Doppelhaus - Lösungsweg für gemeinsame Nutzung einer digitalen SAT-Anlage

Alt 30.12.2009, 17:18   # 1
Geissenpeter
 
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Hallo Gemeinde,
nach intensiver Suche hier im Forum habe ich bisher keine Lösung für mein Vorhaben gefunden. Daher der Versuch nun mit einer Beschreibung meines Falls eine Lösung zu finden.

Die Ausgagangslage stellt sich wie folgt dar:

1) analoge Sat-Anlage, ca. 10 Jahre alt
2) Auf-Dach-Masthalterung Eigenbau mit Kathrein 80er-Spiegel und Kathrein LNB UAS474
3) Stammleitungsverteiler unmittelbar hinter dem LNB auf beiede Haushälften (passiv)
4) Multischalter Preisner Typ ?? im OG mit 3 Sat Dosen und 2 analogen Receivern
5) Mulitischalter Preisner MS410 im Keller mit 3 Sat-Dosen und 1 analogen Receiver
Was ich möchte, ist den Umstieg auf digitalen Empfang planen und im Frühjahr einen Umbau durchführen. Ggf. wäre auch eine UKW Antenne sinnvoll und vielleicht eine DVBT Dachantenne.

Meine Recherche hat ergeben, das eine Lösung, vergleichbar mit der Jetzigen, mit digitalen Signalen unmöglich ist. Ich muss auf jeden Fall aktive Komponenten einplanen. Wie sich jeder denken kann, möchten wir nicht 2 Spiegel moontieren. So wie es bisher war war das schon ganz in Ordnung.
Beide Haushälften sollen weiterhin unabhängig bleiben.
Es soll keine verzwickte Lösung mit gegenseitiger Kostenbeteiligung an den Stromkosten oder Zugangsrecht zu den Multischaltern geben.

Wäre ein Octo LNB vielleicht die passende Ausgangsbasis?
Vier Leitungen in die eine und vier Leitungen in die andere Haushhälfte.
1 Multischalter mit Kaskadieranschluß?? 5/4 ins OG (Entfernung ca. 7m bis zum Spiegel).
1 Mulötischalter in den Keller.
Kann ich die Kabel von den multischaltern bis zur Dose weiterhin nutzen? Laut Unternehmer, der die Anlage damals errichtet hat sollten es qualitativ hochwertige Ware gewesen sein.

Ist ggf. eine Einkabellösung ein Ansatz?

Ich habe wie gesagt bisher nichts passendes gefunden. Hat hier jemand eine Idee, wie ich das kostengünstig umbauen kann?

Danke mal im Voraus für kreative Ideen.
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Alt 30.12.2009, 23:05   # 2
King W.
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Das mit dem Octo-LNB ist in diesem Fall gar keine schlechte Idee. Jeder bekommt 4 Leitungen und kann damit machen, was er will. dieses Octo LNB wäre geeignet und paßt auch mit diesem Kathrein-Adapter.

Wie es weiter geht, hängt nun davon ab, wie die Verdrahtung im Einzelnen aussieht. Ist es eine rein sternförmige Verdrahtung, so ist eine Unicable-Lösung nicht nötig, vielmehr kannst du dann wieder einen Multischalter nutzen. Dieser Multischalter muß Quad-tauglich sein und so viele Ausgänge besitzen, wie Antennensteckdosen vorhanden sind.

Bist du dir nicht sicher, so schraube einfach die Deckel von jeder Antennensteckdose ab. Ist auch nur an einer Dose mehr als ein Kabel angeschlossen, so hast du keine reine Sternverteilung. Dann muß entweder die Verkabelung geändert werden, oder es muß eine unicable-Lösung eingesetzt werden.

Leider geht aus deiner Beschreibung die genaue Verkabelung nicht hervor. Kannst du mal eine Skizze anfertigen? Dann kann ich für dich die Anlage besser planen. So auf blauen Dunst hin möchte ich das nicht tun. Schließlich soll später ja auch wieder alles einwandfrei funktionieren.
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Albert Einstein


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Alt 04.01.2010, 20:57   # 3
Geissenpeter
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Heute habe ich endlich Zeit gefunden mich mal wieder zu melden. Danke für die Antwort und schön, wenn du mir meine Annahme bestätigst. Danke auch für die Empfehlung von Hardware. Was die Verkabelung anbelangt, weiss ich sehr gut, wie die aufgebaut ist. Habe schließlich damals mit dem Unternehmer Vor- und Nachteile einer ASTRA/Eutelsat-Kombianlage diskutiert und bei der Planung der gesamten Elektroverkabelung einige Gedanke drauf verwendet.

