| | # 24 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Meistens hat es auch ganz gut funktioniert. Dummerweise aber nicht immer. Mittlerweile verwende ich die Schraubstecker nur noch im Notfall, denn wenn es 11 verschiedene Kabeldurchmesser gibt (Frage an die Hersteller: Warum eigentlich?) kann man nicht immer und für jedes Kabel die passenden Kompressionsstecker vorrätig haben. Der Grund ist ganz einfach: Bei Kompressionssteckern hat man keine Chance, z.B. einen 6,8er Stecker auf ein 7er Kabel zu bekommen, umgekehrt aber auch nicht. Es muß halt genau passen. Dafür bekommt man als Gegenleistung aber auch die hohe Schirmdämpfung. Das trägt sehr zu einem sicheren und störungsfreien Betrieb bei. Bei Schraubsteckern ist das etwas anders. Zwar muß auch hier der Stecker zum Kabel passen, aber eine Differenz von 0,2 mm macht nicht viel aus, sondern äußert sich nur darin, daß der Stecker etwas schwerer oder etwas leichter aufzudrehen geht. Mittlerweile verwende ich selbst bei Neuinstallationen nur noch das Hirschmann KOKA 110 Kabel und dazu habe ich mir dieses Set gekauft. "Kabelproblem" ist seitdem ein Fremdwort für mich. ![]() Danke an Dipol, der mich mit der Nase darauf gestoßen hat - und letztendlich auch Ursache dafür gewesen ist, daß es das Montageset in Verbindung mit dem Hirschmann-Kabel bei SEH jetzt auch leihweise gibt. Anbei mal ein Foto. Es zeigt einen Jultec JRM0516 Schalter von der Seite. Alle 8 sichtbaren Ausgänge sind belegt und führen auf Erdungsblöcke für den Potentialausgleich. Von dort geht es weiter zu den Teilnehmern. Für eins der bereits verlegten Kabel - ein Kathrein LCD 111 - hatte ich gerade keinen Kompressionsstecker zur Hand und mußte deshalb einen Schraubstecker nutzen. Den Qualitätsunterschied sieht man auf einen Blick. Ergänzung @ ManfredP: Du könntest mit deiner Vermutung durchaus Recht haben. Wackelkontakte bei Antennensteckdosen sind auch nicht gerade selten, dem kann man aber begegnen, indem man sich für vernünftige Qualität entscheidet, z.B. Axing SSD 5-00. Da wird das Kabel ordentlich befestigt und gibt auch guten Kontakt. Bei dem vorliegenden Problem könnte es hilfreich sein, mal ein Stück vom Kabel abzukneifen und die Steckermontage neu durchzuführen. @ totto 214: Der Magnet nützt dir nichts. Sowohl Alu wie auch Kupfer sind nicht magnetisch und daß das Geflecht aus Eisendraht besteht, ist selbst bei Primitivkabel aus fernöstlicher Produktion eher unwahrscheinlich. Aber bei den Chinesen scheint ja nichts unmöglich zu sein. Wenn das Geflecht tatsächlich auf den Magneten reagiert, laß es uns bitte wissen, denn das wäre auch für uns neu.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 25 |
| Registriert seit: 22.01.2012
Beiträge: 27
| Hi. Habe vor meine Neuverkabelung auch mit Kompressionsstecker zu machen. Habe da 2 Sets im Auge. Einmal das von Hirschman und einmal das von Kathrein. Das von Kathrein ist wohl etwas teurer genau so die Kabel. Habt ihr schon beide ausprobiert? Welches ist empfehlenswerter? Kann ich auch ein Kathrein Kabel nehmen und Hirschman stecker ist das irgendwie kompatiebel? Gibt es noch andere Alternatieven? |
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| | # 27 |
| Registriert seit: 22.01.2012
Beiträge: 27
| Und mit dem Set von Kathrein zufrieden? Hat sich die Anschaffung gelohnt? Will es eigendlich nur für den eigengebrauch anschaffen ca. 56 Stecker. Und dann die Kabel im Zimmer evtl. noch. Vlt auch mal nem Kollegen aushelfen. Aber hab angst das die Zange nacher nur herrumliegt und sich die Anschaffung nicht unbedingt lohnt. Zumal bei eBay nie welche verkauft werden. So weis an auch nicht was man ungefähr beim wiederverkauf bekommt. |
