Hallo und
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Zitat von niko06 Gibt es Aussenantennen für 10 Anschlüsse, bzw. Verteiler? |
DVB-T-Empfang ist nicht komplizierter sondern einfacher als analogen PAL-Empfang. Es gibt nämlich keine Geisterbilder mehr und es reicht ein geringerer Pegel. Es ist weiterhin eine "normale" Antennen + evtl. ein Verstärker zum Ausgleich der Netzdämpfung erforderlich.
Wird für Satellitenempfang eine neue Sternverteilung installiert, genügt bei hohen Ortsenderpegeln für die ergänzende DVB-T-Einspeisung evtl. sogar ein Multischalter mit passivem terrestrischen Pfad.
Zitat:
Zitat von niko06 Was ist hier empfehlenswert (Antenne, Verteiler)
Wie werden die geschaltet? Reihe/Stern? |
Der Aufwand für die Antenne und eine Verstärkung hängt von den örtlichen Empfangsverhältnissen ab.
Für DVB-T wie auch DVB-C (= Cable) reicht eine Reihenverteilung.
Zitat:
Zitat von niko06 Alternativ wäre eine SAT-Multiswitch, bzw. Einkabellösung.
Was ist der Unterschied zu Einkabel zu Unicable? |
Man unterscheidet zwischen statischen 1 GHz Einkabelanlagen mit festgelegten Sat.-ZF-Blöcken und teilnehmergesteuerten 4 GHz-Vollbandempfang, beser als Unicable bekannt. Außerdem gibt es für Sat.-ZF noch Mischformen mit mehreren Umsetzungen.
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Zitat von niko06 Problem ist hierbei der separate Receiver, der möglichst nicht sein sollte. |
Bei einer so kleinen Anlage ist die Übertragung per Sat.-ZF und Empfang über einen TV mit DVB-S-Tuner die wirtschaftlichste Lösung. DVB-T-Tuner haben inzwischen alle neuen Flats, für DVB-T- und DVB-S-Kombi-Empfang ist darauf zu achten, dass eine gemeinsame Favorite-Liste angelegt werden kann.
Sollten noch überwiegend stromfressende Röhren-TV im 4:3 Bildschirmformat in Betrieb sein, sind 10 neue Flats mit Triple-Tuner auch mit einer komplett neuen Multischalter-Sternverteilung langfristig die wirtschaftlichste Lösung mit den geringsten Wartungskosten.