| | # 1 |
| Registriert seit: 18.10.2009
Beiträge: 6
| Ein freundliches Hallo an alle, da ich mal wieder nicht nein sagen konnte, wurde ich dazu verpflichtet, die Sat-Anlage im mütterlichen Haus zu erneuern, welches momentan von einem analogen System versorgt wird. Leider konnte ich nicht auf all meine Fragen eine Antwort finden und auch die toll gemachten Videos (sehr nice) konnten mir nicht alles erklären. Um viel Schreibgedöns zu vermeiden hab ich mal eine kleine Zeichnung von meiner momentan gedachten Zusammenstellung angefertigt. ![]() Die gedachten Komponenten: 1. Alps BSTE9 - Universal Quattro LNB für Multischalter - BFM Sat-Shop 2. Smart DPA 51 digitale Einkabel-System (Einkabellösung/Unikabel) - BFM Sat-Shop 3. https://www.bsf-store.de/index.php?a=24615& 4. https://www.bsf-store.de/index.php?a=24614& 5. Smart MX 04 HD - schwarz (HDTV + FTA + numerisches Display) - BFM Sat-Shop 6. Smart MX 04 L (FTA + numerisches Display + Energiespar-Netzteil) - BFM Sat-Shop So habe ich es mir in etwa vorgestellt. Nur gleich meine Fragen. Ist das so grundlegend machbar? Muss ich auch die speziellen Dosen verwenden wie 1xhttps://www.bsf-store.de/Sat-Durchga...men-und-Deckel und 4xhttps://www.bsf-store.de/Sat-END-Dos...men-und-Deckel? Könnte ja theoretisch die Nr.4 auch weg lassen. Was müsste ich noch tun, wenn das Koaxialkabel eine zu schlechte Schirmung hat, es ist schon 20 Jahre alt? Was müsste ich als blutiger Laie noch wissen??? Vielen Dank schon mal im Vorraus. Gruß Spaceman |
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| | # 2 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo und Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru: Meine Erfahrungen mit den Smart-Komponenten sind durchweg gut. Obgleich ich das DPA 51 nicht kenne, habe ich keine großen Bedenken dagegen. Allerdings finde ich nirgends, auch nicht auf der Seite von Wela-electronic, dem Hersteller, die technischen Daten. Interessant wäre vor allen Dingen die Verstärkung. Immerhin hat der Verteiler ca. 10 dB Dämpfung, der 2-fach Verteiler noch einmal ca. 3 - 4 dB, dann kommen noch die Dosen hinzu, sowie bis zu 25m Kabel, dessen Qualität du nicht kennst und noch die Dämpfung der Anschlüsse. Da bist du schnell bei 30 dB oder noch mehr. Erkundige dich vor dem Kauf bitte über den Ausgangspegel bzw. die Verstärkung des Gerätes. Als Dosen würde ich nicht die angegebenen wählen, sondern nur diese. Die Bezeichnung "End-Dose" ist allerdings falsch, es ist eine Stichleitungsdose. Sie eignet sich normalerweise nicht als End-Dose in dem Sinn, daß sie einen Abschluß einer Reihenschaltung von Dosen bildet. In deinem Fall ist aber jede Dose einzeln an einen Verteiler angeschlossen, da sind Stichleitungsdosen verwendbar und bieten eine geringere Durchgangsdämpfung. Natürlich kannst du die Durchgangsdosen auch verwenden, dort muß dann aber ein gleichspannungsentkoppelter Widerstand als Abschluß eingesetzt werden. Sonst ist alles OK und sollte funktionieren.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Der TechniRouter hat eine variable Verstärkung von 13 - 18 dB, kostet aber auch etwas mehr. Die 13 dB beziehen sich auf die niedrigen Frequenzen, die 18 dB auf die hohen. Damit wird die bei höherer Frequenz ansteigende Kabeldämpfung wieder bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen. Ich habe mit diesem Router insgesamt gute Erfahrungen gemacht. Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit diesem bzw. diesem Splitter. FTE ist ein renommierter Markenhersteller mit einwandfreier Qualität. Das soll jetzt aber nicht heißen, daß die anderen Splitter etwa ungeeignet seien. Wenn du bei SEH bestellen möchtest, gib in das Feld für Bemerkungen "Netzwelt" als Stichwort ein, denn Netzwelt-Leser bekommen bei SEH 5% Rabatt. Kleiner Tip noch: Prüfe bitte vorher das Kabel. Zwar verlangt die Unicable-Technik nicht das allerbeste Kabel, aber doppelt geschirmt sollte es schon sein, d.h. es sollte eine Abschirmung aus dünnen Drähtchen und eine aus Alufolie vorhanden sein.
