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| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.170
| Hallo und ![]() Die Sache ist ja gar nicht so schwer - und als eure Schüssel gebaut wurde war Nokia noch eine angesehene Firma in Bochum. Lang ist's her ... Zitat:
Was ist nun zu tun? Das Quad-LNB ersetze bitte durch ein gutes Quattro. Die Produkte von Alps haben sich besonders bewährt, nicht zuletzt wegen des sehr geringen Stromverbrauchs. Als Multischalter empfiehlt sich der Jultec JRM0508 oder, wenn ihr etwas Reserve wollt, auch der JRM0512 oder der JRM0516. Zitat:
Auch die übrigen technischen Eigenschaften des Jultec können sich sehen lassen: Teilnehmerentkopplung und Schirmdämpfung sind jenseits von Gut und Böse, das stabile Gehäuse aus Druckguß schützt die eingebaute Elektronik perfekt und wirkt gleichzeitig als Kühlkörper für die elektronischen Komponenten. Das sorgt für eine lange Lebensdauer. Die eingebaute Schräglagenentzerrung (hohe Frequenzen werden mehr verstärkt als niedrige) gleicht die höhere Signaldämpfung des Kabels bei hohen Frequenzen aus und ist hilfreich, wenn lange Kabel angeschlossen werden müssen. Bei gutem Kabel sind 40 - 50m an diesem Schalter überhaupt kein Problem. Ich denke, der Jultec JRM ist für deinen Zweck der ideale Problemlöser.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | ||
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| | # 5 |
| Threadstarter Registriert seit: 15.12.2011
Beiträge: 3
| sagt mal ich habe gerade das mit dem Erdungskram gelesen. Ist ja mal nett zu wissen denn die Erdung der Anlage wurde vom Erbauer übernommen ( Firma ) ... nämlich gar keine Ich habe nun das Beispiel im angepinnten Thread gesehen finde aber die angemufften Erdungsklemmen irgendwie doof. So viele F Stecker. Spricht was gegen das Durchbohren eines Winkelstahls mit 4 Löchern... reinschneiden des F Stecker Gewindes. Dann platzieren von solchen F Stecker Buchsen und verbinden mit dem Multiswitch per Doppel FStecker Das kostet mich dann für den ganzen Switch ( 12 Verbindungen ) 5 Eur an F Stecker Buchsen + Verbindern + einen Gewindeschneider für 12 Eur + Stahl aus der Restebox Dann nochnen normales metrisches Gewinde in den Stahl für den Anschluss an PE und fertig Klar müssen die Löcher dann im selben Abstand gebohrt werden wie am Multiswitch aber das sollte kein Problem sein mit Standbohrmaschine und Co. |
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| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.147
| Zitat:
Ein normgerechter PA muss auch bei Ausbau der Komponenten auf allen Ein- und Ausgangskabeln erhalten bleiben, was mit den Konstruktionen von DCT-DELTA und deinem Vorschlag formal der Fall ist. Allerdings sollte man dafür keinesfalls beidseitig geschraubte F-Verbinder benutzen, die bekommt man nämlich im Servicefall nur schlecht wieder ab. Es gibt aber auch noch gewichtigere Gesichtspunkte die dagegen sprechen. Quickstecker haben ein schlechteres Schirmungsmaß und im Servicefall kommt man nicht mehr an einen einzelnen Multischalterport oder eine einzelne geerdete Sternleitung ran. BK-Netzbetreiber sparen wo sie nur können, aber in deren Breitbandverteilerschränken sind die Patchkabel aus Sicherheitsgründen obligatorisch, damit man eine Teilnehmerleitung auch vom BVT aus messtechnisch überprüfen kann. Gegen die Anfertigung von Eigenbau-Erdungsschienen mit HQ-F-Verbindern gibt es keine Einwände, Als Perfektionist kann man auch ein komplettes Tragblech auf diese Weise für den nutzen, das geht auch kleiner für einen einzelnen Multischalter. | |
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