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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Na prima - Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru: Schön, daß du uns gefunden hast. Zitat:
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Ein Leerohr vom Wohnzimmer zum Arbeitszimmer, wo der PC steht, ist sicher auch nicht verkehrt. Dort könnte dann ein Ethernet- oder USB-Kabel durchgezogen werden, um beispielsweise Aufnahmen auf den PC zu übertragen, dort weiter zu bearbeiten (Werbeblöcke rausschneiden) und auf DVD zu archivieren. Zitat:
Aber etwas vermuten: Eine SAT-Anlage, die unter allen Bedingungen einwandfrei funktioniert, die - einmal aufgehängt - 20 Jahre lang oder noch länger problemlos ihren Dienst tut, ohne daß man sich besonders darum kümmern muß. Zukunftssicher sollte sie auch noch sein, z.B. sollte sie sich problemlos für HD-TV eignen. Wenn sie dann auch noch ansprechend aussieht und sich gut in die Optik des Hauses integriert, sind deine Wünsche wohl erfüllt. Problematisch ist aber der Wunsch, keine Receiver neben den Fernsehern zu haben. Das hat zur Konsequenz, daß die Satellitensignale noch unter dem Dach in "normale" Fernsehsignale umgewandelt werden müssen. Der Fernseher empfängt diese Signale dann und wandelt sie wieder in Bilder um. Damit sind zwei Nachteile verbunden: 1) die Bildqualität wird durch das hin- und herwandeln nicht gerade besser und 2) ist es relativ teuer. Folgende Möglichkeiten gibt es aber: 1) Die Firma TechniSat stellt erstklassige Fernsehgeräte her, die über einen eingebauten Sat-Tuner verfügen. Die Geräte gibt es in verschiedenen Größen und Variationen, mit oder ohne eingebaute Festplatte, in verschiedenen Farben. Kannst ja mal hier nachsehen. Allerdings: Ein Sonderangebot sind die Geräte nicht gerade. Alle TechniSat-Fernseher lassen sich direkt, ohne separaten Receiver, an die SAT-Anlage anschließen. 2) Es gibt Receiver, die sind kaum größer, als eine Postkarte und haben eine externe Fotozelle zum Empfang der Fernbedienungssignale. Einen solchen Receiver könntest du hinter dem Fernseher verstecken und nur die Fotozelle unten oder seitlich am Fernseher anbringen. Bedient wird nur mit einer Fernbedienung, nämlich die für den Receiver. Damit läßt sich dann auch die Lautstärke einstellen. Überflüssig zu erwähnen, daß du damit dann auch ein optimales Bild hast, weit jenseits dessen, was du bislang vom Kabelfernsehen oder DVB-T gewöhnt bist. Wenn du nur die deutschen Programme sehen möchtest, reicht es, eine Astra-Anlage zu installieren. Auf Astra sind alle gängigen deutschen Programme zu finden. Auf Hotbird, dem Nachbarsatelliten, sind Programme aus ganz Europa und darüber hinaus zu finden. Eine Anlage für Astra und Hotbird ist mit verhältnismäßig wenig Mehraufwand zu realisieren (ca. 100 - 150 ), vielleicht wäre das was für dich? Hier jetzt mein Vorschlag für eine Anlage, die alle deine Forderungen erfüllt: 1 Antenne Hirschmann/Triax Alu, wahlweise in hellgrau, anthrazit oder ziegelrot lieferbar 1 LNB MTI Supreme Blue 1 Multischalter FTE 5x8 NT 1 Rolle Antennenkabel 4-fach geschirmt * 38 F-Stecker ** Antennendosen 1-fach oder 2-fach, je nach Bedarf. 