| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.09.2009
Beiträge: 14
| Vielen Dank für die Antwort. Als Erdungsdraht dachte ich an diesen: Erdungskabel 16q, flexibel, lfm - Kabel - SEH Produkte Detail Der Axing klingt gut, 6 Userbände würden mir reichen. Scheint zwar etwas teurer als der TechniRouter zu sein, hat aber auch einige Vorteile. Wenn ein engeres Kanalraster verwendet wird, könnte es da evtl. zu gegenseitigen Störungen Kommen? Beim Axing bin ich auf diese beiden Produkte gestoßen: AXING-Polaritätsumschalter AXING-Polaritätsumschalter Ich denke, der erste ist der Richtige, der Zweite ist ja eine Kaskade. Wie schauts eigentlich mit der geplanten Kabelverlegung an der Kellerdecke aus? Geht das so in Ordnung? Der Erdungsdraht soll ja eigentlich nur senkrecht verlegt werden. Vielen Dank schonmal. |
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| | # 6 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Flexibel = mehrdrahtig = normwidrig zur alten EN 50083-1 und aktuellen EN 60728-11! Distributoren, wie auch viele Elektro-Grosshändler und Installateuere begehen diesen Kardinalfehler noch nicht mal aus böser Absicht, sie wissen es ganz einfach nicht besser! Da sehe ich bei SEH für King seinen nächsten Aufklärer-Einsatz. Nach meiner Erinnerung habe ich SEH schon letztes Jahr auf die Norm hingewiesen, kann das wegen einem Festplatten-Crash aber nicht mehr nachvollziehen. Vielleicht muss ja auch erst der Lagerbestand abgebaut werden. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Wenn das Erdkabel unter der Decke sehr lang wird, ist u. U. ein eigener Erdstab sinnvoll, der aber ebenfalls mit dem Schutzpotenzialausgleich mit mindestens 16 mm² Cu massiv verbunden sein muss. Wenn der Erdstab galvanisch abgetragen werden kann, ist auch eine Funkenstrecke vorzusehen. Siehe: Zweite Abbildung: http://www.rfe-online.de/rfedownload...6-37-38332.pdf Bilder 3 und 8: http://dehn.de/newsletter/3_05/3_05_top3.pdf | ||||
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Habe mir soeben noch den AXING-Katalog vorgenommen. Bei der SES 556-09 steht im Print-Katalog auf Seite 67: einsetzbar auch als Einkabel-Multischalter Das ist mal wieder eine Katalog-Formulierung der Marke "Total daneben". Damit soll ausgedrückt werden, dass die LNB-Speisung nicht von den Receivern, sondern nur vom Netzgerät aus erfolgt. Im Print-Katalog findet sich noch kein Hinweis auf die Quad-Tauglichkeit, das habe ich als Insider erst deinen Links entnommen. Dafür hast du dir redlich ein Danke verdient! |
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| | # 8 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.09.2009
Beiträge: 14
| Vielen Dank für die Lorbeeren. War wohl eher aus Versehen passiert. Werde also diesen Unicable-Schalter nehmen: AXING-Polaritätsumschalter Das beim Erdungsdraht flexibel = mehradrig ist, habe ich nicht gewußt. Die Leute werden ja richtig in die Irre geschickt! |
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| | # 9 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Im Internet ist der 50 m Bund ZED 16 noch zu 139,00 lieferbar. | ||
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| | # 11 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Das habe ich schon getan. SEH ist eine kleine Firma, der Löwenanteil der Arbeit wird von Herrn Hampel selbst durchgeführt. Manchmal muß er Prioritäten setzen, da hinkt der Internetauftritt manchmal hinterher - leider. SEH hat mittlerweile auch starres Kupferkabel vorrätig und "flexibel" bedeutet nun nicht, daß es sich um irgendwelche Schlabberlitze handelt, sondern um 16 mm² Kabel, das aus wenigen (ich glaube 4) Einzeladern besteht. Früher war dieses Kabel zulässig. Manche Kunden verlangen nach Auskunft von Herrn Hampel dieses Kabel auch heute noch ausdrücklich, obgleich es nicht mehr der Norm entspricht. Wahrscheinlich deshalb, weil im Einzelfall die Verlegung eines starren Kabels an den baulichen Gegebenheiten scheitert und dennoch eine Erdung durchgeführt werden soll. Ich bin aber auch der Meinung, daß das im Begleittext besser klar gemacht werden soll und werde das bei meinem nächsten Besuch anmahnen - versprochen!
