| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.842
| Na gut, das ging aus den Bildern nicht so eindeutig hervor. Die Höhe der Bäume läßt sich aber genau so wenig anhand der Bilder abschätzen. Der Satellit hat bei euch eine Elevation von ca. 28°. Wenn du keinen passenden Winkelmesser hast, hilft auch eine provisorische Peilvorrichtung: Bei einem DIN A4 Blatt auf der Schmalseite 157 mm abmessen und den Meßpunkt mit der gegenüberliegenden Ecke verbinden. Entlang der Verbindungslinie ausschneiden. So entsteht ein Dreieck, dessen kleinster Winkel gerade 22° ist. Dieses Dreieck nun mit der Grundseite an eine Wasserwaage kleben, oder zur Not einfach festhalten. Nun hält jemand die Wasserwaage gerade und jemand anderes peilt am Aufstellungsort der Schüssel über die Schräge in den Himmel. Trifft er dabei auf den Baum, ist dort kein Empfang möglich. Auch wenn es nur knapp drübergeht, wäre ich vorsichtig. Bäume haben die unangenehme Eigenschaft, zu wachsen, das Fernsehvergnügen könnte von kurzer Dauer sein.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.06.2009 Ort: Hamburg-Bergedorf
Beiträge: 15
| Danke bis hierhin erstmal. Die Bäume sind ca. 8 m entfernt, ich geh nachher mal mit der Laserwasserwaage raus und beam mal mit 28 ° aus der Waagerechten von der Schüsselunterkante nach oben. Wenn dann ein Baum im Weg ist hab ich 4 dicke Löcher umsonst gebohrt (oder der Baum muss weg... Ich könnte natürlich auch mal meine Kamera in die Schüssel halten mit 28° Neigung aus der Waagerechten und dann ein Bild machen, oder? Weil die Schüssel ist (wie erwähnt) in einer Mauerecke und drüber peilen oder gucken is nich |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.06.2009 Ort: Hamburg-Bergedorf
Beiträge: 15
| Moin, ich habe anhand von Aufnahmen "aus der Schüssel" also defintiv Bäume (die nicht in meinem Garten stehen) im Weg gehabt. Heute morgen die (nur handfest angeschraubte) Antenne vom Wandarm abgenommen, im westlichen Gartenbereich zusammen mit meiner Frau ein Plätzchen an der Hecke gesucht und die Lage/Schräge gepeilt und kurzentschlossen ein etwas dickeres Sonnenschirmstandrohr in den Boden gekloppt. da dann 28 Grad nach oben drüber gepeilt und einen 5 m hohen Flieder zu 90 % gekappt, einen Vogelbeerenbaum zu 30 % und nun ist so "nach Nase" eingestellt (weil "Behelfsmast" wackelt Also technisch war alles in Ordnung - nur kein Satellit "in Sicht". Nu wird eine Masthalterung eingegraben und ein 1,50 m Mast einsteckt, und ein ca 8 m langes Leerrohr vom neuen Standort durch den Garten um die Terasse herum bis zu ersten erreichbaren Terassenfenster gelegt (gleich mit dem Quad-Kabel drin, spart das fädeln bei dem dicken Teil). Hinter dem Eingang in die Wohnung ist dann auch praktischerweise die alte Antennendose (die dann mit Blindabdeckung versehen wird) und da kommt dann der 5/6 Multischalter neben. Evt. teste ich noch das vorhandene Antennenkabel zu den hinteren Räumen ob die Qualität reicht, sonst zieh ich es raus und ein neues daran rein. Danke an King W. für die Mühe die er sich mit mir gegeben hat. Ich teste heute abend noch mal genau mit dem Laser ob wirklich nix im Weg ist und melde mich wenn der endgültige Stand hergestellt ist wieder. Greets Norbert Nachtrag: So sieht es jetzt aus |
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| | # 7 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.842
| Na ja, das war nach den Fotos nicht anders zu erwarten. Zitat:
Zitat:
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| | # 8 | |
| Threadstarter Registriert seit: 20.06.2009 Ort: Hamburg-Bergedorf
Beiträge: 15
| Zitat:
Ich war vor Monaten mal oben (das erste Mal nach 22 Jahren) und habe das da begutachtet, und gesehen das da zwischen der obersten Wohnung und dem Dach ein 80 cm Hohlraum ist. In jeder Wohnung liegen (vermutlich für zukünftige Erweiterungen) Leerrohre bis in den Keller und enden dort in einem Kabelkanal. Es wäre ein leichtes gewesen die Antenne da oben zu installieren und das Kabel beim obersten Mieter (auf nette Nachfrage) in sein bis in den Keller gehendes Leerrohr einzuführen (nachdem man es durch die Holzeinfassung der Dachluke geführt hat) und dann im Keller wieder hoch zu mir in meine "Versorgungsecke" (Strom- u. Telefoneinführung in einem Wandschrank) zu führen. Aber dann wäre das/die Kabel vom LNB zum Multischalter 4 x 3 + 2 = 14 Meter minimum gewesen, eher mehr. Und ob das geht? Andererseits hat unser Vermieter schon mal jemandem der seine Schüssel auf dem Schrägdach montiert hatte und das Kabel im Regenfallrohr (!!) heruntergeführt hat (unten aus der Wartungklappe herausgeführt) die wieder abmontieren lassen. Bevor ich da jetzt Probleme kriege mache ich das im Garten. Mein Nachbar hat auf der Arbeit noch einen 60 mm Antennemast liegen, den flext er mir auf 2 m ab und bringt ihn mit, und ich buddel ein Loch und fülle es mit Flüssigbeton und stell ihn darein. Während der Beton hart wird verleg ich 10 m Leerrohr mit Kabel.... Es wäre schön gewesen wenn man einen verständigen Vermieter hätte... | |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.842
| Zitat:
Du kennst doch das Murphy'sche Gesetz? :devil3: Der Beton wird übrigens nicht flüssig gemacht, nur "erdfeucht". Einer hält das Rohr fest (und gerade) der andere stampft den Beton in das Loch. Zum Feststampfen geht z.B. ein Kantholz, wenn du kein besonderes Werkzeug dafür hast. Bitte, das Loch nicht ganz auffüllen, Etwas Erde und Gras drüber, das sieht besser aus.
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| Threadstarter Registriert seit: 20.06.2009 Ort: Hamburg-Bergedorf
Beiträge: 15
| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Aber ich denke ich habe von meinem Hausbau nix verlernt und inzwischen (34 Jahre her) noch einiges dazu gelernt... ![]() Ich muss Den Betonmischerfahrer einweisen... bis später | |||
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| | # 12 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.842
| Zitat:
Hat übrigens den Vorteil, daß man die Anlage nicht extra erden muß, wenn der Mast bereits in der Erde steckt. Zitat:
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| Threadstarter Registriert seit: 20.06.2009 Ort: Hamburg-Bergedorf
Beiträge: 15
| Also der Mast ist 60 cm tief mit 50 cm Beton "festgemauert in der Erden" (nein, nicht die ganze Glocke Jedenfalls war nach Kompass nur Ocko-TV (23,5 Grad O) zu empfangen, da hab ich mal nach Schnauze gedreht und jetzt hab ich 88-92 % Leistung und (nur?) 45-55 % Qualität bei ASTRA 1 ff, je nach Transponder. Geht da noch was? Ich werde gleich das noch aussen am Arm liegende Kabel nach innen legen und mit Wetterschutztüllen am LNB versehen, sowie die Übergänge von "enthülltem" Quad-Kabel zu noch umhülltem und dem Übergang zum Leerrohr mit Schrumpfschlauf (durchsichtig) "winterfest (auch der kommt bald) machen. Dabei muss ich ja die F-Stecker nochmal aufdrehen, gibt es da noch einen Trick um ein paar Prozente mehr zu erzielen? Ich habe zwischen Abschrmung und Seele einen Millimeter Isolator und achte penibel drauf das da nicht ein Hauch von Schirmung zu sehen ist. Dann kommt der F-Stecker drüber und nach der ersten halben Drehung wird die Seele im Stecker zentriert und dann festgedreht. Kann man es noch besser machen? Ansonsten erst mal Danke für die Tipps und Hilfen hier, die 485 Sender sortiere ich mal bei Gelegenheit... |
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Hat übrigens den Vorteil, daß man die Anlage nicht extra erden muß, wenn der Mast bereits in der Erde steckt.