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| | # 8 |
| Threadstarter Registriert seit: 18.10.2009
Beiträge: 6
| Nach der Schilderung meines Anliegens am 18.10. und der tollen Hilfe von King W. hier nun wie versprochen mein Erfahrungsbericht. Ich habe nun die Sat-Anlage des Hauses von analog auf digital umgerüstet wie oben auf dem Bild zu sehen ist und dabei habe ich auf Empfehlung von King W. den TechniRouter benutzt, sowie die beiden oben empfohlenen Splitter. Die Installation der Hardware war für einen Volllaien wie mich recht einfach, da der Spiegelmast schon angebracht war und ich nur noch die neue Schüssel anschrauben musste. Nach Anbringen der Selbigen mit LNB und Anschluss an den TechniRouter kam nun die für mich schwierigste Aufgabe. WIE BEKOMME ICH DEN SPIEGEL AM EINFACHSTEN AUSGERICHTET ??? Als aller erstes wusste ich nicht einmal wie ich dem unicabletauglichen Receiver sage was er zu tun hat, also war ein Ausrichten nicht möglich. Ich nahm dann behelfsmäßig den alten analogen LNB, schloss ihn am Spiegel an und konnte so die genaue Position von Astra 19,2 O ermitteln. Danach tauschte ich die LNBs wieder aus und nun konnte ich mich voll darauf konzentrieren im Menü des Receivers die richtigen Einstellungen vorzunehmen und es hat wirklich einige Zeit gedauert, bis ich all das verstanden habe, was da einzustellen war. Die Beschreibung von den Smart Receivern ist alles andere als hilfreich. Etwas geholfen hat dabei auch dieser Beitrag hier im Forum. Nachdem ich jedem Receiver die richtige Nummer mit der dazugehörigen Frequenz zugeteilt und den LNB-Typ auf Unicable (9750-10600) gestellt hatte offenbarten sich mir die Wunder des digitalen Fernsehvergnügens auf meinem 42" FullHD TV. Übrigens wurde der Smart MX04HD+ in MX04HDCA umbenannt und mit einer kleinen Softwaremodifikation kann man TV Sendungen via USB Slot auf einen Wechseldatenträger aufnehmen und das is in digitaler HD-Qualität. Fals jemand Fragen hat zum Smart MX04... und Unicable dann könnt ihr sie hier gern stellen, habe mich nun sehr intensiev damit befassen müssen. Einen Kritikpunkt habe ich an SEH Sat-Electronics-Hampel. Beim Abschicken meiner Bestellung vergaß ich das Stichwort "Netzwelt" anzugeben. Ich schrieb gleich danach eine Mail damit dies eventuell noch berücksichtigt würde. Leider bekam ich keine Antwort und somit auch keinen Rabatt. Drei Anrufe die ich tätigte wurden ebenfals nicht entgegengenommen, sehr schade, nun war es dort doch etwas teurer als bei anderen Shops. Danke noch einmal an dieses Forum, das wohl beste und hilfreichste im Netz wenn es um Fragen geht im Sat-Bereich. |
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| | # 9 |
| Registriert seit: 11.07.2010
Beiträge: 12
