Kabel-TV weg, DVB-S her!


Alt 18.05.2009, 22:02   # 1
Trainee
 
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Hallo Forum,

in unserem 4 Parteien Haus wird angestrebt, sich vom analogen Kabel-TV zu trennen und, wenn möglich, auf Sat-TV umzurüsten. Hierbei soll die bestehende Verkabelung genutzt werden. Für mich als Nicht-Fachmann ist nicht klar ob das eigentlich ohne Einschränkungen ohne weiteres möglich ist. Ich weiß, dass zu dieser Problematik einige Threads im Forum sind, möchte euch aber doch bitten, mir bei diesem speziellen Fall zu helfen. Es soll ja keine bösen Überraschungen geben

Also ich habe mal in hochmotiviertem Zustand einen Plan von der jetzigen Situation erstellt (siehe unten) wobei ich betonen muss, dass ich als Laie glaube, dass das die jetzige Situation ist. Das ganze wird in naher Zukunft noch von einem fachkundigen Nachbarn überprüft, aber ich bin schon so neugierig was ihr über das bisher bekannte und geplante schreiben werdet.

Also das Kabel-TV durchläuft bisher einen "Preisner Hausanschlussverstärker HV22 RK 30" und läuft dann auf zwei kaskadierte "HNE Elektronik 99215 4-fach Stichabzweiger" (Frequenzbereich 5-2400 MHz, Abzweigedämpfung 10dB). Es wurden Kathrein LCD 61 Kabel verwendet. Über diese habe ich nur aus einer Aussage in irgend einem Forum gefunden, dass sie 65dB Schirmungsmaß hätten.

Auf dem Plan sind also die vier Parteien farblich markiert wobei ich oben im DG wohne. Nach öffnen meiner Kabeldosen gehe ich von der skizzierten Verkabelung aus. Möglicherweise ist der Plan noch nicht vollständig da von den Stichabzweigern noch zwei weitere unbeschriftete Kabel abgehen, dessen Ziel noch bestimmt werden muss. Logisch wäre ja, wenn davon zumindest eins ins DG laufen würde, aber bei mir sind wie gesagt drei Dosen mit zwei Kabeln und eine Dose mit einem einzelnen endenden Kabel.

Die auf dem Plan eingezeichnete Schüssel mit "Zubehör" ist noch nicht vorhanden.

Was ich gern hätte ist DVB-S2 Empfang des Astra Satellits mit uneingeschränktem Empfang aller bisherigen und kommenden HDTV Kanäle. Von meinen vier Kabeldosen sollen zwei genutzt werden, hiervon wiederum eine an einem Twin Receiver (HD Festplattenreceiver: Technisat, Humax, Dreambox o.ä.).

Frage 1:
Ist es bei den wohl nicht sonderlich geschirmten Kabeln überhaupt möglich ein Unicable System zu nutzen? Ich habe gelesen dass es zu Problemen mit DECT Telefonen kommen kann.

Frage 2:
Nur Interessehalber: Mal angenommen jemand wollte die Kabel austauschen (was hier sicher nicht passieren wird), dann geht das doch nicht ohne die Wände aufzureissen oder? Bin nicht so erfahren aufm Bau und lese immer nur was von Leerrohren, die man vorsorglich einbaut um später mal einfach Kabel legen zu können. Gut, das Haus ist von 2002 allerdings bringt doch kein Mensch ein Kabel ohne Probleme vom DG in den Keller nur weil halt schon Leerrohre da sind. Gibt's da ein Geheimnis?

Frage 3:
Kann ich mit einem Unicable (oder Einkabel-)System die oben genannten Anforderungen bzgl. uneingeschränktem HDTV erfüllen?

Frage 4:
Welche Geräte werden benötigt?

Frage 5:
Ich mache mir etwas sorgen wegen der Leitungslänge zu mir ins DG. Lässt sich dieses Problem irgendwo bei mir lokal mit einer Verstärkereinheit lösen?

Frage 6:
Müssen alle Dosen durch Unicable-Sat-Dosen ersetzt werden oder nur die, die genutzt werden sollen?

Frage 7:
Ich bin ebenfalls an euren Gedanken bezüglich Signalpegel und Pi x Daumen Dämpfungsabschätzungen interessiert. Leider habe ich keinen Schimmer wie stark das Signal überhaupt für ungestörten Empfang sein sollte.