1 Aufdachhalterung *** 1 Kunststoff-Dachpfanne, wahlweise in schwarz oder rot lieferbar 1 Dichtmanschette dazu noch Erdungskabel, Länge je nach Bedarf. Für eine Astra/Hotbird Anlage brauchst du noch ein weiteres LNB, eine Schielhalterung für die Antenne (noch nicht gelistet, aber schon lieferbar, ca. 25) und statt des 5x8 Schalters einen 9x8 Schalter. Außerdem sind weitere 8 F-Stecker erforderlich. * Eventuell ist etwas mehr Kabel erforderlich, je nach baulichen Gegebenheiten. Falls die einzelnen Leitungswege nicht zu lang sind (< ca. 10m) und kein Funktelefon "Siemens Gigaset" im Einsatz ist, kannst du auch ohne weiteres das preisgünstigere doppelt geschirmte Kabel verwenden. ** Die vergoldeten F-Stecker sind glatter, lassen sich leichter aufdrehen und geben besser Kontakt. Der Aufpreis gegenüber einfachen Steckern ist nur gering, deshalb sollten sie bevorzugt werden. Eine unbedingte technische Notwendigkeit dafür besteht aber nicht. Die Anzahl bezieht sich auf eine voll ausgebaute Anlage. Wenn weniger als 8 Ausgänge am Schalter belegt werden, verringert sich die Anzahl der F-Stecker entsprechend. *** Gegenüber der herkömmlichen Montage mit einem Mast hat die Aufdachhalterung drei Vorteile: Sie ist sehr einfach zu montieren, es ragt nichts in den Innenraum, was den Ausbau des Dachgeschosses verhindern könnte und es entsteht keine Wärmebrücke. Natürlich ist auch eine Wandmontage der Antenne möglich, anstatt der angegebenen Montageteile benötigst du dann lediglich einen Wandarm mit passenden Dübeln und Schrauben. Aus den angegebenen Komponenten entsteht eine langlebige und perfekt funktionierende Anlage. Mit einem Tip für die Receiver möchte ich aber noch etwas warten, der Markt ist relativ unübersichtlich und ziemlich in Bewegung, wobei die Preistendenz eher nach unten geht. Das sollten wir in Angriff nehmen, wenn es soweit ist. Zitat:
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Wenn du nur 4 Anschlüsse brauchst, kannst du auch einen "kleineren" Schalter nehmen, z.B. diesen hier. Der Preisunterschied ist aber so gering, daß es sich nicht lohnt, auf die zusätzlichen Anschlüsse zu verzichten. Im Gegenteil: An deiner Stelle würde ich mindestens 2 Anschlüsse ins Wohnzimmer legen. Der Grund: Es gibt jede Menge hervorragender Twin-Receiver mit Festplatte. Die sind zwar alle unterschiedlich ausgestattet, eins ist ihnen aber gemeinsam: sie können mindestens ein Programm aufnehmen, während du ein anderes anguckst. Da wäre z.B. dieser Topfield TF-5000 Masterpiece, der kann direkt zwei Programme aufnehmen, während du ein drittes ansiehst. Was hältst du denn davon, z.B. auf Premiere Fußball zu sehen und dabei gleichzeitig Eurosport und Eurosport2 aufzunehmen? Übrigens: mit seiner riesigen Festplatte kann der "Topf" länger als eine Woche ununterbrochen aufzeichnen. Vielleicht kaufst du dir ja nicht sofort solch ein Teil, aber auf die Möglichkeit, mal so etwas zu betreiben, würde ich wegen kaum mehr als 20 nicht verzichten. Wie sagt man so schön: Der Appetit kommt beim Essen. Zitat:
Das hätte aber einen Vorteil: Wenn das Ding mal nicht funktioniert, könntest du kurz nach Stassfurt fahren, wo die Dinger gebaut werden, und denen das Teil um die Ohren hauen. ![]() Ist ja nicht sonderlich weit von euch, kurz hinter Halle, ca. 1 Stunde mit dem Auto. Ach so, ja, der Multischalter braucht etwas Strom, das LNB muß ja seine Betriebsspannung bekommen. Es gibt zwar auch LNB's mit eingebautem Multischalter, die vom Receiver aus versorgt werden, allerdings haben die einen Nachteil: Die Polarisation wird bei den LNB's bestimmt, indem die Betriebsspannung umgeschaltet wird. 18V entspricht dabei Horizontal und 