| | # 2 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.03.2009
Beiträge: 555
| Erstmal Hallo und herzlich Willkommen im Forum. Es ist schonmal gut dass wenigstens du Dir gedanken um den Umbau der Anlage machst. Der Termin für die Analogabschaltung rückt nämlich immer näher. Zur Zeit hat man sich auf den 30. April 2012 geeinigt. Zumindest bei den öffentlich Rechtlichen. Ich kann mir vorstellen dass die privaten eventuell früher aussteigen. Nun zu deiner Anlage. Leider ist nur die Endverteilung abgebildet. Hier schonmal gut, es scheint eine Sternverteilung mit einer Leitung zu jeder Wohnung vorhanden zu sein. Die lässt sich recht leicht digital umrüsten. Schlecht ist, so wie die Anlage da aufgebaut ist, dürfte sie nur ein einziges Band umsetzen. Also muss irgendwo vorher noch ein analoges Einkabelsystem eingebaut sein. Das Problem ist nun, dass für digitalen Empfang 4 Bänder gebraucht werden. So wie es aussieht liegt zwischen Antenne und der Verteilung aber nur ein Kabel. Da müssten irgendwie noch 3 nachgezogen werden. Wenn das geht, käme man mit einem 5/12 Multischalter und einem Universal Quattro LNB (dieses hat vor allem für analog Receiver gute Empfangswerte) aus. Der Multischalter ist sogar schon die Profivariante mit Stromsparschaltung. In einer Mehrteilnehmeranlage sollte man schon auf Qualität setzen. Notfalls ginge es noch günstiger. Jeder der 9 Anschlüsse könnte an einem 5/12 Multischalter genau einen Receiver versorgen. Der Multischalter wäre in dem Fall Verteiler und Verstärker. Die ganze bisherige Installation würde durch ein Gerät ersetzt werden. Will man an ein Kabel mehr als einen Receiver anschließen, so kann man den entsprechenden Strang mit einer Unicable Kaskade erweitern. Daran können dann bis zu 8 Receiver parallel betrieben werden. Bei eurer Verteilung musste ich direkt an die Durline Unicable Schalter denken (in dem Fall ein 6er und ein 4er). Da kann dann entweder ein normaler Receiver, oder 3 Unicable taugliche an einen Anschluss gehängt werden. Der würde perfekt in die Verteilung passen. Wer will kann seinen alten analog Receiver weiternutzen und wers braucht kann zum Beispiel auch einen Twin Receiver anschließen. Wäre dann aber deutlich teurer, hier wäre die Variante für 8 Wohnungen. Unicable gibts aber noch von anderen Herstellern, wenn ihr mehrere Receiver pro Wohnung nutzen wollt müsste man den genauen Bedarf nochmal analysieren und kann dann Komponenten vorschlagen. DUR-line ist wie der Spaun hier High-End für bis zu 24 Receiver pro Gerät und würde hier perfekt herpassen, das gibts aber auch günstiger. Wenn man aber herunterrechnet, dass die einmaligen Installationskosten pro Wohnung nur bei ca. 90 bzw. sogar nur 30 pro Anschluss liegen, sieht das Ganze schon wieder freundlicher aus. Wenn nicht alle Wohnungen mehrere Geräte anschließen wollen kann man das natürlich auch mischen. Ein Unicable Schalter von Technisat für 4 Receiver an 2 Strängen kommt deutlich günstiger. 2 Wohnungen können mit einem Gerät dann 4 Receiver unabhängig betreiben. Dann kann man genau so viele Geräte kaufen wie man Wohnungen auf Unicable umrüsten möchte. Den Rest kann man mit einem günstigen Standard Multischalter auffüllen. Zusammenfassend: Wenn noch 3 Kabel zur Antenne gezogen werden können (besser gleich 4, damit alle Kabel gleicher Qualität sind) ist eine Umrüstung möglich. Früher oder später müssen die her, weil die Analogabschaltung näher rückt und Einkabellösungen nicht mehr zeitgemäß sind. Mit Unicable kommt man auch nur schwer um das Problem herum. Das kann man dann höchstens nutzen um mehrere Receiver in einer Wohnung anschließen zu können, falls das gewünscht ist. Wenn es gewünscht ist muss man Wissen wie viele Anschlüsse pro Wohnung angedacht sind, dann kann man eine Anlage zusammenstellen. Braucht man das nicht kommt man mit einem 5/12 Multischalter günstig davon. - polskafan |