Zur Sache:
Ich habe mir nochmal die Mühe gemacht und alles notiert, was die Schalter anbelangt. Ich denke die kann ich nicht weiter verwenden. In der Anlage habe ich mal eine Skizze angehängt um die Situation etwas klarer darstellen zu können. Der erste Multischalter ist im OG, der zweite im Keller.

Mein Sorgenkind ist mittlerweile eher das verwendete Leerrohr. Mit einem Innendurchmeser von 16mm habe ich arge Bedenken alle vier Kabel unterzubringen. Gib es hier ggf. spezielle Kabel mit paarigem Aufbau die weniger Platz brauchen? Bei dem Durchmesser werde ich die UKW- und/oder DVBT Antenne wohl auch abschreiben müssen. Vielleicht gibt es ja auch noch eine andere Methode der Einkopplung, ausser am Multischalter?

Wenn die Leerrohre keine vier Kabel zulassen, was kann ich dann noch machen? Ein neues Leerrohr einziehen - nicht denkbar. Da das Dachgeschoß ausgebaut ist, will ich auch nicht unbedingt an der Inneverkleidung rumbasteln Na ja, ich denke das muß nochmals wohl überlegt sein. Es geht ja schließlich nicht nur um ein Haus.

In diesem Zusammenhang die Frege, ob es nicht Sinn macht ggf. ganz auf "digital only" umzusteigen? Gibt es hier schon Klarheit, welcher Anbieter auf die jetzt analog genutzten Kanäle geht? Lohnt sich diesen Frequenzbereich beizubehalten? Ok blöde Frage ob es sich lohnt, aber wenn die großen Sender alle auf digital umsteigen, was bleibt dann?


Ok, für den Moment habe ich wohl genügend Fragen gestellt und ich warte erst einmal die Reaktionen ab.

Gruß - der Geissenpeter
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Alt 05.01.2010, 04:07   # 4
King W.
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Alles klar.

Ich schlage folgende Lösung vor: Octo-LNB, wie gehabt, der Schalter im OG wird durch einen Quad-tauglichen Multischalter ersetzt. Du kannst auch durch den Einsatz zweier 22kHz Generatoren (Spaun SG 22F) jeden anderen Multischalter verwenden, z.B. den guten und preisgünstigen Emp-Centauri. Die Generatoren kann SEH besorgen. Am besten telefonisch bestellen (02323/61887)

Diesen Multischalter fährst du mit deinen 4 Leitungen vom LNB an. Dazu kannst du z.B. dieses Kabel verwenden.

Um in den Keller zu kommen, verwendest du am besten das Doppel-Mini Kabel. Davon gehen 2 Stück problemlos durch das Leerrohr. Der Schalter im Keller entfällt, die Anschlüsse dort werden direkt durchgeschaltet. Aufgrund der geringeren Dicke hat das Doppel-Mini Kabel eine etwas höhere Kabeldämpfung, das begrenzt die mögliche Leitungslänge. Viel mehr als 15m sollten es nicht sein. Die Signalqualität hingegen leidet durch das dünnere Kabel nicht.

Es spricht auch nichts dagegen, die komplette Installation mit diesem Kabel durchzuführen, deshalb bestellst du vorteilhafterweise direkt eine ganze Rolle.

Die UKW-Antenne mußt du nicht abschreiben, der angegebene Multischalter besitzt einen terrestrischen Eingang, woran z.B. diese UKW-Antenne angeschlossen werden kann. Auch hierzu kann dasselbe Kabel verwendet werden, die Adern kann man natürlich trennen.

Mit dem 8-er Multischalter hast du sogar noch etwas Reserve, so daß zwei Antennensteckdosen durch solche Antennensteckdosen ersetzt werden könnten, um mal einen Twin-Receiver anzuschließen.
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Alt 06.01.2010, 18:49   # 5
Geissenpeter
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Hey, danke für die guten Vorschläge. Ich werde mich jetzt mal mit meinem Nachbarn auf eine Lösung und einen Termin verständigen. Wahrscheinlich ordern wir dann zusammen und haben so wieder eine identische Lösung für beide Haushälften.

Bevor ich da weitermache aber noch so ein paar Fragen.

Folgende Empfehlung verstehe ich nicht ganz.
Zitat:
...einen Quad-tauglichen Multischalter ersetzt. Du kannst auch durch den Einsatz zweier 22kHz Generatoren (Spaun SG 22F) jeden anderen Multischalter verwenden, z.B. den guten und preisgünstigen Emp-Centauri.
1. Du sprichst hier von einer Alternative "....Du kannst auch...". Ist der empfohlene Multischalter nicht QUAD-tauglich? Das Anschlußbild sagt Quad-taiglich?! Wieso 22Khz Generatoren? Macht das nicht der Receiver? Gibt es Multischalter mit integrierten 22Khz Generatoren? Wo sind die einzubauen bzw. wo ist der Vorteil? Ich würde gern auf minimale Dämpfung achten.

