Hallo, zusammen.
Ich hatte mir zuvor einige Zeit genommen und mich hier über die Möglichkeiten zur Umrüstung von einer analogen Satanlage auf digital zu informieren.
Dabei wurde ich immer wieder mit dem Thema Unicable konfontiert und habe dazu eine Verständnisfrage.
Es heisst das bei dieser Technik Frequenzen reserviert/aufgeteilt werden ,bedeutet dies das z.b. mehrere Teilnehmer nicht gleichzeitig das selbe Programm anschauen können oder wie ist dies zu verstehen?
Diese technische Variante ist für mich interessant weil ich eine vorhandene analoge Anlage mit terristrischer Einschleusung umrüsten möchte.
Details zu der Anlage müssen zum Teil mit Fotos dokumetiert werden welche ich noch anfertigen werde und dann erst morgen folgen können.
Im Voraus vielen dank für Eure Hilfe.
Gruss Markus
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11.06.2009, 02:20
#
2
King W.
Team SAT-Technik
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Hallo Markus,
Erst einmal Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru:
Das Unicable-System funktioniert folgendermaßen:
1. Antenne:
Sie wird so aufgebaut, wie es für eine herkömmliche Mehrteilnehmeranlage mit Multischlter üblich ist, also mit einem Quattro-LNB, das an seinen 4 Ausgängen die 4 Bänder, also Hochband und Tiefband, das Ganze in Horizontal und Vertikal, liefert.
2. Router:
Er nimmt diese 4 Bänder an, hat aber, je nach interner Organisation, nur einen oder 2 Stammausgänge. Auf diesen Stammleitungen befinden sich 8 bzw. 4 feste Frequenzen. Jedem Receiver, der an einer solchen Stammleitung angeschlossen ist, wird eine (bzw. 2 bei Twin-Receivern) Frequenz(en) fest zugeordnet. Dies wird bei der Installation gemacht und dann nicht mehr verändert.
3. Receiver:
Dieser wird fest auf seine zugeordnete Frequenz eingestellt und empfängt nichts anderes, als eben diese Frequenz. Welches Signal nun aber auf dieser Frequenz sein soll, kann der Receiver bestimmen. Dazu sendet er über die Antennenleitung einen digitalen Code an den Router.
Wie dieser digitale Code genau auszusehen hat, weiß ich nicht, er ist in der EN 50404 festgelegt. Frei ins Deutsche übersetzt bedeutet dieser Code aber ungefähr folgendes:
Hallo Router: Hier ist der Receiver auf der Frequenz 1632 MHZ. Bitte liefere mir den Transponder mit der Frequenz 12.545 GHz, H, 22.000.
Der Router macht, was gewünscht ist, empfängt über seinen Anschluß Hochband/Horizontal vom LNB die entsprechende Frequenz und setzt diese 12.545 GHZ auf 1632 MHZ um. Der Receiver bekommt jetzt den passenden Bildinhalt für das Programm SAT1.
Der Anwender merkt davon nichts und auch die übrigen Receiver bleiben von dem Vorgang unbeeinflußt.
Jeder Receiver, bei dem das Programm gewechselt werden soll, verfährt ähnlich: Er identifiziert sich am Router und meldet den zu empfangenden Transponder. Der Router packt daraufhin das passende Signal auf die zugeordnete Frequenz.
Durch diese trickreiche Technik wird ein uneingeschränkter Empfang für alle angeschlossene Receiver gewährleistet, mit nur einem Kabel und ohne gegenseitige Beeinflussung.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein
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11.06.2009, 18:11
#
3
Spiderx2
Threadstarter
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Ort: Solingen
Beiträge: 176
Hallo.
Vielen dank für Deine ausführliche Erklärung , ist man sonst nicht so gewöhnt in Foren.
Nun zu meiner Anlage.
Es sind drei Wohnungen die versorgt werden müssen.
In jeder Wohnung befinden sich zwei Antennendosen.
Die Einspeisung erfolgt von zwei Kabeln so das jeweils drei in Reihe geschaltete Dosen von einem Kabel gespeisst werden.
Wenn ich Dich jetzt richtig verstanden habe brauche ich dann das entpsrechende LNB mit 4 Anschlüssen und einen 2 x 4 Router.
Das ganze soll natürlich Zukunftsweisend sein und auch HDTV fähig sein.
Somit würde auch nocht die Frage im Raum stehen welche Receiver da zu empfehlen sind .
Weiterhin würde ich gerne noch wissen ob den Receivern die Frequenzen automatisch zugeteilt werden (also der Router ist konfiguriert) oder muss das seperat an de Recdeivern einstellen oder geht das alles automatisch.
