Ich möchte gerne wissen was man braucht um ein Sat-Anlage wie ein Kabelanschluss zubetreiben.
Mein Eltern und ich haben ein Haus gekauft was etwas größer ist und wollten aus dem 2 und Dachgeschoss Wohnungen zum vermieten machen.
Ich möchte gerne weg von Kabelanbieter und ein Sat-Anlage installieren.
Da ich aber nich bis zu 3 SatReciver im Wohnzimmer stehen haben möchte, hab
ich mir doch gedacht das es doch ein möglichkeit geben muß, das Sat-Singal so aufzuarbeiten/umwandel das man wie beim Kabelfernsehr einfach den Fernseher und co an die Dose anschließt und fertig.
Es sind noch keine Kabel verlegt und die verlegt sind reize ich sowieso raus da es Kabel aus den 70ér 80ér sind.
Also meine frage ist:
Kann man das machen und ist das sinnvoll und wie teuer würde es kommen bei ca.12 Teilnehmern
pro Wohnung 3 "normale Sat-Anschlüsse" (1x TV 1xHHD 1xRadio/Sonstiges)
Danke im Voraus
17.03.2009, 18:08
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2
SmilingBoy
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Geht, wird aber sauteuer (viele tausend Euro), hat schlechte Qualität, und nur wenige Programme.
Lohnt sich eigentlich nur, wenn Du ein Hotel mit ein paar Dutzend Zimmern hast.
Und was ist eure meinen zu meiner Zusammenstellung der Komponenten.
Als Schüssel wollte ich eine Gibertini 100 cm Alu Antenne nehmen,
dazu 2 SHARP BS1R8EL500A und als Multischalter Spaun 9/12 SMS 9949 NF und
Spau 9/12 SMK 9989 F,
dann wollte ich 120dB Kabel nehmen (oder gibt es was besseres)
Hab ich was vergessen oder was brauche ich noch?
Ach ja gib es auch eine Dose mit 4-fach Sat, sonst müsste ich ja immer zwei Dosen installiere.
Ich finde nur die mit einem oder zwei mal Sat und welche Dose würde ihr mir entfehlen.
Danke im Voraus
18.03.2009, 15:01
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4
grimreaper
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Herzlich Willkommen im Forum :liebegru:
Eine 100cm Antenne ist für 2 LNB nicht unbedingt notwendig.
Vermutlich möchtest du Astra und Hotbird empfangen, da reichen auch 88cm.
Je größer die Schüssel ist, je mehr Windlast hast du und umso stabiler muss alles befestigt werden.
Das mit den 4fach Dosen habe ich nicht verstanden. 4 Anschlüsse für Sat oder wie ist das gemeint, und wenn ja warum 4 Anschlüsse in einer Dose?
19.03.2009, 10:48
#
5
TM1978
Threadstarter
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Mit der Dose waren gemeint 4-fach Sat, denn im Wohnzimmer brauch ich ja schon 3 Stück für Fernseher, Festplattenrecorder und Funkübertragung ins Gartenhaus (dort will ich kein extra Kabel verlegen), wenn es geht möchte ich dort keine 2 Dosen verlegen.
Im Bild ist ein 2-Fach Dose zu sehen SAT/SAT/TV/Radio
gibt es vielleicht auch ne 4-Fach Dose also SAT/SAT/SAT/SAT
oder gibt es noch ne andre Möglichkeit, das man zum Beispiel ne weiche oder so etwas dahin baut, damit man mehr Receiver anschließen kann.
22.03.2009, 13:57
#
6
TM1978
Threadstarter
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Beiträge: 28
gibt es solle Dosen oder nicht?
22.03.2009, 17:35
#
7
grimreaper
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Ich hatte schon King W. deswegen gefragt, er ist entweder noch auf der Suche oder auch nicht fündig geworden
Da bleiben momentan nur 2 Twindosen.
25.03.2009, 15:15
#
8
TM1978
Threadstarter
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Was ist eigendlich mit dem Kabel?