14 V vertikal. Ist nun nur ein einziger Receiver eingeschaltet, der zudem auch noch an einem relativ langen Kabel hängt, kann es passieren, daß von den 18V nur noch 16V oder weniger ankommen. Dann schaltet der LNB nicht mehr sauber auf horizontal mit der Folge, daß die zugehörigen Programme nicht mehr empfangen werden können - und du wunderst dich dann, daß deine Anlage keinen Eurosport mehr empfängt. Wenn du es denn tatsächlich mit einem solchen LNB aufbauen willst, dann nimm wenigstens eins, welches wenig Strom verbraucht, nämlich das MTI Highline Quattro-Switch. Guten Gewissens empfehlen kann ich es aber nicht. Zitat:
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| | # 6 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Ja, es ist für jedes Gerät ein Receiver nötig. Die Signale des Satelliten unterscheiden sich grundlegend von normalen Fernsehsignalen. Die Fernseher (Ausnahme, wie gesagt, die Technisat-Modelle) können deshalb direkt nichts mit den Signalen anfangen. Eine Kanalaufbereitung, d.h. Umwandlung der SAT-Signale und Übertragen ins normale Fernsehband noch vor der Verteilung geht zwar auch, aber es hat 2 Nachteile: 1) es ist recht teuer 2) durch das Umwandeln verlierst du einiges an Bildqualität und hast kein besseres Bild, als beim Kabelfernsehen oder über eine terrestrische Antenne. Damit würde ich mich, wenn du schon eine SAT-Anlage installierst, nicht zufrieden geben. Für die Nebenräume kannst du ja preisgünstige Receiver ohne besondere Ausstattung benutzen, sie sollen ja lediglich ein einwandfreies Bild liefern. Dieser hier wäre z.B. gut geeignet. Es gibt auch Receiver, die über eine getrennte Fotozelle für die Fernbedienung verfügen. Dann kann der Receiver hinter dem Fernseher versteckt werden und fällt so gar nicht mehr auf, die winzige Fotozelle wird einfach irgendwo unter dem Fernseher angeklebt. Für die Bedienung reicht nur die Fernbedienung des SAT-Receivers aus: die Lautstärke kann auch darüber eingestellt werden, auch verfügen die meisten Receiver über Videotext-Aufbereitung. Damit wird die TV-Fernbedienung weitgehend überflüssig. Für das Wohnzimmer würde ich aber einen etwas aufwendigeren Receiver empfehlen (Topfield Masterpiece, Technisat DigiCorder oder etwas ähnliches) Der Lohn für den Aufwand: Eine Bildqualität jenseits von Gut und Böse ...
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| | # 7 | |
| Threadstarter Registriert seit: 24.10.2007
Beiträge: 25
| Zitat:
der kostet ja schon die hälfte von dem was ich eigentlich für die ganze sat anlage ausgeben wollte... welche möglichkeiten gibts denn das ich ohne reciver pro tv arbeiten kann? | |
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| | # 8 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Wie gesagt, du hast nur zwei Möglichkeiten: entweder du verteilst das SAT-Signal, das bedingt einen Receiver für jedes Empfangsgerät, oder du bereitest die Sat-Signale auf. Das funktioniert dann so, daß unter dem Dach ein Kasten steht, in dem mehr oder minder viele Kanalzüge untergebracht sind. Jeder Kanalzug ist im Prinzip so etwas wie ein Receiver und empfängt genau ein Programm. Die so gewonnenen Programme werden auf das Kabel gegeben und können direkt vom Fernseher empfangen werden. Auf diese Weise lassen sich ca. 30 Programme als normale Fernsehprogramme in das Kabel einspeisen. Der Nachteil, wie gesagt, ist die Bildqualität. Das SAT-Signal muß erst