| | # 2 |
| Registriert seit: 20.04.2007 Ort: Harz
Beiträge: 2.741
| Schau bitte mal hier zum Thema Mehrfach-LNB-Halter: http://www.netzwelt.de/forum/sat-tec...in-radius.html |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 20.04.2007 Ort: Harz
Beiträge: 2.741
| @ King W. /dipol: Eigentlich sollte es doch dann aber mit so einem Adapter: Feedhalter 2-fach x°, Kathrein, Alu - LNC-Halter - SEH Produkte Detail trotzdem funktionieren, oder? |
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| | # 6 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Wer es sich zutraut dem kann ich auch eine bebilderte Umbauanleitung zukommen lassen, das ist für jemand mit handwerklichem Geschick eine lösbare Aufgabe. Der Brennpunkt usw. muss natürlich identisch bleiben. Und da ich zufällig gerade ein Objekt mit einer gebogenen Schiene für die CAS abgeschlossen habe, ist man demnächst auch nicht mehr auf die bolzengeraden Original-Adapterplatten angewiesen. Mit der 28 cm langen Adapterplatte variabel von ESC schauen die LNBs auf den Außenpositionen bereits über den Schüsselrand hinaus. Die von von mir initiierte Schiene geht demnächst in Tschechien in Produktion. Bei der erste Charge wurde die unbedingt erforderliche Mindestbreite von 37 mm beim Lasern um einige Zehntel unterschritten, da konnten die UAS-LNB verrutschen. Jetzt wurde auf 40 mm Breite umgestellt, da kann man dann auch alle Umbauhalter für Standard-LNB verwenden. Mit dem Prototyp habe ich sogar an einer CAS 120 Multifeedempfang von 13° Ost bis 28,5° realisiert. Die Werte sind besser als mit der ESC-Schiene, hausintern Lineal genannt. Die Schiene wird bei allen Distributoren erhältlich sein, welche die Umbaufeedhalter von AS-Sat führen. -----Doppelpost zusammengeführt am 17.9.2009 um 17:53:20----- Zitat:
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| | # 8 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Bei dieser Variante ist man auf 9 bis 10° Orbitbereich einer normalen KATHREIN Adapterplatte beschränkt. Siehe http://www.kathrein.de/de/sat/produkte/doc/9351816b.pdf Die KATHREIN ZAS 90 und die Originaladapterplatte sind 165 mm lang, es gibt auch noch eine ZAS 125 Platte (= ASTRO ADP 1200) mit 170 mm Länge. Die vorgegeben Kerben der ZAS 90 sind heute ohnehin ein überholter Quatsch, die von der ZAS 125 passen nicht zur CAS 90. Der Fan der Feineinstellung dreht die Schiene um und schon stören die Kerben nicht mehr. Diese Umbauvariante ist relativ easy und unkritisch, wenn man auf die EL-Feinjustage verzichtet und die vier Trägersteg-Schrauben nicht verändert. Denn man to: 1.) Den LNB-Trägersteg in der Mitte durchsägen 2.) Die Feedarmhälften z. B mit einem Abstandsholz so weit spreizen, dass man eine normale Adapterplatte auf die Steghälften drauflegen kann. 3.) Dann den Adapterplatten-Wulst von oben jeweils links und rechts so weit ausklinken, dass die Steghälften hineinpassen und mit der ZAS-Plattenoberkante eine Fläche bilden. 4.) Die ausgeklinkte Adapterplatte mit beiden Steghälften verschrauben. 5.) UAS-LNB oder Umbaufeedhalter mit Standard-LNB symmetrisch mit 72 mm Feedabstand (Abstand wie bei ZAS 90 + Originaladapterplatte, in Stuttgart sind 69 mm besser!) aufsetzen. 6.) Schüssel einjustieren, möglichst auch die Höhenausrichtung zwischen ASTRA und HotBird interpolieren. KATHREIN hat als Hoflieferant der DBP und Telekom jahrelang die Ansicht vertreten, dass man gefälligst für jeden Satelliten eine eigene Antenne nehmen soll. Der CAS 120 wurde die Elevationswippe auch erst 1991 verpasst. Und nur 8 Jahre später gibt es das auch beim Nachfolgemodell der CAS 75, die heißt jetzt CAS 80 und hat einen kleineren Reflektor!!! Bei der CAS 90 hat es KATHREIN nicht ganz so eilig, die bleibt erst mal ohne Wippe, auf deren Verkleinerung müssen wir also noch warten. Alle vorgefertigten Multifeedhalter sind ein Kompromiß. Je nach geografischer Lage und Orbitabstand ergeben sich bei den LNB-Brennpunkten auch erhebliche Höhenunterschiede. Das ist bei www.beitinger sehr anschaulich dargestellt. Wenn man die LNB in einer Ebene montiert verschenkt man Systemgüte. Bei Analogempfang kann man den Unterschied sehen, digital wirkt sich das auf die Schlechtwetterreserve aus. Wenn man das Empfangsmaximum erreichen will, kommt man um eine Elevationsfeineinstellung nicht herum. Bei der alten CAS ist das bei Empfang von z. B. 19,2° Ost und 13° Ost auch möglich: Die 4 Torx-Schrauben des LNB-Stegs sind überlackiert. Die kann man aber mit einem kleinen Schraubenzieher vorsichtig freilegen. Die Bohrungen im Feedarm haben so viel Spiel, dass man den Steg auch etwas schräg stellen kann, damit ASTRA um 5 mm höher als Hotbird steht. Das entspricht bei der CAS 90 exakt dem hier in Stuttgart erforderlichen Höhenunterschied. Bei allen Umbauaktionen gilt es folgende Grundsätze zu beachten:
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