| | # 22 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Die Verbindung zwischen LNB und einer Kaskadenmatrix im DG mit 4 Kabeln ist doch aber kein Problem, oder? Und wie man inzwischen mehrfach nachlesen kann, wird das Kabel zum VWS am Ausgang HH angeschlossen und die anderen 3 Ausgänge mit einem Widerstand abgeschlossen und basta! Wo steht was von drei weiteren Kabeln? Die werden evtl. mal in Zukunft gebraucht, wenn am VWS Vollbandempfang gebraucht wird!!! Und bis dahin bleibt ein Kabel, auch wenn man deine Exoten-Schaltung nicht im semiprofessionellen KATHREIN Planungstool mit nur einer Leitung darstellen kann. Zitat:
Der VWS 2500 Basisverstärker war für den jetzigen Verwendungszweck ein teurer Fehlgriff. Der ist auch als UniCable-Nachverstärker ungeeignet, ein SPAUN SVN 231 F wäre schon für die augenblickliche Konfiguration passender und auch preiswerter gewesen. Es bietet sich an die vier neuen Sternleitungen an einen normalen Multischalter anzuschließen und UniCable nur in das restliche Netz einspeisen. | |
|
| | # 23 | |
| Threadstarter Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 16
| Zitat:
Moin Also sehe ich das jetzt richtig ich gehe mit allen 4 Leitungen vom LNB auf das EXR 554 und dann weiter auf die WSV 2500 und von dort auf mein Hausnetzwerk wie bisher. Die 3 Anderen Zimmer werden dann direkt vom EXR 554 gespeist oder brauche ich da auch noch was? LG Moses | |
|
| | # 24 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
![]() Nach EN 60728-11 muss auch ein Potenzialausgleich der Kabel vorhanden sein, der bislang fehlen dürfte. Siehe Thread Erdung und Potenzialausgleich. Bildquelle Dehn: | |
|
| | # 26 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Alle angeschlossenen Geräte können z. B. durch einen Fein- oder Kuirzschluss insbesondere von Entstörkondensatoren Netzspannung in die Antennenanlage verschleppen. Das kann nicht nur für Träger von Herzschrittmachern fatal sein. Der PA ist somit ein wirksames Mittel gegen vorzeitige unnatürliche Auslese. ![]() Ohne Potenzialausgleich können auch Störungen durch Brummspannung auftreten. |
|
| | # 27 | |
| Threadstarter Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 16
| Zitat:
Moin Aha Ich habe aber nur eine Steckdose in der nähe meines Verstärkers langt es da die Erdung vom Verstärker auf die Erdung von der Steckdose zu klemmen? Und wen ich den Multischalter anklemme kann ich den an eine Kupfer Leitung von der Heizung klemmen? LG Moses01 | |
|
| | # 28 | |
| Registriert seit: 19.06.2009
Beiträge: 217
| Zitat:
Ich glaube wenn Dipol oder KingW das lesen kriegen sie graue Haare. Mit einem R+F Techniker wärst du sicher besser beraten. Ich sag mal so: Man kann nicht alles können und sollte auch nicht alles probieren. Nicht persönlich nehmen, aber ich würde sowas auch nicht probieren zu installieren. | |
|
| | # 29 |
| Threadstarter Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 16
| Ich könnte auch das ganze an die Erdung vom Antennenmast schließen bleibt nur noch die frage was ist mit dem Verstärker ob man den an die Steckdose schließen kann weil da hab ich keinerlei Möglichkeit was hin zu ziehen oder auf anderen weg an zu schließen oder ist das dann unnötig wen der Multischalter schon geerdet ist? |
|
| | # 30 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Schon nach den letzten Ausgaben der 2005 zurückgezogenen EN 50083-1 wurde das wegen des zunehmenden Einsatzes von Kunststoff-Verbundrohren untersagt. Und nach der aktuellen EN 60728-11 ist das selbstverständlich auch weiterhin unzulässig. Zur Vermeidung von Schleifen darf der Potenzialausgleich ausschließlich am Mast geerdet werden. | |
|
| | # 31 | |
| Threadstarter Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 16
| Zitat:
Hallöle habe das so umgesetzt und es funktioniert tadellos Danke Gruß Moses | |
|
| | # -- |
| News Flash | Das könnte Dich auch noch interessieren:
Nicht fündig geworden? Dann ohne Anmeldung in unserem Gast-Forum nachfragen. |