einmal in ein normales PAL-Fernsehsignal gewandelt werden. Der Fernseher macht aus diesem Signal wieder ein normales Fernsehbild. Bei einem Receiver werden aus dem SAT-Signal unmittelbar die drei Grundfarben rot grün und blau gewonnen und direkt ohne Umweg über ein SCART-Kabel auf den Fernseher übertragen. Im Prinzip arbeitet der Fernseher dann nur noch als Monitor. Der zweite Nachteil ist der Preis: Jedes einzelne Programm muß ja separat aufbereitet werden. Eine Kopfstation mit 6 Kanalzügen und Netzteil kostet ca. 1.800€, wenn du 18 Programme haben möchtest, so als Grundausstattung, bist du schon bei deutlich über 5.000€. Dabei hast du dann weniger Programme und in einer schlechteren Bildqualität, als beim Direktempfang. Ist dir der Verzicht auf die Receiver in den Zimmern denn soviel wert? Im Allgemeinen finden, eben wegen des Preises, solche Kopfstationen nur Anwendung in Gebäuden mit sehr vielen Anschlüssen, Hotels oder Krankenhäuser zum Beispiel. Tatsache jedenfalls ist: Wenn du ein SAT-Programm sehen willst, ist auch ein Receiver nötig. Der kann unter dem Dach stehen, oder in deinem Zimmer, oder aber er ist im Fernseher eingebaut. Eine andere Möglichkeit hast du nicht. Zu Analogzeiten gab es mal von Technisat 4 per Funk fernbedienbare Receiver in einem Gehäuse. Auf dem Kabel waren dann vier Fernsehkanäle, die von jedem angeschlossenen Gerät empfangen werden konnten. Ob es so etwas ähnliches in digital gibt, weiß ich nicht, ich kann es aber in Erfahrung bringen. Das Problem hier: Die Funkfernbedienung arbeitet auf einer Frequenz, die allgemein für derartige Zwecke freigegeben ist. Wenn du dann noch eine Funk-Wetterstation hast und auch noch ein Funktelefon - Viel Vergnügen! Am Besten, du vergißt das mit der Kanalaufbereitung gleich wieder. Es bringt einfach nichts. Außerdem: so schlimm ist das mit den Receivern doch auch nicht. Mittlerweile gibt es recht kleine Exemplare: Der Technisat Digit S2 mißt zum Beispiel nur 21 x 3,8 x 13 cm und paßt damit auf ein DIN A 5 Blatt. Oder z.B. der FTE 300S. Der ist ebenfalls nur unwesentlich größer und kann mit einem separaten Ständer senkrecht neben dem Fernseher aufgestellt werden. Zudem ist er mit knapp 60€ recht preiswert, ohne daß dabei irgendwelche Einbußen an der Bildqualität hinzunehmen sind. Ganz im Gegenteil - das Gerät überzeugt auf der ganzen Linie! Der Mehrpreis für die teureren Geräte ist nur gegeben durch die aufwendigere Ausstattung: Twin-Tuner, eingebaute Festplatte, HD-TV Empfang, Ethernet- oder USB-Schnittstelle. Bitte, überlege dir die Sache noch einmal. Der Aufbau mit einem Multischalter und Verteilung des SAT-Signals ist vielfach bewährt, preisgünstig und liefert hervorragende Bildqualität. Der kleine Schönheitsfehler, nämlich der Receiver im Zimmer, ist da schnell vergessen.
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| | # 10 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| Ist doch gar nicht nötig. Die Fernbedienung für den Fernseher brauchst du ja nicht mehr. Der fungiert beim SAT-Empfang ja nur noch als Monitor. Einfach am SAT-Receiver eine mittlere Lautstärke einstellen und den Fernseher auf Zimmerlautstärke. Ab jetzt kannst du die FB für den Fernseher vergessen. Lautstärke und Programm und bei den meisten Receivern auch Videotext läuft dann nur noch über den Receiver. Der Fernseher wird ab dann nur noch ein- und ausgeschaltet. Da hast du dich sehr schnell dran gewöhnt.
