ich oute mich vorneweg als absoluter Laie. Ich bin Beirat einer Hausgemeinschaft mit 40 Wohnungen. Derzeit haben wir eine große, analoge Schüssel und einen zentralen Receiver, der derzeit 20 Programme in jede Wohnung (mehrere Anschlüsse pro Wohnung) leitet. Das schöne an dieser Konstellation ist, das niemand einen eigenen SAT Receiver benötigt. In den nächsten Monaten soll nun eine Umstellung von analog auf digital in Angriff genommen werden. Nun meine Fragen:
- können wir auch digital mit nur einem zentralen Reciever arbeiten?
- Sind die bisher im Haus (35 Jahre alt) verlegten TV kabel weiterhin nutzbar?
und kann man eine grobe Hausnummer nennen, was sowas kosten könnte? Frage dreht sich darum, dass hierfür in der Eigentümerversammlung ein Budget genehmigt werden kann.
Das mal die Argumente gegen eine zentrale Verteilung... prinzipiell lässt sich aber immer alles machen
28.04.2009, 09:21
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mrattel
Threadstarter
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Hallo und danke für die schnelle Antwort und die beiden Links. Von der größe des Hauses und der Anschlüsse sind wir ja ein wenig mit der Hotelanlage vergleichbar, nur dass Premiere (derzeit) kein Thema ist. Wobei ich, wenn das ginge, zumindest die theoretische Option offen halten möchte. Auch wenn es "überheblich" klingt, Geld spielt bei der Umsetzung nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund steht der Komfort für die Bewohner, die nicht mit einer zusätzlichen Fernbedienung und einem bzw. mehreren Receivern pro Wohnung "belästigt" werden wollen. Leider lässt uns unser derzeitiger "Haus- und Hof Fernsehtechniker" aber etwas in der Luft hängen. Kennt vielleicht jemand einen "Guten" aus Bad Homburg oder Umgebung?
04.05.2009, 20:55
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4
grimreaper
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Beiträge: 2.741
Sorry für die späte Antwort ich hatte gehofft King W. hat inzwischen mal ein wenig Zeit gefunden draufzuschauen, der kennt sich mit sowas wunderbar aus
Ich mail ihn aber gleich nochmal an.
05.05.2009, 02:29
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5
King W.
Team SAT-Technik
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Mit der Zeit sieht es im Moment bei mir etwas mau aus, ich bin anderweitig im Moment sehr beschäftigt - sorry.
Zu Deiner Frage erst einmal eine Gegenfrage:
Technisch ist euer Wunsch ja leicht zu verwirklichen - aber warum um alles in der Welt wollt ihr denn umsteigen?
So, wie es im Moment aussieht, habt ihr eine analoge Kanalaufbereitung mit 20 Kanälen. Das Ganze funktioniert so, daß eure Kopfstation 20 Satellitenprogramme empfängt und jedes Satellitenprogramm in jeweils ein normales FBAS (Farb-Bild-Austast-Synchron) -Signal , d.h. in ein normales Farbfernsehbild umgewandelt. Anschließend werden diese Signale in normale Fernsehkanäle umgesetzt, so daß sie von einem herkömmlichen Fernseher empfangen werden können.
Das Umwandeln und Umsetzen auf einen Fernsehkanal und das Zurückwandeln im Fernseher beeinträchtigt die Bildqualität, in direktem Vergleich mit dem SAT-Direktempfang sieht man das durchaus, besonders in Verbindung mit einem neuen HD-ready LCD oder Plasmafernseher.
Eine digitale Kopfstation macht aber nichts anderes, als ihr analoges Pendant. Auf gut Deutsch - eine bessere Bildqualität bekommt ihr nicht, und auch nur unwesentlich mehr Programme. HD-Empfang ist auf diese Weise ebenfalls nicht möglich, weil im "normalen" Fernsehstandard nicht vorgesehen.