Ich nerve nur sehr ungerne aber was für ein Kabel soll ich(man) nehmen.
1. Ohne zweifel und so soll es ein 120dB Kabel sein.
Aber mit welchen Durchmesser 5,2/7/8,5 oder so.
Wo unterscheiten sich die Kabel außer dem Aussendurchmesser?
Um so dicker um so besser?
25.03.2009, 16:12
#
9
SmilingBoy
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Je dicker der Kupferkern, desto besser, ja. Dies verringert die Dämpfung, und heißt, dass man längere Leitungen legen kann.
Mehr Schirmung heißt meistens auch ein dickeres Kabel. Schirmung ist gut, da dies Störungen von außen vermindert.
Der Nachteil eines dickeren Kabel ist vor allem, dass man es schlechter biegen kann, d.h., man kann keine so engen "Kurvenradien" haben, wenn man es in einer Ecke verlegt.
25.03.2009, 18:07
#
10
TM1978
Threadstarter
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Beiträge: 28
Ich hab beim nachforschen gesehen das es bei Spaun ne 5/12 Multischalter mit aktiver Terrestrikanschluß gibt bzw mit passiver Terrestrik gibt.
wo liegt der Unterschied?
bei dem Terrestrikanschluß wollte ich gerne UKW/Kabel/evtl DVB-T einspeißen.
(Kabel deshalb falls ein Mieter kein Sat haben möchte aus welchen gründen auch immer)
UKW klar wegen Radio (soll nicht immer ein Receiver mit laufen müssen, wenn auch ohne geht und nix kostet)
DVB-T naja fällt mir auch nix zu ein aber für alle Fälle
-----Doppelpost zusammengeführt am 25.3.2009 um 18:17:38-----
Noch mal wegen den LNB.
Da ich kein Profi in sache SAT bin muß ich doch noch mal nachhacken.
Offen gesagt wenn ich mir etwas kaufe zB HHD-Recoder oder SS-Anlage da gucke ich meisten in Zeitschriften nach und wenn ein Gerät häufiger in der Top 5 auftaucht nehme ich das dann auch.
Deshalb die frage ob was am Chess Edition III Quattro LNB auszusetezten ist.
TEST 10/08 mit Sehr Gut
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Achso der Multischalter soll unbedingt von Spaun kommen, es sei denn es gibt was besseres.
25.03.2009, 18:18
#
11
SmilingBoy
wohnt im SAT Forum
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Beiträge: 754
Zitat:
Zitat von TM1978
Ich hab beim nachforschen gesehen das es bei Spaun ne 5/12 Multischalter mit aktiver Terrestrikanschluß gibt bzw mit passiver Terrestrik gibt.
wo liegt der Unterschied?
Ich vermute mal, dass beim aktiven Anschluss ein Verstärker eingebaut ist. Das braucht man, wenn man schwache Signale und/oder lange Leitungen hat.
25.03.2009, 20:48
#
12
King W.
Team SAT-Technik
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Zitat:
Zitat von SmilingBoy
Ich vermute mal, dass beim aktiven Anschluss ein Verstärker eingebaut ist. Das braucht man, wenn man schwache Signale und/oder lange Leitungen hat.
Ja, so ist es. Der Spaun-Schalter ist da schon eine gute Wahl. Da kannst du z.B. einfach eine UKW-Antenne anschließen und der Schalter verteilt das Signal dann mit.
DVB-T kannst du vergessen, wenn du SAT hast. Die Qualität ist deutlich schlechter und die Programmauswahl geringer. Ich glaube kaum, daß ein Mieter das will. Einen Receiver braucht man für DVB-T auch, wenn man nicht gerade einen Fernseher mit eingebautem DVB-T hat. Die sind aber eher selten.