Die Anlage wurde 1995 gebaut.
Was ich noch vergessen habe ist die terristrische Einschleusung.
Liebe Grüsse Markus
11.06.2009, 19:11
#
4
King W.
Team SAT-Technik
Registriert seit: 01.01.2006
Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 8.841
Zitat:
Zitat von Spiderx2
Hallo.
Vielen dank für Deine ausführliche Erklärung , ist man sonst nicht so gewöhnt in Foren.
Gern geschehen. Man tut, was man kann ...
Du hast Recht, du benötigst ein gutes Quattro-LNB und den 2x4-Router. Dort werden die beiden Stränge angeschlossen.
Jeder Strang versorgt drei Dosen, nämlich zwei Durchgangs- und eine Enddose.
Das terrestrische Signal ist kein Problem: Es wird über einen separaten Eingang in den Router eingespeist und mit verteilt. Die Antennendosen trennen die Signale dann wieder, so daß sie an jeder Antennensteckdose zur Verfügung stehen.
Der Router ist konfiguriert, er liefert die Frequenzen 1284, 1400, 1516 und 1632 MHz an zwei Stränge (in der Version 2x4). Bei der Version 1x8 sind noch zusätzlich die Frequenzen 1748, 1864, 1980 und 2096 aktiv, aber nur auf einem Strang.
Gerade bei weniger gutem Kabel sollte der 2x4-Router bevorzugt werden, denn bei niedrigeren Frequenzen ist die Kabeldämpfung geringer. Außerdem empfiehlt es sich, dem Receiver an den letzten Kabeldosen die niedrigen und an den ersten Kabeldosen die höheren Frequenzen zuzuordnen.
Bei drei Kabeldosen kann an eine der drei Dosen pro Strang auch ein Twin-Receiver angeschlossen werden, der 2 Frequenzen belegt. Bei deiner Konfiguration wären das 2 von 3 Wohnungen. In der dritten Wohnung geht das auch, aber nur dann, wenn der Twin der einzige Receiver ist.
Bei der Auswahl der Receiver kommt es sehr auf die persönlichen Bedürfnisse an. Ein einfacher, aber dennoch guter Receiver ist der an anderer Stelle vorgestellte Smart MX 04 plus. Bei hohen Ansprüchen sowohl an Bildqualität wie auch an Ausstattung lohnt ein Blick auf den TechniSat HD S2 und den Vantage 8000 S.
Die Einstellung selbst ist von Receiver zu Receiver unterschiedlich. Beim Smart geht es manuell, dort wird als LNB-Typ "unicable" eingestellt. Die Einstellung ist sehr einfach und auch ohne besondere Fachkenntnisse in wenigen Minuten durchgeführt. Bei anderen Receivern wird es ähnlich sein.
Kleiner Tip noch:
Ein falsch eingestellter Receiver kann die gesamte Anlage stören. Auch ist es möglich, die zugewiesene Frequenz nachträglich zu ändern und die Frequenz eines anderen Teilnehmers zu belegen. Dann stören die beiden sich gegenseitig. Es ist deshalb anzuraten, daß nur eine Person die Einstellung macht und, wenn die Gefahr besteht, daß daran herumgefummelt wird, das Menü per Kindersicherung zu sperren.
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11.06.2009, 23:13
#
5
grimreaper
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Zitat:
Es sind drei Wohnungen die versorgt werden müssen.
In jeder Wohnung befinden sich zwei Antennendosen.
-----Doppelpost zusammengeführt am 12.6.2009 um 06:55:31-----
Der Router ist konfiguriert, er liefert die Frequenzen 1284, 1400, 1516 und 1632 MHz an zwei Stränge (in der Version 2x4). Bei der Version 1x8 sind noch zusätzlich die Frequenzen 1748, 1864, 1980 und 2096 aktiv, aber nur auf einem Strang.
Wenn ich das richtig interpretiere kann ich also an dem einen Kabelstrang z.b. die Frequenz 1284 nutzen und dieselbe Frequenz auch am anderen Kabelstrang.
Dies ist wichtig weil die Mieter oft den Standort ihrer Geräte ändern somit muss ja dann an der gegenüber liegenden Dose die gleiche Frequenz nutzbar sein.
Liebe Grüsse Markus
12.06.2009, 09:34
#
7
Spiderx2
Threadstarter
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Gerade habe ich mir die Verkabelung der alten Anlage noch einmal angeschaut und dabei festgestellt das meiner Meinung nach ein Kabel zuviel ist bzw. ich nicht fesstellen kann wo dieses hingeht.