Den vollen Nutzen aus der Digitaltechnik könnt ihr nur ziehen, wenn das SAT-Signal in jede Wohnung geleitet und dort von einem Receiver, der direkt mit dem Fernseher verbunden ist, empfangen wird. Der Receiver leitet nun das Signal per SCART-Kabel oder, noch besser, digital per HDMI direkt an den Fernseher weiter. Das Umwandeln und damit die Beeinträchtigung der Signalqualität entfällt. Zum Bedienen ist auch nur eine Fernbedienung erforderlich: Gute Receiver verfügen über eine eigene Lautstärkeeinstellung und auch über Videotext. Der Fernseher arbeitet dann nur noch als Monitor.
Soviel zu der Technik.
Wenn ihr es trotzdem wieder so machen wollt, bietet der Hersteller FTE passende Kopfstationen an. Mit einer solchen Kopfstation können 6 Programme in normale Fernsehkanäle umgesetzt werden. Mit 4 Kopfstationen hättet ihr dann 24 Programme. Eure jetzige Anlage könnte problemlos gegen diese Kopfstationen getauscht werden.
Die Firma SEH kann diese Kopfstationen besorgen, zum Preis von 1.570 pro Stück. Das wären 6.280 für die komplette Anlage. Das Anbringen und Einmessen kostet natürlich auch noch etwas, mit einer 7 vor dem Punkt müßt ihr schon rechnen.
Die Kopfstationen gibt es gegen etwas Aufpreis auch mit CI-Einschub, damit wird der Premiere-Empfang möglich. Ob und unter welchen Konditionen Premiere Sammelverträge anbietet (schließlich ist dann Premiere in allen Wohnungen verfügbar) weiß ich aber nicht. SEH ist autorisierter Premiere-Händler und kann bei Bedarf weiterhelfen.
Für merklich weniger Geld könnte man auch eine Unicable-Anlage installieren. Eine solche Anlage erlaubt das Verteilen der SAT-Signale in jede Wohnung über die vorhandene Verkabelung.
Den Übergang von eurem System auf Unicable kann man auch "fließend" gestalten, indem die 20 Programme in die Unicable-Router eingespeist und mit verteilt werden. Dann kann jeder die vorhandenen 20 Programme weiterhin nutzen und wer will, kauft sich einen Receiver dazu und hat dann Zugang zu sämtlichen Astra-Programmen und auch die höchstmögliche Bildqualität.
Schreib mal zurück, ob ihr wirklich wieder eine Kanalaufbereitung wollt, trotz der Nachteile. Dann sehen wir weiter.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein
Nokia? Nein danke!
05.05.2009, 09:01
#
6
mrattel
Threadstarter
Registriert seit: 11.02.2009
Beiträge: 3
Zunächst mal: an King W.
Das ist das erste mal, dass es jemand geschafft hat mir dieses Thema verständlich zu erklären
Der Umstieg soll eigentlich deswegen erfolgen, weil uns permanent gesagt wird, dass der analoge Empfang ab Ende 2010 nicht mehr möglich sein soll und unsere derzeitige Anlage sehr störungsanfällig geworden ist. Die Reparaturkosten sind in den letzten 2 Jahren so hoch geworden, dass eine Neuanschaffung fast schon Pflicht ist. Zu guter letzt kommen natürlich von einigen Bewohnern die Themen Bildqualität und größere Senderauswahl zur Sprache. Das hat uns in der Summe dazu bewogen, dass Thema kurzfristig anzugehen.
Für mich hört sich die zweigleisige Lösung, Unicable mit 20 Programmen und optional Reciever für´s komplette Astra Programm am spannensten an. Besonders der Hinweis auf die Non-HD Fähigkeit der Kopfanlagenlösung ist ein schlagendes Argument.
