann allerdings übrig. Rein technisch scheint mir die Lösung mit dem Multischalter die bessere zu sein, bleiben nur die Bedenken mit den hohen Sommertemperaturen zu klären und die Akzeptanz der Mehrkosten aus Stromverbrauch des Multischalters. Kannst Du mir etwas zu den von mir vorgeschagenen Receivern sagen, die können lt. Beschreibung viel und sind preisgünstig, oder hast Du Alternativvorschläge? Kannst mir ja eine PN schicken. |
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| | # 12 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Ich habe mal die technischen Daten von Emp-Centauri kopiert, hier sind sie, ich stelle sie einfach mal unformatiert hier ein: Zitat:
Rot: Der Wert ist verbeserungsfähig, für einen störungsfreien Astra/Hotbird Empfang reicht es aber. Grün: Der Temperaturbereich. Mit weniger als -30° mußt du auch im Winter nicht rechnen und mehr als 70° sollten es auch im Sommer nicht werden ... Bislang habe ich jedenfalls noch nie erlebt, daß ein Emp-Schalter wegen Temperaturproblemen ausgefallen sei.
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| | # 14 |
| Registriert seit: 10.05.2011
Beiträge: 6
| nun meld ich mich doch noch mal. Multischalter: aufgrund der roten Kennahlen habe ich nun im Auge den Techni-Sat Giga Switch 9/8 G2 DC-NT. An anderer Stelle hier im Forum hab ich eine Empfehlung von Dir für dieses Gerät gelesen, ich glaube es ist technisch dem EMP-Centauri vorzuziehen, allerdings vom Preis auch höher, minimalen Stromverbrauch halte ich aber auch für wichtig. Gehören an die freien Ausgänge eigentlich noch Widerstände dran, vorerst werden nur 5 Receiver angeschlossen, oder sollen die einfach offen bleiben? Feedhalterung: Die 2-fach Feedhalterung vom Hersteller der Schüssel paßt nicht an den bestehenden Feedarm, da die jetzt erhältlichen Ersatzteile alle für Rohranschluß ausgelegt sind und meine ältere Schüssel einen Arm 30x20 mm hat. So werd ich zwei Winkel 30 mm breit, 100 mm lang, rechts und links an dem Profil anschrauben, die abstehenden Schenkel mit Langloch versehen und dazu zwei Rohrhalterungen D=40 mm mit eingedrehtem Gewindestangen in den Langlöchern der Schenkel anklemmen. Die Feed-Halterungen sind damit höhenverstellbar, drehbar und quer verschiebbar, so daß eine gute Ausrichtung gewährleistet ist. Sofern es möglich ist einen Satelliten im Zentrum zu belassen und den anderen schielen zu lassen, wäre nur ein Winkel anzubringen, aber ich glaube das wäre für den Empfang nicht so gut, vielleicht schreibst Du mir bitte was dazu. Satelliten einfangen: Angenommen die beiden LNB`s gehören richtigerweise rechts und links symmetrisch zum Feedarm, dann müßte für Astra/Hotbird bei Interpolation zwischen Flensburg 7,5° und Garmisch 8,35 der Differenzwinkel etwa 8,02° für Frankfurt/M sein. Also müßte ich die jetzt für Astra zentrisch ausgerichtete Antenne um den halben Winkel, somit 4° rechts herum in Richtung Westen schwenken und wieder festziehen. Der Quer-Abstand der LNB`s vorn an der Halterung wäre demnach: Tangens 8,02° x Abstand vom Brennpunkt der Antenne bis Vorderkante LNB. z.B. bei 50 cm Abstand: 50 x 0,1409 = 7,5 cm, d.h. aus der Mitte je 3,75 cm rechts und links vom Feedarm. Bei diesen voreingestellten Werten müßte es dann bald passen. Ich besitze noch einen Satfinder den ich für die analogen receiver mal gekauft hatte, funktioniert er bei digitalen Signalen eigentlich ebenfalls? Von hinten, also vom Antennemast gesehen müßte der rechte LNB dann für Astra, der linke für Hotbird zuständig sein. Grüße aus Rhein-Main Area |
