Hallo und
Zitat:
Zitat von Kablebeginner Hier die geplante Schaltun:
Durchgangsdose (dann ohne Endwiderstand)
-> Verstärker
-> 2-fach Verteiler
-> je eine Durchgangsdose mit Endwiderstand nach 6 bzw. 7 m |
Sofern die Pegel der ESD 44 im Nom-Pegelfenster für PAL-Signale von 60 bis 77 dB(µV) liegen, ist diese Schaltung prinzipiell ebenso möglich wie die Signalspeisung eines Zweigeräteverstärkers aus den IEC-Buchsen. Ohne Messprotokoll ist aber die einzige bekannte Größe, dass der Pegel am Stammausgang der ESD 44 um ca. 12 dB höher als der Teilnehmerpegel ist.
Jeder Verstärker reduziert die Signalgüte um sein Rauschmaß und die Dämpfungseinstellung. Daher muss man Überdimensionierungen möglichst vermeiden. Bei hohen Dosenpegeln kann somit eine passive Verteilung über einen Abzweiger mit einer 10 dB Dose auf dem Stammausgang und einer Stichdose auf dem Abzweig technisch besser sein.
Liegen die Dosenpegel knapp über der 60 dB(µV) Grasnarbe, sollte bei deiner Schaltung die Verstärkung um ca. 6 dB höher als die Verteilnetzdämpfung des Zweifachverteilers + Kabel + neue Durchgangsdose (Auskoppeldämpfung 10 oder 14 dB) betragen.
Ob nach dem Verstärker die Variante mit einem Zweifachverteiler oder Abzweiger besser ist, hängt von weiteren Ausbauwünschen ab.