Nochmal kurz zu den übrigen Fragen: Beim Kabel gibt selbst eine Firma wie Kathrein, die sicher über jeden Zweifel erhaben ist, für ihr bestes Kabel, das LCD 111, "nur" 105 bis 110 dB Abschirmdämpfung an. Vorschrift sind 90 dB, gut sind 100 dB und Spitze sind 110 dB. Alles, was darüber hinausgeht, ist mit einer gesunden Portion Skepsis anzusehen, besonders wenn es Ware eines Billiganbieters ist. Sicher werden die 120 oder 130 dB, die man manchmal als Angabe findet, nach irgendeiner "Korea-Norm" gemessen und hat mit der Realität nur noch wenig zu tun.
Es ist wie mit den Autoradios: Ein Radio mit weniger als 40W läßt sich kaum noch verkaufen, owohl bei gegebener Betriebsspannung von 12V nur eine Leistung von 19,6W Sinus an 4 Ohm technisch überhaupt möglich ist. Alles, was darüber hinaus geht, ist schlicht und einfach gelogen, wenn das Radio keinen separaten Spannungswandler eingebaut hat (und das ist bei fast allen Radios nicht der Fall). Aber wenn der Kunde nun ein 40 oder 50 W Radio haben will, kleben die Chinesen oder Koreaner eben einen passenden Zettel drauf ...
Auch mit den LNB's wird viel Schindluder getrieben: Es besteht ein physikalischer Zusammenhang zwischen dem Rauschen des LNB und seiner Temperatur. Bei Temperaturen um 0° oder darüber, sind Rauschzahlen von 0,1 dB schon rein rechnerisch überhaupt nicht möglich. TechniSat
gibt z.B. für sein Quattro-LNB 0,5 dB an. Der Wert hört sich ziemlich mies an, hat aber einen Vorteil: er ist ehrlich. Und in der praktischen Empfangsleistung läßt solch ein LNB alle 0,1 dB Billigangebote weit hinter sich.
Ich bin nur mal gespannt, wann das erste "0,05 dB oder gar 0dB LNB" auf den Markt kommt. :vogel:
Tatsache ist aber, daß hier im Forum sich noch nie jemand über die Empfangsleistung eines Alps, FTE, Hirschmann oder MTI LNB beschwert hat, wohl aber über Fabrikate wie Vialuna, Chess oder Best.
Viel wichtiger als die Rauschzahl ist die übrige Qualität des LNB: Polarisationsentkopplung, Verstärkung oder niedriger Stromverbrauch. Über diese Eigenschaften schweigen sich die Billiganbieter meist aus. Deshalb ist jemand, der sich auf vielfach bewährte Markenqualität verläßt, gut beraten - und viel teurer ist es auch nicht.
Dann war da noch die Frage nach den Dosen mit mehr als 2 SAT-Anschlüssen: Solche Dosen sind mir nicht bekannt. Vermutlich wäre auch die Installation schwierig: für jeden Anschluß muß ja ein Kabel angeklemmt werden. Da wird es bei mehr als 2 schnell eng.
Die Idee, das Gartenhaus per Funkübertragung mit Fernsehen zu versorgen, hat natürlich was für sich. Allerdings kommt es darauf an, wie weit die Sende- und Empfangsstation voneinander entfernt sind und ob sich Hindernisse, wie z.B. dicke Wände, dazwischen befinden. Die von den Herstellern angegebenen Reichweiten sind nur selten realistisch. Besonders problematisch wird es, wenn zwischen Sende- und Empfangsteil auch noch ein Höhenunterschied besteht. Ich selbst habe es auch mal ausprobiert: Der Sender stand im Wohnzimmer und der Empfänger im Kinderzimmer, direkt darüber. Entfernung: 3m und eine Decke dazwischen.
Es hat nicht funktioniert.
Wenn du irgendwelche Zweifel hast, verlege besser ein Erdkabel, das ist sicherer.
Viel Erfolg beim Aufbau!
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein
Nokia? Nein danke!
26.03.2009, 18:25
#
13
TM1978
Threadstarter
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Welche ist der bessere?
King W schreib das Alps, FTE, Hirschmann oder MTI besser LNB´s herstellen als Chess und Co.
Ich hab dann mal bei SEH nachgeschaut und
der Alps kostet 29.90
der FTE kostet 19,95
der Hirschmann 63,90
der MTI kostet 26,50
Welcher ist der besser?