Um eine Beschlussfassung in der Eigentümerversammlung (Ende Mai - Anfang Juni) zu erreichen wäre es für mich sinnvoll die beiden Varianten kurz zusammen zu fassen (Vorteile <=> Nachteile). Bis jetzt schaut es für mich so aus:
Kopfstation Variante:
- Vorteil: alles bleibt wie es ist, Je nach Anzahl der Kopfstationen (pro Stück ca. 1900 incl. Einbau) mehr Programme möglich
- Nachteil: Schlechte Bildqualität, Non HD-Fähigkeit.
Unicable + optionalen Receiver pro Anschluss:
- Vorteil: entweder alles bleibt wie es ist, oder option auf volles Astra Programm mit hoher Bildqualität, HD fähig. Preis???
- Nachteil: ???
Liege ich da halbwegs richtig?
05.05.2009, 10:42
#
7
SmilingBoy
wohnt im SAT Forum
Registriert seit: 01.01.2009
Ort: Brüssel
Beiträge: 754
Ich denke, Du liegst schon richtig. Der Nachteil bei der Unicable-Variante mit Einspeisung des Signals von der bestehenden Kopfstation liegt eben darin, dass die Nachteile diese Kopfstation weiter bestehen bleiben (Reparaturkosten, kein Bild mehr nach Analogabschaltung). Und wenn dann die Kopfstation endgültig verschrottet wird (weil kaputt oder analog abgeschaltet), benötigt jeder eben einen Receiver.
Preis ist bei Unicable ungefähr 200 Euro pro Router. Ein Router kann dann bis zu 8 Receiver gleichzeitig versorgen (Twinreceiver zählen doppelt), die an einem oder zwei Kabelsträngen liegen können. Außerdem müssten noch die Dosen ausgewechselt werden, die kosten aber nicht so viel.
Also selbst wenn Du für jede Wohnung Routerkapazität für bis zu vier Receivern rechnest, und dazu noch den Preis von sagen wir mal zwei günstigen, aber guten Receivern pro Wohnung (60 Euro pro Stück), kommst Du nicht viel teurer raus als bei der Lösung mit einer neuen Kopfstation. Außerdem kann dann jeder aller Programme von Astra empfangen, in einer besseren Qualität als zuvor, und, wenn gewünscht, eben auch in HD.
05.05.2009, 19:01
#
8
grimreaper
Registriert seit: 20.04.2007
Ort: Harz
Beiträge: 2.741
Zwei Nachteile der Unicable Variante gibt es noch.
Es können maximal 2 Satelliten mit Unicable verwendet werden, für mehr reicht die Technik (noch?) nicht.
Ihr habt zwar im Moment nur 20 Programme, darunter könnten sich aber theoretisch ja z.B. 2 Programme befinden die zum Beispiel nur auf Türksat und Hellas kommen. Da die restlichen Programme von Astra kommen, wäre das mit Unicable nicht mehr möglich.
Bereits die Verwendung von 2 Satelliten verdoppelt auch nahezu die Kosten für jeden Router, das lässt sich also nur unschön auf "Vorrat" ausrüsten.
Wenn die Programme von Astra reichen, gibt es aber keine Probleme, hier zur Sicherheit mal die Senderliste: Astra FTA Sender
Auf der Seite kannst du auch schauen ob ihr eventuell noch Hotbird als 2. Satelliten dazunehmen wollt, da kommen nochmal ein Haufen ausländische Sender.
Weiter Nachteil von Unicable ist, dass es bis jetzt noch keine Möglichkeit gibt, das Signal auch direkt am PC zu empfangen. Technisat hat zwar versprochen an einer Karte zu arbeiten, aber passiert ist noch nix.
Am PC fernsehen würde also maximal über einen streamingfähigen Receiver funktionieren, müsste man dann im Einzelfall mal testen.
05.05.2009, 21:11
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9
jaulemann
Registriert seit: 05.05.2009
Beiträge: 4
Hallo!
bin neu hier und wollte gleich mal meinen senf dazugeben um nicht einen neuen thread eröffnen zu müssen-falls unerwünscht bitte verschieben.
