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| Threadstarter Registriert seit: 24.06.2009
Beiträge: 6
| Erst mal vielen Dank für die schnelle Antwort. Werde mich betreffend verlegter Kabel usw. auf die Suche machen, Verwaltung bzw. Elektriker der den Kabelanschluss getätigt hat, um Dir mehr Futter für eine Lösung zu geben. Kann aber einige Zeit dauern, melde mich dann wieder. Allerdings wurde in einer Eigentümerversammlung vor einigen Jahren das Thema kurz gestreift, da war seitens der Verwaltung von einer Einkabellösung die Rede, wurde aber nicht weiter verfolgt. An Komponenten denken wir schon an gute Qualität. |
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| | # 4 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.842
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 24.06.2009
Beiträge: 6
| Die Nachforschungen gingen doch sehr schnell, aber jetzt haben wir den Salat, d. h., worst case mit komplett hintereinander geschalteten Dosen. Unsere Verwaltung rät uns inzwischen von der Umstellung ab da sie bei mehreren Objekten dieser Art nur Theater hat. Vorschlag der Verwaltung, wenn Ausstieg aus Kabel, dann zu T-Home von Telekom, was ja auch wieder kostenpflichtig wäre, aber mit Vorteil, nachdem fast jeder Internet hat könnte sich das rechnen, ausserdem kann jeder Eigentümer das Paket wählen das er will. Bei Kabel ist ja mit dem Gemeinschaftsvertrag ein Ausstieg einzelner Eigentümer nicht möglich. Nach diesen Problemen sehe ich Schwierigkeiten alle Parteien unter einen Hut zu bekommen, ein Beschluss für eine Umstellung müsste "Einstimmig" sein. Was nun? |
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| | # 6 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.842
| Zur Umstellung auf das Fernsehen per Internet (T-Home) habe ich hier schon etwas geschrieben. Scheint nur kaum jemanden zu interessieren Übrigens: Eine herkömmliche Einkabellösung läßt sich auch in eurem Fall realisieren. Wieso es damit Theater geben soll, leuchtet mir nicht ein. Allerdings sind dabe ein paar Einschränkungen hinsichtlich der Programmvielfalt hinzunehmen. Die deutschen Programme sind aber empfangbar. Das Ganze funktioniert dann so, daß ein solcher Einschleusverstärker aus einem Basisband (im Fall der deutschen Programme Horizontal/Hochband) die weniger wichtigen Frequenzen herausschneidet, und dafür Transponder anderer Bänder mit deutschen Programmen einfügt. Unten auf der Seite ist eine Liste mit den empfangbaren Programmen. Ich denke mal, weniger als im Kabel ist das auch nicht - im Gegenteil. Eine solche Einkabellösung ist übrigens bei vielen Anschlüssen mit Abstand der preisgünstigste Weg, SAT-Fernsehen zu empfangen. Der Einschleusverstärker wird nur einmal benötigt und auch nur eine Antenne, egal wie viele Leute daran hängen. Eventuell müssen die Antennensteckdosen gewechselt werden, wenn sich die jetzt verbauten als ungeeignet erweisen sollten.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 7 |
| Threadstarter Registriert seit: 24.06.2009
Beiträge: 6
| Nach tagelangen Diskussionen zwischen den Eigentümern, bedingt durch die negative Meinung unserer Verwaltung zur Umstellung auf SAT, gibt es keine Mehrheit für diese Umstellung. Schade, damit ist die Geschichte gestorben. Auf jeden Fall vielen Dank für die informativen Tipps. |
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