| | # 5 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 623
| Zahlendreher? Nur einen Ausgang hat der EXR 561/ECO. Das ist ein Unicable-Multischalter. Der EXR 516/ECO hat 16 Teilnehmerausgänge. Receivergespeistes Pendant zum EXR 158 wäre der EXR 58/ECO: |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 27.12.2011
Beiträge: 7
| das heisst für mich wäre dann der EXR 58/ECO das passende ? Der EXR 58/ECO ist also dem EXR 158 vorzuziehen ? aber der hat ja auch nur 25db. Oder verwechsel ich da was. Ich bin gerade wieder etwas verunsichert welcher Multiswitch denn nun der richtige für mich ist |
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| | # 7 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Stimmt, die Entkopplung der Stammleitungen beträgt nur 25 dB. Die 40 dB beziehen sich auf die Terrestrik, die du wahrscheinlich gar nicht nutzen wirst. Von den technischen Daten her besser wäre der JRM0508 von Jultec. Der Hersteller gibt die Entkopplungswerte zwar nicht explizit an, es ist aber bekannt, daß es 35 dB sind. Ich selbst habe bereits mehrere Schalter der JRM-Reihe verbaut und noch nie irgendwelche Probleme gehabt. Der Schalter ist u.a. hier zu bekommen. Zweifellos würde aber auch der Kathrein-Schalter funktionieren.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! |
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| | # 9 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Zweifellos würde der EXR 158 auch funktionieren, aber zu dem möchte ich nicht raten. Der Grund: Er hat ein Netzteil (laut Kathrein 18V, 550 mA). Das Ding "frißt" rund um die Uhr 10W an Strom, das sind fast 88 kWh pro Jahr! (Quelle: Kathrein) Ein receivergespeister Schalter hat sich bei den heutigen Strompreisen gegenüber einem solchen mit Netzteil in kürzester Zeit amortisiert. Der EXR 58/ECO ist deshalb gegenüber dem EXR zu bevorzugen. Ich persönlich würde aber den Jultec nehmen, wegen der guten Erfahrungen, die ich bislang damit machen konnte. Auf ähnlich hohem Qualitäts-Niveau ist auch der TechniSwitch von TechniSat. Er kann ebenfalls ohne Netzteil betrieben werden.
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| | # 10 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 623
| Ich bin im Bezug auf receivergespeiste Multischalter noch etwas zurückhaltender als die Moderatoren hier. Einen Nachteil sollte man nicht verschweigen: Receiver und insbesondere Computer-Komponenten zum Satempfang sind nicht immer auf Dauer in der Lage, die Stromversorgung im vom Datenblatt versprochenen Umfang zu gewährleisten. Es kann, muss aber nicht sein, dass es mit einem receivergespeisten Multischalter durch Unzulänglichkeiten der Empfänger zu Problemen kommt, die es mit Netzteil-versorgten Schaltern nicht geben würde. Dem gegenüber steht zweifelsohne der Vorteil der niedrigen Betriebskosten. Ich würde mich, sofern nicht andere Gründe dagegen sprechen, wegen des Versorgungsgesichtspunkts für den Multischalter mit dem niedrigsten Eigenstrombedarf entscheiden. Kathrein macht im Datenblatt EXR 58/ECO dazu keine Angaben. Auf der Homepage nennt Jultec einen Wert von 70 mA, wobei erfreulicherweise Messungen niedrigere Praxiswerte gezeigt haben. Der TechniSwitch genehmigt sich laut Datenblatt für den Eigenbedarf bis zu 110 mA, was u.a. der Tatsache geschuldet ist, dass die Receiver auch die aktive Terrestrik versorgen (ein fragwürdiges Konzept). Daher würde ich mich unter den receivergespeisten Modellen für den JRM0508T entscheiden. Ideal wäre, wenn Du bis zur Markteinführung der überarbeiteten Version mit Schaltwandler warten könntest, die selbst einen Angsthasen wie mich überzeugt. |
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| | # 12 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 623
| Anfragen der Art "Ich nutze aktuell ein Quad, möchte jetzt aber mehr als vier Receiver versorgen – wie geht das?" sind nicht gerade selten. Wenn Du nicht sicher bist, dass ein Quad wenigstens mittelfristig reicht, solltest Du nicht zum Quad greifen. Auf jeden Fall würde ich die Kabel nicht direkt von der Antenne in die Räume verlegen, sondern für die Option einer nachträglichen Erweiterung den Weg über den Hauswirtschaftsraum wählen. Dann stellt sich allerdings die Frage nach der Maximaldistanz LNB > Receiver, die bei einem Quad nicht so groß wie bei einem guten Multischalter sein kann. |
