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Zitat von doublefish Also bei dem alten LBN hatten wir keinen KiKa, also war der wohl steinalt. |
Oder die Senderliste wurde nie aktualisiert. Der Analogreceiver würde dann am neuen LNB funktionieren, wenn die LNB-Frequenz auf 9750 MHz eingestellt ist. Sehr alte LNBs arbeiten mit 10000 MHz. Sollte sich dieser Wert in den Einstellungen des alten Receivers oder auf dem alten LNB finden, würden mit dem Analogreceiver höchstens auf Basis zufälliger Übereinstellungen einige Sender auch am neuen LNB (dann aber auf ungewohnten Programmplätzen) zu empfangen sein.
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Nur was hat es mit dieser Mittel Frequenz auf sich ?
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Der Begriff ist zwar eher unüblich und taucht auch in der BDA dieses Receivers nicht auf, wenn aber Transponderdaten anzugeben sind, handelt es sich bei der Transponderfrequenz (wie 10836 MHz im obigen Beispiel) in dem Sinn immer um eine Mittelfrequenz, dass ein Transponder immer einen Frequenzbereich rund um eine mittlere Frequenz belegt.
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Und was mich noch stutzig macht, wenn ich die Schüssel um 90° nach rechts drehe, zeigt der Digitalreceiver immernoch die gleiche Signalstärke (45%) und Signalqualität (4-5%) an, ganz egal wie ich die Schüssel drehe oder schwenke.
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Das ist nicht ungewöhnlich. Im LNB sitzt ein Verstärker, der immer ein Signal ausgibt, dass allerdings bei fehlender Ausrichtung nur aus unbrauchbarem Rauschen besteht. Dieses Rauschen am LNB-Ausgang führt zu einer je nach Receiver unterschiedlich hohen Bodensatzanzeige für die Signalstärke.