Also, ich würde mir auch denn Hirschmann kaufen, ob wohl er sehr teuer ist, aber wie unterscheiden die anderen sich denn.
Der LNB wäre für ne Gibertini Antenne OP85XP / hellgrau.
Und würde am einem Spaun Multischalter SMS 51202 NF dran kommen.
grimreaper hat mir dem MTI oder Alps empfohlen, aber ich möchte es gerne etwas genauer wissen.
Verstehst mich bitte nicht falsch ich möchte mir am liebsten nur einmal ein LNB oder Multischalter kaufen und bin dann auch gerne bereit, wenn es sein muss, etwas mehr hin zulegen, dafür soll es sich dann in punkto Betriebssicherheit und Qualität wieder spiegeln. Andere Seite möchte ich auch kein vergoldest Blei kaufen oder jetzt 10 20 50 sparen und es in ein halbes Jahr bereuen und zu mir sagen hätte ich mal etwas mehr aus gegeben und dann wäre ich jetzt zufrieden weil ich das best mögliche und best möglichen Preis habe.
26.03.2009, 20:38
#
14
grimreaper
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Eigentlich gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen den LNB: Digitalempfang hat den Vorteil entweder komplett da zu sein oder komplett weg.
Wenn du ein Marken-LNB kaufst dann haben die alle, zumindest für Astra Empfang die gleiche Leistung.
Es gibt zwar für jedes der genannten LNB "besondere" Eigenschaften, aber ob die dann wirklich einen Unterschied machen.
Beim Alps LNB ist der Wetterschutz zum Beispiel besser als der vom MTI und Hirschmann. Ich habe jetzt aber letztens an meinem MTI LNB die Anschlüsse geprüft - alles wie neu. Damit bleibt der Unterschied prinzipiell ischer vorhanden, nur praktisch wirkt er sich halt nicht aus
Hirschmann liefert das LNB mit individuellem Messprotokoll aus, das macht das LNB aber auch nicht besser. Unter Umständen messen die anderen Hersteller auch die LNB, vielleicht sogar noch aufwändiger, nur bekommt man halt die Ergebnisse nicht. Die Empfindlichkeit vom LNB ist zwar höher als bei anderen LNB, aber für Astra ist das völlig egal, der knallt auch so kräftig rein
Das MTI LNB hat eine bessere Kreuzpolarisation als andere LNB, ist also besonders dann geeignet wenn du damit noch analogen Receiver betreiben willst. Da ist das Bild wirklich erste Sahne, nur wenn du nur digitale Receiver hast, nützt dir das nix.
Der geringere Stromverbrauch vom MTI LNB macht sich auch nur bemerkbar wenn du richtig lange Kabel (>30m) verlegen willst, ob dann dein LNB auf Grund der Serienstreuung nicht doch genausoviel Strom benötigt wie ein Alps sei mal dahingestellt.
Oft arbeiten die Hersteller auch unter Lizenz, so dass du 2 technisch identische LNB zu verschiedenen Preisen bekommen kannst. Das Innenleben vom MTI LNB steckt zum Beispiel auch noch in weiteren LNB "anderer" Hersteller.
Mein Fazit:
Mit keinem der genannten LNB machst du was falsch.
Wenn es beruhigt, nimm halt das Hirschmann
26.03.2009, 23:10
#
15
King W.
Team SAT-Technik
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Zitat:
Zitat von grimreaper
Wenn es beruhigt, nimm halt das Hirschmann
In einem anderen Zusammenhang hat Satfreak sich über das Hirschmann-LNB geäußert. Kannst ja mal hier nachlesen. Ich selbst habe das Hirschmann-LNB schon montiert und einen Vantage-Receiver daran angeschlossen: Es fährt tatsächlich "ein Rohrblitz durch die Leitung" und liefert 95% Signalstärke und 98% Signalqualität. Diese Werte schafft kein anderes LNB. Ob man das im praktischen Gebrauch aber sieht, steht auf einem anderen Blatt.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein
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27.03.2009, 11:55
#
16
SmilingBoy
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Ein weiterer Unterschied sind noch die Aussenmaße. Wenn Du mehrere LNBs anbringst an Deiner Schüssel, und eng beieinander stehende Satelliten anpeilen willst, kann dies wichtig sein. Deswegen habe ich mir die Alps LNBs gekauft, die etwas schmäler sind als die meisten anderen LNBs. Sonst wäre es für den Empfang von Astra 19.2° und Astra 23.5° wahrscheinlich zu eng geworden.