Deshalb in diesem thread weil wohl genau die zweite option (unicable) bei uns in der wohnanlage verwirklicht wurde.
Im zuge der fassadenarbeiten wurde vor dem anbringen der isolierung in jede wohnung jeweils zwei paare kabel verlegt, also zwei sat leitungen pro schlaf- und wohnzimmer, spaun router/verteileranlage im keller plus neue kopfstation auf dem dach.
So, nun fluchs zu meinem eigentlichen beitrag zum thema: Ich habe mir probeweise eine terratec DVB-S karte in den wohnzimmer-pc eingebaut und siehe da: funktioniert alles wunderbar, astra und hotbird nun auch auf dem PC (weil mein vorposter meint dies wäre nicht möglich).
Die eigentlich interessante frage stellt sich nun etwas komplizierter dar:
Ich habe meine kabeldose über die bis dato internet und analogTV in die wohnung kamen im arbeitszimmer, wo auch mein hauptrechner steht. Ich habe damals explizit digital-sat taugliches kabel (man sagte mir das wäre das vernünftigste) von dort aus ins wohnzimmer verlegt und dort eine aufputz dose installiert um das TV signal vom arbeitszimmer im wohnzimmer verfügbar zu machen.
Meine frage ist nun ob es möglich ist das verlegte kabel zu nutzen um das SAT-TV-signal vom wohnzimmer ins arbeitszimmer zu schicken, abgehend vom zweiten sat anschluss der Neu installierten SAT Dose im wohnzimmer (kabel tv ist bereits abbestellt, leitung liegt also brach) und ob ich dafür einen inlineverstärker brauche und wenn ja welchen? denn Beim anstöpseln über diverse adapter bekam ich im arbeitszimmer bei vielen sendern die meldung kein/schlechtes signal
bitte um hilfe!
vielen dank im voraus
05.05.2009, 21:27
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10
grimreaper
Registriert seit: 20.04.2007
Ort: Harz
Beiträge: 2.741
Herzlich Willkommen im Forum :liebegru:
Die Anlage klingt aber eher so, als ob ein keine Unicable Anlage ist. Sonst hätte niemand 2 Kabel in eine Wohnung gelegt...
Das würde auch die Sache mit der TV Karte erklären.
Wenn es kein Unicable ist, kannst du das Signal nur entweder im Wohnzimmer ODER im Arbeitszimmer haben, weil man das Signal nicht einfach so trennen / verteilen kann.
Du müsstest also als erstes rausbekommen, ob es eine Unicable Anlage ist oder nicht.
Steht denn dein Receiver bei der LNB Einstellung auf "Universal" oder auf was anderem?
05.05.2009, 21:28
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11
satfreak
Registriert seit: 04.01.2009
Ort: Randberlin
Beiträge: 51
Hallo mrattel,
die vielen guten Vorschläge zeigen deutlich die Vorzüge der Unicable-Variante für Deinen Fall, deshalb muß man nicht weiter darauf eingehen.
Die Kopfstationen-Option würde ich ad acta legen.
Ich möchte Dir trotzdem die Zeitschrift INFOSAT 5/2009 empfehlen!!!
Der Artikel(5 Seiten) lautet: "Struktur-Reform im Haus? Nein, danke!
Voller Sat-Empfang bei vorhandener Verkabelung mit dem Technirouter". Technirouter heißt das Unicable-System von Technisat.
Bei entsprechender Kaskadierung läßt sich die Teilnehmerzahl deutlich erhöhen!