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| | # 3 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Wenn es keine Platzprobleme gibt und noch Kabel nachgezogen werden können (z.B. durch einen "toten Kamin"), sind auch mit einem herkömmlichen Multischalter mehr Anschlüsse möglich. Einer pro Wohnung ist einfach nicht mehr zeitgemäß. So stellt z.B. Emp-Centauri Schalter mit bis zu 26 Anschlüssen her. Ein solcher Schalter versorgt bequem das ganze Haus, auch mit mehr als einem Anschluß pro Wohnung, und ersetzt die komplette jetzige Installation. Einfach das von polskafan angegebene LNB montieren daran anschließen - fertig. SEH kann alle Emp-Centauri Schalter zum günstigen Preis besorgen. Normale Multischalter haben gegenüber Unicable den Vorteil des geringeren Preises (höchstens 15€ pro Anschluß) und daß keine speziellen Receiver erforderlich sind. Der Nachteil allerdings: Jeder Receiver braucht sein eigenes Kabel. Die alten Analogreceiver können sowohl an Emp Centauri wie auch Spaun Multischaltern weiter verwendet werden und liefern sogar eine bessere Bildqualität. Bei Unicable-Systemen ist dies nur möglich, wenn diese auch dafür ausgelegt sind - und die sind dann recht teuer.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 8 |
| Threadstarter Registriert seit: 22.11.2009 Ort: Mainz
Beiträge: 14
| Hey Ich komme einfach nicht in den Genuss von gutem Fernsehen ;( Nachdem heute mein neuer Fernseh eintraf(Toshiba 42") ist TV schauen nun unmöglich. Bei meinem alten Fernseher (Gericom Plasma 42") hatte ich ja öfter mal das Problem, dass das Bildsignal "verloren" ging und ich kurzzeitig kein Bild hatte. Aber Bei dem LCD ist es nun extrem - wobei für mich definitiv der TV als Fehlerquelle nicht in Frage kommt. Kennt einer von euch bekannte Probleme die entstehen, wenn man einen Full-HD an einen analogen Receiver anschließt? (Anschluss über Scart) Die Vermieter haben sich auf meinen Brief wie oben erwähnt, immer noch nicht gemeldet (zwecks Umstellung auf digital). Konkret besteht das Problem nun darin, dass das Bild extrem ruckelt, bei manchen Sendern stärker, bei manchen weniger. Teilweise geht das Bild sogar ganz weg. Ist der Receiver kaputt? Oder ist die Signalstärke der Hausanlage nicht ausreichend? Kenne mich in dem Gebiet leider überhaupt nicht aus - aber das ist einfach kein Zustand. Es ist echt lächerlich, dass der Vermieter (die Hausgemeinschaft) die Umstellung auf eine digitale Anlage einfach vor sich her schiebt. Zudem gibt es ja kaum noch analoge Receiver in den Geschäften zu kaufen. Auf welche Fehlerquelle würdet ihr pauschal tippen ? Danke schonmal für eure Anregungen.... Gruß Tobias |
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 22.11.2009 Ort: Mainz
Beiträge: 14
| Kleines Update Ich bin nun bei einem Nachbarn (1.OG) über ein Twin-Lnb angeschlossen *freu*. Digitalen Receiver hab ich mir auch zugelegt - alles bestens. So macht TV-Schauen echt Spaß. Bin mal gespannt, wann letzlich die aktuelle Installation im Haus auf digital umgestellt wird. Da bleibt mir nur zu hoffen, dass die Nachbarn über mir nicht vorhaben, so schnell wieder auszuziehen |
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| | # 11 | |
| Threadstarter Registriert seit: 22.11.2009 Ort: Mainz
Beiträge: 14
