Problem mit Sat Empfang

Alt 23.01.2012, 18:34   # 1
RaptoxX
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 6
Hallo,

Ich komme gleich mal zum Punkt.
Also ich habe kürzlich bei meiner Mom Zu Hause von Analogem auf Digitalen Sat Empfang umgerüstet. Neues LNB wurde verbaut (Quattro Switch LNB) mit integriertem Multischalter...Die Leitungen gehen alle direkt zum Fernseher. In zimmer 1,2,3 ist bester empfang alle Leitungen sind so um die 10 - 15 Meter lang. Nur das Wohnzimmer macht Probleme Ich bekomme dort zwar auch ein gutes Bild nur bei einigen Sendern wie Prosieben etc. kommt es zu "Klötzchenbildung". Ich vermute das die Leitung etwas zu lang ist es sind so um die 40-50 Meter weil sie erst vom Dachboden bis in den Keller geht und dann vom Keller ins Wohnzimmer.
Ich dachte zur Problemlösung an einen Hausanschlussnachverstärker. Würde der was bringen oder habt Ihr für mich eine andere Lösung?

Verwendete Leitung: Kathrein LCD 95

Gruß

RaptoxX
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Alt 23.01.2012, 18:47   # 2
Redecouverte
 
Registriert seit: 03.11.2011
Beiträge: 81
Hallo,

Damit sollte es gehen:
seh1 - Verst
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Alt 23.01.2012, 19:39   # 3
RaptoxX
Threadstarter
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 6
Zitat:
Zitat von Redecouverte Beitrag anzeigen
Hallo,

Damit sollte es gehen:
seh1 - Verst
Ja das sieht doch schonmal gut aus
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Alt 23.01.2012, 20:16   # 4
RaptoxX
Threadstarter
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 6
Oh ich meinte natürlich einen Quad Switch LNB und zwar diesen hier:
Smart-Titanium-Quad-Switch
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Alt 25.01.2012, 21:07   # 5
RaptoxX
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Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 6
Jemand noch ne idee ?
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Alt 26.01.2012, 11:26   # 6
Dipol
Team SAT-Technik
 
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
Hallo RaptoxX, erst mal nw welcome

Zitat:
Zitat von RaptoxX Beitrag anzeigen
Ich vermute das die Leitung etwas zu lang ist es sind so um die 40-50 Meter weil sie erst vom Dachboden bis in den Keller geht und dann vom Keller ins Wohnzimmer.
Wo man rechnen kann, sollte man sich als Elektroniker nicht auf Vermutungen verlassen:

LNB-Pegel an einer 75er Antenne: . 75 dB(µV)
50 m LCD 95 bei 2,15 GHz: ............ 15 dB
./. Receiver-Planungspegel 47 + 3 = 50 dB(µV)
= Pegeleserve für Steckdosen usw. 10 dB

Die meisten Receiver funktionieren auch noch bei Unterschreitung des Norm-Mindestpegels von 47 dB(µV) und die Kabeldämpfung beträgt auf dem P 7/sat 1-Transponder weniger als 15 dB.

FAZIT: Der Fachmann setzt keinen Linienverstärker ein, sondern macht sich auf die Suche nach dem Netzfehler, am besten mit einem Antennenmessgerät.
Zitat:
Zitat von RaptoxX Beitrag anzeigen
Ich dachte zur Problemlösung an einen Hausanschlussnachverstärker. Würde der was bringen oder habt Ihr für mich eine andere Lösung?
Ein Hausanschlussverstärker ist für den BK-Bereich bis 862 MHz konzipiert und blockt auch die Sat.-ZF und die 13/18 V Receiverspannung ab. Damit kann man sich höchstens den Receiver schrotten.
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Alt 26.01.2012, 18:08   # 7
RaptoxX
Threadstarter
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 6
Hm ok (Junggesellenleichtsinn)..zu meiner verteidigung muss ich sagen ich bin eher der Praktiker als Theoretiker..jaa Theorie gehört dazu ich weiss..^^ Naja zurück zum Thema ich muss ehrlich sagen ich weiss nicht die genaue Leitungslänge nicht also es können +/- 50m Leitung sein. Mich stört an der ganzen sache das sich diese klötzchen nur bei bestimmten Sendern abzeichnen. Wie schon gesagt die anderen 3 Fernseher laufen ohne probleme. Und einen kurzen zwischen Seele und Schirm kann ich auch ausschließen ich könnte eigl. mal den Widerstand vom Kabel messen oder? Würde das was bringen? Ich stand bis jetzt noch nie vor so einem Problem
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Alt 26.01.2012, 20:25   # 8
Dipol
Team SAT-Technik
 
Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.146
Zitat:
Zitat von RaptoxX Beitrag anzeigen
Und einen kurzen zwischen Seele und Schirm kann ich auch ausschließen ich könnte eigl. mal den Widerstand vom Kabel messen oder? Würde das was bringen? Ich stand bis jetzt noch nie vor so einem Problem
Der reine Gleichstromwiderstand sagt aber noch nichts über Stoßstellen im Kabel aus.

An das Fehlerbild geht man am Besten mit einem Antennenmessgerät mit Spektrumsdarstellung -vozugsweise mit einem Eingangsignal eines Rauschgenerators- ran, und wenn sich der Verdacht auf einen Kabelschaden bestätigt muss bei entgegen DIN 18015 normwidrig eingeputzten Kabeln die Schadstellenposition mit einem Impulsreflektometer bestimmt werden.

Zuvor sollten aber erst mal alle F-Stecker nachgesehen werden, das wirkt manchmal Wunder! Ein JOKARI Koaxabisolierer sollte ja noch drin sein. Bei technisch überholten F-Aufdrehsteckern die Folie abgesetzen und nicht mit dem Schirm umgeschlagen!
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Alt 28.05.2012, 09:30 # --
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