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| | # 11 |
| Threadstarter Registriert seit: 24.10.2007
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| Hallo King, ich bins mal wieder Es geht voran mit unserem Häusle, zumindest mit der Planung, Baustart ist dann im Frühjahr ![]() Ich war mal in einem Örtlichen Fachgeschäft und wolltw mir mal einen Komplettpreis einholen für die Install. der SAT Anlage am Haus. Da sind wir auch auf das Thema Kabel gekommen. Ich sagte dem Verkäufer (sehr nett und schien auch sehr kompetent) das wohl ein 110db geschirmtes Kabel besser währe, weil wir ein Gigaset von SIEMENS haben. Er meinte das dieses Kabel nicht mehr nötig währ, weil PRO7 usw. (da soll es ja Störungen gegeben haben) die Frequenzen geändert haben wo dann das Gogaset nicht mehr stört. 100db würden reichen meint er, auser man wolle das Gewissen beruhigen... :hmm: Währe das so richtig? Weil dann könnte man ja doch noch ein paar Euro sparen? Ach ja... Was für Dose brauch ich denn im Wohnzimmer wenn ich ein TV Gerät, HD Recorder und natürlich einen SAT Reciver benötige? ![]() (Plus daneben noch für Radio) Ich wünsch Euch allen ein paar Ruhige Feiertage! Super Arbeit von dir King! |
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| | # 12 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
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| erst einmal für die Anerkennung. Der Verkäufer hat Recht - und Unrecht zugleich. SAT1, N24 und Pro7 haben zwar den Transponder gewechselt und werden jetzt durch das Gigaset nicht mehr gestört, aber der gute Mann hat DSF vergessen. Dieser Sender befindet sich noch auf der alten Frequenz und ist sehr wohl von der Störung betroffen, wenn die Abschirmung nicht ausreicht. Und wer garantiert, daß der alte Transponder nicht doch irgendwann wieder mit deutschen Programmen belegt wird. Recht hat der Verkäufer, daß die Anlage mit normalem SAT-Kabel guter Qualität auch funktionieren wird, also z.B. mit diesem hier. Es besteht aber ein - zugegeben kleines - Restrisiko, speziell bezüglich des fraglichen Transponders. Ob du es eingehen willst, entscheide bitte selbst. Fürs Wohnzimmer würde ich dir eine solche Dose mit 2 SAT-Anschlüssen (erforderlich sind dafür auch zwei Kabel!) empfehlen. Daran kann dann ein TWIN-Receiver, ein Radio (sofern eine UKW-Antenne installiert ist) und auch ein DVB-T oder Analogfernseher bei einer entsprechenden Antenne angeschlossen werden. Wenn du dich aber erst einmal an die Bildqualität des SAT-Fernsehens gewöhnt hast, wirst du an "normalen" Fernsehbildern keinen Gefallen mehr finden ... Auch eine Radioantenne zu installieren macht höchstens Sinn für die Regionalprogramme. Die überregionalen Programme werden per SAT ausgestrahlt und können von jedem Receiver empfangen werden - in digitaler Qualität und kaum noch mit UKW vergleichbar. Hier ist mal eine Liste der freien Radiokanäle. Mit einem normalen Receiver sind mit Ausnahme der ADR-Sender (Kennung ADR in der 6. Spalte) alle Kanäle empfangbar. Ich denke mal, das sollte reichen, selbst für einen anspruchsvollen Radiohörer ... Halte mich mal auf dem Laufenden, wie es weiter geht, es interessiert mich.
