| | # 1 |
| Registriert seit: 02.02.2009 Ort: 1150 Wien, Österreich
Beiträge: 3
| Hallo Leute! Können BK/Sat-Einzelanschlussdosen wie bei uns in Wien vom UPC-Austria (Telekabel) Kabelnetzbetreiber verwendet - Moddell: Kathrein ESD 81 (> Nachfolger ist 85 )- da sie ja eine Anschlussdämpfung verursachen nicht einfach weggelassen werden??? Ein Kabelmodem für Internetanschluss wird an die Radio-Buchse angeschlossen. Üblicherweise werden bei Wunsch nach mehreren Anschlussdosen (zumeist sind drei ausreichend) zwei Durchschleifdosen und eine Enddose verwendet (bzw. überall dasselbe Modell und ohne Endterminierung(???) Gelegentlich gibt es auch eine Verteilung auf zwei Stränge mit "TELEKABEL" T-Stück, Tratek Telekom (Hauptstrang mit 2,2dB und Nebenstrang mit 6,5dB gedämpft - nur am Hauptstrang ist Anschluss eines Kabelmodems für Internetanschluss möglich). Alles andere mit größeren Wünschen geht ziemlich in´s Geld (mit Zusatzverteilern und Verstärkern). Ich habe bei meinem Anschluss 2 Steckdosen und oben aufgeführtes T-Stück sowie folgende Geräte angeschlossen: 2x TV-Geräte 2x PC mit TV-Karte analog + 1x Radio wenn ich an der zweiten TV-Karte ebenfalls den Radio-Anschluss belegen will, geht das Signal sosehr in den Keller, dass meine Internetverbindung nicht mehr möglich ist (T-Stück-Verteilung an der Anschlussdose wo das Kabelmodem normalerweise alleine angeschlossen ist). Ich würde gerne eine Stereoanlage (5.1-Sound) mit Radio-Tuner ebenfalls an dem selben Strang zusätzlich noch unterbringen! Wenn ich das T-Stück und beide Stränge gegen eine Sternverteilung (z.B. Splitter, SV-800F, 8-fach - Elektrokleinteile - SEH Produkte Detail)ersetze, und keine Steckdosen verwende, müsste doch überall mehr "Saft" ankommen, sodass ich vielleicht auch ohne Verstärkung des Signales auskomme. Mit freundlichen Grüßen Atschy |
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| | # 3 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.03.2009
Beiträge: 555
| Sollte man normalerweise nicht machen in Installationen mit Kabelinternet. Es kann passieren dass stehende Wellen auf den Kabelinternet Frequenzen erzeugt werden, welche das Signal beeinträchtigen. Über den Rückwegverstärker würden Störungen in diesem Band, dann sogar noch ins komplette Netz eingespeist werden. Ist also dringend davon abzuraten. Eine richtige Installation mit Pegel am HÜP bestimmen und dann einen Hausanschlussverstärker setzen, der die Verteildämpfung des dahinterliegenden Netzes ausgleicht wäre besser. Ich verweise dich am besten mal ins Digitalfernsehen Forum. Dort sind die Kabelexperten anzutreffen, die können dir vielleicht sagen was du da genau machen kannst. Hier wirst du von den helfenden wahrscheinlich nur hören, dass dir das bei Sat nicht passiert wäre, aber ich vermute das willst du nicht hören. Spontan würd ichs so umbauen, dass das Modem an einer einzelnen Dose hängt und an deren TV und Radio Anschluss einen Aufsteckverstärker setzen, an den du dann deine Geräte hängst. Wie das aber geht, wenn das Modem am Radio Anschluss hängt, weiß ich nicht genau. Normalerweise ist eine Multimediadose erforderlich, welche nur auf dem Modemanschluss das komplette Spektrum durchlässt und TV und Radio nur selektiv, damit da nichts auf den Rückweg gelangen kann. Keine Ahnung wie bei UPC das Ganze gehandhabt wird. - polskafan |
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| | # 6 | |
| Registriert seit: 03.10.2008
Beiträge: 219
| Zitat:
Lutz | |
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.03.2009
Beiträge: 555
| Ich weiß, aber dort sind noch andere Nutzer, die sich ebenfalls sehr gut auskennen. 2 paar Augen sehen immer mehr, als eins. Die Anfrage passt dort ins Kabelforum mit Sicherheit besser, als hier im Satforum. Hier verirren sich weniger Kabelexperten hin. - polskafan |
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