| Hallo zusammen, ich möchte mich hier mal einklinken. Wie in einem anderen Tread schon beschrieben, habe ich leichte Probleme mit der Signalstärke und das ich nicht alle Programme empfange. Gestern habe ich ein wenig mit meinem Vermieter darüber gesprochen und dabei kam raus, das wir ein Ein_Kabel-System im Haus haben. Also oben an der Schüssel ist ein Smart DPA 31+ angeschlossen. Weitere Nachforschungen ergaben dann, das dieses Gerät nicht alle Sender überträgt. Bingo. Desweiteren hab ich jetzt gesehen, das es einen DPA 51 gibt, der angeblich alle Sender überträgt. Wäre es also theoretisch möglich den DPA 31 einfach ohne größeren Aufwand gegen den DPA 51 zu tauschen? Leider werde ich aus den angebenen Daten nicht so ganz schlau. Dazu fehlt mir noch das Hintergrundwissen. Die Seiten, die ich mir dazu angeschaut habe, sind folgende: Smart Electronic Support Center - DPA 31 + und Smart Electronic Support Center - DPA 51 Für eure Hilfe bedanke ich mich vorab. |
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| | # 10 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Ganz so einfach geht es leider nicht, aber ihr werdet ohnehin irgendwann umbauen müssen. Die Aussage von Smart Zitat:
Mit dem Austausch des Gerätes allein ist es aber nicht getan. Ihr benötigt unicable-taugliche Steckdosen und auch die Receiver müssen das Unicable-Protokoll EN 50494 unterstützen. Außerdem sind nur maximal 8 Teilnehmer an einer Leitung möglich. Schreib mal zurück, mit einer Skizze des Leitungsverlaufs, damit man den Umbau vernünftig planen kann. __________________________________ @ Spaceman, falls er noch mitliest: Die Probleme, die SEH kurzfristig hatte, sind beseitigt. Im Oktober letzten Jahres war für einige Tage die Telefonanlage infolge eines Defekts nur sporadisch verfügbar. Da war es durchaus möglich, daß du da nicht durchkommen konntest. Die Probleme sind aber mittlerweile behoben, SEH hat eine neue Telefonanlage. Auf die Preisgestaltung habe ich keinen Einfluß. Es kann durchaus sein, daß man 10 oder 20€ sparen kann, wenn man sich konsequent für jedes Teil den billigsten Anbieter aussucht. Meist ist es aber so, daß die "Kistenschieber", die einfach nur billig um jeden Preis sein wollen, woanders sparen müssen - am Kundendienst. Wenn du willst, lies dir mal durch, was unser User FJessen erlebt hat, nur weil er ein paar Euros sparen wollte. Dort hat der Inhaber eines Shops die Fehleranalyse von Dipol als "Vollquatsch" bezeichnet, nur um einen defekten Router nicht umtauschen zu müssen. Klar, bei der knappen Marge war weder das Porto noch die Zeit, die Reklamation zu bearbeiten, vorgesehen. So etwas kann bei SEH niemals passieren. OK, ein Pfund Zucker kaufe ich auch beim Discounter, weil es dort billiger ist. Aber ein technisches Gerät??