Frage 8:
Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Ich bin schon sehr gespannt ob es gravierende Einwände für das Vorhaben gibt und bin auch für alle Infos dankbar. Ich selbst werde dieses Projekt übrigens nicht (bzw. nur zum Teil) betreuen, möchte aber gerne etwas über SAT-Verkabelung lernen und mitreden können

Ich würde mich freuen wenn ich hier auch kommende neue Erkenntnisse mit euch besprechen könnte.

Viele Grüße
Trainee
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Alt 18.05.2009, 23:55   # 2
SmilingBoy
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Zitat:
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Frage 1:
Ist es bei den wohl nicht sonderlich geschirmten Kabeln überhaupt möglich ein Unicable System zu nutzen? Ich habe gelesen dass es zu Problemen mit DECT Telefonen kommen kann.
Vermutlich ja, da bei Unicable Kanäle verwendet werden, die nicht so störungsanfällig sind. Hat es denn eine doppelte Abschirmung (=Alufolie und Drahtgeflecht)? Wenn nein, wird es vielleicht trotzdem funktionieren, aber wenn es geht, trotzdem die Kabel auswechseln und 4fach abgeschirmtes Kabel verwenden.

Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 2:
Nur Interessehalber: Mal angenommen jemand wollte die Kabel austauschen (was hier sicher nicht passieren wird), dann geht das doch nicht ohne die Wände aufzureissen oder? Bin nicht so erfahren aufm Bau und lese immer nur was von Leerrohren, die man vorsorglich einbaut um später mal einfach Kabel legen zu können. Gut, das Haus ist von 2002 allerdings bringt doch kein Mensch ein Kabel ohne Probleme vom DG in den Keller nur weil halt schon Leerrohre da sind. Gibt's da ein Geheimnis?
Habe es zwar noch nie selbst gemacht, aber Du kannst das neue Kabel an das eine Ende des anderen Kabel festmachen (Betonung auf fest!), und dann das andere Kabel rausziehen. Dann wird das andere Kabel automatisch reingezogen, während das andere rausgezogen wird.

Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 3:
Kann ich mit einem Unicable (oder Einkabel-)System die oben genannten Anforderungen bzgl. uneingeschränktem HDTV erfüllen?
Mit Unicable ja, mit traditionellem Einkabelsystem nein.

Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 4:
Welche Geräte werden benötigt?
Kommt ein bisschen auf die Anzahl der Teilnehmer an. Ich würde einen TechniRouter 5/2x4 G mit einem TechniRouter 5/2x4 K kombinieren, dann können vier Stränge mit jeweils 4 Teilnehmer angeschlossen werden. Twinreceiver zählen als zwei Teilnehmer. Es sei denn, 8 Teilnehmer reichen; da Du aber ja schon alleine drei Anschlüsse brauchst, sind vielleicht 5 Teilnehmer nicht genug für die restlichen drei Wohnungen.

In jedem Fall aber eine Schüssel, z.B. die 78cm Triax, oder, wenn besonders hohe Wetterreserve gewünscht, und es auf die Größe optisch nicht so ankommt, auch eine etwas größere, z.B. die 88cm Variante.

Dazu ein gutes Quattro-LNB, z.B. von Alps oder MTI.

Und dann eben gutes vierfach geschirmtes Kabel und F-Stecker.

Dazu Dosen, die für Unicable geeignet sind, also z.B. diese und diese.

Ansonsten auch die vierfach Splitter erneuern. Bei vier Ausgängen an den Techniroutern wird da ja nur ein einfacher Splitter benötigt; am besten um die Stränge A1 und A2 zusammenzuschalten; die anderen Stränge werden direkt an den Technirouter angeschlossen.

Und eben für Unicable taugliche Receiver. Als einfachen Receiver kann man den Smart MX04 L plus empfehlen. Bei HD Twinreceivern gibt es einige gute, aber so billig sind die nicht...

Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 5:
Ich mache mir etwas sorgen wegen der Leitungslänge zu mir ins DG. Lässt sich dieses Problem irgendwo bei mir lokal mit einer Verstärkereinheit lösen?
Die Unicable Router verstärken das Signal stark. Wenn Du die Frequenzen so zuordnest, dass der Receiver, der am weitesten vom Router entfernt ist, die niedrigste Frequenz bekommst, müsste das schon so gehen.

Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 6:
Müssen alle Dosen durch Unicable-Sat-Dosen ersetzt werden oder nur die, die genutzt werden sollen?
Ich denke alle.


Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 7:
Ich bin ebenfalls an euren Gedanken bezüglich Signalpegel und Pi x Daumen Dämpfungsabschätzungen interessiert. Leider habe ich keinen Schimmer wie stark das Signal überhaupt für ungestörten Empfang sein sollte.
Kann ich Dir nicht helfen. Wenn es nicht funktioniert, müssen die Kabel ausgetauscht werden, denke ich.

Zitat:
Zitat von Trainee Beitrag anzeigen
Frage 8:
Mit welchen Kosten ist zu rechnen?
Die Router kosten jeweils knapp 200 Euro. Schüssel 60 Euro. Antennenanbringung 20-30 Euro. LNB 30 Euro. Kabel je nach benötigter Länge 50-100 Euro. Dosen 60 Euro. Splitter 5 Euro F-Stecker noch ein paar Euro. Also so ca. 700 Euro insgesamt. Plus die Kosten für die Receiver; der oben erwähnte Smart kostet glaube ich um die 60 Euro.[/QUOTE]
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Alt 19.05.2009, 14:09   # 3
King W.
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Kathrein gibt in den technischen Daten zu seinem Receiver UFS 910 einen Eingangspegelbereich von 44 - 83 dBμV an, siehe angehängtes Bild.

Das sind die äußersten Grenzwerte, wo so gerade noch Empfang möglich ist. Wird der Wert 44 dBμV unterschritten, fällt der Empfang komplett aus, aber bereits an oder knapp oberhalb dieser Grenze ist mit Empfangsstörungen zu rechnen. Die obere Grenze darf ebenfalls nicht überschritten werden, sonst wird der Empfänger übersteuert und es treten ebenfalls Empfangsprobleme auf.

Zwar verfügen nicht alle Receiver über einen solch üppigen Bereich, aber mit 50 - 80 dBμV sollte auch die billigste Baumarkt-Gurke klarkommen. Ein Pegel innerhalb dieses Bereiches ist deshalb anzustreben.

Nun liefert ein LNB an einer ca. 85 cm großen Schüssel einen Pegel von etwa 75 dBμV. Dieser Wert kann schwanken, je nach Verstärkung des LNB und Stärke des empfangenen Signals. Bei einem Hirschmann HIQ-LNB habe ich auch schon mal mehr als 80 dBμV gemessen.

Der TechniRouter verstärkt die Signale um 13 bis 18 dBμV, je nach Frequenz. Die hohen Frequenzen werden kräftiger verstärkt. Die unicable-tauglichen SAT-Dosen haben in der Regel eine Anschlußdämpfung von 10 - 13 dBμV und eine Durchgangsdämpfung von 3 dBμV

Bleibt noch das Kabel: Wenn hier von einer Kabeldämpfung von 16 dB die Rede ist (übrigens ein sehr guter Wert), so bezieht sich diese Angabe immer auf eine bestimmte Frequenz (800 MHz) und auf 100m Kabellänge. Auch hier mal eine Tabelle von Kathrein als Anhang.

Ungefähr 2150 MHz ist die höchste Frequenz, die beim SAT-Empfang per Kabel übertragen werden muß. Das gängige Kabel von Kathrein, das LCD 111 hat bei dieser Frequenz eine Dämpfung von 29,3 dB.

Nehmen wir jetzt noch an, von der Antenne zum Router sind 10m Kabel erforderlich und es wird gutes Kabel genutzt, mit besagten 29,3 dB Dämpfung. Vom Router bis zur ersten Antennensteckdose im Dachgeschoß sind es 20m. Hier sei schlechtes Kabel verlegt, mit einer Dämpfung von 45 dB. Diesen Wert schafft eigentlich jedes Koaxkabel.

Jetzt können wir zumindest grob rechnen, und zwar für die höchste Frequenz:
An Pegel steht zur Verfügung 75 dBμV + Verstärkung des Routers von 18 dB macht 93 dBμV.

Die Antennensteckdose schluckt 13 dB, das Kabel vom LNB zum Router 29,3 dB / 100 * 10, also ca. 3 dB. Vom Router zur ersten Antennensteckdose rechnet sich der Verlust zu 45 dB / 100 * 20, also 9 dB. Erfahrungsgemäß gehen noch einmal bis zu 5 dB verloren durch Verbindungselemente (F-Stecker, Kupplungen usw.).

Bleiben 93 dBμV - 13 dB - 3 dB - 9 dB - 5 dB.

Macht 63 dB. Mit diesem Pegel kann jeder Receiver leben und einwandfrei empfangen.