2. Die Twin-Receiverlösung für das Wohnzimmer möchte ich auf jeden Fall sofort umsetzen. Habe gelesen das es hier auch verschiedene Möglichkeiten (Receiver) gibt. Kannst du was empfelhen? Ggf. würde ich gleich auch mal 2 digital-Receiver mitordern.

3. Habe auf der SEH Seite mal nachgeschaut, was es sonst so gibt. Bei dem Multischalter frage ich mich, woher die Preisunterschiede rühren? Wie erklärt sich ein Preisunterschied von z.B. 100% zum SPAUN SMS5802? Zudem habe ich keine Informationen zum Stromverbrauch gefunden. Ich würde dies neben einem hochwertigen, für Projektion geeigneten Empfangsgüte durchaus auch als Kaufkriterium sehen. Hast du hier vielleicht Erfahrung?

4. Die Empfehlung mit der Rolle würde ich aufgreifen. Wie viel Kabel ist auf einer Rolle? Braucht mat spezielle F-Stecker?

Wenn ich zurück blicke lohnt sich die Investition in vernüftiges Material allemal. Deswegen auch die Frage hier im Forum. Man will ja schließlich keine Katze im Sack kaufen.
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Alt 06.01.2010, 20:59   # 6
King W.
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Offensichtlich hast du Recht. Die emp-centauri Schalter der Standardklasse, von denen ich früher mal welche verbaut habe, waren nicht quad-tauglich. Auf der Herstellerseite lese ich gerade

* input attenuators at all inputs
* support for Quad LNB
* selectable active / passive processing of terrestrial band
* 12V DC supply for terrestrial preamplifier
* extended temperature range

Die 22 kHz Generatoren brauchst du nicht - sorry, war mein Fehler. Herr Hampel von SEH prüft übrigens jede eingehende Bestellung auf Plausibilität, er hätte dich auch darauf hingewiesen, daß die Generatoren nicht nötig sind.

Mit dem Receiver hast du Recht, der gibt bei Bedarf auch ein 22 kHz Signal aus. Der Multischalter verwendet dieses Signal, um ins Hochband zu schalten, gibt es selbst aber nicht weiter. Nun benötigt der Multischalter aber alle 4 Bänder an seinen Eingängen. Deshalb wird ein solcher Multischalter in der Regel mit einem Quattro-LNB verwendet, das an seinen 4 Ausgängen immer die 4 Bänder liefert. Ein Quad (oder auch Octo) LNB wertet hingegen an jedem seiner Ausgänge die Schaltkriterien 13/18V und 0/22kHz aus. Wenn nun der Multischalter 4 Receiver simuliert, indem er die entsprechenden Schaltkriterien ausgibt, bekommt er auch von einem Quad oder Octo die 4 Bänder. Ein solcher Multischalter ist "Quad-tauglich". Wie gesagt, die alten emp-Schalter waren es nicht, die neuen aus der Profi-Serie schon.

Außerdem haben diese Schalter einen aktiven terrestrischen Eingang, d.h. es ist ein Verstärker eingebaut. Damit wird die Abzweigdämpfung wieder ausgeglichen. Auf gut Deutsch: Wenn du eine terrestrische Antenne anschließen willst, brauchst du dafür keinen separaten Verstärker. Einfach anschließen reicht. Wenn dein Nachbar auch die Terrestrik haben will, müßtet ihr das Signal vorher splitten.

Der Preisunterschied ist einmal dadurch zu erklären, daß Emp-Centauri eine tschechische Firma ist und aufgrund des niedrigeren Lohnniveaus dort günstiger produzieren kann und zum anderen für andere Anbieter OEM-Hersteller ist. Dadurch kommen sie auf entsprechende Stückzahlen und können auch deshalb günstiger anbieten. Wenn du etwas mehr ausgeben möchtest, spricht aber auch absolut nichts gegen einen Spaun-Schalter.

Der Stromverbrauch ist auf der Emp-Centauri Seite angegeben. Der 5/8 Multischalter verbraucht 4W ohne und 6W mit aktiver Terrestrik. Beim Spaun sind es 2,5W/6W, d.h. ohne Terrestrik ist der Spaun etwas sparsamer. Hinzu kommt natürlich bei beiden Schaltern noch der Stromverbrauch des LNB.