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| | # 12 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| "Einkabellösung" und Unicable sind völlig andere Techniken. Bei der herkömmlichen Einkabellösung werden die 4 Bänder des Astra auf ein Band "eingedampft", um mehrere Receiver an einem Kabel betreiben zu können. Normalerweise ist es ja so, daß jeder Receiver einen eigenen Anschluß braucht. Dieser Anschluß (an einen Multischalter oder ein LNB) funktioniert bidirektional, d.h. der Receiver kann über verschiedene Schaltkriterien das Band, von dem gesehen werden soll, bestimmen. Hängt nun mehr als ein Receiver an einem einzigen Kabel, so könnten sich die Schaltkriterien der verschiedenen Receiver widersprechen. Bekommt aber jeder Receiver ein Einheitsband, das 1/4 des Gesamtangebots des Satelliten umfaßt und wird die Auswahlmöglichkeit genommen, so funktioniert es wieder - allerdings mit der Einschränkung, daß alle Programme, die der Satellit sendet, die aber nicht in das "Einheitsband" aufgenommen sind, nicht empfangen werden können. Spätestens im Frühjahr 2012 werden das auch viele deutsche Programme sein. Der Smart DPA 31 wird sich da auch kaum nachrüsten oder "aufbohren" lassen. Unicable funktioniert ganz anders: Der Unicable-Router hat, ebenso wie das Einkabelgerät, nur einen Ausgang, aber darin erschöpfen sich die Gemeinsamkeiten auch schon. Diese Ausgangsleitung ist mit (bis zu) 8 Frequenzen bestückt, von denen jeder angeschlossene Receiver genau eine zugeteilt bekommt. Die Zuteilung wird einmalig bei der Installation gemacht und dann nie wieder verändert. Welches Programm sich aber auf der zugeteilten Frequenz befindet, entscheidet der Router, nach Anforderung durch den Receiver. Die übrigen Frequenzen sind davon nicht betroffen. So ist es möglich, daß jeder Receiver auf das volle Frequenzband zugreifen kann, unabhängig von allen anderen. Es sind allerdings nur maximal 8 Receiver an einer Leitung möglich (Twin-Receiver zählen doppelt) - und die Receiver müssen das Unicable-Protokoll nach EN 50494 unterstützen. Weiter müssen die Steckdosen gegen unicable-taugliche Exemplare getauscht werden. Einkabel-Steckdosen und Unicable-Steckdosen sind nicht miteinander kompatibel. Ein 8er Strang ist nicht ganz einfach auszuführen, wenn der erste Receiver nicht übersteuert werden soll, der letzte Receiver aber auch noch genügend "Saft" abbekommen muß. Deshalb brauche ich so viele Daten, wie nur möglich, um vernünftig rechnen zu können. Denn schließlich soll hinterher ja alles funktionieren.
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| | # 13 |
| Registriert seit: 11.07.2010
Beiträge: 12
| Hallo King, danke für deine Ausführung und deine angebotene Hilfe. Komme eventuell gerne darauf zurück (die weitere Vorgehensweise liegt nicht in meiner Hand). Hätte jetzt nicht gedacht, das es ein so großer Unterschied ist. Liegt vielleicht daran, das bei manchen Produktbeschreibung für ein und dasselbe Gerät fälschlicherweise beide Begriffe genannt werden. 2-3 Fragen vorab habe ich noch. 1) Können denn die Kabel, die in den Wänden verbaut sind, weiter genutzt werden? Wenn ich das richtig verstanden habe, nutzen beide das vorhandene Kabelnetz. 2) Wie hoch sind die zu erwartenen Kosten für die unicalbetauglichen Steckdosen? Der DPA 51 wird wohl um die 180 Euro kosten. Wird noch was benötigt (ausser geeigneten Receiver)? 3) Wie hoch ist ungefähr der zu erwartene Zeitaufwand für eine Umrüstung (4 umzurüstene Wohnungen)? 4) Gibt es eventuell eine weitere Alternative zur Benutzung des vorhandenen Kabelnetzes über Sat? Über die vorhandene Kabelstruktur im Haus kann ich dir leider z.Zt. noch keine Auskunft geben. Bin mir nicht mal sicher, ob es dazu überhaupt irgendwelche Unterlagen gibt Sollte sich der jetzige Eigentümer und Vermieter mit einer Umrüstung einverstanden erklären, werde ich schauen, was ich an Daten in Erfahrung bringen kann. Dein Angebot zur Hilfe nehme ich aber jeden Fall schonmal vorab dankend an |