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 19.06.2009
Beiträge: 217
| Habe im Eingangposting gelesen das der Technisat TechniLine 32 HD zum Einsatz kommen soll. Da ich mir dieses Gerät auch schon mal auf der Technisatseite angesehen hatte war mir aufgefallen, das diese Modell NICHT "Technirouter" fähig ist. Nun meine Frage: Geht mit dieser Funktion nicht auch die Unicablefähigkeit einher und fehlt diesem Modell somit, oder habe ich da etwas total falsch verstanden? Das Teil ist ja deutlich billiger als andere TS Geräte; haben die da etwa am falschen Ende gespart? Weiss jemand die Antwort? Danke |
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| | # 13 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
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| | # 14 | |
| Threadstarter Registriert seit: 17.09.2009
Beiträge: 14
| Zitat:
TechniSat TechniLine 32 HD, schwarz / silber-metallic, Full-HD [5532/0306] Welche von den Axing Unicable-Matrizen soll ich denn nun nehmen? Ich denke mal diesen hier: AXING-Polaritätsumschalter | |
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| | # 15 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Die SES 56-08 Matrix ist wegen der vier 13 dB Sat.-Stammleitungsverstärker teurer als der SES 556-09 + Netzgerät SZU 99-22. Wenn das Netzgerät aufgesetzt ist, unterscheiden sich beide Matritzen im Aussehen nur noch durch die Typenangabe. Ich habe ja schon darauf hingewiesen, dass bei direkter Kaskadenverbindung die 13 dB Stammverstärkung problematisch sind. Bei direkter Kaskadenverbindung einer SES 56-09 mit einer SES 556-09 wird die zweite Kaskade überfahren. Der max. Antennen-Eingangspegel errechnet sich nämlich aus 90 dB(µV) - 13 dB = 77 dB(µV). Im Vorposting hatte ich ausgehend von den 82 dB(µV) der SES 556-09 einen zu niedrigen max. Einganspegel errechnet, aber auch 77 dB(µV) können schon mit einem 75er Reflektor überschritten werden. Wenn du später auch noch dein separates Gästehaus und die Gartensauna über eine Kaskadenmatrix an langen Zuleitungen mitversorgen willst, ist die SES 56-09 Matrix optimal. Falls nicht, reicht dir die SES 556-09 Matrix mit SZU 99-22 völlig aus. Beide Matritzen haben geregelte UniCable-Ausgangspegel von 88 dB(µV), da kommt man bei kurzen Kabeln und Dosen mit 10 dB Auskopplung an den zuläsigen Maximalpegel von 77 dB(µV) heran. AXING hat vergleichsweise gute Fernost-Steckdosen, neuerdings auch für UniCable mit 10 und 14 dB Auskoppeldämpfung im Programm. Mit 14 dB ergeben sich niedrigere Durchgangsdämpfungen, da bleibt für die Folgedosen mehr Pegel übrig. | |
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| | # 16 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Hier noch die relativ neuen Typen der AXING UniCable-Steckdosen: SSD 5-00 Stichleitungssteckdose SSD 5-10 Durchgangssteckdose mit 10 dB Auskoppeldämpfung SSD 5-14 Durchgangssteckdose mit 14 dB Auskoppeldämpfung Wie schon erwähnt werden auch diese Dosen in Fernost produziert, aber mit deutlich besserer Qualität als die üblichen Asien-Schrottdosen. |
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| | # 17 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.09.2009
Beiträge: 14
| Hallo Dipol, mein Mitgefühl. Solche Dinge passieren meistens, wenn man damit nicht rechnet. Thats the life! Also, es sollen keine weiteren Anschlüsse oder Erweiterungen erfolgen. Es bleibt nur bei der einen Leitung mit 4 Dosen im Haus. Welche Länge die Kabel im Haus haben bzw. wie und wo sie verlegt sind, weis ich nicht. Ich denke, sie liegen unterm Estrich und gehen so von Dose zu Dose. MIt deinen Pegelangaben kann ich leider überhaupt nichts anfangen. Sorry für meine fehlenden Kenntnisse! Es kommt also die Matrix SES 556-09 + Netzgerät SZU 99-22 in Betracht, welche am 85er Wisi-Spiegel angeschlossen wird. Richtig so? Als Anschlussdosen sind also die mit höherer db-Angabe besser? Die Kathrein haben ja 10db. Axing mit 14db wären somit geeigneter für den Kabelstrang, dessen Länge (in m) ich nicht genau kenne. Hoffe, dich nicht allzusehr zu nerven. |
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| | # 18 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Zitat:
Ich kenne keine Nerven, außer wenn die Waschmaschine, der Brotbackautomat und WLAN am gleichen Tag ausfallen! | ||
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| | # 19 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.09.2009
Beiträge: 14
| Aha, jetzt habe ich es einigermaßen verstanden. Werde somit doch erstmal die ESU 33 von Kathrein testen. Bis zur ersten Dose dürften es sicherlich mind. 5m sein. Ansonsten muss die erste Dose eben getauscht werden. Es hat sich noch etwas neues aufgetan. Meine Frau möchte gern die regionalen TV-Programme empfangen. Diese werden hier noch analog per Antenne übertragen. Damit soll aber demnächst Schluss sein. Dann sollen sie über DVB-T senden. Meine Frage dazu: Hatte ja den UKW-Empfang per Ring-Dipol für die hiesigen Radioprogramme vorgesehen. Da damit ja die Mastspitze belegt ist, gibt es eigentlich Kombiantennen für den Empfang von UKW und DVB-T? |
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| | # 20 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 13.11.2008
Beiträge: 58
| So was gibt es tatsächlich, nennt sich grosspurig "Multiband-Antenne": http://www.wittenberg-antennen.de/Multiband_Antenne.pdf Habe aber keine Ahnung, was das "Stäbchen" für DVB-T wirklich an Empfangsstärke bringt! Ich bin daher in der gleichen Situation einen anderen Weg gegangen. Habe mir für 5 eine auf die Empfangsfrequenzen am hiesigen Standort optimierte DVB-T Antenne nach folgender Anleitung gebastelt: Die beste Eigenbau-DVB-T-Antenne: Doppelquad für 5 Euro basteln | Wochenend-Projekte | CNET.de Habe diese Antenne einfach unters Dach gestellt und über folgenden Verstärker mit dem UKW-Signal von der Dachantenne zusammengeführt: http://www2.produktinfo.conrad.com/d...TVS6_de_en.pdf Den Ausgang der Verstärkers dann auf denn terrestrischen Eingang des Multischalters geführt, Ergebnis: sagenhafter DVB-T Empfang ohne noch ein weiteres Teil aufs Dach stellen zu müssen! (Entfernung zum Sender: ca. 30 km, dazwischen steht noch ein Haus mit gleicher Dachhöhe!) Gruss, Franz |
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