| Hallo Sorry, dass ich so einen alten Fred wieder auskrame, aber am Samstag zwischen den Feiertagen traf nun der "TV-Worst Case" ein ![]() Nach über einem Jahr digitalem Genuss (Twin-LNB über Nachbar) ist dieser ausgezogen - haben Nachwuchs bekommen und die Wohnung ist jetzt wohl zu klein. Meine Freundin, die begeisterte Serienschauerin ist, liegt mir seitdem permanent in den Ohren Zum Problem: Folglich kommt bei mir immer noch ein 42 " LCD-Fernseher von Toshiba zum Einsatz. Jetzt wollte ich den alten analogen Receiver anschließen, aber nichts zu machen. Das Bild ruckelt (alle 2-4 Sekunden), je nach Programm geht das Signal auch ganz verloren. Da der alte analoge Receiver ja auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, kaufte meine Freundin einen gebrauchten beim Vertrauten. Was passiert aber, als ich ihn anschließen will? Nichts! Er zeigte als Fehler an: .slNB - Handbuch gibt es keins und im Internet gibts nur ein abgespecktes von 2 Seiten ohne Fehlercode. Müsste aber wohl ein Kurzschlussfehler oder ähnliches gemeint sein. Dachte schon, dass ich den Kurzschluss ausgelöst hätte, also nochmals Kabel usw. kontrolliert. Der Receiver ist aber definitiv ok, habe ihn bei meinen Eltern testweise betrieben. Gibt es also einen Kausalen Zusammenhang mit der Hausinstallation der Satanlage und diesem Problem? Zwischenzeitlich hatte mein Vermieter auch auf den Brief geantwortet und dankend abgelehnt (was die Umrüstung auf digital angeht). Mh und 2012 rückt immer näher ;( Zitat:
Ich habe diesen Fernseher hier: Toshiba 42 XV 635 D ![]() Hoffe Ihr seid mir nicht böse, dass ich den alten Fred ausgegraben habe, aber letztlich ist es ja eine Weiterführung meines Problems | |
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| | # 12 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Mit der alten Analoganlage wirst du bei einem 42-zöller nicht glücklich und bei einem Toshiba, der eine hervorragende Bildqualität liefern kann, schon mal gar nicht. An einen solchen Fernseher gehört ein guter HD-Receiver, anzuschließen über ein HDMI-Kabel. Das ist ganz unabhängig davon, ob es technisch funktioniert, oder nicht. Sind denn deine Vermieter immer noch so engstirnig? Der Termin zur Analogabschaltung rückt näher, jetzt dauert es gerade noch ein Jahr und wer nicht bis zum 30. April 2012 umgestellt hat, sitzt vor einem schwarzen Bildschirm. Tatsache auch: es sind noch ca. 3 Millionen Haushalte, die ihr Fernsehsignal analog empfangen und bis dahin umgestellt werden müssen, siehe hier. Es ist wie mit dem Heizöl: Im Sommer warten die Besitzer einer Ölheizung, ob ob die Brühe nicht noch einen oder 2 Cent billiger wird. Dann, plötzlich und natürlich gänzlich unerwartet, kommt der Herbst mit den ersten kalten Tagen. Dann muß geheizt werden und der Tank ist leer. Unnötig zu sagen, daß das Heizöl dann nicht billiger wird. Genau so wird es denjenigen ergehen, die meinen, mit der Umstellung bis auf den letzten Drücker warten zu müssen. Das Material wird knapp und teurer und einen Monteur zu finden, dürfte auch nicht leicht werden. Wenn dann noch von Dezember bis Februar solch ein Sauwetter ist, wie dieses Jahr, fällt es nicht schwer zu prophezeien, daß ab Mai 2012 etliche Schlafmützen im Dunkeln sitzen werden. Ich finde, die Vermieter sollten eindringlich darauf hingewiesen werden, daß jetzt Handlungsbedarf besteht. Leider geht aus deinen Fotos nicht hervor, wie es bei euch auf dem Dach aussieht. Wenn dort eine Antenne mit einem Twin-LNB verbaut ist, gäbe es die Möglichkeit, dieses LNB durch ein Quattro-Switch zu ersetzen. Zwei Anschlüsse speisen dann, wie gehabt, die alte Anlage und die beiden anderen Anschlüsse stehen dir zur Verfügung. Dort könntest du dann ein oder zwei Kabel anschließen und deinen Digitalreceiver damit betreiben. Später, wenn umgestellt wird, kann das LNB weiter genutzt werden, wenn ein Quad-tauglicher Multischalter verwendet wird. Mache doch dem Vermieter den Vorschlag, jetzt das LNB zu wechseln und es ihm später zu überlassen, so daß er dann kein neues kaufen muß. Natürlich ist das nur eine Notlösung, der richtige Weg wäre eine Modernisierung eurer Anlage - jetzt. Wenn aber alle Stricke reißen, wirst du wohl nicht umhin kommen, dir eine eigene Schüssel aufzustellen.