Mit den meistens verwendeten Durchgangsdosen konnte ein nicht unicable-geeigneter Satreceiver das ganze System "blockieren". Die elektronische Durchgangsdose "TechniPro RV 600-10 E" verhindert das und führt im Problemfall schnell zur Fehlerquelle, der Verursacher hat selbst keinen Empfang, während die anderen weiterschauen.
mit besten Grüßen
satfreak
06.05.2009, 08:46
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12
jaulemann
Registriert seit: 05.05.2009
Beiträge: 4
Hallo! Entschuldigt, ich dachte die unicable wäre die variante wo jeder teilnehmer ein roh-signal bekommt welches dann per receiver zu empfangen sei! Auf jeden fall haben wir pro wohnung vier separate leitungen, zu jeweils zwei dosen zusammengefasst..verteilt auf schlaf und wohnzimmer! werde nach feierabend mal im receivermenü schauen.Denke mal das problem besteht in der verbindung der sat dose mit der aufputz kabeldose, hab da ein doppelt geschirmtes hama kabel genommen f-stecker auf antenne, auf der anderen seite (arbeitszimmer) ist das kabel das aus der wand schaut exakt dreissig zentimeter zu kurz als das ich es direkt an die tv karte anschliessen könnte, so musste ich auch dort mit einem adapter (antenne auf f-stecker)und einem kurzen kabel an die karte gehen! Wäre es möglich hier mit einem simplen inline verstärker das signal so aufzuarbeiten das es trotz der zwei zwischenkabel wieder stark genug ist oder hemmt die kabeldose eventuell das signal zu sehr?danke im voraus!
08.05.2009, 19:40
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13
grimreaper
Registriert seit: 20.04.2007
Ort: Harz
Beiträge: 2.741
Irgendwie sind mir das zu viele Stecker
Am besten alles mit F-Steckern und den entsprechenden Kupplungen machen, dann passt zumindest die Abschirmung.
Bei den Inlineverstärkern kommt es immer auf einen Versuch an. Normalerweise braucht man die nicht.
Zur Sicherheit bitte nochmal eine kleine Skizze machen, die genau im Moment die Kabel liegen, vielleicht ist doch irgendwo was doppelt angeschlossen.
09.05.2009, 11:23
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jaulemann
Registriert seit: 05.05.2009
Beiträge: 4
So, hier ein anschlussschema:
hier die verbindung im wohnzimmer im detail, habe die alte kabeldose ausgetauscht gegen eine SAT buchse da mir gesagt wurde das die frequenzen von der kabeldose nicht durchgelassen werden:
und hier die andere seite, Arbeitstimmer, (nicht irritieren lassen von der Kabeldose, das ist mein internetanschluss und das nicht mehr genutze Kabel-TV):
So, habe jetzt allerdings nachdem ich sämtliche herkömmliche antennenstecker und die kabeldose im im WZ aus dem kreislauf verbannt habe nun einige sender finden können, bei vielen ist jedoch das signal zu schwach oder es ist gar keins da, DMAX RTL ZDF BLOOMBERGTV und so weiter und sofort. Bin mittlwerweile der meinung das die tv karte (Cinergy S PCI, DVBS) defekt ist. Werde sie heute zurückschicken und mir eine andere schicken lassen, die Cinergy s2 PCI- mal sehen obs besserung bringt. Interessanterweise gibts mit inline verstärker überhaupt kein signal mehr. Noch interessanter hingegen ist, das ich im arbeitszimmer nur signal bekomme wenn der receiver im wohnzimmer AN ist, schalte ich ihn aus geht auch das signal im AZ flöten, obwohl es zwei separate leitungen sind.
Hier zur sicherheit nochmal die anlage im keller für unseren flügel:
06.06.2009, 15:29
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jaulemann
Registriert seit: 05.05.2009
Beiträge: 4
So, es lag tatsächlich an der tv karte. mit der terratec dvbs-2 hd läuft jetz alles wie geschmiert.dazu noch den dvb viewer und ne hama mce fernbedienung und es ist wie 'echtes fernsehen' am baumarktreceiver(vom bedienkomfort) Also finger weg von der anderen terratec karte (oben im meinem ersten post erwähnt) . Danke an alle aufmerksamen leser und mit- rätseler. Gruß