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| | # 14 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| 1) Die Kabel sind OK. Wenn sie für eine herkömmliche Einkabellösung funktionieren, sollte Unicable auch keine Schwierigkeiten machen. 2) Kommt auf die Qualität an, es gibt bereits Dosen für unter 5. Wirklich empfehlenswert sind die aber nicht. Die premium-line Dosen des renommierten Schweizer Herstellers Axing sind für ca. 10 - 12 zu haben. Diese Dosen haben eine hohe (Klasse-A) Abschirmung und eine niedrige Durchgangsdämpfung. Die verschiedenen Werte für die Anschlußdämfung erleichtern die Planung und die Pegelrechnung sehr. Damit ist es relativ einfach möglich, einen 8er Strang so aufzubauen, daß auch der letzte Receiver genügend Pegel bekommt, ohne daß der erste übersteuert wird. Hier sind die technischen Daten. 3) Das Wechseln der Antennendosen sollte kein Problem sein (wenn man nicht gerade zu den Grobmotorikern gehört ) Mehr als 15 Minuten pro Dose sind wohl nicht nötig, bei etwas Routine geht es auch deutlich schneller. Den DPA 31 gegen einen Unicable-Router zu tauschen dauert auch nicht viel länger. Ein Problem könnte sein, daß nicht alle Anschlüsse des LNB zum Einkabelgerät geführt sind, oder daß nicht einmal ein Quattro-LNB installiert ist. Die Zeit für das Wechseln des LNB oder das Nachziehen von fehlendem Kabel kommt natürlich hinzu. Trotzdem: Wenn keine außergewöhnlichen Schwierigkeiten auftreten, ist an einem Nachmittag alles erledigt. 4) Ja, gibt es - Glasfaser. Die Technik ist aber noch recht neu und nicht gerade billig.
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| | # 15 |
| Registriert seit: 11.07.2010
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| Hallo King W., ich danke dir für deine Ausführungen und Erläuterungen sowie für deine angebotene Hilfe. Ich gehe allerdings davon aus, das eine Umrüstung dieses Jahr nicht mehr von statten geht, da auch eine gewisse Dringlichkeit dazu noch nicht wirklich gegeben ist. Du hast mir geholfen, einiges zu verstehen, wofür ich vorher keine Erklärung hatte. Allein dieses Wissen beruhigt mich. Die Programme die ich nicht empfangen kann sind z. Zt. nicht wirklich wichtig, da Spartenprogramme. Nun habe ich die Erklärung dafür warum nicht und weiß die Ursache. Wenn sich 2012 einiges im Frequentbereich tut, dann muß man sicherlich spätestens handeln. Aber wer weiß, welche Möglichkeiten es bis dahin gibt und was für Veränderung noch ins Haus stehen. Ich hätte nie gedacht, dass das Satellitenwesen so unterschiedlich, "kompliziert" und umfangreich sein kann. Hatte immer gedacht, Schüssel aufstellen, ausrichten und los geht es. So kann man sich täuschen In diesem Sinne noch einmal danke für alles. Achja, nachdem das eine Problem "gelöst" ist, habe ich direkt das nächste. Aber vielleicht hast du den Tread Betreff eines fehlschlagenden Softwareupdate bei einem Pace Receiver von mir schon gesehen |
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| | # 16 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Gern geschehen. Nur wartet mit dem Umrüsten nicht allzu lange! Spätestens im Herbst 2011 bis zum Frühjahr 2012 wird es einen Engpaß geben. Durchaus nicht unmöglich, daß dann die Sachen teurer werden und die Preise anziehen. Es ist wie jedes Jahr mit dem Heizöl: Im Sommer, wenn die Preise niedrig sind, wird erst einmal gewartet, ob der Preis nicht vielleicht noch um einen oder 2 Cent sinkt. Und dann auf einmal kommt der Herbst und mit ihm die ersten kalten Tage - es muß geheizt werden und der Tank ist leer. Dann aber wird das Heizöl garantiert nicht billiger!
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