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| | # 13 |
| Threadstarter Registriert seit: 27.12.2011
Beiträge: 7
| Also die Antenne soll aufs Dach. Von dort geht ein Lehrrohr (ca. 9 Meter) in den Hauswirtschaftsraum. Von dort gehen weiter Lehrrohre ins Wohnzimmer (ca. 10 Meter) und in die Kinderzimmer (ca. 10 - 12 Meter) In diesen 3 Zimmern soll definitiv früher oder später jeweils ein Receiver. Ob es bei normalen Receiver bleibt oder eher auf TwinReceiver geht kann ich noch nicht sagen. |
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| | # 14 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 623
| Bei diesen Distanzen hast Du die Qual der Wahl und könntest erst einmal mit einem Quad-LNB starten und die Kabel vom LNB mit denen zu den Wohnräume an einem Erdungsblock im HWR verbinden, den man für den Potenzialausgleich sowieso braucht. Wenn Twinreceiver auch in den Kinderzimmern nicht ausgeschlossen sind, auch dorthin zwei Kabel verlegen! Auch vom aktuellen Kathrein-Quad UAS 585 ist anzunehmen, dass es im Falle einer Erweiterung an einem receivergespeisten Multischalter funktioniert (> siehe den "verrückten Thread"). |
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| | # 15 |
| Threadstarter Registriert seit: 27.12.2011
Beiträge: 7
| Ich möchte halt nur für alle Fälle in jedem Zimmer schonmal 2 Kabel liegen haben. Ob die jetzt schon beide angeschlossen werden müssen ist ja eine andere Frage. Wie gesagt zu den beiden Kinderzimmern gibt es erst ein Kind und das ist erst 8 Wochen alt Also noch nicht soviel mit Fernseh schauen. Das andere Zimmer wird zur Zeit als Gästezimmer genutzt. Da kommt es schon vor das dort fern gesehen wird aber es muss auch nicht ein Twin Receiver genommen werden. Hat ein Twin Receiver eigentlich noch andere Vorteile ausser das man gleichzeitig aufnehmen und ein anderes Programm schauen kann ? |
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| | # 17 |
| Registriert seit: 21.01.2012
Beiträge: 13
| Hallo, habe mich vor kurzem bei euch angemeldet und bin auf das Thema gestoßen, was mich selbst nun auch brennend interessiert. Da ich noch nicht dahinter gestiegen bin wie ich meine Frage platzieren muss möchte ich das hier tun. Haben eine Mehrfamilienhaus mit 4 Abnehmern. Möchten/müssen im Vorgarten eine FLACHantenne installieren. Möchte aber nicht 4 Kabel ziehen. Kann ich bei einer Flatatenne auch einen Multischalter einsetzen, um die 4 Teilnehmer zu bedienen. Vielleicht könnt ihr mir auch gute, bezahlbare Technik und deren Umfang vorschlagen. ( Wenn möglich und notwendig auch mit verständlichen Skizzen - bin LAIE. DANKE, schon einmal. |
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| | # 18 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 623
| Hallo blumsi und ![]() Vorsicht: Wenn sich die Antenne mit allen Teilen nicht in einer Maximalentfernug von 1,5 m von der Hauswand und 2 m unterhalb aller Dachkanten befindet, ist sie erdungspflichtig (> siehe gepinnten Thread). Unter dem Gesichtspunkt Erdung erschwert die Montage im Garten die Installation mehr, als dass sie diese erleichtert. Zitat:
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| | # 19 |
| Registriert seit: 21.01.2012
Beiträge: 13
| raceroad, danke für Deine Antwort, aber so müsste ich ja doch 4 Kabel durch meinen frei zugänglichen Vorgarten führen. Um nur ein Kabel zu verwenden dachte ich dies mit einen Multischalter dann im Keller für die 4 Teilnehmer zu erweitern. Du hattest außerdem eine Selfsatanlage vorgeschlagen, gibt es da verschiedene Größen und welche Receiver sind da komportibel?! blumsi |
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| | # 20 |
| Registriert seit: 22.11.2011
Beiträge: 140
| Vielleicht solltest Du erst mal sagen, was Du genau haben willst. D.h., willst Du das gesamte Haus mit mehreren Mietparteien versorgen? Wenn ja, wie viele Reciever sollen pro Partei angeschlossen werden können? Muss die bestehende Verkabelung benutzt werden, wenn ja, wie ist die aufgebaut? |
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