| | # 1 |
| Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Hallo liebe Netzweltler, das hier hatte ich mit Eurer Hilfe umgesetzt: Unicable-Lösung für 6 Teilnehmer Es läuft auch alles fantastisch bis auf folgendes Problem: Wenn z.B. Pro7 oder RTL läuft und es wird ein weiterer Receiver im Haus eingeschaltet dann gibt es 1-2 Sekunden Tonaussetzer + Artefakte. Beim umschalten gibt es die Probleme nicht. Nur wenn ein anderer Receiver ein- oder ausgeschaltet wird. Wenn z.B. das Erste in HD läuft gibt es die Probleme übrigens nicht. Könnt Ihr bestätigen, dass der TechniRouter Probleme mit starkem Eingangspegel hat? Das habe ich zumindest beim googeln gefunden. Ein Dämpfungsstück brachte wohl Erfolg aber es gab dann auf anderen Transpondern Probleme. Meint Ihr ich sollte mal den TechniRouter mit INVERTO austauschen? 1000 Dank und beste Grüße |
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| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Mein Ernst? War eine ganz normale Frage. Was denkst Du ist einfacher und günstiger: Ich bestelle eine Matrix von Inverto oder ich lasse den "Profi" mit dem Profimessgerät kommen? Wenn es mit Inverto funktioniert wird wohl Technisat Ihren TechniRouter wieder zurück nehmen, oder? Natürlich meinte ich Dämpfungsglieder (Mehrzahl). Entschuldigung. Und natürlich am Routereingang. Ich habe mich auf diesen Eintrag bezogen: http://www.mce-community.de/forum/in...howtopic=47036 Vor der Matrix hängt ein ALPS Quattro LNB, Triax 88 Schüssel, ca. 4 x 3 Meter von Hirschmann Koka 110 HD. Die 80dB(µV) sollten also nicht überschritten sein? Danke |
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| | # 4 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Andererseits ist es aber durchaus nicht so, daß der TechniRouter bei einem Pegel von 80dBµV schlagartig dicht macht und bei 81 dBµV nicht mehr zufriedenstellend funktioniert, bei deiner Konfiguration arbeitet er aber schon nahezu am oberen Limit. Da könnten Dämpfungsglieder in den Eingangsleitungen (6 dB) durchaus Sinn machen. Im Gegensatz zu Dipol vermute ich das Problem aber sehr wohl ausgangsseitig. ![]() TechniSat gibt - im Gegensatz z.B. von Jultec - keinen festen Ausgangspegel an (macht auch keinen Sinn bei einer ungeregelten Matrix) sondern eine Verstärkung von 17 - 22 dB (frequenzabhängig, die höheren Frequenzen werden zum Ausgleich der ansteigenden Kabeldämpfung mehr verstärkt. Es ist daher durchaus möglich, daß du einen Pegel von 100 dBµV und mehr an den Ausgangsbuchsen vorfindest. Je nachdem, ob du die seinerzeit vorgeschlagenen Antennensteckdosen verbaut hast, oder nicht, kann es an einzelnen Stellen zu Überpegeln kommen und, wenn die Dosen, wo der Abschlußwiderstand eingezeichnet worden ist, nicht ordnungsgemäß terminiert wurden, auch zu Stehwellen. Es hatte schon seinen Grund, warum ich die - nicht gerade billigen - Axing-Dosen empfohlen habe und zwar Dosen mit verschiedenen Auskoppeldämpfungen. Wenn die Verteilung so aufgebaut wurde, wie seinerzeit gezeichnet und der Fehler tritt dennoch auf, so stimmt meine damalige Annahme (95 dB am Ausgang des TechniRouters) nicht und es muß mit einem höheren Pegel gerechnet werden. An deiner Stelle würde ich die Dämpfungsglieder aus den Eingangsleitungen wieder entfernen und in die Ausgangsleitungen einbauen. In welche und wie viele hintereinander müßtest du ausprobieren. Wie sagt man so schön: Versuch macht kluch. ![]() P.S. Den TechniRouter durch einen Inverto zu ersetzen, halte auch ich für keine gute Idee.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 5 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
| Zitat:
Als gewerblicher Installateur schuldet man seinem Auftraggeber den Nachweis, dass die Systemreserve normgerecht ist. Das geht nur mit Messung der Pegel und dem Bitfehlerverhältnis. Dazu gehört ein digitales Antennenmessgerät, welches in jedem Fall über eine Spektrumsanzeige und in diesem Fall auch über UniCable-Befehle verfügen sollte, zur Grundausstattung. Und antennentechnisches Basiswissen sollte man sich auch angeeignet haben. Wenn der TechniRouter einen Fehler hat, wird TechniSat für den Ersatz liefern, die nehmen aber keine intakte Matrix zurück. Eine andere Frage ist ob du den TechniRouter auch ohne Grund bei deinem Lieferanten (Großhändler?) zurück geben kannst. Antennentechnik ist nun man nicht so einfach, dass man ohne Messgerät einer Bauteilkomponente die Schuld zuweisen kann. Wenn bei einer anderen Matrixtype keine Artefakte auftreten, kann das auch daran liegen, dass ein Konzeptions- oder Installationsfehler durch anderen Router-Ausgangspegel kompensiert wird. | |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Danke Euch. "Gelegenheitsantennenbauer" ist schon fast übertrieben. Alles was ich weiß, weiß ich von Euch. Ich habe noch keine Dämpfungsglieder installiert. Ich hatte mich da nur auf den anderen Foreneintrag bezogen. So als Idee. Zudem habe ich auch einmal das Netzteil vom TechniRouter abgezogen. Das Problem mit den Artefakten/Tonaussetzern war dann immer noch vorhanden. Sonst lief aber auch alles. Lässt das nicht darauf schließen, dass es eigentlich nicht am Ausgangspegel liegt? Damit habe ich ja die Verstärkung am Ausgang um 15dB gesenkt, oder? Installiert habe ich alles so wie wir es besprochen hatten. Terminiert ist auch dort wo notwendig. Auffällig ist ja auch, dass es auf beiden der 5/2x4 Stränge auftritt. Die sollten am Ausgang ja unabhängig voneinander laufen. Also vielleicht doch der Eingang? Welche Dämpfungsglieder sollte ich einsetzen? Sind die verstellbaren sehr viel teurer aber vielleicht zu empfehlen? 1000 Dank und beste Grüße |
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| | # 7 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
| Zitat:
![]() Zitat:
![]() Zitat:
Zitat:
Damit das auch mal konkret gefragt wurde: Wie steht es denn um die Erdung und den Potenzialausgleich der Anlage? | ||||
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| | # 8 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Zitat:
Ein Potentialausgleich wäre sicher möglich aber eine Erdung ist zu aufwendig. (ich weiß wie wichtig Euch und VDE beides ist) Wie wahrscheinlich ist es, dass der fehlende Potentialausgleich Schuld ist? Das mit der Dämpfung bei fehlenden Netzteil war Mist von mir. Habe mich da in der Anleitung verlesen. Was genau passiert wenn man das Netzteil entfernt, weiß ich nicht. Ich habe irgendwie Bauchschmerzen jetzt Dämpfungsglieder einzubauen. Ich baue mir extra eine TDA 88 auf um den bestmöglichen Pegel zu bekommen und dann dämpfe ich um 6dB? Zum probieren: welche Dämpfungsglieder sollte ich konkret bestellen? Zitat:
King W. hatte eine tolle Übersicht gebastelt: http://www.netzwelt.de/forum/attachm...antenne31a.pdf Danke und Grüße | ||
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| | # 9 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
| Zitat:
DIN- und VDE-Normen sind zwar nur Empfehlungen, aber wehe es passiert etwas! Dann kann man als Anlagenbetreiber ein Problem mit der Versicherung und der verantwortliche Installateur ungewollten Kontakt mit dem Staatsanwalt bekommen. Bei ungeerdeten Dachantennen ist die Grenze zur Fahrlässigkeit überschritten. Und wenn man das weiß und trotzdem ignoriert, kann das strafrechtlich als Vorsatz gewertet werden. Schau dir mal im Erdungsthread die angehängten Folien zu den rechtlichen Aspekten an. Alles klar? Wenn die Artefakte über alle Userbänder hinweg auftreten ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch. Damit kann man sich auch prächtige Netzbrummstörungen einhandeln, welche durch Phasenjitter insbesondere den HD-Empfang beeinträchtigen und sogar den Lowband-Empfang vollständig killen. TechniSat verbaut den ST-Chip bei dem jeweils zwei Userbänder auf einem Bus gepaart sind. Da gibt es einen sogenannten Picture-Freeze-Effekt, von dem insbesondere die untere Userbandpaarung betroffen ist. Falls die Artefakte auf die Userband-Paarung 1.284 und 1.400 MHz eingeschränkt sind, wäre der Fehler mit dem Einbau einer Matrix mit ENTROPIC-Chip vermutlich zu beseitigen. Zitat:
Zitat:
Damit rückt der Picture-Freeze-Effekt des ST-Chips in den Vordergrund. Der wäre in der Tat mit jeder anderen Matrix mit Entropic-Chip weg. Das auch bei der mit viel Handarbeit zusammen gebauten INVERTO-Matrix. Um die mache ich einen großen Bogen seitdem die ersten nicht kuzschlussfesten Netzgeräte wie die Fliegen gestorben sind. | |||
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| | # 10 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Danke. Könntest Du bitte nochmal zusammenfassen was nun zu tun ist? Sollte ich das mit den 6dB Dämpfungsglieder am Eingang mal versuchen? Profi mit Messgerät kommen lassen und schauen was los ist? Mit welchen Kosten ist ca. zu rechnen? Als erstes jedoch Potentialausgleich? Danke und Grüße |
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| | # 11 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
| Ein PA der ohne Masterde in der Luft hängt ist nichts wert. Erdung und PA sind unabhängig von den Artefakten in jedem Fall unverzüglich nachzurüsten. Darüber hinaus ist ein Test mit einer Matrix mit Entropic-Chip zeitgleich oder vorab möglich. Wenn die Artefakte innerhalb der Userband-Paarungen durch Umschalten des anderen Receivers reproduzierbar sind, werden die Dämpfungsglieder vermutlich keinen Erfolg bringen. |
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| | # 12 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Beim Umschalten passiert nichts. Es tritt nur auf wenn andere Receiver ein- oder ausgeschalten werden. Wie schon erwähnt läuft das Erste HD problemlos weiter. Auch wenn ein anderer Receiver ein- oder ausgeschalten wird. Betrifft z.b. RTL und PRO7. Soll ich andere probieren? Welche Kombinationen? Die INVERTO haben einen Entropic-Chip? |
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| | # 13 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zitat:
Hier habe ich mal nachgerechnet, was passiert, wenn ein Blitz in eine vorschriftsmäßig geerdete Anlage einschlägt. Bei einer nicht geerdeten Antenne machen sich die 4 MW oder sogar noch mehr im Dachstuhl breit. Auch wenn es aufwendig ist und ganz egal, ob die Vorschrift EN-wasweißich oder VDE-mirdochegal die Erdung fordert oder nicht, du solltest sie schleunigst nachholen. Zwar ist ein Direkteinschlag recht selten - Gott sei Dank, aber die Alternative zum Blitzschutz ist ein Abfackeln des Daches, und riesige Probleme mit der Versicherung, wenn es doch mal knallt. Wir können dich nicht zwingen, aber ist dir das Risiko nicht zu groß? Zitat:
1) einen kleinen Öffnungswinkel. Der sorgt dafür, daß der Empfang nicht durch Nachbarsatelliten gestört wird. 2) ein gutes Signal/Rauschverhältnis. Je mehr "Blech" du auf dem Dach hast, desto besser wird der Wert. Das LNB verstärkt nun um einen bestimmten Betrag und es ist leider bei vielen Herstellern die Tendenz auszumachen, daß die Verstärkung der LNB's langsam zunimmt. So erreicht man manchmal bereits mit Antennen ab 80 cm einen Pegel von 80 dBµV oder sogar noch mehr. Nur hat der Pegel mit dem Signal-Rauschverhältnis nicht viel zu tun. Ein Signal der Stärke 60 dBµV mit einem hohen Signal/Rauschverhältnis ist allemal besser, als ein Signal der Stärke 80 dBµV mit einem niedrigen Signal/Rauschverhältnis. Um nicht zu sagen, die Signalstärke ist in einem gewissen Rahmen für einen guten Empfang völlig irrelevant und wir empfehlen große Antennen auch niemals aus Gründen der Signalstärke. Ich befürchte hier einen Einfluß der Werbefuzzis. Die nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau - und mit vollständiger Information erst recht nicht. Nachdem die Rauschzahl bei nahezu allen Anbietern mit (gelogenen, weil physikalisch unmöglichen) 0,1 dB einen Wert erreicht hat, der wohl nicht mehr unterboten werden kann, nehmen sie jetzt vielleicht die Verstärkung aufs Korn. Entschuldige, wenn ich jetzt mal Deutsch rede: Es ist zum Kotzen. Nun zurück zu deinem Problem: mit 6 dB Dämpfungsgliedern bist du immer noch nahe der oberen Grenze und bis zur unteren Grenze von 47 dBµV ist es noch weit. Eine Empfangsbeeinträchtigung durch die Dämpfungsglieder ist auf keinen Fall gegeben, im Gegenteil. Möglicherweise ist dein Problem mit diesen Teilen weg.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | ||