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| | # 15 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Bei Astra und Hotbird ist es in der Tat besser, auf beide Satelliten zu schielen. Einen Satelliten in die Mitte zu nehme und nur auf den anderen, dann aber um den doppelten Winkel, zu schielen, macht Sinn bei unterschiedlicher Signalstärke beider Orbiter. Die Azimut-Differenz Astra/Hotbird beträgt in der Tat ca. 8° in Frankfurt. Die Stellen hinter dem Komma sind allerdings wenig relevant, weil man ohnehin kaum wesentlich genauer als 1° einstellen kann und auch nicht muß. Deine Rechnung ist so weit OK, ich würde aber statt des Tangens mit dem Bogenmaß arcus rechnen. Das ergibt aber erst in der 4. Stelle hinter dem Komma eine - für die Praxis völlig irrelevante - Abweichung: 0,142 anstatt 0,149. Die errechneten Werte sind jedenfalls OK und werden in der Praxis funktionieren. Am besten, du machst ein LNB (das für Astra) in der errechneten Entfernung fest und stellst die Schüssel nach Qualitätsanzeige des Receivers so genau wie möglich ein. Der SAT-Finder funktioniert bei digitalen Signalen auch, ist aber nur eine Hilfe, wenn man wirklich gut damit umgehen kann. Ansonsten ist solch ein Ding eher hinderlich. Ist die Antenne optimal auf Astra ausgerichtet, müßte der Hotbird-Empfang mit dem anderen LNB auf Anhieb klappen. Es gibt aber überall Toleranzen: Ein nicht ganz perfekt senkrecht stehender Mast, eine geringfügig von der Idealform abweichende Antenne usw. Durch Verstellen der Halterung um wenige Millimeter, zum Ausgleich dieser Toleranzen, kann der Empfang in der Regel noch verbessert werden. Zitat:
![]() Ach so - der Multischalter: Natürlich ist der TechniSat dem Emp vorzuziehen, keine Frage. Noch einen Tick besser ist der Jultec JRM0908TN. Jultec bringt das fast unglaubliche Kunststück fertig, daß Schalter + LNB(s) insgesamt weniger Strom brauchen, als das LNB (die LNB's) allein. Moderne Schaltregler machen es möglich. Wenn du dich für diesen Schalter interessierst, ruf mal bei SEH an (02323/61887). Jultec hat im Moment leider noch Lieferschwierigkeiten. Herr Hampel von SEH kann dir sagen, ob der JRM0908TN davon auch betroffen ist.
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| | # 16 |
| Registriert seit: 10.05.2011
Beiträge: 6
| Hallo, danke für Deine Ausführungen, Du hast natürlich recht, beim Tangens muß man schon im rechten Winkel bleiben, aber bei den kleinen Winkeln sind die Abweichungen minimal.Dennoch mal hier die richtige Formel hinschreiben möchte, um mit Geometrie und Winkelfunktionen nicht noch Krach zu bekommen. 1/2 A = Tangens (Alpha / 2) * L, oder A = 2 * Tangens (Alpha / 2) * L bei Alpha = 8° wäre A dann 0,1398 * L bei Alpha = 8,2 ° wären es 0,1434 * L, also fast genau wie Dein ermittelter Wert. Allerdings, auf dem Dach mit Schraubenschlüssel und Werkzeugkiste in der Hand, sieht die Welt ganz anders aus. Es geht auch nur darum, nicht ewig vor Ort rumzuprobieren, sondern möglichst schnell mit optimalen Voreinstellungen zum Ziel zu kommen. Ein Bild der LNB`s schick ich natürlich gern, es wird aber noch eine Weile dauern, da ich noch nichts bestellt habe. Nun noch einmal zu dem Multischalter: Ja den Jultec JRM 0908T hätte ich auch gern, es ist wohl das Spitzengerät, wäre vergleichsweise dann der Maybach oder Bugatti. Neben dem TechniSat Giga Switch 9/8G2+Netzteil bin ich nun noch auf einen relativ neuen Schalter von Spaun9/8sms9807NF mit integriertem Netzteil gestoßen, 5 Jahre Garantie, Verbrauch Betrieb 