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| | # 28 |
| Registriert seit: 03.05.2011
Beiträge: 41
| Ich habe mir nicht das Set gekauft. Da ich auch nur privat für die eigene Anlage verwendet habe. Ich hab mir ne billigere Zange für ~20 Eur gekauft und ein Kabelabisolierer und die Stecker dann separat (pro Stecker ~1 Eur). Und das ging eigentlich super. Wobei die Zange für 20 Eur vermutlich mit Grund so viel billiger ist. Ich denke auf Dauer wird meine Billigzange schneller den Geist aufgeben. |
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| | # 29 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. (war mal ein Werbespruch, ich weiß nur nicht mehr für was) Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Die Premium-Kabel von Preisner, TechniSat, Spaun und Belden - Aufzählung natürlich nicht vollständig - sind ebenso gut, bei fast identischen Preisen. Du müßtest dir dann aber immer die passenden Kompressionsstecker dazu heraussuchen. Tip von mir: Nimm das KOKA 110 und laß dir von SEH das Montageset dazu liefern, wenn du willst, leihweise. Du wirst damit zufrieden sein, da bin ich mir ganz sicher. Ergänzung: Alle Stecker auf dem obigen Foto - bis auf den einen - sind Hirschmann-Stecker und natürlich ist aus das Kabel - bis auf das eine, was schon da war - von Hirschmann. Ich hänge mal noch ein Foto an, gewissermaßen die Fortsetzung nach oben. Das schwarze Kabel ist das besonders wetterfeste KOKA 110 PE, es kommt von der Antenne und führt - natürlich - auf einen Erdungsblock zwecks Potentialausgleich. Innen geht es mit normalem weißen KOKA 110 weiter.
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| | # 30 |
| Registriert seit: 09.02.2012
Beiträge: 10
| Kann man Kompressionsstecker nur einmal verwenden oder auch mehrmals? Also falls es beim ersten mal nichtklappt, kann man den Stecker nochmal ansetzen, oder lieber einen neuen nehmen.. Wird da was gequetscht? Und wieviel db an an Signalqualität kann man da noch rausholen, wenn man von normalen F-Stecker auf Kompressionsstecker umrüstet? Kann man das in Zahlen ausdrücken bzw. messen? Hab 3 Leitungen (ca. 3 x 20 m) mit Technisat Premium Kabel 120 dB und eine Leitung (ca. 30 m) Fuba GKA300 Koax-Kabel mit 110 dB. Wären dann doch bestimmt Kompressionsstecker angebracht, oder? |
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| | # 31 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Man kann sie mehrfach ab- und aufschrauben, aber nur ein eiziges Mal verpressen. Klar doch, im Gegensatz zu Crimpsteckern wird das Dielektrikum nicht verändert. Zitat:
Du wirst dir kaum die CoMet von bedea-Rosenberger zulegen. Literatur gibt es bei allen renommierten Kabel- und Steckerherstellern, Kostproben im Anhang. Auf diese Kabel passt ein F-Aufdrehstecker mit bestenfalls Class A Schirmungsmaß wie der Faust aufs Gretchen. | |
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| | # 32 | |
| Registriert seit: 22.01.2012
Beiträge: 27
| Hi King W. kannst du mir mal erklären wo die Erdungskabel bei dem Bild genau hingehen? Sind das Flexible Leiter oder Massiv? Bei der Mast Erdung ist ja Massiv pflicht. Wie ist das mit den Erdungsblöcken? Grüße Zitat:
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| | # 33 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Zitat:
Dass 2004 auch mehrdrähtige Erdleiter für Empfangsantennen verboten wurden hängt damit zusammen, dass kaum ein Fernsehtechiker über eine Monsterzange zum Verpressen blitzstromtragfähiger Rohrkabelschuhe für 100 kA verfügt. Bei Sendeantennen war die mehrdrähtige Ausführung weiter erlaubt, da sind die Monteure anders ausgestattet. Zitat:
Die Potenzialausgleichsleiter durften von jeher mit Kabelschuhen oder Adernendhülsen sogar feindrähtig sein, nur passen die dann nicht mehr in jeden Erdblock oder Gehäuseklemme. | ||
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| | # 35 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Die Querschnittsfrage ist doch im Erdungsthread nachzulesen. Hier das Zitat der Norm: Zitat:
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| | # 36 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Zusammen mit den 4 schwarzen Kabeln vom LNB zum ersten Erdungsblock ist auch ein grün-gelbes PA-Kabel verlegt worden. Antennenseitig wurde es mit einer solchen Schelle ganz unten am Mast der Aufdachhalterung (diese hier) angeschlossen, am Erdungsblock ist es das ganz linke Kabel. 2,5 mm² ist zwar der Mindestquerschnitt, aber das reicht mir persönlich nicht. Ich verwende normalerweise 4 oder 6 mm² Kabel. Das abgebildete Kabel ist eindrähtig, 6 mm². Die beiden rechten grün-gelben Kabel führen zu weiteren Erdungsblocks. Es sind genau die beiden Kabel, die auf dem ersten Bild von oben kommen. Wie eins angeschlossen ist, kann man gut sehen, das andere führt um den Holzbalken herum und ist dort genau so angeschlossen. Ganz unten ist noch einmal ein grün-gelbes Kabel zu sehen, welches auf eine 1er Erdungsblock führt (nicht mehr im Bild). Grund ist ein TechniRouter 5/1x8G (der Jultec JPS0501-8T,den ich eigentlich verwenden wollte, war mal wieder nicht lieferbar), der an den Stammleitungsausgängen des JRM0516A angeschlossen ist. Mit Hilfe des TechniRouters wird das angebaute Nachbarhaus versorgt. Die Signalleitung ist das schwarze KOKA 110, welches schräg zwischen den 8 Ausgangsleitungen des Jultec-Schalters hindurchführt. Dieses Kabel ist ca. 40 m lang, führt durch einen toten Kamin, im Keller wieder heraus, dann ein Stück an der Außenwand entlang und in den Nachbarkeller wieder herein. Es endet auf einem 2er Splitter, mit dem 2 Stränge zu je 4 Teilnehmern versorgt werden. Die Stränge sind mit Axing-Dosen unterschiedlicher Auskopplung realisiert worden. Das Ganze funktioniert einwandfrei. Zur Erdung selbst: Das Erdkabel (dieses) habe ich am Rahmen der Aufdachhalterung befestigt und zwar zusammen mit einer der unteren Befestigungsschrauben (8x70) und zwei dicken und breiten Unterlegscheiben, sogenannten Karo-Scheiben. Das Kabel wird vorher um den Schaft eines 8 mm-Bohrers zu einer Öse gebogen (ist nicht ganz einfach, aber mit Hilfe eines Schraubstocks und einer Rohrzange machbar). Die Befestigungsschraube wird so fest gezogen, daß das Kabel guten Kontakt gibt, aber nicht plattgequetscht wird. Es wurde direkt von der Antenne weg geführt, genau in die andere Richtung der Antennenkabel, unter den Dachpfannen entlang und dann auf der Fassade nach unten. Etwas unterhalb der Höhe des Erdbodens führt das Kabel durch ein Loch in den Keller und unmittelbar an die dort befindliche Erdungsschiene. Das Loch ist wieder sorgfältig mit Bitumen-Spachtelmasse verschlossen worden, anschließend wurde die weggekratzte Erde wieder aufgebracht und etwas Grünzeugs dort eingepflanzt. Nachdem das Erdkabel hinter einer Fassadenverkleidung verschwunden ist, sieht man absolut nichts mehr davon. Nachträglich ist noch die Fundamenterder mit dem Fundamenterder des Anbau-Hauses verbunden worden. Hierzu wurde ebenfalls 16 mm² Erdkabel genutzt.