Richtig sparen könnt ihr, wenn ihr euch doch entscheidet, beide Haushälften über nur einen Schalter zu versorgen. Der 5/16 Schalter wäre dann die richtige Wahl. Als LNB könntet ihr dann das besonders sparsame und langlebige Alps Quattro verwenden, ebenfalls mit dem Kathrein-Adapter. Der Anschluß der terrestrischen Antenne gestaltet sich ebenfalls einfacher, weil sie nur mit einem Kabel ohne Splitter angeschlossen werden muß.

Der 16er Multischalter braucht 5/9W an Strom, das wird durch den geringeren Verbrauch des Quattro-LNB aber mehr als wettgemacht. Die 16er Anlage verbraucht mithin weniger Strom, als eine einzelne 8er. Die Abrechnung des Verbrauchs mit deinem Nachbarn kannst du auch einfach umgehen. Bringt doch ein Verlängerungskabel zwischen beiden Haushälften an und betreibt den Schalter von Januar bis Juni an deiner und von Juli bis Dezember an der Steckdose des Nachbarn. Dann zahlt automatisch jeder die Hälfte - und gut.

So würde ich es jedenfalls machen. Der einzige, bei dem Spiel Gekniffene ist der Energieversorger, weil er weniger Strom verkauft, aber das kann euch ja egal sein.

Auf einer Rolle Kabel sind 100m Kabel mit 2 Einzeladern, also insgesamt 200m bezogen auf eine einzige Ader.

Als hochwertige Twin-Receiver bieten sich vor allen Dingen zwei Geräte an: Der TechniSat HD S2 oder der Vantage HD-8000 S. Beim Vantage beinhaltet der Preis keine Festplatte, eine solche muß separat bestellt werden (z.B. diese hier. Selbstverständlich erfolgt der Einbau auf Wunsch kostenlos durch SEH, wenn die Platte mitbestellt wird. Damit lassen sich dann bis zu 450 Stunden Fernsehprogramm aufzeichnen.

Beide Receiver liefern - entsprechendes Sendematerial vorausgesetzt - eine atemberaubende Bildqualität, wie sie sonst nur noch von der Blue Ray Disc erreicht wird. Natürlich ist ein hochwertiger Full-HD Fernseher Voraussetzung für diesen Bildgenuß. Sichtbare Unterschiede in der Bildqualität gibt es auf diesem Niveau nicht mehr.

Für die SAT-Anlage selbst gibt es in Bezug auf HD nichts besonderes zu beachten. Jede gute digitaltaugliche Anlage kann auch problemlos HD-Material übertragen. Falls du einen entsprechenden Beamer hast, eignen sich die Signale auch zur Projektion, allerdings sind Full-HD Beamer eher selten und kaum unter 2000€ zu haben.
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Alt 10.01.2010, 21:04   # 7
Geissenpeter
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Vielen Dank für die Infos und ich werde mich, sobald das Wetter wieder tauglich ist, an die Umsetzung begeben. Meld mich dann nochmals... Bis dahin - gute Zeit.
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Alt 10.01.2010, 22:21   # 8
King W.
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Danke.
Wie habt ihr euch denn jetzt entschieden?
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Alt 11.01.2010, 23:53   # 9
Geissenpeter
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Ich plädiere für zwei getrennte Systeme, auch wenn nur der Energieversorger was davon hat. Die Alternative wäre ja eine Anlage für die ganze Straße.
Werde wohl auf die teureren Schalter verzichten, da ich kein so richtig überzeugendes Argument gehört habe.
Die Sache mit der UKW Antenne ist noch nicht ganz geklärt, weil meine Stereoanlagen leider immer relativ weit weg von der Antennendose stehen und ich da kein extra Kabel legen will.
Die sonstigen Vorschläge (Octo-LNB, Halter, Kabel, Schalter und Receiver) werde ich wohl so umsetzen.

Ich bin halt Eigentümer und mein Nachbar ist Mieter. Da ist das mit der Abstimmung nicht ganz soeinfach. Ein Dritter will gefragt sein, ohne das es gleich auf die Miete geht....Und beim Einbau muss es halt auch auf Anhieb klappen. Ich hätte beim Selbsteinbau ja Verständnis wenn es Probleme gibt. Bei einem Mieter sieht das anders aus. Auch was den Teil Eigenleistung anbelangt ist noch etwas Klärungsbedarf.

Ich melde mich hier mal wieder, wenn´s zur Sache geht.
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Alt 12.01.2010, 00:12   # 10
King W.
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Warum sollte es denn nicht klappen? Ein Octo-LNB ist ja im Prinzip nichts anderes, als 2 Quad's in einem Gehäuse.

Kleiner Hinweis noch:
Bitte, lies auch den Beitrag über Erdung und Potentialausgleich. Eine vorschriftsmäßig geerdete und mit einem Potentialausgleich ausgestattete Antenne dient deiner Sicherheit.
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Alt 28.05.2012, 12:33 # --
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