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| | # 13 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Statische "Analoge Einkabelanlagen" übertragen eine Mixtur von Frequenzblöcken auf exotischen Frequenzen. Receiver mit Einstellung auf normale LOF empfangen nur wenige und insbesondere andere Programme. Man muss entweder im Receiver die LOF-Einstellungen für die horizontale und vertikale Ebenen auf die Einkabelanlage einstellen, oder jeden Programmplatz zeitaufwändig untunen. Leider gibt es die unterschiedlichsten Systeme, weshalb auch meherere LOFs in Betracht kommen. Falls an dieser Anlage ein KATHREIN UAS 330-System letzter Generation verbaut sein sollte, wäre die Einstellung für horizontal 9.610 MHz und vertikal 10.230 MHz. Zitat:
Dein Vermieter wird die Analogabschaltung erst glauben, wenn die Programme ausbleiben. Danach wird er dann evtl. auch erfahren, wie knapp die Kapazitäten der Hersteller und Installateure sind. | ||||
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| | # 14 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Auf den Fotos sind keine Komponenten für Terrestrik zu erkennen, so dass auch keine UKW- oder TV-Antennenableitungen für die erforderliche Niederführung von vier Sat.-Ebenen für zukunftssicheren Vollbandempfang umgenutzt werden können. Dieser Vermieter wird sich hoffentlich nicht vier neue Kabel vom Dach ins UG ersparen und die Anlage nur auf ein digitales 1 GHz Einkabelsystem umstellen wollen. Dann steht ihm die nächste Umrüstung bevor, oder die Mieter laufen ihm irgendwann mal weg. EDIT: Im Anhang als Orientierungshilfe noch eine heute aktualisierte Tabelle von "Analogen Einkabellösungen" mit den gebräuchlichsten LOF. Die hatte ich selbst zuletzt 2006 gebraucht. Abhängig von der LNB-Einbaulage, den Filterflanken der Einkabelweiche und der oberen Bandgrenze des jeweiligen Satelliten-Einschleusverstärkers (1.750 oder 2.050/2.1250 MHz) werden 24 bis max. 35 Transponder übertragen | |
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| | # 15 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Statische Einkabellösungen waren schon immer ein fauler Kompromiß und allenfalls als Notbehelf zu akzeptieren. Bislang habe ich mich erfolgreich um die Installation derartiger Anlagen gedrückt und gedenke, das auch weiterhin zu tun. Ich habe deshalb gar nicht an diese Möglichkeit gedacht, obgleich es mir beim Betrachten der abgebildeten Komponenten hätte auffallen sollen. Falls ein Einkabel-LNB verbaut ist, kann dieses natürlich nicht getauscht werden, ohne die komplette Anlage zu modernisieren. Mein Vorschlag bezog sich deshalb ausschließlich auf ein Twin-LNB, falls ein solches vorhanden sein sollte.
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| | # 16 | |
| Threadstarter Registriert seit: 22.11.2009 Ort: Mainz
Beiträge: 14
| Zitat:
Nun gut, da ja zeitnah erstmal eine Lösung her muss, folgende Frage: Gibt es eine Möglichkeit, dass ich die Leitung meiner Nachbarin "anzapfte". Die örtliche Situation ist wie folgt:Ich, als auch die Nachbarin wohnen geweils im Erdgeschoss gegenüber in einem Mehrfamilienhaus. Sie, als auch ich haben eine große Fensterfront mit Balkontür - getrennt durch einen circa 10-12m breiten Grünstreifen. W-Lan z.b. über 2.4 Ghz ist mit guter Signalstärke umsetzbar. Gibt es nun Lösungen, bei der ich an Ihren Anschluss (Dose im Kinderzimmer ihrer Tochter, die ausgezogen ist) eine Art "Router" anschließe, der mir das Signal zu mir überträgt, ich dann einen Receiver anschließe und mein Problem damit gelöst wäre? Beim Rechachieren bin ich wohl auf solche Systeme gestoßen, aber das mit dem Umschalten ist wohl problematisch, weil der Receiver bei der Nachbarin stehen würde? Über Vorschläge, die eine akzeptable Lösung bieten könnten, würde ich mich freuen. Gruß Tobias PS: DVB-T ist hier auch nicht Möglich ;( Örtliche Lage gibt dies nicht her. | |
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| | # 17 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Ja, eine solche Möglichkeit gibt es. Das Ding ist von TechniSat und heißt SkyFunk - und hat ein paar Nachteile:
So etwas ähnliches gab es schon einmal bei Aldi im Sonderangebot und hat sich dort als Ladenhüter entpuppt. Besteht denn keine Möglichkeit, ein Kabel zwischen deiner Wohnung und der Nachbarwohnung zu verlegen, zur Not ein Loch in die Wand zu bohren? Dann wären die Probleme leicht lösbar. Übrigens - eine Funkübertragung des HF-Signals direkt vom Transponder gab es vor gut einem Jahr auch schon mal, siehe hier. Aber leider nur für einen Tag ...
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| | # 18 |
| Threadstarter Registriert seit: 22.11.2009 Ort: Mainz
Beiträge: 14
| Nachtrag: Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, dass ich natürlich im Forum schon gesucht hatte. Hat sich denn an der Technik, wie sie hier beschrieben wird, etwas geändert? Ich bin ein Link, klick mich Oder gibt es in sachen DVB-T Lösungen, die auch sehr schwach erreichbare Gebiete noch versorgen könnten? |
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