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| | # 14 |
| Registriert seit: 20.04.2007 Ort: Harz
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| Der DVB-T Receiver kann nur das terrestrische Digitalfernsehen empfangen. Das hat nichts mit DVD-S (Digitalfernsehen über Satellit) zu tun. Der "alte" Receiver muss also bleiben, so doll ist das DVB-T Signal nämlich nicht. Im Vergleich mit den was man vom Satelliten gewohnt ist sogar extrem schlecht, weil die Komprimierung deutlich höher ist. Die Programmvielfalt ist auch eingeschränkt, daher bitte lieber bei DVB-S bleiben. |
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| | # 16 |
| Registriert seit: 20.04.2007 Ort: Harz
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| Ob HD ready oder FullHD oder wir-denken-uns-eine-neue-sinnlose-bezeichnung-aus-HD es wird immer ein HD Receiver benötigt. Die gibt es auch, nur gibt es keine Sender (mehr) die HD Signale senden, außer 2 Stück auf Premiere. Ob da die Anschaffung lohnt ist fraglich. Das Upscaling von SD Signalen macht im allgemeinen der Fernseher selbst, daher ist auch dafür kein HD Receiver nötig. |
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| | # 18 |
| Registriert seit: 20.04.2007 Ort: Harz
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| Nicht immer nur in den Philips Katalog gucken Wenn es ein Fernseher mit HDMI werden soll, dann sollte auch der Receiver den haben. Technisch gesehen ist das Signal vom Receiver in SD Auflösung zwar viel schlecht für HDMI, aber was man einmal digital hat, sollte man auch so lassen, und SCART ist nicht so der Bringer. Ich würde den Topfield 6000PVR ES empfehlen. Es gibt da auch noch ein Schwestermodell (WS) auch mit HDMI aber zusätzlich mit W-LAN. Wenn nicht unbedingt HDMI werden soll reicht auch der Topfield 5000 Masterpiece, der hat allerdings nur einen USB Anschluss zur Übertragung der Daten auf den PC. Was der Topfield im Gegensatz zum Philips kann, ist dass er zwei Programme gleichzeitig aufnehmen kann. Das können nur wenige Twin Receiver. Wenn man nämlich mal was aufnimmt, hat man sonst kein Timeshift mehr, das ist irgendwie unpraktisch wenn man schon soviel Geld dafür ausgegeben hat. Was man bei einem Festplattenreceiver immer beachten sollte ist die Lautstärke. Die Festplatte läuft im Normalfall (Wegen Timeshift) immer mit. Manche Receiver werden dann richtig heiß oder man hört die Festplatte ständig rasseln. Daher ist es (wenn man es selbst einbauen kann) vorzuziehen selbst eine Festplatte einzubauen die entsprechend leise ist. |
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| | # 19 |
| Threadstarter Registriert seit: 24.10.2007
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| Danke für die Infos! Hm... Wenn die HDD immer mitläuft ist auch blöd.... Erstmal kostet es Strom und laut ist dies unter Umständen auch. Wollte eigentlich ein Grät einsparen: HDD/DVD Recorder soll gegen einen HDD Reciver eingetauscht werden, dazu die alte Stereoanlage raus, dafür eine DVD Soundsystem mit Radio rein. Aber da überwiegen für mich die Nachteile (Strom usw.) Dann lieber einen HDMI (?) Reciver ohne HDD. Welche sind da zu empfehlen? Dann behalte ich lieber meinen HDD Recorder, der läuft nur wenn ich ihn benötige. |
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| | # 20 |
| Registriert seit: 20.04.2007 Ort: Harz
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| Das Strom- und "Lärm"problem lässt sich durch den Einbau einer 2.5" Festplatte lösen. Die brauchen nur ein paar Watt (meine hat glaube ich maximal 2W) und leise sind die auch. Wenn man einmal in den Genuss der Pausentaste (Timeshift) gekommen ist möchte man die nicht mehr missen, das ist mir 2Watt wert Der Riesenvorteil ist aber, dass man einfach per Knopfdruck was aufnehmen kann. Wenn man es sich dann angeschaut hat, kann ich es einfach löschen, man kann in den Aufnahmen vor- und zurückspulen, alles was man so braucht. Noch viel besser ist, dass man einfach seine Lieblingssendungen einprogrammiert und sich überhaupt keine Gedanken mehr machen muss, dass man eine Folge oder eine Film verpassen könnte. Ich komme öfter spät von der Arbeit. Da hat mein Twin schon alles aufgenommen was ich sonst verpasst hätte und ich schaue es mir halt später an. Auch wenn ich gerade was anderes schaue, nimmt er im Hintergrund einfach die programmierte Sendung auf.:fettgrin: |
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erst einmal für die Anerkennung.