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| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 623
| Wenn partout kein zweites Kabel verlegt werden kann, gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Ansatzpunkte: Versorgung zweier (auch mehr) Receiver per Unicable. Nachteil: Die Receiver müssen mit dem Standard kompatibel sein. Vorteil: Funktioniert recht zu verlässig, wenn man keine Fehler bei der Konfiguration (und natürlich beim Aufbau) macht. Realisieren ließe sich Unicable mit einem Baustein zwischen LNB und Multischalter. Das Prinzip macht die Abb. auf S. 9 der BDA SUM 51x K deutlich, die Leitung zu den zwei Receivern wird auf den Unicable-Baustein (hier SUM 514 K) umgeklemmt (Es können auch andere Komponenten sein.). Auch möglich: Betrieb eines Unicable-Bausteins wie dem TechniRouter mini "hinter" dem Multischalter. Da noch ein Ausgang frei ist, ginge das prinzipiell, ich finde diesen Weg aber weniger gut. Anderer Ansatz: Stacker / Destacker. Vorteil: Für die beiden Receiver eignet sich jedes Modell. Nachteil: An einem der eingespeisten Signale wird ziemlich viel manipuliert, es werden Frequenzen genutzt, für die sich die Antennenkabel nur noch bedingt eignen. Daher würde ich Unicable den Vorzug geben. Zum Aufbau siehe Datenblatt Johansson 9640. |
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, dass das funktioniert. O.K, das war jetzt übertrieben, denn wenn es darum geht, zwei nicht Unicable-kompatible Empfänger über ein Kabel zu versorgen, macht Stacker/Destacker schon Sinn.
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