und bedanke mich bei alle, aber vorallendingen bei KingW, SmilingBoy und grimreaper.
Jetzt muß ich mir nur noch wegen den Sat-Receiver gedanken machen.
28.03.2009, 19:54
#
18
King W.
Team SAT-Technik
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Mit diesen Komponenten bekommst du eine erstklassige, tadellos funktionierende Anlage.
Schreib mal zurück, was die Receiver können müssen, dann suchen wir dir etwas passendes heraus.
29.03.2009, 13:12
#
19
TM1978
Threadstarter
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Ich brauche drei verschiedene Receiver.
1. Top Gerät mit HHD, HDMI und HDTV-Ready
2. ein guten Receiver mit HDMI, ohne HHD (evtl. PVR-Ready)
3. ein normaler Receiver ohne extra´s.
Alle sollten aber eins gemeinsam haben und ein TOP Bild liefern.
Ich hab mir die SAT+Kabel 3+4/2009 gekauft, und da stehen nur Receiver die vom Preis her gesehne weit vom Gut und Böse liegen z.b. Die Dreambox 8000 wir darin als Überflieger bezeichnet, aber kostet auch 1000 :vogel:
Die Zeitschrift hat ein Testspiel den ich mir ja auch durch gelesen hab, aber es fehlen solche Hersteller wie SMART oder COMAG usw. aber ich weiß auch nicht ob die was taugen.
Ich war auch schon bei Media Markt, Pro Markt, SATURN und EXPERT wobei der ein gesagt hat, der Receiver wäre gut und der andere das er Müll wäre, geht hier bei um den Hirschmann RS 210 und Siemens Gigaset M270 S.
Offen gesagt gefiel mir der Hirschmann sehr Gut von außen.
Ich hatte auch dem Humax iCord HD im Auge gefasst, wo bei ich dann gelesen hab das er nicht über ein Serien Timer verfügt und das als HHD-Receiver.
Und was für Hersteller taugen überhaupt was.:ideen:
Bis jetzt bin ich mir auch nicht sicher ob der SMART MX 05 L auch was taugt, bzw. ob ich mit ihm den auch über länger Zeit auch zufrieden bin.
Receiver 2 soll mit meinem vorhanden Festplattenrecorder zusammen geschalten werden um meine Serien, ich so kucke, aufzunehmen.
Receiver 3 soll den Fernseher in der Küche mit Bild versorgen (45cm Röhre)
Receiver 1 soll ins Wohnzimmer und sollte min über DVD-Laufwerk verfügen, für DVD-Abende usw. und soll/muss alle Formate Unterstützen wie MPE-4, AVI und DviX usw.
29.03.2009, 15:41
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20
grimreaper
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Zitat:
Zitat von TM1978
Receiver 1 soll ins Wohnzimmer und sollte min über DVD-Laufwerk verfügen, für DVD-Abende usw. und soll/muss alle Formate Unterstützen wie MPE-4, AVI und DviX usw.
Ähm, mit DVD Brenner wird die Auswahl aber sehr klein, um nicht zu sagen beschränkt sich das auf ein Gerät für ca. 1000-1500.
Ob du das wirklich haben möchtest.
Die sinnvolle Top Austattung ist der Vantage HD8000S oder der Technisat Digicorder HD S2 plus.
Als Billigreceiver mit HDMI würde ich den Smart MX04+L empfehlen. Der MX05 hat kein HDMI, wäre aber PVR ready.