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| | # 14 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
| Zitat:
Zitat:
Ohne zuviel ins Detail zu gehen: Auch bei LNB-Speisung über ein separates Netzgerät kann sich der Spannungssprung durch Ein- oder Ausschalten eines Receivers auf den Chip und dabei doch nur auf einzelne Transponder auswirken. Ja! Aber lass dich nicht von deren Datenblättern mit 10 dB Dämpfung (Deutsch) und 10 dB Verstärkung (englisch) verwirren, tatsächlich werkelt in deren Matrix ein ENTROPIC-Chip mit Konstantausgangspegel. Nach den Gurken-Netzteilen der zweite Grund für meine Skepsis gegenüber den Matritzen unter diesem Label. | ||
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| | # 15 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Danke! Inverto scheint nur eine 1x8 Matrix zu haben?! Inverto UniCable Multischalter: Amazon.de: Elektronik Würde das unser ganzes Konzept zerstören weil wir ja mit einer 2x4er Matrix konzipiert haben? Oder würde es ein Splitter tun? Welchen am besten? Wenn Ihr sagt ich soll unbedingt mit Jultec fahren dann könnte ich das auch tun: http://www.seh1.de/product_info.php?...S0501-8TN.html Welches Netzteil müsste ich bestellen damit ich mit den INVERTO ruhe habe? (Dipol meinte ja die Netzteile sterben wie die Fliegen) Der TechniSat-Support hatte so ein Problem noch nie, meinte der Herr am Telefon. Ihr seid Klasse! Ich frage nochmal: Wie kann man Euch einen Gefallen tun (außer Erdung und PA)? Amazon-Wunschliste? Danke und Grüße |
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| | # 16 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Nachtrag: Wenn ich am Receiver bei "LNB Power" von 13V/18V auf AUS stelle kann ich das Problem nachstellen... Bei der Einstellung AUS bleibt das Problem beim ein- und ausschalten trotzdem bestehen. Damit sollte das Problem doch viele betreffen? Noch ein Nachtrag: Meine Dreambox (500HD) hat keine Aussetzer wenn ich einen anderen Receiver (XORO 8520) ein- oder ausschalte. |
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| | # 17 |
| Threadstarter Registriert seit: 20.08.2011
Beiträge: 51
| Nachtrag 3: es wir immer kurioser. Es hat sich herausgestellt, dass es scheinbar nur "WZ Eltern" betrifft: http://www.netzwelt.de/forum/attachm...antenne31a.pdf Jetzt wahrscheinlich noch interessanter: Wenn (auf dem 2. Strang) z.B. "SZ Eltern" ein Receiver läuft und ich nun "SZ Chris" anschalte gibt es im "WZ Elern" keine Aussetzer wie sonst üblich. Ist der Receiver im "SZ Eltern" aus und ich schalte "SZ Chris" an dann kommt es wieder zu den Artefakten. Die 3 Geräte am Jultec Abzweiger funktionieren problemlos untereinander. Nur das "WZ Eltern" an der Axing SSD 5-00 (Stichdose) macht Probleme. Die 3 Geräte unten sind übrigens so angeschlossen, ohne die Dose. An jeden Anschluss am Splitter hängt ein Receiver. http://www.netzwelt.de/forum/attachm...antenne31b.pdf Was tun? Was testen? ---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- Es ist kein Jultec Abzweiger sondern der Spaun UniTap. |
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| | # 19 | ||||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
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Nachdem es mit den Schilderungen ziemlich kreuz und quer geht, wäre bis dahin eine übersichtlichere Fehleraufstellung wer wen stört mit Angabe der jeweils genutzten Userbänder sinnvoll. | ||||
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