Hier einige Fotos von der Verteilung im Keller eventuell kann da jemand etwas erkennen /ableiten.
Also meiner Meinung nach sollten es nur 4 Kabel sein also eins vom LNB eins von der terristrischen Antenne und zwei Kabel für die Dosen jeder Seite.
Das fünfte ergibt keinen Sinn für mich.
Weiterhin habe ich jetzt festgestellt das auf einer Seite in der Wohnung zwei Kabel in der Anschlussdoes münden aber nur eines ist angeschlossen.
12.06.2009, 10:49
#
8
SmilingBoy
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Nur ein Hinweis: Bei einer analogen Anlage kommen zwei Kabel vom LNB (horizontales Tiefband und vertikales Tiefband).
12.06.2009, 14:52
#
9
King W.
Team SAT-Technik
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Die Verkabelung erstaunt mich jetzt aber. Nicht wegen den drei Kabeln, die abgehen, aber wegen des OLV 542 Einspeiseverstärkers (das Bauteil links).
Es handelt sich offensichtlich um eine Anlage, die nur eine SAT-Ebene empfängt (das Kabel, was oben in den OLV 542 hineingeht) und die fehlenden Programme über die Terrestrik ergänzt.
Vermutlich ist die Anlage sehr alt. Früher hat man so etwas schon mal gemacht, als die LNB's neu auf den Markt kamen und noch unerschwinglich teuer waren (so ab ca. 500 DM aufwärts). Bitte, nimm mal die Schüssel unter die Lupe, ob sie überhaupt noch brauchbar ist. Die LNB-Halterung, falls aus Kunststoff, könnte dir bei dem Versuch, die Schrauben zu lösen und das LNB zu wechseln, einfach in der Hand zerbröseln (ist mir bei einer minderwertigen Antenne schon passiert).
Das Kabel von der Schüssel zum Verstärker muß ohnehin raus und durch einen Kabelstrang aus 4 Kabeln ersetzt werden. Wenn LNB und Kabel ohnehin gewechselt werden müssen, wäre es vielleicht angebracht, die Schüssel auch zu tauschen. Aber, wie gesagt, das kann man nur entscheiden, wenn man die Schüssel vorher gesehen hat.
Das mit den drei Kabeln ist doch wirklich kein Problem: Mache einfach ein Kabel ab und stelle fest, wo der Empfang ausgefallen ist. Dort geht das Kabel hin. Mit den beiden anderen Kabeln machst du es genau so.
Dann kannst du die genaue Verkabelung leicht nachvollziehen.
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12.06.2009, 17:55
#
10
Spiderx2
Threadstarter
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Die Kabel abzuklemmen um zu schauen wo der Empfang nicht vorhanden ist wäre jetzt auch mein Gedanke gewesen.
15.06.2009, 00:52
#
11
Spiderx2
Threadstarter
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Nun konnte ich einige Kabel zuordnen aber zwei Sachen bleiben offen.
Kabel 1 versorgt die Linken drei Dosen in den Wohnungen
Kabel 2 versorgt die rechten drei Dosen in den Wohnungen
Kabel 4 und 5 davon geht eines zum LNB und eines zur terristrischen Antenne
Kabel 1,2,4 und 5 gehen durch einen Kabelschacht nach oben somit erfolgt die Einspeisung der Dosen von oben.
Kabel 3 geht in die Aussenwand des Kellers ,wo das Kabel endet konnte nicht gefunden werden.
Im Kabelkanal liegt noch ein nicht angeschlossenes Kabel welches den Kabelkanal aber nicht verlässt.
Was jetzt noch unklar ist das die Dosen auf der Linkenseite nur Satempfang haben aber kein Radioempfang über Antenne des weiteren liegt in dieser Wand noch ein zweites Kabel welches nicht angeschlossen ist.
Die Dosen auf der rechten Seite haben Sat und Radioempfang.
Warum der terristrische Empfag nur auf einer Seite vorhanden ist kann ich mir nich erklären.
-----Doppelpost zusammengeführt am 15.6.2009 um 00:49:32-----
Da ich den vorigen Beitrag nicht mehr editieren kann korrigiere ich mich hier.
Mir war ein Fehler unterlaufen und somit stellt die Verkabelung nun grundsätzlich anders dar.
Kabel 1 speisst die 2 Etage
Kabel 2 speisst die 1 Etage
Kabel 3 speisst das Erdgeschoss
Die Dosen in den jeweiligen Wohnungen wurden in Reige gelegt also jeweils zei Dosen je Wohnung in Reihe.