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| | # 38 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Der PA hat eine Doppelfunktion 1) er verhindert, daß durch einen Receiver mit schlechter oder defekter Isolierung Netzspannung auf das Antennenkabel gelangt und die Antenne nicht mehr berührsicher ist (vagabundierende Netzspannung wird einfach über das 16 mm² Kabel gegen Erde kurzgeschlossen) 2) er macht induktiven Spannungseintrag durch einen Blitzschlag in der Nähe unschädlich. In beiden Fällen wäre ist es relativ egal, ob das PA-Kabel oben an den Mast oder unten im Keller direkt an den Fundamenterder angeschlossen wird. Das Problem ist ein - Gott sei Dank seltener - Direkteinschlag: Zitat:
Die Realität sieht manchmal leider anders aus. Am Blitzstrom läßt sich nicht rütteln und die 20.000 A müssen irgendwie weg, in die Erde. Je höher der Widerstand ist, desto höher ist bei gegebenem Strom auch die Spannung. Ergibt sich nun ein Übergangswiderstand von lediglich 0,1 Ohm, so steigt die Spannung zwischen Antenne und Erde bereits auf 2.200V. Diese Spannungsdifferenz könnte bereits zum Überschlaf führen, wodurch Blitzstrom in das Antennenkabel gelangt. Jetzt ist es absolut nicht mehr egal, wo der PA angeschlossen wird. Schließt man ihn direkt an der Antenne an, so gibt es zwischen Antenne und PA keinen Potentialunterschied, der Blitz kann nicht überspringen. Die 2.200V sind natürlich nicht weg, aber um zu Schaden zu kommen, müßtest du bei einem Gewitter, wo unmittelbar die Gefahr besteht, daß der Blitz einschlägt, schon gleichzeitig die Wasserleitug berühren und dich damit erden und zusätzlich das Antennenkabel anfassen. Wenn dann die Isolierung nicht hält, knallt es. Aber wer macht so etwas schon?
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| | # 39 |
| Registriert seit: 10.03.2012
Beiträge: 3
| Hallo zusammen, zu diesem Thema jetzt auch mal meine Frage(n): Mein Kabel: KH 120 von Transmedia,also 4-fach geschirmt, hat folgenden Aufbau: 1.Innenleiter: 1,13 Cu 2.Schirmfolie Al 3.Schirmgeflecht Al 4.Schirmfolie Al 5.Schirmgeflecht Al zwischen 1. und 2. natürlich noch die Isolation(0,48mm) Dazu habe ich die passenden F-Stecker,8.2mm, gleiche Firma. Sollte man jetzt tatsächlich die äußere Folie entfernen? Dann ginge ja auch das äußere Geflecht kaputt,oder? Ich habe die Firma mal befragt,mal sehen,was die so sagen,wenn sie sich denn melden. Die Isolation,die den Innenleiter umgibt, passt genau durch die innere kleine Öffnung des Steckers. Soll das wirklich so sein? Muss man bei der Montage ganz schön aufpassen,dass die Isolation nicht zu weit heraus schaut. Aber warum sonst sollte man diese Öffnung so groß machen? Für den Cu Innenleiter hätte ja eine ganz kleine Öffnung gereicht. In anderen Anleitungen,bspw. von Grundig, steht wieder nichts von Folien durchtrennen.Und Umschlagen nach hinten soll man ja gar nicht, dahingehend scheint mir ja wenigstens schon mal eine gewisse Einigkeit zu herrschen. Macht mich noch ganz kirre, diese widersprüchlichen Infos. Hat wahrscheinlich gar keiner mehr Lust, hierauf zu antworten,wenn ich mir so betrachte, wie lange das Thema schon behandelt wird. Vielleicht gibt es ja auch keine einheitlichen Lösungen: Alles abhängig vom jeweiligen Kabelaufbau?? Grüße, Knud |
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| | # 40 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.144
| Hallo Knud ![]() Dieses Kabel ist mit Class A = > 85 dB Schirmdämpfung klassifiziert. Die beworbenen 120 dB sind somit vereinzelte Spitzenwerte. Ein vierfach geschirmtes Alu-Billigkabel wird meistens mit F-Aufdrehsteckern vertickt. Ein vierfach geschirmtes Alu-Billigkabel ergibt in Kombination mit einem technisch überholten F-Aufdrehstecker eine prächtige hf-technische Sollbruchstelle. Alu-Folie verursacht noch mehr Kontaktprobleme als Alu-Geflecht. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Bei einem 8,2 mm Stecker würde es mich sehr wundern, wenn der ohne Umschlagen des Schirms hält. Kabel und Stecker müssen eben mechanisch und schirmungstechnisch miteinander harmonieren. Mit einem nur zweifach geschirmten Alu-Kabel TRIAX Koka 99 (Kopplungswiderstand Class A, von 30 bis 3.000 MHz sogar A+ mit partiellen Spitzenwerten > 130 dB) wäre nicht nur die Verlegung einfacher gewesen, die Montage eines Kompressions- oder Self-Install-Steckers wäre auch von der Konatktierung und schirmungstechnisch besser gewesen. | |||
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