Bei einer Reihe von 4 Antennensteckdosen muß das Signal, um zur letzten Dose zu gelangen, erst durch 3 andere Dosen. Dort gehen insgesamt 9 dB verloren, plus die Kabeldämpfung durch das Verbindungskabel. Da kommt man den 50 dB schon recht nahe, es dürfte aber noch funktionieren, zumal bei der Beispielrechnung vom "Worst-Case" ausgegangen wurde (sehr schlechtes und langes Koax-Kabel zwischen Router und erster Dose, höchste Frequenz und ein LNB, das nur 75 dBμV liefert.

Fazit: Es sollte alles funktionieren.
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Alt 19.05.2009, 20:24   # 4
Trainee
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Super! Vielen Dank soweit.

Sehe ich das richtig, dass es trotzdem zu Problemen mit DECT Telefonen kommen kann?

Gilt es eigentlich irgendwas in Richtung Blitzschutz beim Schüsselaufbau zu beachten, wenn selbige in Höhe des Erdgeschosses an der Fassade befestigt wird?

@SmilingBoy
Mir ist nicht 100%ig klar, wo der Splitter verwendet werden soll. In der Wohnung nach der Dose um einen Twin-Tuner zu versorgen?
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Alt 19.05.2009, 22:05   # 5
SmilingBoy
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Nein, unten am Router.

Du hast ja fünf Stränge, die in die Wohnungen gehen. Aber die zwei Router zusammen haben ja nur vier Ausgänge. Deshalb musst Du zwei Stränge mit einem Splitter zusammenschließen. Damit jede der vier Parteien die gleiche Anzahl an möglichen Tunern anschließen kann, würde ich Stränge A1 und A2 zusammenschließen.

PS: Die Berechnung von King W. ist sogar noch etwas zu pessimistisch. Wenn Du nur jeweils die vier niedrigeren Unicable Frequenzen verwendest (was so ist, wenn Du die 2x4 Router verwendest, die ich vorgeschlagen habe), ist die Dämpfung etwas niedriger als bei 2050 Mhz.

Soweit ich weiß, wird bei Unicable die DECT-Frequenz nicht benutzt, und es dürfte kein Problem geben. Aber das kann der King ja nochmal bestätigen.
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Alt 21.05.2009, 01:16   # 6
King W.
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Das bestätige ich gerne. Bislang ist auch hier noch nie von einer Störung durch DECT-Telefone berichtet worden, in Zusammenhang mit einer Unicable-Anlage.

Beim vorgesehenen Aufbauort, also weit unterhalb der Dachrinne, ist kein besonderer Blitzschutz erforderlich. Der Blitz wird, wenn überhaupt, in die Dachrinne einschlagen und seinen Weg zur Erde über das Fallrohr finden.
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Alt 31.05.2009, 08:57   # 7
elo22
 
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Zitat:
Zitat von King W.
Der Blitz wird, wenn überhaupt, in die Dachrinne einschlagen und seinen Weg zur Erde über das Fallrohr finden.
Jo über ein Kunststoffrohr. Potenzialausgleich muss installiert werden.

Lutz
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Alt 31.05.2009, 23:45   # 8
Gemini69
 
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Zitat von Trainee Beitrag anzeigen

Frage 2:
Nur Interessehalber: Mal angenommen jemand wollte die Kabel austauschen (was hier sicher nicht passieren wird), dann geht das doch nicht ohne die Wände aufzureissen oder? Bin nicht so erfahren aufm Bau und lese immer nur was von Leerrohren, die man vorsorglich einbaut um später mal einfach Kabel legen zu können. Gut, das Haus ist von 2002 allerdings bringt doch kein Mensch ein Kabel ohne Probleme vom DG in den Keller nur weil halt schon Leerrohre da sind. Gibt's da ein Geheimnis?
Hallo, also wenn das Haus aus dem Jahre 2002 ist, dann nehme ich schon an, daß hier ein passables Kabel verlegt wurde und auch in der Verrohrung Platz vorhanden sein sollte, für alle Fälle.

M.f.G.

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Alt 01.06.2009, 02:27   # 9
King W.
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Zitat:
Zitat von elo22 Beitrag anzeigen
Jo über ein Kunststoffrohr. Potenzialausgleich muss installiert werden.

Lutz
Kommt darauf an.
Hier sind die Vorgaben mal gut zusammengefaßt und erläutert. Wenn ich das richtig interpretiere, ist mehr als 2m unterhalb der Dachrinne und in nicht mehr als 1,5m Abstand vom Gebäude kein besonderer Blitzschutz erforderlich.
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Alt 11.02.2012, 18:14 # --
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