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| Threadstarter Registriert seit: 19.12.2011 Ort: 85635 Höhenkirchen
Beiträge: 2
| Hallo Dipol, herzlichen Dank für die schnelle und umfassende Antwort. Umso besser, dass eine passive Antenne ausreicht. Dann brauch ich auch nicht mehr DEN besagten Multischalter (hatte ihn wegen der integrierten Spannungsversorgung ausgewählt). Werde mich noch mal auf die Suche nach den passenden Komponenten machen. Zu Multischaltern gibt es ja ausreichend Beiträge. Hast Du zur Antenne eine Empfehlung? Evtl eine die für UKW und DVBT gut ist. Dann könnte ich mir die Weiche sparen. Übrigens hast du richtig geahnt, in der Restanlage befindet sich ein Verstärker. Hätte ich auch dazu schreiben können. Danke auch für den Hinweis zur Erdung. Wird natürlich der Norm entsprechend ausgeführt. Ich komme über einen Schacht im Schornstein vom Dach in den Keller und dort problemlos zum PA. Viele Grüße Gerhard |
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| | # 4 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Für eine so große Spreizung der Wellenlängen gibt es keine Antennen die das Attribut gut verdienen. Da landest du wieder bei aktiven DVB-T-/UKW-Kombiantennen. Also besser richtig, oder gleich ganz exotisch. Ich habe im Stuttgarter Westen bei einer Sat.-Anlage in knapp 5 km Sichtlinie zu den Sendern Frauenkopf und Fernsehturm mal unverlangt und spasseshalber den terrestrischen Multischalter-Eingang mit einer ct-Antenne (Kabelstummel, mein Absetzmaß 12,5 cm für Mittelleiter und Schirm) beschaltet und mit dem Messgerät optimal ausgerichtet. Ob dir das auch an deinem Standort mit vertikaler Polarisatíon genügt, kannst du ja mal austesten. Das Kabel muss in München senkrecht stehen. Den ORF kann man damit aber nicht vom Gaisberg empfangen. Lass dich von den vielen Mythen über den unterschiedlichen Längenabgleich der Kabelseele und des Schirms aber nicht zu sehr beeinflussen, die meisten dieser Aussagen haben meinen messtechnischen Nachprüfungen für den Bereich von K 23 bis K 50 nicht stand gehalten. Das ist besser als ungeerdet, aber damit sind meist Unterschreitungen der Trennungsabstände und gefährliche Näherungen unvermeidlich. Außenableitung ist eindeutig besser! |
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