15W, SB 3W. Über den Verbrauch beim TechniSat kann ich nichts finden. Nun bräuchte ich noch eine Entscheidungshilfe, beide Firmen haben klangvolle Namen. Möglicherweise wird das Netzteil beim Spaun geschaltet, weil es ja integriert ist, beim TechniSat kann das wohl nicht der Fall sein, weil es seperat ist, dafür kann im Schadensfall dieses natürlich einfach ausgetauscht werden. Vielleicht hast Du eine Idee welcher besser erscheint. Außerdem hatte ich gefragt ob Endwiderstände an die nicht benutzten Ausgänge gehören, vielleicht kannst Du auch hierzu etwas sagen. |
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| | # 17 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Der Spaun SMS9807NF gehört zur sogenannten "Light-Klasse" bei Spaun. Das Teil ist bei irgendwelchen Kistenschiebern bereits ab ca. 130€ zu bekommen - wobei diese Billiganbieter sich so gut wie immer durch miserablen Kundendienst auszeichnen. Und, ehrlich gesagt, außer dem (bislang noch) klangvollen Namen spricht nicht viel für den Schalter. Die Angaben in dem Spaun-Katalog für die Entkopplung von 40 bzw. 35 dB machen sich gut auf dem Papier, wirklich glauben werde ich diese Zahlen bei einem "Light-Schalter" aber nur, wenn ich mal die Gelegenheit bekomme, sie nachzumessen. TechniSat und Jultec geben jeweils 35 dB an - gute und vor allen Dingen ehrliche Werte. Daß der Spaun Light in irgendeiner Disziplin den JRM0908TN schlagen könnte, halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Aber wir wollen mal wieder etwas rechnen. Ich nehme mal an, du hast die Werte für den Spaun recherchiert und gehe davon aus, daß sie korrekt sind. Natürlich spielen jetzt die Fernsehgewohnheiten eine Rolle. Wir wollen mal der Einfachheit halber mit 10 Stunden pro Tag rechnen. Ergibt für den Spaun einen jährlicher Verbrauch von 10h * 365 * 15W + 14h * 365 * 3W = 70 kWh. Bei einem größeren Anbieter kostet der Strom hier 23 ct/kwh. Macht ca. 16€ pro Jahr. Der Jultec benötigt 70 mA von den Receivern. Da er keinen eigenen Stromanschluß hat, braucht er im Stand-By gar nichts. Nun sieht die Rechnung so aus: 70 mA * 12V * 10h * 365 = knapp 3,1 kWh, also nicht einmal 75 ct pro Jahr. Das ist aber noch nicht alles: Der Jultec speist die angeschlossenen LNB's so, daß auch nur das LNB Strom bekommt, welches tatsächlich gebraucht wird. Sind also z.B. 5 Receiver in Betrieb und jeder ist auf Astra eingestellt, bekommt das Hotbird-LNB gar keinen Strom. Diese Funktionalität hat kein anderer Hersteller implementiert. Sobald also ein Multischalter aus dem Stand-By in Betrieb geht, werden bei jedem Nicht-Jultec Schalter alle angeschlossenen LNB's gespeist. Selbst der Verbrauch eines sparsamen Alps-LNB (1,8W bei 12V) macht sich - je nach Fernsehgewohnheit natürlich - schon allein so bemerkbar, daß der Eigenverbrauch des Jultec mehr als ausgeglichen wird. Und es geht noch weiter, denn der Jultec speist die angeschlossenen LNB's nur mit 8V. Das macht sich nicht nachteilig bemerkbar, denn die "Eingeweide" der Multischalter sind auf 5V ausgelegt, die überschüssige Spannung wird in einem Längsregler verbraten. Die noch vorhandenen 3V Differenz braucht der Regler, um einwandfrei zu arbeiten. Daß alle Hersteller, auch die renommierten, Längsregler anstatt Schaltregler in die LNB's einsetzen, hat ökonomische Gründe - Längsregler sind billiger. Das Nachsehen hat der Anwender, der die Stromrechnung bezahlen muß. Jultec baut in seine Geräte Schaltregler ein, um die Spannung herabzusetzen. Das Alps-LNB zieht jetzt die 150 mA nur noch bei 8V, verbraucht also nur noch 1,2W. Neben der Ersparnis sorgt ein geringer Stromverbrauch auch für eine geringere Erwärmung der Bauteile wodurch die Lebensdauer steigt. TechniSat gibt für seinen Giga-Switch 9x8 G folgendes an: Zitat:
Obgleich der TechniSat nicht als Stromfresser bezeichnet werden kann, an die Werte des Jultec kommt er nicht heran. Tatsache ist jedenfalls, daß sich der höhere Preis Jultec in ein paar Jahren amortisiert hat. Es stimmt, die Jultec-Schalter sind teuer, aber ihr Geld allemal wert. Zitat:
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| | # 18 | |
| Registriert seit: 10.05.2011
Beiträge: 6
| Zitat:
aufgeschoben ist nicht aufgehoben und versprochen...gebrochen mach ich nicht. Ich war kürzlich noch mal auf dem Dach und hab bei einer Feineinstellung das Foto erstellt. Montiert hatte ich die Anlage bereits im Sommer und weil ich damals auf Anhieb für Astra wie für Hot Bird ein gutes Bild hatte, habe ich zwischenzeitlich nichts weiter unternommen. Nachdem ich mir noch einen kleinen 9 Zoll Lenco für meinen Schreibtisch zugelegt hatte, war ich auch in der Lage mit diesem und einem Receiver die Einstellwerte vor Ort zu sehen und evtl. zu verändern. Verbessern konnte ich allerdings wenig weil schon alles ziemlich haargenau stimmte. Zur Feedhalterung analog zum Foto: 1. Die Geometrie des Feedarms sowie die Position des alten analogen LNB vor Ort aufgenommen und 1:1 auf Papier dargestellt. 2. Fertigungsskizze M 1:1 für die zwei neuen Alp`s mit Unterbau erstellt. 3. Material: - 2 Stck. gekantete L aus 2 mm Edelstahlblech mit Anschlußbohrungen und Langloch-Schlitz für Feedhalterung. Die obere Schraube ist durchgehend durch das bereits vorhandene Loch am Feedarm. Die unteren zwei Schrauben sind klemmbar außerhalb des Feedarms. - 2 Stck. 40 mm Rohrhalterungen aus Baumarkt - 2 Stück 8 mm Edelstalgewinde ca 10 cm lang, gibt es als 1 m Stange im Baumarkt. - 4 Stück Edelstahlschrauben für M8 - 4 Stück Edelstahlscheiben für M8 Die LNB`s sind somit in x-x Richtung seitlich verschiebbar, höhenmäßig in y-y Richtung verstellbar und in z-z Richtung um die obere Befestigungsschraube kippbar, also in alle Richtungen justierbar. Da die Antenne für Astra bereits ausgerichtet war, bestand die Aufgabe die Antenne um vier Grad in Richtung Westen zu verschieben um beide Satelliten um vier Grad schielen zu lassen. Hab erst vorgehabt mir aus Dachlatten einen L anzufertigen, dann aber eine einfache Lösung angewendet. Ein Lot an das Ende des Feedarms gehängt, einen Punkt des Lots auf Dachziegel gekennzeichnet, den Abstand A vom Faden bis Mitte Mast horizontal gemessen, das Bogenmaß x für 4 Grad ermittelt: x = 2A*4/360*3,14159 Das Maß x auf dem Dachziegel vom Punkt des Lots in Richtung Westen kennzeichnen, dann Antennenhalterung am Mast vorsichtig lösen und Antenne drehen bis das Lot auf diesem Punkt steht. Hat sofort gestimmt und alles war paletti. Viele Grüße und Dank nochmal für Deine Beiträge. Helmut | |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Ich habe zu danken, für das Foto. Es ist sehr informativ und selbst die Tatsache, daß das Astra-LNB geringfügig höher als das Hotbird-LB zu montieren ist, kann man auf dem Bild gut erkennen. Die Halterung ist einfach genial und durch das verwendete Edelstahl-Material nahezu unverwüstlich. Da könnte sich manch ein Hersteller noch ein Beispiel daran nehmen. Viel Spaß beim Fernsehen mit deiner Anlage.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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