Kabel 4 und 5 gehen zum Dach also einmal zum Lnb(dieses hat nur einen Anschluss) und das andere geht zur terrischtrischen Antenne.
Das Kabel was in der Linke Hausseite in der Wand liegt und nicht angeschlossen ist war vermutlich einmal die terristrische Einspeisung und lässt somit den Schluss zu das die Anlage also später erst mit Sat ausgerüstet wurde.
Die Frage die sich jetzt stellt ist ob es einen Router gibt mit dem man drei Kabel speisen kann.
Das in Reihe schalten aller Dosen wird hier nur mit einem nicht vertretbaren Aufand möglich.
Warum aber auf der einen Seite kein terristrischer Empfang möglich ist bleibt im unklaren für mich.
15.06.2009, 14:16
#
12
King W.
Team SAT-Technik
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Mist.
Das ist jetzt weniger schön. Das Unicable-System verlangt nicht zwingend eine Reihenschaltung der Dosen, die Installation ist auch so möglich, aber die Verteilung der Anschlüsse wird jetzt ein bißchen ungerecht.
Der Router wird, wie schon erwähnt, in zwei Ausführungen geliefert, nämlich als 2x4 oder 1x8-Version. Die 2x4 Version verdient den Vorzug, weil er nur mit den niedrigeren Frequenzen arbeitet. Da spielt die Kabelqualität keine so entscheidende Rolle. Die Verkabelung kann jetzt aber nur so stattfinden, daß einer der beiden Ausgänge des Routers über einen solchen Splitter 2 Kabel speist.
Damit stehen in 2 Etagen nur 2, in einer aber 4 Frequenzen zur Verfügung.
Mit dem 1x8-Router käme ein 3-fach Splitter zum Einsatz, der eine höhere Dämpfung aufweist und zudem auch mit den höheren Frequenzen arbeiten müßte. Beides technisch nicht gerade günstig ... Allerdings ließe sich damit eine 3-3-2-Verteilung machen.
Es liegt nun an euch, wie ihr die vorhandenen Frequenzen untereinander aufteilt.
Zur Not kann man den Router aber mit einem weiteren Gerät kaskadieren, dann könnte jede Etage eine eigene Stammleitung mit 4 Frequenzen bekommen. Das kostet allerdings 200 Euronen extra.
Ach so, die Frage nach den Steckdosen: Jede Steckdose an einem Strang verfügt über die gleichen Signale. Es ist deshalb problemlos möglich, einen Receiver innerhalb der Wohnung an eine andere Steckdose anzuschließen.
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15.06.2009, 14:40
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13
Spiderx2
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Meiner Meinung nach gibt es noch eine andere denkbare Möglichkeit.
In der linken Hausseite liegt noch ein altes Kabel und wenn ich jetzt bei mir die Einspeisung mache geht es von meiner ersten Dose zur zweiten diese könnte ich dann mit der Dose in der ersten Etage über das stillgelegt Kabel verbinden welche dann wieder mit der nächsten Dose verbunden ist und diese Einspeisung verbinde ich dann mit der Einspeisung in der 2 etage und dann habe ich alle in Reihe.
15.06.2009, 18:50
#
14
King W.
Team SAT-Technik
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Eine Reihenschaltung ist nicht per se besser, als eine andere Struktur. Bei einer solchen Installation, wie du sie vorhast, besteht immer die Gefahr, daß das Signal unterwegs "verhungert. Ich würde es jedenfalls nicht so machen.
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15.06.2009, 19:19
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15
Spiderx2
Threadstarter
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Danke.
Wie gesagt es war nur ein Gedanke ,grundsätzlich ziehe ich natürlich den Weg vor wo die geringsten Probleme zu erwarten sind.
16.06.2009, 00:40
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16
Spiderx2
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So nun war ich heute einmal auf dem Dach und habe festgestellt das es nicht möglich ist vier Kabel von oben durchzuziehen, dazu muss ich sagen das wir keinen Speicher haben.
Meine Alternative wäre ein Satschüssel im Garten aufzustellen wobei hier dann das Problem mit dem Potentielausgleich/Erdung ergibt, da sich der Keller auf der gegenüber liegenden Seite befindet.
18.06.2009, 03:00
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17
Spiderx2
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Ich würde das Thema gerne noch einmal anstossen.
1.)Bezüglich der Erdung wäre meine Frage ob es auch möglic/erlaubt ist eine seperate erdungsschiene im Garten zu installieren oder muss dies zwingen über die Erdung des Hauses gemacht werden.?
2.) Gibt es auch Unicablerouter die im Aussenbereich betrieben werden können.?
3.) Wie wären die Werte für Solingen zur Einstellung der Satschüssel?